Als vor der Hallig Süderoog im nordfriesischen Wattenmeer eine Leiche gefunden wird, nehmen Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Pat die Ermittlungen auf. Der Tote gibt ihnen Rätsel auf: Wer ist der Mann? Wurde sein Leichnam von Bord eines Schiffs im nahen Heverstrom geworfen und hier angespült? Was wissen die Bewohner der Hallig – ein junges Paar und eine Gruppe Archäologiestudenten, die nach alten Schiffsspuren sucht? Und welche Rolle spielt eine Legende, nach der in dunklen Nächten ein Mörder das Watt heimsuchen soll? Krumme und Pat suchen in der kleinen Gemeinschaft nach Antworten, während über der Nordsee eine neue Gefahr heraufzieht …
Kommissar Theo Krumme ermittelt hier schon in seinem 12. Fall, was ja an sich schon für Qualität bürgt. So war auch ich beim Lesen begeistert. Der Krimi ist auch jeden Fall packend und aufregend und fügt ...
Kommissar Theo Krumme ermittelt hier schon in seinem 12. Fall, was ja an sich schon für Qualität bürgt. So war auch ich beim Lesen begeistert. Der Krimi ist auch jeden Fall packend und aufregend und fügt sich schön in die Reihe ein. Da zu passt auch das atmosphärische Cover sehr gut. Eine Hallig als Schauplatz der Ermittlungen und des Fundortes der Leiche ist besonders schaurig und geheimnisvoll durch die Einsamkeit. Überhaupt bin ich als Fan der Nordsee mit dem Schauplatz der Handlung sehr zufrieden und begeistert. Man lernt auch immer noch einiges dazu. Das Ermittler-Team ist kompetent und auch sympathisch. Durch den flüssigen und detailreichen Schreibstil hat man oft das Gefühl, Teil der Handlung zu sein. Das hat mir besonders gefallen. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.
Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Pat stehen vor ihrem nächsten Fall. Im Wattenmeer wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Niemand erkennt sie, niemand weiß, wie sie dort hingekommen ist. ...
Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Pat stehen vor ihrem nächsten Fall. Im Wattenmeer wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Niemand erkennt sie, niemand weiß, wie sie dort hingekommen ist. Doch nach und nach ergeben sich Ungereimtheiten. Was wissen die beiden Halligbauern, die auf Süderoog wohnen und die Gruppe von Archäologiestudenten, die ebenfalls vorübergehend auf der Insel sind? Spuren verlieren sich im Sand, Verdächtige tauchen auf und werden wieder entlastet. Theo und Pat stehen vor einem Rätsel, bis sie einen entscheidenden Hinweis erhalten und selbst in große Gefahr geraten.
"Tödlich Hallig" war mein erster Krimi von Kommissar Krumme. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber schon um seinen zwölften Fall. Tatsächlich hatte ich aber keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Natürlich würde man bestimmt mehr über das Privatleben des Ermittlers wissen, wenn man die vorherigen Bücher gelesen hätte. Aber ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir wesentliche Informationen fehlen und habe eher Lust bekommen, die Vorgänger auch zu lesen.
Kommissar Krumme war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Er ist ein Ermittler, der richtig was im Kopf hat und durch seine jahrelange Erfahrung in die verschiedensten Richtungen denkt. Auch seine Kollegin Pat war mir sympathisch, wobei ich sehr gerne noch mehr über sie erfahren hätte. Über Krumme wurde deutlich mehr erzählt, sodass er für mich persönlich nahbarer und greifbarer war. Pat blieb hier eher eine Nebenfigur, auch wenn sie eine echt starke Frau ist. Da die restliche Reihe auf meine Wunschliste wandern wird, bin ich gespannt, ob sie auch eine Geschichte hat, über die man dort mehr erfährt. Das kann ich aber an dieser Stelle nicht beurteilen.
Die Atmosphäre in der Gegend rund um die Nordsee fand ich wirklich gut. Teils bedrückend und düster, was sehr gut zu einem Krimi passt, teilweise auch sehr beeindruckend und schön. Die Gewalt der Natur ist doch immer wieder etwas ganz besonderes. Ebbe und Flut und das Watt spielen hier eine nicht ganz unwichtige Rolle und das fand ich wirklich spannend zu beobachten.
Krimis, die im Norden spielen, transportieren immer etwas ganz besonderes. Ich finde man merkt beim Lesen auch immer, wo man sich befindet. Sei es die Erzählweise oder eben auch die Umgebung. Der raue Norden, der auch auf dem Cover super rüberkommt, ist einfach immer ein klasse Schauplatz für einen Krimi.
