Cover-Bild The Pairing
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 02.06.2025
  • ISBN: 9783426562161
Casey McQuiston

The Pairing

Liebe ist Geschmackssache | Casey McQuiston meldet sich zurück mit der heißesten Romanze des Sommers!
Hannah Brosch (Übersetzer), Kristina Koblischke (Übersetzer)

Heiße Urlaubsnächte, exquisite Rezepte und eine waghalsige Wette – diese Kulinarik-Reise steckt voller Überraschungen!

Seit ihrer Kindheit sind Theo und Kit unzertrennlich. Eigentlich. Denn der Versuch, ihre Freundschaft auf das nächste Level zu heben, mündete in viel Herzschmerz und dem Ende ihrer Beziehung. Vier Jahre nach der Trennung beschließen beide, die damals geplante Kulinarik-Reise durch Europa doch noch anzutreten.

Erst als Theo und Kit den Reisebus besteigen, entdecken sie, dass sie dieselbe Idee hatten und nun drei Wochen den romantischsten Sehenswürdigkeiten und sinnlichsten Geschmäckern Europas ausgeliefert sind. Als Theo vorschlägt, eine Wette abzuschließen, wer zuerst mit ihrem heißen italienischen Reiseführer schlafen kann, ist Kit dabei. Komplikationen? Vorprogrammiert.

Die  romantische Komödie mit jeder Menge Spice – perfekt für den Pride Month 2025!

Diese Tropes erwarten Euch in der New Adult LGBT-Liebesgeschichte:

  • Only One Bed
  • Friends-to-Lovers-to-Enemies-to-Lovers
  • Second Chances
  • Forced Proximity
  • Road Trip

»Der ›Hot Bisexual Summer‹ ist bereit für seinen großen Auftritt, und Casey McQuistons neuer Roman  The Pairing  ist bereit, um ihn einzuläuten.«  USA Today

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.08.2025

Kulinarische Reise voller sinnlicher Eindrücke

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Nachdem ihre Beziehung voller Herzschmerz endete, beschließen Theo und Kit vier Jahre später und unabhängig voneinander die damals gemeinsam geplante Food-&-Wine-Tour durch Europa doch noch zu machen. ...

Nachdem ihre Beziehung voller Herzschmerz endete, beschließen Theo und Kit vier Jahre später und unabhängig voneinander die damals gemeinsam geplante Food-&-Wine-Tour durch Europa doch noch zu machen. Erst im Reisebus bemerken sie, dass sie nun wider Willen drei Wochen lang in derselben Reisegruppe verbringen werden. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, schlägt Theo vor eine Wette abzuschließen: wer verführt zuerst ihren heißen italienischen Reiseführer?

🚌

Wir erleben die Ereignisse sowohl aus Theos als auch aus Kits Perspektive, allerdings nicht abwechselnd, sondern hintereinander. Das Buch startet aus Theos Sicht, an einem bestimmten Punkt wechselt diese dann für den Rest der Geschichte zu Kits. Das ist mal was Neues, aber mir wäre es anders ehrlicherweise lieber gewesen.

👥

Als Theo die Idee für die Wette hat, habe ich mich sofort gefragt, wie bescheuert man eigentlich sein kann. Es sind offensichtlich noch unverarbeitete Gefühle da, daher wirkt das Ganze auf mich ganz schön toxisch. Auch im Verlauf finde ich diese Wettgeschichte mehr als schräg und unangenehm. Insgesamt empfinde ich Theo manchmal als ziemlich selbstzerstörerisch, zumindest aber selbstsabotierend. Da fehlt definitiv einiges an Selbstvertrauen, obwohl Theo nach außen eigentlich immer stark, extrovertiert und selbstbewusst rüber kommt. Theo ist übrigens non-binär, wird allerdings zu Anfang weiblich gelesen, was doch für ein bisschen Verwirrung gesorgt hat.

💔

Die Gründe für die frühere Trennung Konflikte bleiben irgendwie schwammig und nicht ganz nachvollziehbar, die Annäherung geht dafür um so schneller. Sie wirken zügig wieder vertraut und das ohne eine großartige Verarbeitung von Vergangenem oder einer Aussprache. Stattdessen spürt man deutlich, warum sie sich einst ineinander verliebt haben und warum alte Gefühle wieder aufleben. Die beiden passen einfach perfekt zusammen und ergänzen sich gegenseitig.

Obwohl die Spannung zwischen ihnen ohne Ende knistert, machen sie es sich ganz schön schwer.

❤️‍🔥

Ich liebe die tollen Settings, das Roadtrip-Thema, die freundschaftlichen und queeren Vibes innerhalb der Reisegruppe. Die Atmosphäre ist lebendig und durch die Beschreibung der europäischen Städte, der kulinarischen Genüsse und der sinnlichen Schauplätze „Urlaubsfeeling“ pur.

