Cover-Bild Der Blaubeergarten

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inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 10.08.2018
  • ISBN: 9783548289649
Glenna Thomson

Der Blaubeergarten

Roman
Marie Rahn (Übersetzer)

Wenn das Leben dir Blaubeeren gibt, hast du dein Glück gefunden.

Greer O'Reilly muss ihr Leben ändern: Mann weg, Job weg und keine Zeit für Tochter Sophie. Als Greer in der Zeitung von einem Landhaus mit Blaubeergarten liest, glaubt sie die Lösung gefunden zu haben. Doch was in der Annonce so idyllisch aussah, entpuppt sich als baufälliges Haus, das einen eigensinnigen Bewohner hat: Der 81-jährige Vorbesitzer Charlie weigert sich, den Ort zu verlassen, an dem er mit seiner verstorbenen Frau glücklich war. Greer steht plötzlich vor zwei ungelösten Fragen: Wie bewirtschaftet man Blaubeerfelder und wie bewegt man einen kauzigen alten Mann zum Auszug? Doch je länger sie zusammen wohnen, desto klarer wird Greer, wie wichtig Charlie für ihr Leben ist. Und dass sie von ihm viel über Freundschaft lernen kann.

„Ich wünschte, ich könnte in dieses Buch hineinkriechen und dort für immer leben." Toni Jordan, Autorin von Tausend kleine Schritte

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.10.2018

Berührende Geschichte um einen schwierigen Neuanfang

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Greer, die allein erziehende Mutter, hat gewaltige Probleme damit, Job, Privatleben und Kind zu organisieren und unter einen Hut zu bringen. Daneben muss sie erleben, dass sie sich auch auf „gute Freunde“ ...

Greer, die allein erziehende Mutter, hat gewaltige Probleme damit, Job, Privatleben und Kind zu organisieren und unter einen Hut zu bringen. Daneben muss sie erleben, dass sie sich auch auf „gute Freunde“ nicht verlassen kann, wenn es darum geht, ihre kleine Tochter versorgt zu wissen, während sie ihrem Job gerecht zu werden versucht. Auch die eigenwilligen Kunden, die auf Biegen und Brechen ihre Wünsche durchsetzen wollen, sind nicht dazu angetan, Greer das Leben zu erleichtern, im Gegenteil. Diese Wünsche gehen teilweise bis in Greers Privatsphäre, und ich habe mich anfangs wirklich gewundert, wieso die junge Frau alles so mit sich machen ließ. Aber sie war zu diesem Zeitpunkt auf ihr Gehalt angewiesen, da der Vater ihres Kindes sie verlassen hat, um sich selbst zu verwirklichen. Greer ist sich dessen bewusst und geht so manchen (faulen) Kompromiss ein. Als sie dann die Anzeige für ein altes Haus und eine Blaubeerplantage entdeckt und sich gleich darauf stürzt, wurde mir schon angst und bange, wie sie das denn überhaupt bewerkstelligen will, denn vom Blaubeeren-Anbau hatte sie bis dahin keinen blassen Schimmer. Dass sie den Mut aufbringt, sich in dieses Abenteuer zu stürzen, fand ich bewundernswert. Anfangs habe ich mir mit Greer ein wenig hart getan, denn mir fiel es schwer, sie einzuschätzen. Sie wirkte ein wenig emotionslos auf mich. Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass ihr Verhalten die direkte Antwort auf ihre damalige Lebenssituation war. Als sie dann mit Sophie in das alte Haus zieht und Charlie kennen lernt, wird Greer endlich sie selbst. Wie sich das Verhältnis zwischen ihr und dem früheren Besitzer entwickelt, hat mir sehr gut gefallen. Obwohl sie viel Neues lernen muss und obwohl sich rund um die Plantage und das Haus viele Probleme ergeben, wächst Greer über sich hinaus und kümmert sich liebevoll um den alten, kauzigen und schwer kranken Charlie. Greers Neuanfang, ihre finanziellen Sorgen und ihre Probleme, die der völlig fremde Alltag mit sich bringt, das alles schildert die Autorin sehr lebendig und realistisch. Die Art und Weise, wie die junge Frau mit Charlie umgeht und sich dabei auch nicht von seiner oft etwas ruppigen Art abschrecken lässt, hat mir die Protagonistin sehr sympathisch gemacht. Auch alle anderen Charaktere sind in ihrer Wesensart fein ausgearbeitet und so detailliert beschrieben, dass ich sie bildlich vor mir sehen konnte. Die Art, wie Glenna Thomson ihrer Geschichte Atmosphäre verleiht, wie sie die Schauplätze so farbenfroh und authentisch beschreibt, gefällt mir außerordentlich gut. Spätestens ab dem Umzug zur Plantage waren meine anfänglichen Vorbehalte ihr gegenüber völlig vergessen, und ich habe regelrecht mitgefiebert, ob alles nach Plan laufen wird. Der Roman hat mich nicht einfach nur unterhalten, sondern er hat mich emotional mitgenommen und mir bis zur letzten Seite keine Ruhe gelassen. Einerseits ist es ein kurzweiliger Wohlfühl-Roman, aber er hat auch ernste Seiten. Hier geht es nicht nur um einen Neuanfang, der alles andere als ein Honigschlecken ist, sondern daneben auch um eine verlorene Liebe, um Enttäuschungen, Existenzängste und darum, alten, kranken Menschen ihre Würde zu bewahren. Die Autorin bringt die ernsten und die leichten Themen ihres Romans gekonnt unter einen Hut und hat am Ende auch noch ein paar Überraschungen bereit. Die ausgiebigen Erklärungen zum Anbau und zur Ernte der Blaubeeren lassen ein großes Fachwissen bei der Autorin erahnen, was sich auch bestätigt, wenn man ihren Lebenslauf betrachtet, denn sie weiß genau, wovon sie schreibt. Alles in allem ist ihr hier ein außerordentlich schöner Debütroman gelungen, mit Protagonisten, die sich langsam aber sicher in mein Herz geschlichen haben.