Der Schreibstil ist so super zu lesen. Die kurzen Kapitel fand ich ebenfalls klasse. Ich mag es, wenn diese nicht allzu lang sind, weil ich dann immer noch ein Kapitel lesen kann, ohne zu merken, wie spät es eigentlich ist. Für meinen Lesegenuss sind kurze Kapitel deutlich angenehmer, als lange.
Was bei einem Krimi natürlich immer besonders wichtig ist, ist die Spannung. Und die ist hier über die komplette Zeit vorhanden. Schon das erste Kapitel fesselte mich sofort an das Buch. Der Grad der Spannung ist im Verlauf der Geschichte unterschiedlich hoch. Teilweise ist sie nur unterschwellig vorhanden und die Geschichte konzentriert sich auf die Ermittlungen. Dann gibt es wieder einen Paukenschlag oder einen neuen Hinweis und die Geschichte dreht sich in eine andere Richtung. Für mich war es über die komplette Zeit wirklich so, dass ich darauf gewartet habe, was passiert. Ich hatte meine Verdachtsmomente und war stellenweise wirklich unruhig, weil ich nicht einschätzen konnte, wann der nächste Paukenschlag kommt. Ich mag es, wenn man über die ganze Zeit dieses Kribbeln spürt, auch wenn ich mal ein paar Seiten lang nicht so viel passiert.
Und dann habe ich natürlich meine Verdachtsmomente bezüglich des Täters gehabt. Ich hatte schon relativ früh einen Verdacht, auf den ich mich auch festgelegt habe. Tja, was soll ich sagen? Ich lag falsch. Zum Glück. Auch was die Auflösung, den Grund für den Mord angeht, war ich auf einem komplett anderen Dampfer. Für mich muss das bei einem Krimi genauso sein. Dieser Aha-Moment am Ende ist genau das, was ich bei einem Krimi brauche. Und den hatte ich hier, was ich richtig super finde.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Der super zu lesenden Schreibstil, die kurzweiligen kurzen Kapitel, die Spannung, die nordische Atmosphäre und die sympathischen und klugen Ermittler haben das Buch für mich zu einem echten Lesevergnügen gemacht. Ich glaube ich habe eine neue Krimireihe entdeckt, die ich sehr gerne weiterverfolgen möchte.
"Tödliche Hallig" ist der 12. Teil der Reihe um den sympathischen Ermittler Theo Krumme und seine Kollegin Pat. Ich bin ein Fan der Reihe und habe gespannt auf den neuesten Teil gewartet. Worum geht des ...
"Tödliche Hallig" ist der 12. Teil der Reihe um den sympathischen Ermittler Theo Krumme und seine Kollegin Pat. Ich bin ein Fan der Reihe und habe gespannt auf den neuesten Teil gewartet. Worum geht des diesmal? Auf der Hallig Süderoog wird eine Leiche gefunden, Krumme und Pat ermitteln in dem Fall. Ist der Mann ertrunken oder wurde er ermordet? Die Hallig wird von einem Paar bewirtschaftet, allerdings halten sich momentan einige Archäologiestudenten auf Süderoog auf, die nach alten Artefakten suchen. Auf Krumme und Pat kommt viel Arbeit zu, schließlich muss die ganze Truppe befragt werden. Es dauert bis die Identität des Toten feststeht, die Spuren deuten auf einen gewaltsamen Tod hin. Ich habe mich gefreut die alten Bekannten wiederzusehen und Krumme und Pat beim ermitteln über die Schulter zu schauen. Der Fall gibt Rätsel auf, es gibt keine Zeugen. Was hat die alte Sage über den dunklen Nickels damit zu tun? Die Atmosphäre ist perfekt eingefangen, die Stimmung auf der Hallig kommt lebendig über, Küstenfeeling pur. Dazu der mystische Touch mit alten Legenden. Ich hatte bis zum Schluss keinen Schimmer, wer der Täter sein könnte und konnte meine eigenen Theorien aufstellen. Der Plot ist fesselnd, Krumme wird von einem alten Trauma eingeholt. Die Spannung nimmt im letzten Drittel richtig Fahrt auf. Am Ende gibt es einen super spannenden Showdown.
Fazit: Atmosphärischer und mystischer Küstenkrimi mit jeder Menge Spannung.
Im März 2026 hat der Autor Hendrik Berg gemeinsam mit dem Goldmann-Verlag den Regionalkrimi „Tödliche Hallig“ herausgebracht. Es handelt sich um den 12. Fall mit dem Ermittler Theo Krumme. Er kann ohne ...
