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Veröffentlicht am 09.06.2026

Packende Jagd nach einem Serienmörder

Schlafende Vulkane
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„Schlafende Vulkane“ von Michael Hjorth und Bjarni Thorsson ist ein fesselnder Thriller, der Auftakt zu einer neuen Island-Reihe mit Helga Jónsdóttir und Bjarki Guðmundsson Ermittler.

Bereits das Cover ...

„Schlafende Vulkane“ von Michael Hjorth und Bjarni Thorsson ist ein fesselnder Thriller, der Auftakt zu einer neuen Island-Reihe mit Helga Jónsdóttir und Bjarki Guðmundsson Ermittler.

Bereits das Cover des 2026 erschienenen Buches stimmt auf den Schauplatz Island ein, auf raue, karge Natur, auf eine düstere Stimmung. Der Schreibstil ist flüssig, von Beginn an mitreißend. Die Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von rund einer Woche, die Kapitel sind kurz, jeweils mit Überschrift versehen: mit dem Namen desjenigen, aus dessen Sicht erzählt wird. Die Gedanken und Aktionen des Mörders stechen durch die kursive Schrift deutlich hervor. Diese Perspektiven- bzw. Ortswechsel gestalten die Handlung abwechslungs- und temporeich. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Atmosphäre Islands ist anschaulich beschrieben, die unwegsame Landschaft, die Weite und Einsamkeit außerhalb der Städte.

Das Buch ist ab der ersten Seite fesselnd. Eine ermordete Frau, ein verschwundenes Kind. Man wird regelrecht hineingezogen in das Geschehen, in die verabscheuungswürdigen Handlungen und Gedanken des Täters einerseits, dessen penible Planung der Taten, und andererseits in die ambitionierte Suche nach dem Täter, die Fortschritte der Recherchen, auch irreführende Spuren werden verfolgt. Wer sich hinter dem brutalen und krankhaften Täter verbirgt, offenbart sich einem als Leser recht bald. Selbst als auch der Polizei seine Identität bekannt ist, gelingt ihm die Flucht. Es beginnt eine fieberhafte Jagd, ein Wettlauf gegen die Zeit.

Die Handlung ist actionreich, die Täterperspektive Gänsehaut erzeugend und beklemmend. Die Schilderungen der Frauenmorde, brutal und widerlich, sind nichts für Zartbesaitete. Die Spannung ist stets auf hohem Niveau und steigert sich, je näher Helga und Bjarki dem Täter kommen. Man schafft es kaum, das Buch aus der Hand zu legen. Bis der Mörder in einem atemraubenden Showdown gefasst werden kann.

Was die Charaktere anbelangt, so steht vor allem Helga im Mittelpunkt. Neu im Team, wurde ihr erstmals die Leitung der Ermittlungen übertragen. Sie ist ambitioniert, ist aber bei ihren Entscheidungen immer wieder auch verunsichert. Auch privat plagt sie das schlechte Gewissen, wenn sie wegen ihres zeitraubenden Berufs sich zu wenig um ihre Tochter kümmern kann. Bjarki, ein schweigsamer, durchtrainierter Hüne, der die Einsamkeit und Natur liebt, wird ihr im Zuge des Rettungseinsatzes für den verschwundenen Jungen zugeteilt. Er erweist sich als kongenialer Partner für Helga, der sie unterstützt und unkonventionelle Entscheidungen mit trägt. Nicht nur die beiden, auch Nebenfiguren wirken authentisch und lebendig. Emotionelle Tiefe fehlte allerdings generell.

Schon allein die isländische Atmosphäre hat mich begeistert, aber ich mochte auch die Protagonisten. „Schlafende Vulkane“ ist ein Pageturner. Ein Serienauftakt, der Lust auf weitere Fälle dieses Ermittler-Duos macht. Eine unbedingte Leseempfehlung! 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Gefährliches Wattenmeer

Tödliche Hallig
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„Tödliche Hallig“ von Hendrik Berg, ist bereits der 12. Band der Nordsee-Krimiserie rund um Kommissar Theo Krumme (erschienen 2026).

Das stimmungsvolle Cover strahlt Bedrohung aus und vermittelt Nordsee-Atmosphäre. ...

„Tödliche Hallig“ von Hendrik Berg, ist bereits der 12. Band der Nordsee-Krimiserie rund um Kommissar Theo Krumme (erschienen 2026).

