Cover-Bild Moribundus
Band 1 der Reihe "Animals Lane"
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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Horror: Zeitgenössisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 124
  • Ersterscheinung: 29.08.2025
  • ISBN: 9783695191697
Armands A. Asimov

Moribundus

Animals Lane: Passus I
Ein Kater wird zum Rächer und entfesselt den Horror in der Halloween-Nacht.

Garv ist mehr als nur ein Haustier. Misshandelt, verspottet und gegen einen Hund eingetauscht, wächst in ihm eine unheilvolle Wut. In der Nacht vor Halloween begegnet er dem geheimnisvollen Streuner und erhält eine Macht, die alles verändert.

Was als stille Qual beginnt, verwandelt sich in einen Rachefeldzug voller Dunkelheit. Wo zuvor Ohnmacht herrschte, entstehen grausame Pläne. Und jeder, der Garv verletzt hat, wird den Preis dafür zahlen.

Zwischen Tierfantasy und Horror entfaltet sich eine düstere Geschichte über Vergeltung, Magie und den Verlust der Unschuld. Unheimlich, beklemmend und fesselnd bis zur letzten Seite.

Die Frage ist nicht, ob er zuschlägt sondern wann.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2026

Kuscheln war gestern.

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Der Autor schreibt in jedem Teil der Reihe über Tiere und aus deren Sicht. Das ist nicht schmeichelhaft für uns Menschen und auch nicht flauschig, kuschlig oder süß.
Das ist krass, erschreckend und blutig ...

Der Autor schreibt in jedem Teil der Reihe über Tiere und aus deren Sicht. Das ist nicht schmeichelhaft für uns Menschen und auch nicht flauschig, kuschlig oder süß.
Das ist krass, erschreckend und blutig und nicht reine Fiktion, sondern leider näher an der Wirklichkeit als manch einer denkt.
In Moribundus sind Katzen die Protagonisten. Nicht (nur) die zuckersüßen Schmusekätzchen, sondern die Katzen, die nicht mehr gewollt und geliebt sind. Wie sie das erleben? Kuscheln war gestern.

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Veröffentlicht am 04.11.2025

Grausam und Düster mit viel Leid

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Die Geschichte aus Sicht der gequälten, einst geliebten Katze mit all ihren grausigen Erlebnissen ist gut gelungen. Beim Lesen musste ich immer wieder mal kurz inne halten, um das gerade gelesene sacken ...

Die Geschichte aus Sicht der gequälten, einst geliebten Katze mit all ihren grausigen Erlebnissen ist gut gelungen. Beim Lesen musste ich immer wieder mal kurz inne halten, um das gerade gelesene sacken zu lassen. Durch die Art wie diese Geschichte geschrieben wurde, konnte man es teilweise kaum beiseite legen, da die Geschichte einem kaum eine Pause bot, man wurde von einem Vorfall zum nächsten geleitet ohne das auch nur im geringsten Langeweile aufkam. Immer Getrieben von dem Bedürfnis zu erfahren wie es weitergeht.

Die Geschichte von Moribundus ist eine echte Horrorgeschichte, bei der man Geschehnisse wiederfindet die traurigerweise auch im realen Leben immer wieder passieren. Gut davon das eine Katze in dem Sinne wie in der Geschichte Rache nimmt habe ich noch nichts gehört.

Das die Katze aber letztendlich Rache an ihren Peinigern nimmt, kann man ihr jedoch nicht verübeln. Am Ende die Tat, mit dem kleinen Mädchen ist traurig, aus Sicht der Katze kann man aber gut verstehen weshalb sie die Tat bei dem Mädchen begannen hat.



Die Geschichte von Moribundus ist nichts für schwache Nerven. Der Leser oder die Leserin sollte schon etwas verkraften können. Da man sich die darin vorkommenden Ereignisse, durch die gute Beschreibung, Bildlich vorstellen kann.

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Ein Kater auf Rachefeldzug

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Kater Garv geht es gut: er lebt bei einem kleinen Mädchen, das ihn hingebungsvoll liebt und verwöhnt. Wäre da nicht der Vater, der Garv nicht leiden kann und ihn ständig malträtiert. Und wäre da nicht ...

