Cover-Bild Die Verschwörung
Band 24 der Reihe "Gabriel Allon"
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins Paperback
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Spionage
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 24.06.2025
  • ISBN: 9783365009963
Daniel Silva

Die Verschwörung

Ein Gabriel-Allon-Thriller | Spannungsgeladener Politthriller | Mord, Macht und die Jagd nach einem gestohlenen Picasso | Verfolgung quer durch Europa
Wulf Bergner (Übersetzer)

Ein brutaler Mord, ein verschwundenes Meisterwerk und ein Geheimnis, das nur Gabriel Allon lösen kann

Der Kunstrestaurator und legendäre Spion Gabriel Allon ist heimlich nach London gereist, um an einem Empfang in der Courtauld Gallery teilzunehmen, bei dem die Rückgabe eines gestohlenen Selbstporträts von Vincent van Gogh gefeiert wird. Doch als ein alter Freund der Polizei von Devon und Cornwall ihn um Hilfe bei einer rätselhaften Mordermittlung bittet, sieht er sich mit einem mächtigen und gefährlichen neuen Gegner konfrontiert.

Bei dem Opfer handelt es sich um Charlotte Blake, eine gefeierte Professorin für Kunstgeschichte aus Oxford. Ihr Mord scheint das Werk eines teuflischen Serienmörders zu sein, der sein Unwesen treibt.

Gabriel findet bald heraus, dass Professor Blake nach einem geraubten Picasso im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar gesucht hat, und nimmt die Jagd nach dem Gemälde auf, wie nur er es kann – mit einer Reise quer durch Europa.

Eine schillernde Geschichte über Mord, Macht und unersättliche Gier, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2025

Mord in Cornwall

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Gabriel Allon trifft sich mit einem alten Bekannten in Cornwall. Dort ermittelt Timothy Peel in einer dubiosen Mordserie.
Bei dem letzten Opfer allerdings ist sich Peel sicher, dass sich hier ein Trittbrettfahrer ...

Gabriel Allon trifft sich mit einem alten Bekannten in Cornwall. Dort ermittelt Timothy Peel in einer dubiosen Mordserie.
Bei dem letzten Opfer allerdings ist sich Peel sicher, dass sich hier ein Trittbrettfahrer eingeschlichen hat. Die renommierte Oxfort-Professorin war einem verschollenen Van Gogh auf der Spur. Diese Spur führt Gabriel nach Paris. Auch hier stolpert er über einen Unfalltod, der keiner war.
Allon braucht Hilfe. Ingrid unterstützt ihn dabei, doch als die Wege nach Genf in die Freihandelszone reichen Ingrids Zauberkünste nicht mehr aus.
Mehr als einmal entkommen die Beiden einem Mordanschlag. Es beginnt eine Hetzjagd quer durch Europa und führt die beiden immer wieder nach London. Dort steht die Wahl des neuen Premierministers an und die Stadt ist im Ausnahmezustand.
Daniel Silva bring viel schmutziges Geld in Umlauf. Steuerparadiese und Kunstliebhaber sind eine gefährliche Kombination und bringen Allons Team in große Gefahr. Spannung pur bis zur letzten Seite.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Picasso, Politik und tödliche Geheimnisse

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„Die Verschwörung“ hat mich sofort gepackt. Ein Van-Gogh-Empfang in London, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon geht es um Mord, Beutekunst und einen verschwundenen Picasso. Kunstgeschichte ...

„Die Verschwörung“ hat mich sofort gepackt. Ein Van-Gogh-Empfang in London, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon geht es um Mord, Beutekunst und einen verschwundenen Picasso. Kunstgeschichte wird hier plötzlich richtig spannend und treibt die Handlung voller Gier, Gewalt und politischer Machtspiele voran.

Der Mord an der Oxford-Professorin Charlotte Blake ist der Auslöser. Zunächst sieht alles nach einem Serienmörder aus, doch Blake suchte nach einem im Zweiten Weltkrieg geraubten Picasso. Gabriel Allon mischt sich ein. Als Restaurator und Ex-Geheimdienstchef kennt er sich in Europa bestens aus. Seine Spur führt von London über Oxford nach Cornwall und weiter auf den Kontinent.

Besonders interessant ist, wie Silva die Kunstwelt mit Finanzgeschäften, Politik und Cyberkriminalität verknüpft. Hacker brechen selbst in gesicherte Systeme ein, was die Geschichte überraschend nah an die Realität rückt. Die Kapitel sind kurz, die Perspektivwechsel halten die Spannung hoch, und Allon wirkt trotz seiner Fähigkeiten menschlich. Rückblicke auf sein Privatleben machen den Einstieg auch für Neueinsteiger leicht.

Warum nur vier Sterne? Manche politischen Nebenhandlungen ziehen sich etwas in die Länge und bremsen die Picasso-Jagd. Trotzdem bleibt die Spannung bis zum Ende hoch.

Ein Politthriller, der Kunst, Intrigen und europäische Schauplätze spannend verbindet. Sehr unterhaltsam. Vier von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 27.08.2025

Kunst, Blut und jede Menge Spannung

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Wer hätte gedacht, dass Kunstgeschichte so mörderisch spannend sein kann? Kaum blinzelt man einmal bei einem Van-Gogh-Empfang in London, schon steckt man bis zum Hals in einem Strudel aus Mord, Gier und ...