Das stimmungsvolle Cover strahlt Bedrohung aus und vermittelt Nordsee-Atmosphäre. Der Schreibstil ist flüssig, bietet anschauliches Lokalkolorit, das durch ortsüblichen Dialekt unterstrichen wird. Die Handlung spielt in der Gegenwart vorwiegend auf der Hallig Süderoog. Obwohl ich nur vereinzelte Bände der Reihe kenne, fand ich wieder problemlos in die Geschichte hinein. Auch den maßgeblichen Personenkreis überblickte ich rasch. Vorkenntnisse aus früheren Bänden vermisste ich nicht.

Eine Leiche im Wattenmeer, entsetzlich zugerichtet. Auf der Insel leben nur wenige Menschen. Der Kreis der Verdächtigen scheint somit begrenzt. Trotzdem kommen Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Pat mit ihren Ermittlungen nur schleppend voran. Die Menschen sind schweigsam, verbergen offenbar einiges. Vor allem gibt das Mordmotiv Rätsel auf. Ebenso die letzten Aktionen des Opfers vor seinem Tod. Wie kam der Ermordete auf die Insel und was wollte er dort? Die Spannung hält sich kontinuierlich. Im Zuge der Recherchen kommt so einiges ans Tageslicht, werden gut gehütete Geheimnisse gelüftet. Man kann gut mit rätseln, wird aber immer wieder durch unerwartete Wendungen überrascht. Als sich letztlich der Täter herauskristallisiert, kommt es zu einem dramatischen Finale, bei dem das Ermittler-Duo in Lebensgefahr gerät.

Kommissar Krumme und die junge Pat sind ein sympathisches Ermittler-Duo, das harmonisch zusammenarbeitet. Krumme ist ein Familienmensch, der darunter leidet, dass er wie die meisten Polizeibeamten zwischen Privatleben und verantwortungsbewusstem beruflichen Einsatz einen Spagat machen muss.

Mir hat der Krimi „Tödliche Hallig“ sehr gut gefallen, sowohl vom Spannungsbogen her, als auch was die Charakterisierung der Protagonisten anbelangt und die Schilderung der Lebensumstände und Atmosphäre auf einer solch kleinen Insel.

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Veröffentlicht am 28.05.2026

„Wir klagen die Ungerechtigkeit an, die Frauen rechtlich und sozial beschneidet.“ (S.85)

Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer – Der Auftakt
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„Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer – Der Auftakt“ ist ein faszinierender Ein- bzw. Rückblick in eine Epoche, als die Frauen, auch in Adelskreisen, völlig unter der Macht der Ehemänner oder Vormünder ...

„Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer – Der Auftakt“ ist ein faszinierender Ein- bzw. Rückblick in eine Epoche, als die Frauen, auch in Adelskreisen, völlig unter der Macht der Ehemänner oder Vormünder standen – bis einige kluge und mutige Frauen sich dagegen aufzulehnen begannen, allerdings zunächst nur im Geheimen.

Bereits das Cover sprach mich an, es vermittelt sehr gut die Atmosphäre der literarischen Salons, wo sich damals die adeligen Damen trafen. Das 2026 erschienene Buch ist sehr übersichtlich in 12 Episoden unterteilt, jeweils mit Titel versehen sowie einleitend mit dem Auszug aus einem der Märchen, vor allem von den Gebrüdern Grimm. Das umfangreiche Personenverzeichnis wirkt auf den ersten Blick vielleicht verwirrend, doch lernt man die handelnden Personen so nach und nach kennen und kann jeweils nachschlagen. Mit großem Interesse habe ich auch die Erläuterungen im Nachhang gelesen, der weitere historische Fakten enthält sowie die Klarstellung, welche Figuren frei erfunden wurden.

Die Handlung spielt in den Jahren 1811/12 in Deutschland (im damaligen Westphalen/Preußen). Der Schreibstil ist flüssig, sprachlich der Zeit angepasst, anschaulich Schauplätze, Mode und Kulinarik u.v.a.m. der damaligen Zeit beschreibend. Man fühlt sich, als säße man mittendrin und lausche ihren Gesprächen über Literatur, Wissenschaft und Kunst. Aus dem Literaturgeschichte-Unterricht sind mir Achim von Arnim, Bettina und Clemens Brentano sowie Annette von Droste-Hülshoff sehr wohl schon zuvor namentlich bekannt gewesen, doch dieses Buch ließ sie so richtig lebendig werden: sympathische, kluge Frauen, die wesentlich dazu beitrugen, die Rechte und den Wert der Frauen zu verbessern. Sehr interessant ist auch die Tatsache, dass zahlreiche Märchen, die die Gebrüder Grimm veröffentlichten, von Frauen gesammelt und auch beeinflusst worden waren. Einige der hier zitierten Märchen waren mir bislang unbekannt. Ich bekam richtig Lust, meine alten Märchenbücher wieder einmal durchzublättern.