☀️

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Zweite Chancen zwischen Wein, Croissants und alten Gefühlen

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In The Pairing von Casey McQuiston treffen kulinarischer Genuss und romantische Spannung in einer Second-Chance-Love-Story aufeinander, die sowohl lebendig als auch tiefgründig erzählt wird. Theo, nicht-binäre ...

In The Pairing von Casey McQuiston treffen kulinarischer Genuss und romantische Spannung in einer Second-Chance-Love-Story aufeinander, die sowohl lebendig als auch tiefgründig erzählt wird. Theo, nicht-binäre Sommelière aus Kalifornien, und der charmante Pariser Pâtissier Kit gehen gemeinsam auf ungewöhnliche Reise durch Europa, nachdem ihre Beziehung vor Jahren zerbrach. Begleitet von einer Food- & Wine-Tour voller Eindrücke, Erinnerungen und einer prickelnden Wette um Sinnlichkeit und Mut, entfaltet sich so zwischen den beiden langsam ein neues Verständnis füreinander.

Die Geschichte lebt von ihrer emotionalen Intensität und den authentischen Momenten, in denen Vertrauen neu wachsen muss. Besonders gut gelingt es der Autorin dabei, Theos Entwicklung mit Sensibilität und Tiefe zu schildern, vom inneren Ringen bis zum selbstbewussten Coming-out. Kits Reaktion darauf ist respektvoll, liebevoll und ohne jedes Drama. Allerdings verlangt die Handlung viel Aufmerksamkeit. Zahlreiche erotische Szenen nehmen einen breiten Raum ein, was der emotionalen Entwicklung gelegentlich den Fokus raubt. Auch das ständige Hin und Her der Hauptfiguren und ihre manchmal unausgesprochenen Konflikte können etwas ermüdend wirken.

Trotz kleiner Schwächen bleibt The Pairing eine fein komponierte Reise durch europäische Städte und persönliche Grenzbereiche. Ein sinnliches Leseerlebnis mit Tiefe, kulinarischem Flair und queerer Repräsentation.

Veröffentlicht am 03.08.2025

Sommerlich-prickelnde Food-and-Wine-Tour

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Eine queere kulinarische Europa-Reise. Kit und Theo, die früher eine lebenslange Freundschaft und dann auch Liebe verband, treffen sich in "The Pairing" mehr oder weniger zufällig nach vier Jahren Funkstille ...

Eine queere kulinarische Europa-Reise. Kit und Theo, die früher eine lebenslange Freundschaft und dann auch Liebe verband, treffen sich in "The Pairing" mehr oder weniger zufällig nach vier Jahren Funkstille wieder und zwar auf einer Food-and-Wine-Tour durch Frankreich, Spanien und Italien. Das ganze erstaunlicherweise ohne irgendwelche negative Auswirkungen durch den reichlichen Alkohol und die zahlreichen Kalorien dafür voller Sinnlichkeit in allen Aspekten. Natürlich kommen zwischen den beiden schnell wieder alte Gefühle hoch und dieses Flirren zwischen den beiden finde ich vor allem in der ersten Hälfte aus Theos Sicht schon sehr stimmungsvoll von Casey McQuiston beschrieben. Der Teil, der von Kit erzählt wird, flacht dagegen ab und zieht sich zwischendurch. Bis auf mehr Background und eine großzügige Portion Spice kam von ihm direkt nicht viel Neues für die eigentliche Geschichte.
Das Bild von Europa bzw. England, Frankreich, Spanien, Italien war halt sehr US-amerikanisch romantisiert bis zum Kitsch. Die kulinarischen Aspekte waren für mich einfach nur Aufzählungen, da fehlt die Tiefe.
Überwiegend leicht und unterhaltsam. Brachte mir sommerlich-prickelnde Stimmung in einen verregneten Sommer.

Veröffentlicht am 19.06.2025

Eine stilvoll inszenierte, aber inhaltlich dünne Second-Chance-Romanze

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"The Pairing" ist eine klassische Second-Chance-Romanze – süß, prickelnd, aber für mich persönlich nicht das stärkste Beispiel dieses Subgenres. Wenn man bedenkt, dass Second-Chances sowieso nicht mein ...

"The Pairing" ist eine klassische Second-Chance-Romanze – süß, prickelnd, aber für mich persönlich nicht das stärkste Beispiel dieses Subgenres. Wenn man bedenkt, dass Second-Chances sowieso nicht mein liebstes Erzählmuster für Liebesgeschichten ist - da die Basis für die Beziehung im Off gelegt wurde und wir einfach akzeptieren müssen, dass die beiden sich (immer noch) lieben - ist eigentlich schon fast klar, weshalb das Buch mich leider nicht so überzeugen konnte wie ich mir das gewünscht habe.