Veröffentlicht am 12.09.2018

Bekanntes Schema im neuen Gewand

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Ein Frauenroman, der sich glücklicherweise mit Kitsch zurückhält und dafür eine außergewöhnliche Kulisse bietet. Man erhält interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit auf einer Blaubeerfarm, und ...

Ein Frauenroman, der sich glücklicherweise mit Kitsch zurückhält und dafür eine außergewöhnliche Kulisse bietet. Man erhält interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit auf einer Blaubeerfarm, und vor allem dieses Detail hat mich überhaupt erst dazu verleitet, das Buch lesen zu wollen. Zwar gab es auch hier einige äußerst zufällige Zufälle und durchaus vorhersehbare Verwicklungen, die aber wohl nötig waren um die Handlung in die gewünschte Richtung voranzutreiben. Aber insgesamt betrachtet tat das dem Lesevergnügen keinen Abbruch, und ich konnte mich für ein paar Stunden entspannt zurück lehnen und in eine fast heile Welt entführen lassen. Bekanntes Schema, das aber aufgrund seines ungewöhnlichen Gewandes immer noch zu unterhalten weiß.

Veröffentlicht am 11.09.2018

Der Kreislauf des Lebens

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Ich liebe Beeren! Und somit natürlich auch Bücher, in denen Beeren gehäuft vorkommen. Das tun sie hier - es dreht sich alles um eine Blaubeerenplantage, die Greer spontan kauft.

Greer träumt schon lange ...

Ich liebe Beeren! Und somit natürlich auch Bücher, in denen Beeren gehäuft vorkommen. Das tun sie hier - es dreht sich alles um eine Blaubeerenplantage, die Greer spontan kauft.

Greer träumt schon lange von einem ruhigeren Leben auf dem Lande, und als ihr nach einigen Job-Ereignissen, bei denen sie sofort oder viel länger als normal zur Stelle sein sollte - der Alptraum für eine alleinerziehende Mutter - der Kragen platzt, greift sie zu. Das Anwesen mit der Blaubeerplantage in der Nähe von Euroa hat sie beeindruckt. Es spielt keine Rolle, dass sie keine Ahnung vom Anbau der Blaubeeren hat; Greer ist gewillt alles darüber zu lernen und glaubt, dass sie es schaffen kann.
Aber die ersten Probleme warten bereits bei ihrer Ankunft auf sie: das Haus ist kalt und Charlie will nicht in das Zimmer im Altersheim ziehen, das sein Sohn für ihn gemietet hat. Doch schnell profitiert Greer von Charlies Wissen und setzt sich für ihn ein, sie kann nicht begreifen wie verständnislos ein Sohn gegenüber seinem alten Vater sein kann.

Weitere Unterstützung bekommt Greer von Shane und dem italienischen Erntehelfer Enrico, der stets gute Laune und ein Lied auf den Lippen hat. Ich glaube, ich würde wie Enrico, es geniessen dort zu arbeiten. Eine Blaubeerplantage gibt viel Arbeit, aber die Beschreibungen der idyllischen Umgebung mit Akazien- und Feigenbäumen, die bevölkert sind von Kakadus, Kookkaburras und Sittichen, lesen sich viel aussergewöhnlicher und entspannender als unsere "langweiligen" Spatzen in den Apfelbäumen.