Im März 2026 hat der Autor Hendrik Berg gemeinsam mit dem Goldmann-Verlag den Regionalkrimi „Tödliche Hallig“ herausgebracht. Es handelt sich um den 12. Fall mit dem Ermittler Theo Krumme. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Das Cover zeigt eine idyllische Insellandschaft, die von dunklen Wolken bedroht wird. Der Zusatz „ein Nordsee-Krimi“ und der Name des Autors ist gut lesbar.
Seit langem verfolge ich die Ermittlungen von Theo Krumme. Als ich diesen Band entdeckt habe, da habe ich mich sehr gefreut. Ein Blick auf den Buchrücken macht mir Lust auf die Geschichte und so folge ich dem Autor Hendrik Berg auf die Hallig Süderoog.
Vor der Hallig wird im Wattenmeer eine übel zugerichtete Leiche gefunden. Der Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Pat sind am Rätseln. Wer ist dieser Mann? Was ist ihm passiert? Wo kommt er her? Nur eines ist sicher. Es war Mord.
Neugierig starte ich in die Geschichte. Es dauert nur ein paar Sätze, da bin ich tief in die Erzählung versunken. Hendrik Berg erzählt seinen Kriminalroman in einer nordisch klaren Sprache. Mir fällt es leicht, der Geschichte zu folgen. Hervorzuheben ist die starke, nordische Atmosphäre, die aus dem Buch in mein Wohnzimmer schwappt. Beim Lesen fühle ich mich, als sei ich an der Küste.
Vom ersten bis zum letzten Buchstaben erlebe ich die Ermittlungen mit Theo Krumme als sehr spannend. Ich lerne die Bewohner der Hallig kennen, eine Gruppe Archäologiestudenten und beschäftige mich mit einer alten Legende, die mich gelegentlich frösteln lässt.
Bei meiner Mördersuche tappe ich lange im Dunkeln. Dann denke ich, ich habe vielleicht eine gute Idee für das Motiv. Doch es dauert nur wenige Buchstaben, da zeigt Hendrik Berg mir, dass ich auf der falschen Fährte bin. An den richtigen Stellen platziert er unerwartete Wendungen und das ist es, was einen guten Krimi ausmacht. Am Ende ist diese Geschichte sauber aufgelöst und meine Fragen sind beantwortet.
Alles in allem hat Hendrik Berg gemeinsam mit dem Verlag Goldmann mit „Tödliche Hallig“ einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Wer Lust auf einen Krimi hat, bei dem alles passt, der ist hier richtig. Von mir bekommt er fünf Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.
Das Cover wirkt auf mich richtig stimmungsvoll und düster. Der Titel hat mich neugierig gemacht, ich war sehr gespannt auf diesen Nordseskrimi und wurde nicht enttäuscht.
Nhe der Hallig Süderoog im Priel ...
Das Cover wirkt auf mich richtig stimmungsvoll und düster. Der Titel hat mich neugierig gemacht, ich war sehr gespannt auf diesen Nordseskrimi und wurde nicht enttäuscht.
Nhe der Hallig Süderoog im Priel wird eine Leiche gefunden, sie wurde schlimm entstellt, aber der Halligbauer von Süderoog, Jan erkennt den Toten dennoch. Es handelt sich um Lasse Nielsen, der im des Öfteren zu Hand gegangen ist, außerdem hatte er ihn noch am Abend zuvor gesehen. Was mag also passiert sein? Was können die Bewohner sagen?Die Hallig wird derzeit von Jans Mutter, Jan und seiner Frau und einer Gruppe von Archäologiestudenten mit ihrem Professor bewohnt. Hat man Lasse einfach von einem Schiff geworfen? Er wollte an dem Abend eigentlich nach Pellworm und nach Hause. Die Ermittlungen werden von Theo Krumme und seiner Kollegin Pat übernommen. Bei der Obduktion wird eine große Menge an Koks gefunden. War Lasse ein Drogendealer und hat er vielleicht etwas mit den Drogenpaketen zu tun, die immer wieder gefunden werden? Und dann gibt es ja noch die alte Legende, nach der in dunklen Nächten ein Mörder das Watt heimsuchen soll...
Krumme und Pat müssen auf einer kleinen Hallig ermitteln und die Zeit drängt...
Der Krimi war absolut spanend und düster, die Mischung aus Fall und Atmosphäre. Die Handlung war durchgehend spannend und hatte gerade zum Ende viele Wendungen und Überraschungen. Für mich war die Auflösung schlüssig, der Schreibstil war packend und die Charaktere wurden gut dargestellt. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.