Cover-Bild Rauhnächte
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Ersterscheinung: 12.11.2025
  • ISBN: 9783641333683
Ellen Sandberg

Rauhnächte

Roman - Atmosphärische Spannung von der SPIEGEL-Bestsellerautorin
Kalte Nächte, alte Geheimnisse, dunkle Gefahren

Sie darf das nie erfahren. Du hast es mir versprochen !“ Wie ein Faustschlag trifft dieser Satz die 22-jährige Pia an Heiligabend, als sie ein Streitgespräch ihrer Eltern belauscht. Als sie kurz darauf herausfindet, dass sie mit vier Jahren adoptiert wurde, bricht ihre bis dahin gekannte Welt vollends zusammen. Schon ihr Leben lang fühlte sie sich anders, seltsam fremd, als ob ein Tabu sie umgibt. Nun scheint all das bestätigt. Auf der Suche nach Antworten fährt Pia nach Wasserburg am Inn , dem Heimatort ihrer leiblichen Mutter. Der Raureif hängt tief in den winterlichen Inn Auen und durch das mittelalterliche Städtchen tanzen schauerliche Gestalten, die nach altem Brauch die Geister vertreiben sollen. In den Rauhnächten, so sagt man, drängen alte, gut gehütete Geheimnisse wieder an die Oberfläche . Und je näher Pia der Wahrheit über ihre Mutter kommt, desto enger ziehen die Geister der Vergangenheit ihre Kreise um sie. Bis Pia in tödlicher Gefahr schwebt ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2026

Geister der Vergangenheit

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Worum geht’s?
Es ist Weihnachten. Doch das vermeintlich besinnliche Fest endet in einer Katastrophe. Pias Vater bekommt ein Kind mit einer anderen Frau. Fast zeitgleich erfährt Pia, dass sie nicht das ...

Worum geht’s?
Es ist Weihnachten. Doch das vermeintlich besinnliche Fest endet in einer Katastrophe. Pias Vater bekommt ein Kind mit einer anderen Frau. Fast zeitgleich erfährt Pia, dass sie nicht das leibliche Kind ihrer Eltern ist. Auf der Suche nach ihrer Herkunft geraten lange verdrängte Ereignisse ans Licht. Wahrheiten, die schwerer wiegen, als Pia es je für möglich gehalten hätte – und die schrecklicher erscheinen als jeder Albtraum.

Meine Meinung:
Ellen Sandbergs Romane sind für mich stets ein Garant für Spannung – und mit „Rauhnächte“ beweist sie das einmal mehr. Ich liebe ihren Schreibstil. Die Worte brennen sich tief in die Haut. Man taucht ein in eine Welt, die während des Lesens erschreckend real wirkt. Die Bilder entstehen ganz von selbst im Kopf, und gemeinsam mit der Protagonistin hetzt man von Seite zu Seite, immer weiter, immer tiefer.

Nice to Know:
Ich gebe es offen zu: Ich musste erst nachschlagen, ob man Rauhnächte tatsächlich mit „h“ schreibt. Zurecht, denn laut Duden ist „Raunächte“ ohne „h“ die heute empfohlene Schreibweise, während „Rauhnächte“ die ältere, traditionelle Form ist, fest verwurzelt in Volksglauben und historischen Texten. Und ja – mir gefällt es sehr, dass die Autorin bewusst diese ältere Schreibweise gewählt hat. Sie fühlt sich stimmiger an. Ursprünglicher.

Pia hat mir übrigens ausgesprochen gut gefallen. Ihre innere Zerrissenheit, dieses ständige Gefühl der Wurzellosigkeit, wird eindringlich beschrieben. Besonders stark fand ich, wie sie mit jeder neuen Wahrheit wächst und an Selbstsicherheit gewinnt. Das Bild der sich häutenden Schlange, das im Buch immer wieder aufgegriffen wird, passt hervorragend. Pia entwickelt sich, streift alte Hüllen ab und wächst über sich hinaus. Auch Ansgar und Sonja mochte ich sehr, und über Ayla hätte ich ehrlich gesagt gerne noch deutlich mehr erfahren.