Die Geschichte wird sehr elegant aus Sicht einer Chronistin erzählt. Die Handlung entwickelt sich abwechslungsreich, denn die geheimen Pläne der Liga bergen stets die Gefahr des Entdecktwerdens in sich, die Streitschriften dürfen nicht auf sie zurückzuführen sein. Die verschiedenen Charaktere sind gut vorstellbar gezeichnet, zeigen Gefühle, Stärken und Schwächen.

Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Auf lockere und spannende Art und Weise wurden meiner Geschichtskenntnisse aufgefrischt und erweitert. Mit Vorfreude sehe ich einer Fortsetzung entgegen. Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 28.05.2026

Kampf gegen die eigenen Dämonen und die afrikanische Mafia

Waldmann
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„Waldmann“ von Thomas Ziebula entpuppte sich als ein hochdramatischer, packender Thriller mit beklemmendem Gegenwartsbezug: ukrainische Frauen, die vor dem Krieg flüchten, werden zu Opfern von Menschenhandel ...

„Waldmann“ von Thomas Ziebula entpuppte sich als ein hochdramatischer, packender Thriller mit beklemmendem Gegenwartsbezug: ukrainische Frauen, die vor dem Krieg flüchten, werden zu Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution.

Das 2026 erschienene Buch gliedert sich in vier Bücher bzw. in 63 extrem kurz gehaltene Kapitel. Deren Kürze bzw. die ständigen Orts- und Perspektivenwechsel jagen einen als Leser regelrecht durch die Handlung. Der Schreibstil ist flüssig, von Beginn an mitreißend, spannungsgeladen, atmosphärisch, abwechslungs- und temporeich. Die Handlung spielt in der Gegenwart, lediglich der Prolog schildert einen sieben Jahre zurückliegenden Vorfall. Die durchaus schwierigen Charaktere der Hauptpersonen sind facettenreich, tiefgründig und interessant.

Die Spannung des Romans ist vielschichtig. Einerseits steht Kommissar Johannes Waldmann als Mensch im Mittelpunkt, der einen schweren Schicksalsschlag erlitt und psychisch labil ist. Bei einer Reise nach Nigeria verschwand seine Frau spurlos. Waldmanns Charakter hat mich von Anfang an fasziniert, sein Kampf gegen die inneren Dämonen, sein Durchhaltevermögen. Er war mir sofort sympathisch – familiär, als Mensch, ebenso wie als Kommissar.

Der zweite fesselnde Handlungsstrang ist die verzweifelte Suche nach den ukrainischen Frauen, wobei einem der Einblick in die Grausamkeit und Gewalttätigkeit im Prostituiertenmilieu nicht erspart bleiben, wie Vergewaltigung, Perversität. Man fiebert bis zum Schluss, hofft, dass sie noch lebend gefunden werden können. Man bekommt durch eingeschobene Briefe und Chats der Ukrainerinnen einen guten Eindruck von deren Wesen.

Neben Waldmann spielen noch einige andere Figuren eine bedeutende Rolle. Pia Luninger, die mutige, empathische und entschlossene Investigativjournalistin, ist eine der treibenden Kräfte, sie setzt alle möglichen Hebel in Bewegung, um die Suche nach den Ukrainerinnen offiziell in Gang zu setzen. Von deren Existenz und Schicksal erfuhr sie von Suse, die in Eigenregie versucht, die Frauen aufzuspüren. Suse agiert über viele Kapitel etwas undurchschaubar, aber kämpferisch aktiv im Hintergrund. Die stetigen Szenenwechsel zwischen den handelnden Personen, inklusive der Gegenseite, der afrikanischen Drahtzieher, meist mit Cliffhangern endend, lassen einen das Buch kaum zur Seite legen. Mich hat dieser Thriller voll in seinen Bann gezogen. Ich mochte Waldmann von Beginn an, ich fieberte und litt mit den ukrainischen Opfern, hoffte für sie wie auch für Pia und Suse, die sich bei ihren Aktionen stets in Lebensgefahr begeben.

Ich will nicht spoilern, was das Ende anbelangt. Es könnte durchaus eine Fortsetzung geben, die ich gerne lesen würde. Vorerst gebe ich einmal eine unbedingte Leseempfehlung! 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 27.05.2026

Ein raffinierter Coup

Weinfluch
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Mit „Weinfluch“, dem 8. Band dieser Reihe, liefert Uwe Ittensohn wieder einen außergewöhnlichen Fall, der das polizeilich/private Ermittler-Kleeblatt Frank, Verena, André und Irina nicht nur hinsichtlich ...

