Cover-Bild Tot überm Weidezaun
Band 1 der Reihe "Ein Mord auf dem platten Land"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 11.03.2025
  • ISBN: 9783499015441
Hedda Anders

Tot überm Weidezaun

Ein Elbe-Krimi

Kommissarin Wencke Dierksen will mit der Polizeiarbeit nichts mehr zu tun haben, so viel ist sicher. Sie ist ins beschauliche Sorum nahe Hamburg zurückgezogen und wohnt auf dem Bauernhof, den ihr Onkel ihr vererbt hat – zusammen mit Alpaka Christopher, der eine echte Persönlichkeit ist. Hier will sie bleiben, bereit für einen neuen Lebensabschnitt.

Bis ihr ehemaliger Kollege Theo Kleist sie um Hilfe bittet: Es hat ein Verbrechen gegeben, versehentlich gefilmt von Dackel Bootsmann, der mal wieder mit dem Handy seines Besitzers auf Wanderschaft war. Eine leblose Hand im Bild lässt Schlimmstes befürchten. Ein Mord in Sorum? 

Wencke Dierksen steigt in die Ermittlung ein, schließlich kennt sie hier jeden, mit ihr reden die Leute. Und zwischen verirrten Kiezlegenden und verräterischen Bio-Kisten stößt sie auf ungeheure Verwicklungen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.03.2025

Humorvoller Krimi mit skurrilen Charakteren

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Klappentext:
Kommissarin Wencke Dierksen will mit der Polizeiarbeit nichts mehr zu tun haben, so viel ist sicher. Sie ist ins beschauliche Sorum nahe Hamburg zurückgezogen und wohnt auf dem Bauernhof, ...

Klappentext:
Kommissarin Wencke Dierksen will mit der Polizeiarbeit nichts mehr zu tun haben, so viel ist sicher. Sie ist ins beschauliche Sorum nahe Hamburg zurückgezogen und wohnt auf dem Bauernhof, den ihr Onkel ihr vererbt hat zusammen mit Alpaka Christopher, der eine echte Persönlichkeit ist. Hier will sie bleiben, bereit für einen neuen Lebensabschnitt.
Bis ihr ehemaliger Kollege Theo Kleist sie um Hilfe bittet: Es hat ein Verbrechen gegeben, versehentlich gefilmt von Dackel Bootsmann, der mal wieder mit dem Handy seines Besitzers auf Wanderschaft war. Eine leblose Hand im Bild lässt Schlimmstes befürchten. Ein Mord in Sorum?
Wencke Dierksen steigt in die Ermittlung ein, schließlich kennt sie hier jeden, mit ihr reden die Leute. Und zwischen verirrten Kiezlegenden und verräterischen Bio-Kisten stößt sie auf ungeheure Verwicklungen …

„Tot überm Weidezaun“ ist ein humorvoller Krimi Hedda Anders.
Wencke Dierksen lebt zufrieden mit ihrem Alpaka Christopher, auf einem alten Bauernhof, den sie von ihrem Onkel geerbt hat. Vom Polizeidienst will die frühere Kommissarin nichts wissen, bis ihr Kollege Theo Kleist ihre Hilfe braucht. Der Dackel Bootsmann, der seinem Herrschen gerne einmal das Handy klaut und damit herumsteunert hat, wie es aussieht ein Verbrechen gefilmt. So sieht es auf jeden Fall auf der Cloud aus, vom Dackel und vom Handy gibt es noch keine Spur. Auch wo der potenzielle Tatort liegt, ist noch unklar.

Hedda Anders hat für ihre Geschichte skurrile Charaktere erschaffen. Die frühere Kommissarin Wencke Dierksen gefällt mir gut. Sie ist schlagfertig, hat für alles eine Antwort. Das Alpaka Christopher ist ein eigener Charakter. Ich finde es recht humorvoll beschrieben, wie es so in der Wohnung herumsteht und wie es Wencke morgens weckt. Auch die anderen Charaktere sind gut getroffen und zum Teil skurril.

Die Beschreibung der Handlungsorte ist anschaulich, ich habe mich schnell in den Norden versetzt gefühlt. Der Dialekt der Einheimischen ist nicht immer leicht zu verstehen, gibt der Geschichte aber eine Authentizität.

Hedda Anders hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil. Sie baut Spannung auf und es gibt einige Wendungen, die den Leser*innen das Rätseln nicht einfach machen.