Kater Garv geht es gut: er lebt bei einem kleinen Mädchen, das ihn hingebungsvoll liebt und verwöhnt. Wäre da nicht der Vater, der Garv nicht leiden kann und ihn ständig malträtiert. Und wäre da nicht die Freundin des Vaters mit ihrer Katzenallergie, die Garv hasst und dies auch auf brutale Weise zeigt. Ein süßer kleiner Hund wäre doch eigentlich viel besser als Haustier geeignet, oder? Also wird Garv aussortiert und gerät auch bei Alessa schnell in Vergessenheit wie ein abgeliebtes Spielzeug. Doch Garv, gequält, vernachlässigt und an der Schwelle zum Hungertod, bekommt von unerwarteter Seite Unterstützung - und sinnt schon bald auf blutige Rache. Diese unglaubliche Mischung aus Animal, Body und Revenge Horror ist wahrlich nichts für schwache Nerven, aber ein echtes (Gore) Fest für alle Horrorfans. Und das nicht einfach nur um des Effekts willen, trägt die Geschichte doch eine wichtige Botschaft an die Leserschaft heran. Somit ist dies nicht nur eine erschreckende Horrorgeschichte, sondern auch ein flammender Appell für Tierrechte und gegen Tierquälerei. Auf eindringlichste und sehr explizite Weise beschreibt der Autor das Geschehen, und alleine die genial bildhafte Schreibweise macht das Lesen zu einem echten Vergnügen - beim Inhalt fühlt sich dieses Wort irgendwie falsch, ja fast pervers an, aber trotzdem habe ich jede Zeile dieses Buches verschlungen und Garv am Ende zugejubelt, als er die wahren Monster, natürlich wieder einmal die Menschen, ihrer verdienten Strafe zuführt. Dass das Buch aus der Sicht des Katers erzählt wird, gibt dem Geschehen zudem eine ganz neue Perspektive und regt zum Nachdenken darüber an, was in unseren tierischen Mitbewohnern vorgeht, was sie fühlen und wie sie die Welt wahrnehmen. Fazit: Ein unglaublich intensiver Höllenritt, für den man einen starken Magen und noch stärkere Nerven braucht. Ich werde der Animal Lane definitiv einen weiteren Besuch abstatten!

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Veröffentlicht am 04.10.2025

Irgendwann reicht es

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"Moribundus" von Armands A. Asimov ist der erste Schritt auf der Animals Lane und ich bin jetzt, nach der Lektüre, schon sehr gespannt auf die weiteren.
Garv ist ein kleiner Kater und er erzählt uns hier ...

"Moribundus" von Armands A. Asimov ist der erste Schritt auf der Animals Lane und ich bin jetzt, nach der Lektüre, schon sehr gespannt auf die weiteren.
Garv ist ein kleiner Kater und er erzählt uns hier seine Geschichte, genauso wie er sie auch erlebt hat. Es ist eine sehr interessante Erfahrung das Geschehen aus Tiersicht mitzuerleben. Und nein, es ist keine niedliche Kuschelgeschichte für Kinder. Denn dieser Kater erlebt das Grauen in seinem Alltag und entfesselt es dann selber. Ich möchte hier aber auch nicht den Inhalt vorwegnehmen.
Der Schreibstil ist mitunter sehr poetisch und wunderschön beschreibend und dann kommen wieder Beschreibungen von Grausamkeiten und Leid, die sich auch einbrennen. Ich finde es sehr wichtig, die Gedanken und Gefühle des Katers zu verfolgen, ja klar, so wie ein Mensch sie sieht, aber absolut vorstellbar.
Die Kapitel sind kurz und schnell gelesen, die Situation eskaliert relativ schnell und es kommen auch einige fantastische Elemente dazu.
Der erste Teil der Geschichte, und das ist das tieftraurige daran, ist genauso vorstellbar in so einigen Haushalten, der zweite ist dann schon eher der Fantasie des Autors geschuldet.
Ich mochte die Geschichte sehr, weil sie Anregungen zum Nachdenken bietet und noch eine ganze Zeit lang nachhallt.

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Veröffentlicht am 06.10.2025

Nachdenkliche Handlung zum Haustier und sehr spannend

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Der Autor Armands A. Asimov erzählt in seinem ersten Band Moribundus über eine Hauskatze. Alessa, die Tochter behandelt Garv sehr liebevoll. Der Vater hingegen mag den Kater Garv überhaupt nicht und misshandelt ...

Der Autor Armands A. Asimov erzählt in seinem ersten Band Moribundus über eine Hauskatze. Alessa, die Tochter behandelt Garv sehr liebevoll. Der Vater hingegen mag den Kater Garv überhaupt nicht und misshandelt ihn auf übelste Weise. Als Garv eines Tages zur Kastration zu einem Tierarzt gebracht wird, trifft er auf weitere Leidensgenossen. Mit einer Kurzhaarkatze kommt Garv ins "Gespräch". Diese berichtet ihm über schlimmste Misshandlungen von Haustieren, die es überlebt haben oder eingeschläfert werden mussten. Dann ist Garv dran. Der medizinische Eingriff erfolgt und unter Einfluss der Medikamente sieht Garv "Geisterkatzen". Dies setzt sich auch nach seiner Rückkehr nach Hause weiter fort. Anstatt liebevoll behandelt zu werden, bleibt sein Napf leer und wird nicht mehr gefüllt. Dann kommt die Lebensgefährtin des Vaters von einer Dienstreise zurück. Sie hat eine Katzenallergie, was Garv negativ zu spüren bekommt. Sie behandelt Garv noch übler, als der Vater. Dann geht Garv einen Pakt mit Streuner, dem Anführer der Geisterkatzen ein. Die Handlung nimmt extrem an Spannung auf...

Die Geschichte wird mit deutlicher Sprache erzählt. Mal einfühlsam, mal hart. Die Charakteren sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und der Leser kommt gut in die Handlung hinein. Die Handlung ist aus Sicht von Garv ein Wechsel zwischen Hoffnung und Aufgabe. Das kommt in den einzelnen Kapiteln sehr gut rüber.

Insgesamt gesehen macht die Handlung nachdenklich, da sie beschreibt, wie der Mensch mit einem Haustier teilweise umgeht.

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