Mit „Weinfluch“, dem 8. Band dieser Reihe, liefert Uwe Ittensohn wieder einen außergewöhnlichen Fall, der das polizeilich/private Ermittler-Kleeblatt Frank, Verena, André und Irina nicht nur hinsichtlich der Lösung des Falles, sondern auch zwischenmenschlich fordert.

Als Fan dieser Reihe sind mir die Protagonisten sehr vertraut, aber auch als Quereinsteiger gewinnt man dank des Personenverzeichnisses rasch einen Überblick hinsichtlich der Haupt- und Nebenfiguren und kommt problemlos in die jeweilige Geschichte hinein. Das Cover unterstreicht die Thematik Wein. Das 2026 erschienene Buch ist sehr übersichtlich in angenehm kurze Kapitel unterteilt, jeweils mit Titel, Datums- und Zeitangaben versehen, was Orts- und Perspektivenwechsel übersichtlich macht. Die Handlung spielt im Sommer 2024, vorwiegend in Ludwigshafen, Speyer und Umgebung, mit kurzen Szenen in Wien.

Der Schreibstil ist flüssig, gut beschreibend. Immer wieder sind regionale Besonderheiten in die Handlung mit eingewoben sowie Wissenswertes über Wein. Das Lokalkolorit wird sprachlich durch Dialektfärbungen unterstrichen. Einen humorvollen Touch bringen die Dialoge zwischen André und seiner Mitbewohnerin, der jungen Studentin Irina, hinein.

Man ist sofort mitten im Geschehen. Ein Toter am Rheinufer, offensichtlich ertrunken. Unfall, Selbstmord oder Mord? Ziemlich rasch stellt sich der Fall wesentlich komplexer heraus, denn der Tote gehörte einer Werttransportfirma an und die wertvolle Fracht, eine Flasche Wein aus der Römerzeit, die als Leihgabe an das Wiener Kunsthistorische Museum ergehen sollte, kam dort nie an. Als die Diebe Lösegeldforderungen stellen, sieht sich Frank Achill als verantwortlicher Einsatzleiter einer extrem schwierigen Aufgabe gegenüber.

Mich faszinierte an diesem Fall, dass es weniger um einen großen Kreis von Verdächtigen ging, um Suche nach einem der üblichen Mordmotive, sondern um Polizeiarbeit in allen Facetten. Der Autor beschreibt nicht nur das Umfeld und die Schauplätze penibel, sondern auch die Strategie der Polizeieinheiten: die geplanten Abläufe, wie man die Diebe zu fassen und das Lösegeld zurück zu gewinnen gedenkt. Die Herausforderungen an den Polizeiapparat sind enorm, das bedeutet Stress für die verantwortlichen Kriminalbeamten, das Zusammenspiel von Kriminaltechnik, Scharfschützen u.v.a. wirkt authentisch und ist beeindruckend. Wirklich lebendig wird die Handlung vor allem durch die emotionale Seite, die psychische Belastung, den Druck durch Vorgesetzte und Missgunst von Konkurrenten, die Einmischung Außenstehender, diverse Befindlichkeiten einzelner, aber auch durch den Zusammenhalt innerhalb des Teams und Loyalität.

Die stetigen Perspektivenwechsel, die Kürze der Kapitel, immer wieder mit einem Cliffhanger endend, auch prekäre Situationen, sowie last but not least ein dramatisches Finale, erzeugen nicht nur eine temporeiche Handlung, sondern heizen die Spannung an und lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen.

Im Mittelpunkt stehen wie stets Frank, Verena, André und Irina, Menschen mit Stärken und Schwächen, manchmal unvernünftig emotional und spontan. Insbesondere Frank ist dem Arbeitsdruck diesmal kaum gewachsen, dafür eröffnet sich für Verena eine große Chance, die sie bravourös meistert. André und Irina unterstützen die beiden in altbewährter Art und Weise und tragen letztlich maßgeblich zur Lösung des Falles und Festnahme der Täter bei.

Mit „Weinfluch“ ist dem Autor wieder einmal ein nicht nur spannender, sondern auch unterhaltsamer Krimi gelungen. Das Buch bietet alles, was ein ausgezeichneter Regionalkrimi beinhalten sollte: sympathische Protagonisten, regionales Flair, einen Schuss Humor und natürlich Spannung und Action. Mit Vorfreude auf den nächsten Fall empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

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