Neben der eigentlichen Geschichte spielen die Rauhnächte selbst eine zentrale Rolle. Besonders gelungen finde ich, dass sie in die Kapitelüberschriften eingebunden wurden – das ist nicht nur atmosphärisch, sondern auch inhaltlich äußerst passend. Ich kannte die Rauhnächte zuvor nur oberflächlich, und hier bringt die Autorin sie einem zumindest ein Stück näher. Doch das wirklich Geniale bleibt die Geschichte selbst. Pias Suche. Die Dinge, die sie dabei aufwühlt. Mehr möchte ich kaum sagen, ohne zu spoilern. Nur so viel: Dieses Buch hat mich vollkommen gefesselt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es war erwartet unerwartet, voller Gänsehautmomente. Dieses Buch nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Reise, auf der die Geister der Vergangenheit, passend zu den Rauhnächten, wirklich aufgescheucht werden. Es ist die Wilde Jagd, von der die Rauhnächte erzählen. Und ich hätte noch lange weiterlesen können – so sehr war ich gefangen von Pia, ihrer Geschichte und ihrer Vergangenheit. Das letzte Sonja-Kapitel war zudem wunderschön emotional. Ein Moment, bei dem man unweigerlich denkt: Wenn Pia das wüsste – und gleichzeitig froh ist, dass sie es nicht weiß. Denn was wäre, wenn?

Fazit:
Mit „Rauhnächte“ gelingt Ellen Sandberg ein eindringlicher, spannungsgeladener Roman über Herkunft, Identität und die Macht der Vergangenheit. Atmosphärisch dicht, emotional feinfühlig und erzählerisch fesselnd zieht das Buch einen unaufhaltsam in seinen Bann. Wer psychologische Spannung mit Tiefe liebt und Geschichten schätzt, die lange nachwirken, ist hier genau richtig.

5 eiskalte Sterne von mir!

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Einprägsam

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Cover
Das Cover von „Rauhnächte“ besticht durch seinen eisigen, fast mystischen Charme. Die winterliche Stimmung, die raureifüberzogenen Farben und der Hauch von Bedrohlichkeit spiegeln die Atmosphäre ...

Cover
Das Cover von „Rauhnächte“ besticht durch seinen eisigen, fast mystischen Charme. Die winterliche Stimmung, die raureifüberzogenen Farben und der Hauch von Bedrohlichkeit spiegeln die Atmosphäre des Romans perfekt wider. Schon beim ersten Blick spürt man die Kälte und das Geheimnis, das sich wie ein Schleier über die Geschichte legt – ein stimmungsvolles Versprechen auf das, was einen im Inneren erwartet.

Inhalt
Im Mittelpunkt steht die 22-jährige Pia, deren Leben an Heiligabend aus den Fugen gerät. Durch einen zufällig belauschten Streit erfährt sie, dass sie als Kind adoptiert wurde. Diese Erkenntnis stellt alles infrage, was sie bisher über sich und ihre Familie zu wissen glaubte. Auf der Suche nach Antworten fährt sie nach Wasserburg am Inn, den Heimatort ihrer leiblichen Mutter, die dort vor Jahren bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kam.
Während Pia versucht, die Wahrheit über ihre Herkunft zu enthüllen, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens und eine Dorfgemeinschaft, die sie mit Misstrauen begegnet. Parallel dazu öffnet der Roman eine zweite Zeitebene, in der das Leben von Pias Mutter beleuchtet wird – und langsam, Stück für Stück, setzen sich Vergangenheit und Gegenwart wie ein unheilvolles Puzzle zusammen.
Begleitet wird die Geschichte vom düsteren Brauchtum der Rauhnächte: jene Zeit, in der die Grenze zwischen dieser Welt und dem Jenseits angeblich besonders dünn ist. Perchten, alte Sagen und Kälte verleihen dem Roman eine unheimliche, beinahe mystische Atmosphäre, während sich die Geister der Vergangenheit immer enger um Pia ziehen – bis sie schließlich in tödliche Gefahr gerät.

Persönliche Meinung
„Rauhnächte“ ist ein Roman, der einen sofort fesselt und durch seine atmosphärische Dichte kaum wieder loslässt. Ellen Sandberg schafft es meisterhaft, Spannung, Emotionen und alpenländisches Brauchtum miteinander zu verweben. Besonders beeindruckend ist die Art, wie sie die winterliche Dunkelheit nutzt, um unterschwelliges Unbehagen zu erzeugen, ohne jemals ins Übernatürliche abzugleiten.
Pia als Protagonistin ist nahbar, verletzlich und zugleich entschlossen. Man fiebert mit ihr mit, spürt ihre Unsicherheit, ihre Verzweiflung und ihren Mut. Manche ihrer Entscheidungen wirken impulsiv oder schwer nachvollziehbar, aber genau das macht sie authentisch und menschlich.
Die Wechsel zwischen den Zeitebenen sind klug gesetzt und steigern die Spannung. Die Wahrheit, die sich nach und nach offenbart, ist schockierend, aber logisch aufgebaut – und das Finale überrascht mit einer Wendung, die einen sprachlos zurücklässt. Gleichzeitig verleiht das Märchen vom „Fuxerl“, das die Autorin inspiriert hat und im Buch abgedruckt ist, der Geschichte eine zusätzliche Bedeutungsebene.