„Tot überm Weidezaun“ ist ein Krimi den ich sehr gerne gelesen habe.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Ein gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe

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„Tot überm Weidezaun“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe aus der Feder Hedda Anders.
Sie entführt uns in das Umland von Hamburg und hier tauchen wir in eine spannende Geschichte ein.
Der Inhalt: Kommissarin ...

„Tot überm Weidezaun“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe aus der Feder Hedda Anders.
Sie entführt uns in das Umland von Hamburg und hier tauchen wir in eine spannende Geschichte ein.
Der Inhalt: Kommissarin Wencke Dierksen will mit der Polizeiarbeit nichts mehr zu tun haben, so viel ist sicher. Sie ist ins beschauliche Sorum nahe Hamburg zurückgezogen und wohnt auf dem Bauernhof, den ihr Onkel ihr vererbt hat – zusammen mit Alpaka Christopher, der eine echte Persönlichkeit ist. Hier will sie bleiben, bereit für einen neuen Lebensabschnitt. Bis ihr ehemaliger Kollege Theo Kleist sie um Hilfe bittet: Es hat ein Verbrechen gegeben, versehentlich gefilmt von Dackel Bootsmann, der mal wieder mit dem Handy seines Besitzers auf Wanderschaft war. Eine leblose Hand im Bild lässt Schlimmstes befürchten. Ein Mord in Sorum? Wencke Dierksen steigt in die Ermittlung ein, schließlich kennt sie hier jeden, mit ihr reden die Leute. Und zwischen verirrten Kiezlegenden und verräterischen Bio-Kisten stößt sie auf ungeheure Verwicklungen.
Schon das Cover hat mich magisch angezogen. Scheint ja richtig idyllisch zu sein. Doch der Schein trügt. Durch den tollen Schreibstil der Autorin habe ich ein wunderbares Bild vor meinem inneren Auge. Ich sehe unsere Protagonistin Wencke, die ihren Job an den Nagel gehängt hat, um hier am Ort ihrer Kindheit auf dem Hof mit Alpaka Christopher ein neues Leben zu beginnen. Doch als in dieser Idylle ein Verbrecher geschieht, ist ihr Ermittlerinstinkt sofort wieder im Einsatz. Ich habe sie und ihren Kollegen Kleist bei der Verbrecherjagd begleitet. Der Schlagabtausch zwischen den beiden hat mir ab und an ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Es wird ja richtig spannend und kaum zu glauben, dass bei der Lösung des Falles Dackel Bootsmann eine große Rolle spielt. Ein perfektes Gesamtpaket.
Ich habe diesen Elbe-Krimi von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Ein tolles Lesevergnügen, das mir unterhaltsame und spannende Lesestunden beschert hat. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

256 Seiten voller norddeutschem Flair und witziger Protagonisten

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In „Tot überm Weidezaun“ entfaltet Hedda Anders eine humorvolle Krimi-Geschichte, die voller skurriler Charaktere und unerwarteter Wendungen steckt. Die Hauptfigur, Wencke Dierksen, ist eine frühere Kommissarin, ...

In „Tot überm Weidezaun“ entfaltet Hedda Anders eine humorvolle Krimi-Geschichte, die voller skurriler Charaktere und unerwarteter Wendungen steckt. Die Hauptfigur, Wencke Dierksen, ist eine frühere Kommissarin, die sich mit ihrem Alpaka Christopher auf einem alten Bauernhof häuslich eingerichtet hat. Ihr Leben könnte so beschaulich sein, wären da nicht die kuriosen Ereignisse, die sich rund um den Dackel Bootsmann entfalten.

Und wer nun meint, dass das außergewöhnlichste am Dackel bereits sein Name wäre, der irrt gewaltig. Bootsmann hat nämlich die Fähigkeit, das Handy seines Herrchens an einer angebrachten Schnur zu entwenden und in diesem Fall auch ein vermeintliches Verbrechen zu filmen. Wo der Tatort liegt und was genau passiert ist, bleibt zunächst im Dunkeln. Wenckes schlagfertige Antworten und Christopher, der in ihrer Wohnung eher wie ein weiterer Mitbewohner als ein Haustier wirkt, sorgen für zahlreiche amüsante Momente.

Das Setting im Norden wird lebendig und authentisch beschrieben. Man kann sich leicht in die ländliche Atmosphäre hineinversetzen, auch wenn der lokale Dialekt manchmal eine Herausforderung darstellt. Diese sprachlichen Eigenheiten verleihen der Geschichte einen zusätzlichen Charme.