Auch die Handlung an sich ist leider nicht so stark wie zu Beginn angekommen. Die Prämisse – zwei Menschen treffen Jahre nach einer gescheiterten Beziehung auf einer kulinarischen Europareise wieder aufeinander und landen prompt in einer Art emotional-sexuellen Wettkampf – klingt im ersten Moment interessant, nutzt sich jedoch schnell ab. Der Verlauf ist früh absehbar, das Ende keine Überraschung und doch dehnt sich der Weg bis zur Auflösung der Misskommunikation auf fast 500 Seiten endlos aus. Aufgrund der Überlänge habe ich beinahe zwei Wochen für das Buch gebraucht, obwohl ich es wirklich, WIRKLICH mögen wollte. Doch der repetitive Ablauf aus Essen, Drinks und Sex an zwölf verschiedenen Orten lässt die Geschichte nach einem vielversprechenden Start schnell eintönig werden, sodass der Roman sich trotz des ständigen Szenenwechsels inhaltlich bald statisch anfühlt.

Erster Satz: "Als ich Kit zum ersten Mal küsse, schmeckt er nach Jalapenos und Aprikosen.

Casey McQuiston bleibt der Handschrift treu, die wir aus anderen Romanen wie "Red, White & Royal Blue" kennen: lebendige Dialoge, selbstbewusste queere Charaktere und eine große Portion Popkultur-Charme (mit extrem vielen Anspielungen auf "Call Me By Your Name"). Besonders die Reise durch das südwestliche Europa von England nach Frankreich, Spanien und Italien wird mit großem Genuss und Detailfreude beschrieben. Allerdings merkt man Casey McQuinston die verklärte, amerikanische Perspektive auf Europa doch sehr stark an. So sind die einzelnen Orte, das Essen und das Reisen an sich stark überromantisiert und klischeehaft dargestellt. Vom flirtenden italienischen Tourguide auf der Vespa in Rom, über die rauchende Französin in einer dunklen Pariser Bar, pöbelnden Engländer in einem Pub bis zur Jet-Set-Party in Monaco – das alles liest sich eher wie ein Pinterest-Board als wie eine echte Reiseerfahrung. Jede Stadt ist ein Postkartenidyll, jede Begegnung endet entweder in einem Flirt, einem One-Night-Stand oder beidem. Es gibt keinen Alltag, keinen Kontrast, keine glaubhafte Realität. Als europäische Leserin, die bereits beinahe alle Zwischenstopps der Reise selbst besucht hat, fand ich das stark übertrieben und manchmal sogar ein bisschen ins Lächerliche driftend. Das ist wirklich super schade, da ich Casey McQuinstons Schreibstil grundsätzlich sehr mag und man dem Buch anmerkt, wie viele Stunden Recherche zu örtlichen Delikatessen, Wein und Sehenswürdigkeiten in der Projekt geflossen sind...

"Wie hätte Theo nicht schon immer alles haben können, was ich will? Alles, von dem ich mich am stärksten angezogen fühle, jeden Aspekt der Männlichkeit und Weiblichkeit, der mir am besten gefällt. Ich weiß nicht, ob ich Theo liebe, weil ich queer bin oder ob ich queer bin, weil ich Theo liebe, aber ich weiß, es gibt nichts, das ich begehre, das Theo nicht hat. Wenn ich jemand bin, der ständig nach Überfluss sucht, ist Theo die Erfüllung. Von allem das Beste.“

Ein großer Fokus des Romans liegt auf den Figuren – und leider ist auch das nicht unbedingt die Stärke des Buches. Die erste Hälfte wird aus Theos Perspektive erzählt, sier verwendet im Original die Pronomen "they/them", im Deutschen werden die Neopronomen "sier/siem" verwendet. Diese Übersetzung ist bemerkenswert gelungen und wird unaufgeregt in den Text integriert – ein klarer Pluspunkt in puncto queerer Repräsentation. Auch Theos innere Auseinandersetzung mit sierer Geschlechtsidentität ist differenziert und nachvollziehbar geschildert. Doch so gelungen diese Darstellung ist, so schwierig bleibt es, eine emotionale Bindung zu Theo aufzubauen. Sier ist reich, privilegiert und entstammt einer glamourösen Familie - ist also ein klassisches "Nepo-Baby" -, doch statt diesen Vorteil zu nutzen, lehnt sier jede Unterstützung ab, um „auf eigenen Beinen“ zu stehen. Statt Entwicklung bekommt man vor allem Selbstmitleid und emotionale Unreife serviert. Theos Konflikte bleiben auf der Oberfläche, was sier streckenweise nicht nur unsympathisch, sondern fast karikaturesk wirken lässt – eine Person voller Privilegien, die dennoch ständig hadert, ohne dabei wirklich zu wachsen.