Wer hätte gedacht, dass Kunstgeschichte so mörderisch spannend sein kann? Kaum blinzelt man einmal bei einem Van-Gogh-Empfang in London, schon steckt man bis zum Hals in einem Strudel aus Mord, Gier und verschwundenen Meisterwerken. Gabriel Allon, dieser charmante Alleskönner zwischen Pinsel und Pistole, hat wirklich ein Händchen dafür, immer genau dann aufzutauchen, wenn die Welt kurz vor dem Chaos steht. Und ja, ich gebe zu, allein die Idee, dass ein Kunstrestaurator mal eben quer durch Europa düst, um einen verschwundenen Picasso aufzuspüren, hat mein Kopfkino sofort auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.

Der Schreibstil von Daniel Silva ist wie ein Espresso – stark, manchmal ein bisschen bitter, aber verdammt belebend. Er jagt einen durch London, Oxford und darüber hinaus, und während man denkt, man hat den Faden in der Hand, wickelt er einen locker um den Finger. Besonders cool: Wie historische Fakten und echte Kunstwerke mit einem Thriller verwoben werden, der irgendwo zwischen James Bond, Sherlock Holmes und einem Museumsführer mit Adrenalinschub steckt.

Aber – und deshalb gibt’s nur vier Sterne – manchmal übertreibt es Silva ein wenig mit den politischen Verstrickungen. Da denkt man, gleich wird der Picasso aufgedeckt, und schwupps landet man in einer Nebenhandlung über Machtspiele, die sich ein bisschen ziehen. Trotzdem bleibt die Spannung hoch, und am Ende sitzt man da und denkt: Verdammt, das ging jetzt viel zu schnell vorbei.

Kurz gesagt: Ein Thriller mit Pinselstrichen voller Blut, genialem Tempo und einem Helden, der so cool ist, dass er wahrscheinlich selbst beim Restaurieren einer bröckelnden Madonna noch eine Verschwörung aufdeckt. Wer auf Hochspannung mit Kunst-Deluxe steht, ist hier definitiv richtig.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Ein komplexer Politthriller voller Spannung, Geheimnissen und tollen Schauplätzen

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Bereits zum 24 Mal ermittelt der ehemalige Geheimdienstchef Israels und Restaurator in europäischen Metropolen. Dieses mal geht es um den Mord an der Professorin für Kunstgeschichte Charlotte Blake, ihr ...

Bereits zum 24 Mal ermittelt der ehemalige Geheimdienstchef Israels und Restaurator in europäischen Metropolen. Dieses mal geht es um den Mord an der Professorin für Kunstgeschichte Charlotte Blake, ihr Mord wird einem Serienmörder zugeordnet, der in der Gegend sein Unwesen treibt.

Schnell wird klar, Blake hat nach einem Picasso gesucht, der im 2. Weltkrieg als Beutekunst verschollen ist. Es beginnt eine spannende Geschichte voller Intrigen, politischen Verwicklungen, Bestechungen und Morden, die es in sich hat. Um den Fall zu lösen, nutzt Allon sein altes Netzwerk und fordert den ein oder anderen Gefallen ein.

Beim Lesen wird einem ganz mulmig, wenn man sieht wie Hacker an Informationen und Geheimnisse kommen, selbst scheinbar „sichere“ Datenbanken werden gehackt. Auch wenn sicher einiges Fiktion ist, wird einem klar, wird einem Angst und Bange wie eng IT, Macht, Geld und Politik miteinander verknüpft sind.

Sympathisch sind immer wieder die „familiären“ Bindungen von Allon, auch wenn man die anderen Bände nicht gelesen hat, kann man das durchaus nachvollziehen, da es immer wieder Rückblenden gibt. Auch wenn es bereits Band 24 ist, bietet die Reihe alles was ein gute Politthriller benötigt. Eine rasante Story, ein tolles Setting in der Kunstszene und starke Protagonisten.

Fazit:
Ein komplexer Politthriller voller Spannung, Geheimnissen und tollen Schauplätzen, sowie Hauptfiguren, die vielschichtig und stark ausgearbeitet sind. Wer einen intelligenten Thriller sucht, ist hier richtig.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Mit Picasso fängt es an

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Der Leser kann sich zum 24. Mal mit Gabriel Allon auf eine gefährliche Mission begeben. Der Kunstexperte und ehemalige Agent wird zu dem Mord an der Kunstprofessorin Charlotte Blake hinzugezogen. Sie war ...

Der Leser kann sich zum 24. Mal mit Gabriel Allon auf eine gefährliche Mission begeben. Der Kunstexperte und ehemalige Agent wird zu dem Mord an der Kunstprofessorin Charlotte Blake hinzugezogen. Sie war eine Koryphäe auf dem Gebiet der Provenienzforschung. Aktuell war sie einem kleinen geraubten Picasso auf der Spur, als sie getötet wurde.
Gabriel Allon deckt mal wieder eine Verschwörung auf, die weit über die Kunstszene hinaus bis tief in die britische Politik reicht. Währenddessen begleitet der Leser ihn in die schönsten Städte Europas und erhält Einblicke in den Kunsthandel. Stellenweise ist der Plot etwas trocken, aber das ist bei Politthrillern ja schon mal häufiger der Fall. Trotzdem ist es wieder eine spannende Reise mit ihm.

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