Hedda Anders' Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man die Seiten nur so umblättert. Die sich zuspitzenden Spannungsmomente und überraschenden Wendungen halten die Geschichte am Laufen und machen das Rätseln zu einem Vergnügen. Ein großes Lob an die Autorin für diese gelungene Mischung aus Humor und Krimi!

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Veröffentlicht am 11.08.2025

Ein Mord zwischen Kuhweiden, Alpakas und eigenwilligen Dackeln

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Wencke Dierksen hat ihren Job als Kriminalpolizistin an den Nagel gehängt, nachdem ein sehr unschöner Vorfall für hohe Wellen gesorgt hat. Seither lebt sie auf dem geerbten Hof ihres Onkels Johann in Sorum, ...

Wencke Dierksen hat ihren Job als Kriminalpolizistin an den Nagel gehängt, nachdem ein sehr unschöner Vorfall für hohe Wellen gesorgt hat. Seither lebt sie auf dem geerbten Hof ihres Onkels Johann in Sorum, dreißig Minuten von Hamburg entfernt. Sie genießt die Ruhe, das Ausschlafen, das Zusammensein mit Alpaka Christopher, der sich auch heimisch im Wohnhaus fühlt, und die Zeit mit ihrem Freund Hosse. Doch als überraschend ihr früherer Kollege Theo Kleist auf ihrem Hof auftaucht, ahnt sie schon, dass etwas im Busch ist. Und tatsächlich soll sie ihm bei den Ermittlungen zu seinem neuesten Fall helfen, denn es exisitiert lediglich das Video eines vermeintlichen Mordes, aufgenommen von Dackel Bootsmann, der immer wieder von zuhause abhaut und dabei gerne das Smartphone seines Herrchens mitnimmt. Nachdem Wencke nicht wirklich ablehnen kann, macht sie sich an die Arbeit und sucht nach Spuren im Video, die ihr weiterhelfen können. Schneller als erhofft steckt sie auch schon mitten in den Ermittlungen und fühlt sich eigentlich ganz wohl dabei.

Hedda Anders ist ein Pseudonym und verhilft einer Hamburgerin dazu ihren ersten Kriminalroman zu veröffentlichen. Der Erzählstil der Autorin ist flüssig und gespickt von unterhaltsamen Momenten. Dennoch steht die Ermittlungsarbeit immer im Mittelpunkt. Da das Landleben sehr bildlich und detailreich dargestellt wird, fühlen die Leser sich schnell angekommen und beinahe selbst als Teil der Dorfgemeinschaft.

Ich mochte den Krimi sehr gerne, auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war. Wencke, Theo und Hosse sind drei Charaktere, die ich gerne in weiteren Büchern wiedertreffen möchte, weshalb ich auf eine Fortsetzung hoffe.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Humorvoller Krimi

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„Tot überm Weidezaun“ ist ein humorvoller Krimi von Hedda Anders.
Er dreht sich um Kommissarin Wencke Dierksen, die eigentlich den Polizeidienst quittiert hat und in das gemütliche Dörfchen Sorum nahe ...

„Tot überm Weidezaun“ ist ein humorvoller Krimi von Hedda Anders.
Er dreht sich um Kommissarin Wencke Dierksen, die eigentlich den Polizeidienst quittiert hat und in das gemütliche Dörfchen Sorum nahe Hamburg gezogen ist.
Auf dem Bauernhof ihres verstorbenen Onkels lebt sie zusammen mit dem Alpaka Christopher (so hätte ich das auch gerne😂)
Als ihr ehemaliger Kollege Theo sie um Hilfe bittet.
Der Dackel Bootsmann 😂hat auf seiner abendlichen Tour durchs Dorf mit dem Handy seines Herrchens (welches er sehr gerne klaut😂) versehentlich ein Video aufgenommen, auf dem eine leblose Hand im Weidezaun zu erkennen ist.
Wencke und Theo beginnen zu ermitteln und stoßen auf zahlreiche Verwicklungen und Geheimnisse im Ort.
Ich finde den Schreibstil der Autorin schon ziemlich einzigartig. Ihre Beschreibungen von Wencke und Christopher sind einfach nur schön und auch der Dackel Bootsmann lässt keine Wünsche offen. Und sie alle tragen zur lebendigen und humorvollen Atmosphäre des Krimis bei, so dass ich mich neben dem Alpaka Christopher einfach wohlgefühlt habe.
Fazit: ein für mich durchaus lesenswerter und witziger Krimi (mit einem Hauch Ironie durchzogen)

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