Fazit
„Rauhnächte“ ist ein atmosphärisch dichter, spannender und emotionaler Familienroman mit kriminalistischen Elementen und einem Hauch mystischen Winterzaubers. Die düsteren Bräuche, das Rätsel um Pias Herkunft und der stetig steigende Druck der Vergangenheit erzeugen einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein fesselnder Winter-Pageturner, der schaudern lässt, überrascht und gleichzeitig tief berührt. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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Veröffentlicht am 06.01.2026

Sagenhafte Vergangenheit

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Zur Zeit der Rauhnächte, also um die Weihnachts- und Jahreswendenzeit, ändert sich Pias Leben drastisch. Nicht nur erfährt sie mit Anfang Zwanzig durch Zufall, dass sie adoptiert ist, auch die Trennung ...

Zur Zeit der Rauhnächte, also um die Weihnachts- und Jahreswendenzeit, ändert sich Pias Leben drastisch. Nicht nur erfährt sie mit Anfang Zwanzig durch Zufall, dass sie adoptiert ist, auch die Trennung ihrer Adoptiveltern gilt es zu verkraften. Nachdem sie herausgefunden hat, wer ihre Mutter ist, fährt sie nach Wasserburg am Inn und startet ihre Nachforschungen. Sie findet Informationen zu ihrer leiblichen Mutter, einer Tragödie um deren Tod und bruchstückweise kommen ihre Erinnerungen zurück. Aber nicht alle Mitmenschen sind über ihre Nachforschungen erfreut und so gerät sie in Gefahr.

Zwei Erzählebenen, Vergangenheit und Gegenwart, aus unterschiedlichen Sichtweisen sorgen für Abwechslung und erhöhen die Spannung. Die Autorin schafft mit ihrem Erzählstil eine mystische Stimmung zur Winterzeit und eine geheimnisvolle sowie düstere Atmosphäre. Alte Sagen und Bräuche, Aberglauben und ein Familiengeheimnis sind interessant kombiniert. Mir gefällt der Aufbau der Geschichte, auch wenn man einige Wendungen vorhersehen kann. Ich habe das Buch zurzeit der Raunächte gelesen und die Atmosphäre war gut spürbar. Gerne empfehle ich die Lektüre dieses spannenden Buches.

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Im Bann der rauen Nächte

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Inhalt: Die 22-jährige Pia erfährt an Weihnachten, dass sie adoptiert wurde. Erschüttert begibt sie sich zwischen den Jahren nach Wasserburg am Inn, dem Heimatort ihrer leiblichen Mutter, um dort ihre ...

Inhalt: Die 22-jährige Pia erfährt an Weihnachten, dass sie adoptiert wurde. Erschüttert begibt sie sich zwischen den Jahren nach Wasserburg am Inn, dem Heimatort ihrer leiblichen Mutter, um dort ihre Wurzeln zu suchen. Je näher Pia dem Geheimnis ihrer Herkunft kommt, desto bedrohlicher werden die Schatten, die sich um sie legen.

Mein Leseeindruck: Ellen Sandberg hat mich in eine Geschichte entführt, die in den sogenannten Rauhnächten zwischen den Jahren spielt. In eine mystische Zeit zwischen den Welten, in der Altes losgelassen, Vergangenes betrachtet und Neues eingeladen wird. Für mich war das der perfekte Rahmen für Pias Suche nach Identität und Wahrheit.

Der angenehme, leicht zu lesende Schreibstil und die Erzählweise auf zwei Zeitebenen haben die Handlung für mich zusätzlich bereichert.

Pia ist mir schnell ans Herz gewachsen. Sie ist eine junge Frau, die sich schon immer ein wenig fehl am Platz gefühlt hat und plötzlich vor einem Geheimnis steht, das alles verändert. Sie möchte ihre Herkunft und sich selbst finden. Ihre Gefühle und Entscheidungen waren für mich jederzeit nachvollziehbar und authentisch.

Zugegeben, der Einstieg verläuft recht ruhig und anfangs hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Doch im weiteren Verlauf zieht die Geschichte spürbar an, fügt die einzelnen Puzzleteile klug zusammen und führt letztlich zu einer stimmigen und gut aufgebauten Auflösung.