Das macht die Geschichte zu einer gemütlichen Wohlfühllektüre, für mich absolut passend zum Herbst. Mit den Jahreszeiten hatte ich aber so meine Mühe, denn der Roman spielt in Australien und wenn da gleichzeitig von Juli und Winter oder Dezember und Sommer die Rede war, was öfters vorkam, war ich erst irritiert, bis ich mich wieder daran erinnerte, dass die Jahreszeiten in Australien umgekehrt zu uns stattfinden.

"Der Blaubeergarten" ist eine ruhige Erzählung über eine junge Mutter, die alleine einen Neustart wagt. Der Autorin konnte mir mit ihrem Schreibstil und Aussagen die Emotionen aller Charaktere glaubhaft rüberbringen. Auch die diversen Themen, die sie reinpackte, passten gut. Ebenso die Hoch und Tiefs die das ungewohnte neue Farmerleben so mit sich bringen. Kurzum, ein durchaus gelungener Erstlingsroman. Ich würde gerne wieder ein Buch von Glenna Thomson lesen, wenn es an solch einem schönen Ort platziert wird.

Fazit: Schöne Geschichte über eine Blaubeerplantage und über den Kreislauf des Lebens; dekoriert mit Jazzmusik, tollen Naturbeschreibungen und mit einer leichten Sentimentalität und viel Optimismus verziert.
4 Punkte.

Veröffentlicht am 08.09.2018

Eine perfekte Unterhaltungslektüre

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"Der Blaubeergarten" aus der Feder der Autorin Glenna Thomson ist ein äußerst gelungener Debütroman. Die Autorin entführt uns nach Australien und hier in das fiktive Örtchen Huntly.

Der Inhalt: Greer ...

"Der Blaubeergarten" aus der Feder der Autorin Glenna Thomson ist ein äußerst gelungener Debütroman. Die Autorin entführt uns nach Australien und hier in das fiktive Örtchen Huntly.

Der Inhalt: Greer O´Reilly ist fix und fertig. Als alleinerziehende Mutter ist sie derzeit an ihren Grenzen. Sie hat einen Job in einer PR-Agentur der nervenaufreibend ist. Plötzlich ist alles anders: Der Job ist weg, von ihrem langjährigen Lebenspartner Nick hat sie sich getrennt, da er ständig irgendwo unterwegs ist und außerdem hat sie keine Zeit für ihre 6jährige Tochter Sofie. Als sie eines Tages von einem Landhaus mit einem Blaubeergarten liest, schlägt sie ohne lange zu überlegen zu. Sie zieht mit ihrer Tochter aufs Land in ein baufälliges Haus. Noch dazu will der 81jährige Besitzer Charlie nicht ausziehen. Nun hat Greer schon wieder Probleme am Hals, und zwar: Wie bewirtschafte ich Blaubeerfelder und wie werde ich einen kauzigen alten Mann los? Doch je länger Greer mit Charlie unter einem Dach wohnt, um so besser gefällt ihr diese Lösung. Ist es doch für beide eine Win Win Situation, denn von Charlie kann man jede Menge lernen......

Einfach spitze! Wenn ich die Augen schließe, sehe ich diesen am Anfang noch verwilderten Blaubeergarten vor mir. Und aufgrund der tollen Beschreibungen der Autorin - man merkt einfach, dass sie vom Fach ist - kann man sich die Arbeitsabläufe und das Leben auf so einer Plantage super vorstellen. Gerne wäre Greer zur Hand gegangen, auch wenn die Arbeit wahrlich nicht einfach ist. Greer ist eine liebeswerte Person, die mir sofort ans Herz gewachsen ist. Sie strahlt so viel Herzenswärme aus. Ich finde es toll wie sie mit Sofie diesen mutigen Schritt gewagt hat, für mich eindeutig die richtige Entscheidung. Und Charlie ist auch eine bemerkswerte Person, auch ihn kann ich verstehen. Wer will schon seine Heimat verlassen. Er hat doch hier fast sein ganzes Leben verbracht und ihn verbinden soviele Erinnerungen mit diesen Blaubeerfeldern. Ab und an hätte ich Greer gerne Mut zugesprochen, sie hatte es ja wirklich nicht leicht. Und dann war ich bei der Ernte dabei, habe den Duft dieser Beeren in der Nase und den Geschmack im Mund, einfach traumhaft (konnte heute nicht widerstehen und habe mir eine Schale Blaubeeren gekauft). Und dann ist da Nick. Sofies Vater, der in seinem Leben den Nervenkitzel braucht. Und am Ende war ich total überrascht und habe mich richtig gefreut. Aber zwischendurch mußte ich auch ein paar Tränchen verdrücken. Freund und Leid liegen einfach so nah beisammen. .....

Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Ich habe dieses Traumbuch von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Das Cover ist übrigens auch ein echter Hingucker und von dem tollen Blaubeerdessert gibt es im Buch sogar das Rezept. Selbstverständlich vergebe ich für diese perfekte Unterhaltungslektüre gerne 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.

Veröffentlicht am 25.08.2018

Augen zu und durch

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Greer O‘Reilly ist eine alleinerziehende Mutter, die mit ihrer kleinen Tochter Sophie in Australien lebt und in einer PR-Agentur arbeitet. Ihr Ex-Freund Nick ist Fotograf und überall auf der Welt zuhause, ...

Greer O‘Reilly ist eine alleinerziehende Mutter, die mit ihrer kleinen Tochter Sophie in Australien lebt und in einer PR-Agentur arbeitet. Ihr Ex-Freund Nick ist Fotograf und überall auf der Welt zuhause, deshalb hat er sie mit dem Kind sitzenlassen. Irgendwie bekommt sie ihr Leben nicht auf die Reihe, sie kann nicht wirklich für ihre Tochter da sein, da ihr der Job alles abverlangt und ihre Chefin auch nicht viel Rücksicht darauf nimmt, dass sie ein Kind hat. Deshalb verliert Greer auch dann ihre Arbeit und muss sich etwas Neues für sich und ihre Tochter ausdenken. Ein Immobilieninserat über eine Blaubeerplantage in Huntley weckt in ihr den Wunsch, diese zu erwerben und mit Sophie nochmals ganz neu anzufangen. Charlie, der ehemalige Eigentümer der Plantage, ist ein alter Kauz und weigert sich, sein altes Zuhause zu verlassen. Da hat Greer alle Hände voll zu tun, sich gegen Charlie und vor allem gegen seinen Sohn Warren zu wappnen. Ob es ihr wohl gelingt, mit Sophie auf der Plantage heimisch zu werden?
Glenna Thomson hat mit ihrem Debüt „Der Blaubeergarten“ einen leichten Unterhaltungsroman vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig und lässt den Leser nach kleinen Anfangsschwierigkeiten gut in die Geschichte eintauchen. Schnell steht er unsichtbar an Greers Seite und erlebt ihr kompliziertes Leben und ihre anfängliche Pechsträhne hautnah mit. Die Autorin gibt neben der Geschichte auch einen guten Einblick über den Anbau und die Ernte von Blaubeeren, was recht informativ ist. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr detailliert und farbenfroh, so dass der Leser alles sehr gut vor Augen hat. Auch die Thematik, wie schwer es alleinerziehende Mütter haben, Beruf und Kind unter einen Hut zu bringen, während die Arbeitgeber wenig Rücksicht darauf nehmen, kommt in der Handlung gut zum Ausdruck.
Die Charaktere sind individuell ausgearbeitet und in Szene gesetzt worden. Sie wirken lebendig und authentisch. Gleichzeitig bleiben die meisten von ihnen auch recht unnahbar, so dass es dem Leser schwer fällt, mit ihnen zu fühlen und sich in sie hineinzuversetzen. Greer ist eine Frau, die es nicht leicht hat in ihrem Leben. Sie muss allein für sich und ihre Tochter sorgen, ist auf ihre Arbeit angewiesen. Dabei kommt ihr Kind leider zu kurz, was ihr natürlicherweise ein schlechtes Gewissen verursacht. Greer wirkt oftmals kopflos und leider auch sehr naiv. Sie lässt sich mit einem Kunden ein, ohne wirkliche Gefühle für ihn zu hegen. Dann trifft sie von jetzt auf gleich weitreichende Entscheidungen, ohne groß darüber nachzudenken nach dem Motto „alles ist besser als was ich jetzt habe“. Tochter Sophie wirkt dagegen wie ein typisches kleines Mädchen, die gern mehr Zeit mit ihrer Mutter verbringen würde. Charlie ist zwar ein grantiger alter Kerl, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist hilfsbereit und „ein alter Baum, den man nicht mehr verpflanzt“. Kein Wunder, dass er sich an sein Zuhause klammert. Auch die weiteren Protagonisten geben der Handlung zusätzlichen Input.
„Der Blaubeergarten“ ist ein locker-leichter Roman über einen Neuanfang mit Zuckerguß, der dem Leser kurzweilige Unterhaltung bietet. Eingeschränkte Leseempfehlung!