Nach der Hälfte des Romans wechselt die Perspektive zu Kit, Theos Exfreund. Kit ist zweifellos angenehmer als Theo – aber leider auch deutlich weniger interessant. Seine Erzählung bleibt flach, sein Charakter weitgehend reaktiv. Er lebt, leidet und liebt für Theo und das war’s. Tiefe, Entwicklung oder ein eigener innerer Konflikt? Fehlanzeige. Stattdessen wirkt seine Funktion im Roman vor allem stützend: Er ist da, um Theo zu bestätigen, zu begehren und letztlich zu vergeben. Wirklich greifbar wird diese Verbindung jedoch nie. Ihre Kommunikation besteht aus Flirts, Sex oder Missverständnissen, aber nicht aus echter Auseinandersetzung. So wirkt die Beziehung zwischen den beiden oberflächlich, reduziert auf sexuelle Anziehung und nostalgisch verklärte Rückblenden. Was sie wirklich verbindet, bleibt unklar – stattdessen muss man einfach hinnehmen, dass die beiden füreinander bestimmt sind.

Auch die Nebenfiguren fügen sich nahtlos in die glatte Ästhetik des Romans ein. Dass alle Nebenfiguren schön, queer und offen für neue Abenteuer sind, mag eine bewusste Überspitzung sein – doch sie verkommen dadurch zu Staffage, zu hübschem Beiwerk in einer übersexualisierten, klischeebehafteten Europa-Fantasie. Niemand hinterlässt bleibenden Eindruck oder fungiert als Kontrast oder Reibungspunkt. Damit bleibt das Figurenensemble oberflächlich, austauschbar und letztlich spannungsarm.

"Liebe schlug in meinem Herzen Wurzeln, noch bevor ich wusste, was Liebe war. ”

"The Pairing" hat also viele der Zutaten, die man sich von einem queeren Sommerroman wünschen könnte: eine extravagante Kulisse, eine diverse Besetzung, kulinarische Höhepunkte und sex-positive Momente. Doch leider ist all das nicht mehr als gut arrangierte Oberfläche. Die Geschichte trägt sich nicht, die Figuren entwickeln sich kaum, und das emotionale Zentrum der Romanze bleibt vage und enttäuschend. Wer auf der Suche nach einer prickelnden, queeren Eskapismus-Fantasie ist, mag hier allerdings fündig werden.


Fazit


„The Pairing“ ist eine stilvoll inszenierte, aber inhaltlich dünne Second-Chance-Romanze, die durch queere Repräsentation und ein atmosphärisches Setting überzeugt, aber an blassen Figuren und fehlender emotionaler Tiefe scheitert.

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Veröffentlicht am 08.06.2025

Nettes Buch

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Das Cover passt sehr gut zum Buch, besonders natürlich zum Thema Reisen und dem Urlaub der Beiden. Ich mag es ganz gerne.

Auch der Schreibstil hat mir mal wieder gut gefallen, denn er ist flüssig, leicht ...

Das Cover passt sehr gut zum Buch, besonders natürlich zum Thema Reisen und dem Urlaub der Beiden. Ich mag es ganz gerne.

Auch der Schreibstil hat mir mal wieder gut gefallen, denn er ist flüssig, leicht zu lesen und eigentlich auch humorvoll an den passenden Stellen. Ich muss gestehen, ich bin nicht gut in die Geschichte gekommen und hatte danach hier und da noch ein paar Probleme. Vielleicht hatte ich auch irgendwie andere Erwartungen an das Buch. Die Dialoge waren hier und da nicht ganz meins. Aber nun gut, das ist Geschmackssache. Die Idee mit der Reise hat mir sehr gefallen, die Wette, naja gut.

Die Charaktere fand ich alle recht gut beschrieben und man lernt sie recht gut kennen. Die Protas kennen sich schon, von daher kann man jetzt nicht sagen, dass die Liebesgeschichte zu schnell ging. Die Nebencharaktere haben hier und da eine wichtige Rolle gespielt, waren aber ansonsten nicht immer so präsent. Ansonsten gab es durchaus humorvoll Momente, die gut zur Geschichte und Szene gepasst haben.

Insgesamt also ein nettes Buch, das sich ganz gut lesen lässt. Mich persönlich hat es leider nicht ganz umhauen können, aber gut, das passiert leider. Den Schreibstil mag ich noch immer gerne. Was mir jedoch wirklich gefehlt hat, war noch ein bisschen mehr zu den Orten, zu denen sie gereist sind, das war mir zu wenig, kaum waren sie da, haben ihre Wette erfüllt, waren sie auch schon wieder gefühlt am nächsten Ort. Trotzdem ein ganz unterhaltsames Buch.