Fazit: Eine atmosphärische, geheimnisvolle Geschichte, die durch die Rauhnächte eine besondere Note erhält. Ellen Sandberg verbindet Familiengeheimnisse, Identitätssuche und mystische Elemente zu einem stimmungsvollen Leseerlebnis. Wer Geschichten mag, die sich langsam entfalten und ihre Spannung ruhig aufbauen, wird hier auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 15.11.2025

Spannendes Familiendrama um Eifersucht, Verrat und Intrigen mit Bezug zu Mystik und Schauermärchen - die Wiederauflage eines Jugendromans der Autorin

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Ausgerechnet an Weihnachten erfährt Pia, dass sie nicht die Tochter ihrer Eltern ist. Schon immer hat ihr Warmherzigkeit und Liebe in der Beziehung zu ihnen gefehlt und nun hat sie den Beweis dafür, warum ...

Ausgerechnet an Weihnachten erfährt Pia, dass sie nicht die Tochter ihrer Eltern ist. Schon immer hat ihr Warmherzigkeit und Liebe in der Beziehung zu ihnen gefehlt und nun hat sie den Beweis dafür, warum sie sich stets fremd und nicht zugehörig gefühlt hat. Da ihre Adoptiveltern das Schweigen über die Vergangenheit nicht brechen wollen, wird Pia immer neugieriger darauf, was es zu verbergen gibt. Auf der Suche nach der Wahrheit fährt sie in das Dorf Galsterried bei Wasserburg am Inn, wo sie als Kleinkind gelebt hat. Bis auf den Studenten Ansgar reagieren die Bewohner des Ortes feindselig auf die junge Rothaarige. Doch Pia bleibt hartnäckig. Sie möchte nicht nur wissen, wer ihr Vater ist, sondern auch was es mit dem Unfall auf sich hat, bei dem ihre Mutter vor 18 Jahren ums Leben gekommen ist. Ihre Träume und Erinnerungen passen nicht zu dem, was ihr erzählt wird. Pia weiß nicht, wem sie trauen kann und fühlt sich einer unheimlichen Bedrohung ausgesetzt.

Die Geschichte ist bereits vor über zehn Jahren als Jugendbuch mit dem Titel "Die Flammen flüstern dein Lied" unter dem Klarnamen der Autorin Inge Löhnig erschienen und wurde nun als Roman für Erwachsene neu erzählt und verlegt.

Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen mit Bezug zu den Rauhnächten. In der Gegenwart liegt der Fokus auf der knapp 22-jährigen Pia, die nach Weihnachten beginnt, das Rätsel ihrer Herkunft zu erschließen und dabei in ein Wespennest sticht, das sie in tödliche Gefahr bringt. Die Vergangenheit handelt 18 Jahre zuvor im Januar 2002 und offenbart, was Pia all die Jahre verschwiegen wurde.

Die Mystik der Rauhnächte, Aberglaube und Hexenverfolgung verbreiten eine düstere, beängstigende Atmosphäre, die zu der frostigen Jahreszeit passt. Geht man zunächst davon aus, dass zum Schutz von Pia ein Familiengeheimnis aufrecht erhalten werden soll, zeigt sich bald, dass noch viel mehr vertuscht werden soll, für das jemand bereit ist, zu töten.
Je mehr Pia über die Vergangenheit und ihre leibliche Mutter in Erfahrung bringen kann, desto wahrscheinlicher scheint, dass diese nicht in der Folge eines Unfalls gestorben ist. Zudem gibt es gleich mehrere Verdächtige, die ein Interesse an ihrem Tod gehabt haben könnten. Dass nun auch Pia auf der Suche nach der Wahrheit in größter Gefahr schwebt, steigert die Spannung.

Rauhnächte ist ein spannendes Familiendrama um Eifersucht, Verrat und Intrigen, indem sich Verletzungen bis zu blindem Hass steigern. Der Bezug zu Mystik und Schauermärchen vermittelt eine ganz eigene winterliche und gruselige Stimmung, während die Hauptfigur durch die fühlbare Verbindung zu ihren Ahninnen mehr Selbstvertrauen und innere Stärke erlangt. Die Konflikte innerhalb der Familie bleiben jedoch oberflächlich, woran man dem Roman trotz Überarbeitung das Jugendbuch anmerkt. Die Liebesgeschichte ist hintergründig, hätte es aber in einem Erwachsenenroman nicht benötigt.

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