Cover-Bild Cleopatra und Frankenstein
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Eichborn
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 28.02.2025
  • ISBN: 9783847902058
Coco Mellors

Cleopatra und Frankenstein

Roman. Eine ungleiche Liebe in New York - herzzerreißend, beglückend und süchtig machend
Lisa Kögeböhn (Übersetzer)

Ein Silvesterabend in New York: Cleo, Britin mit Kunststipendium, Bohémienne aka ewig pleite, trifft Frank, Amerikaner, Inhaber einer Werbeagentur und ungleich gesettleter, im Aufzug einer Partylocation. Es ist die vielbeschworene Liebe auf den ersten Blick. Hals über Kopf stürzen die beiden sich eine amour fou, mit der sie selbst kaum Schritt halten können - geschweige denn die, die ihnen nahestehen.

Eine absolut süchtig machende New-York-Romanze, herzzerreißend und beglückend zugleich!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.12.2025

Ganz nett für zwischendurch

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Ich fand den Schreibstil und die Story ganz gut. Auch wenn die Charaktere so geschrieben sind, dass man sie nicht immer mag fand ich, dass man trotzdem viel mit ihnen mitfühlen konnte. Was mir nicht so ...

Ich fand den Schreibstil und die Story ganz gut. Auch wenn die Charaktere so geschrieben sind, dass man sie nicht immer mag fand ich, dass man trotzdem viel mit ihnen mitfühlen konnte. Was mir nicht so gefallen hat waren eher die Nebencharaktere, zu ihnen hatte ich leider echt keine Verbindung und auch, dass sie ein sehr offenes Ende bekommen haben fand ich so mäßig. Für zwischendurch fand ich das Buch aber gut, da ich nicht zu sehr drinnen war und parallel für mein Examen lernen konnte.

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Veröffentlicht am 21.06.2025

Sehr schlechte Übersetzung! Genderwahn!

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Vorab: das Buch ist gut geschrieben. Nur leider maßt sich die Übersetzerin, Lisa Kögeböhn, wie ich finde, in unverschämter Weise, wobei man aber auch dem Verlag diesbezüglich einen Vorwurf machen muss, ...

Vorab: das Buch ist gut geschrieben. Nur leider maßt sich die Übersetzerin, Lisa Kögeböhn, wie ich finde, in unverschämter Weise, wobei man aber auch dem Verlag diesbezüglich einen Vorwurf machen muss, an, zu gendern. Ich finde das übergriffig von der Übersetzerin und vom Verlag und es verursacht mir persönlich körperliche Schmerzen, wenn ich so etwas lesen muss. Ich musste das Buch irgendwann wegschmeißen. Es war nicht mehr zu ertragen. Daher kann ich dem Buch nur einen Stern geben.

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