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Veröffentlicht am 06.03.2026

Frau Merkel auf Mallorca

Mallekatz
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„Mallekatz“ von Kaspar Panizza ist ein humorvoller Wohlfühlkrimi, dieses Mal mit bayerisch-spanischem Flair.

Bereits das Cover versetzt in Urlaubsstimmung auf Mallorca – die Kathedrale im Hintergrund, ...

„Mallekatz“ von Kaspar Panizza ist ein humorvoller Wohlfühlkrimi, dieses Mal mit bayerisch-spanischem Flair.

Bereits das Cover versetzt in Urlaubsstimmung auf Mallorca – die Kathedrale im Hintergrund, Frau Merkel und ein Hummer als Eye-Catcher. Das Buch erschien 2026 und ist bereits der 9. Band dieser Reihe. Der Schreibstil ist flott und flüssig, insbesondere die Wortmeldungen der vorlauten, stets nörgelnden Katze amüsieren mich immer sehr. Die wochentagweise Einteilung der Kapitel macht den Ermittlungsablauf chronologisch sehr übersichtlich. Obwohl jeder Fall für sich abgeschlossen ist, empfiehlt es sich, mit Band 1 zu beginnen. Der Roman verfügt über eine Personenliste, die ich, auch wenn es für mich ein Wiedersehen mit bereits bekannten Protagonisten war, wiederum sehr geschätzt habe. Die Handlung spielt in der Gegenwart auf Mallorca.

Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel verbringen eine Auszeit auf Mallorca, wollen sich eigentlich erholen, Sonne und Kulinarik genießen. Doch nicht nur, dass die Katze einen Toten findet, gibt es noch zwei weitere Mordfälle im Hafen. Da es sich bei zwei Opfern um deutsche Staatsbürger handelt, wird Kommissar Steinböck vom spanischen Kollegen um Hilfe gebeten. Steinböck erhält sogar Unterstützung seiner Münchner Mitarbeiterinnen Kommissarin Ilona Hasleitner und der ITlerin Phan Lan Huong, die anreisen. Das deutsch-spanische Ermittlerteam tappt lange im Dunkeln. Etliche Spuren führen ins Nichts, weder entpuppen sich die Verdächtigen als die Täter, noch sind die Zusammenhänge zwischen den Morden bzw die Motive erkennbar. Erst akribische mühsame Sichtung von Filmmaterial und die Spürnase von Huong bringen so nach und nach etwas Licht in den Fall. Im dramatischen Finale spielt natürlich Katze Frau Merkel wieder eine maßgebliche Rolle.

Spannung ist stets gegeben. Vor allem hat man die ganze Zeit über den Prolog im Hinterkopf. Eine Frau sperrt ihren Mann in die Sauna. Einige Tage verfolgt man seine prekäre Lage und stellt sich zwangsläufig die Frage: wird das Opfer überleben und wo ist da der Zusammenhang? Denn vordergründig wird ja in drei Morden ermittelt … unerwartete Wendungen führen letztlich zu einer überraschenden, alle Fäden verknüpfenden Lösung.

Die Stamm-Protagonisten sind durchwegs sympathisch gezeichnet, mit liebenswürdigen Vorlieben und Eigenheiten; vor allem im Team Steinböck herrscht Harmonie und eine familiäre Arbeitsatmosphäre. Nebenfiguren sind ebenfalls gut vorstellbar und mit markanten Merkmalen beschrieben. Aber Mittelpunkt und der Star dieser Reihe ist unbestritten die Katze Frau Merkel mit ihren vorlauten, besserwisserischen, lästernden und amüsanten Kommentaren, ebenso wie ihre unverfrorene Art, sich immer in den Vordergrund zu spielen, die besten Häppchen zu ergattern; ja, ein bisschen verfressen ist sie auch. Die Dialoge von Steinböck mit der Katz sind einfach zum Zerkugeln.

Bei dieser Reihe stehen eindeutig leichte, humorvolle Unterhaltung und liebenswerte Charaktere im Mittelpunkt, nicht Action und prickelnde Spannung, trotz packendem Finale. Mir als begeisterter Fan der Katze Frau Merkel hat dieses Buch wieder höchstes Lesevergnügen beschert. Ich freue mich auf weitere Fälle. Eine Leseempfehlung für jeden, der amüsante Krimis mit tierischer Mitwirkung liebt.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Ein Killer zum Verlieben

Tote Killer küssen besser
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„Tote Killer küssen besser“ von Brita Rose-Billert verfügt über eine packende Handlung mit reichlich Action.

Das Cover sticht ins Auge, verspricht bereits Spektakuläres, auch der Klappentext macht neugierig. ...

„Tote Killer küssen besser“ von Brita Rose-Billert verfügt über eine packende Handlung mit reichlich Action.

Das Cover sticht ins Auge, verspricht bereits Spektakuläres, auch der Klappentext macht neugierig. Das 2021 erschienene Buch liest sich wirklich flott und leicht, einerseits aufgrund des Großdrucks, andererseits infolge des einfachen, kaum detailliert beschreibenden, dialogreichen Schreibstils.

Die Krankenschwester Rita Hurtig verhilft dem Patienten Martin Brenner, der mit Schussverletzung eingeliefert wurde, aus dem Krankenhaus vor seinen Verfolgern zu fliehen und gerät dadurch mitten in eine komplexe, verdeckte Polizeiaktion.

Die Handlung entwickelt sich tempo- und actionreich, die Hintergründe sind lange nicht durchschaubar, die Funktion des Helden ist lange unklar. Wer oder was ist er tatsächlich? Ein Polizist mit Sonderauftrag oder doch ein gefährlicher Killer? Obwohl sich Rita stets die Frage nach dem wahren Charakter von Martin stellt, verliert sie mehr und mehr ihr Herz an ihn. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Dazu tragen auch die Perspektivenwechsel zwischen den gegnerischen Parteien maßgeblich bei. Wer ist Freund, wer Feind? Man will das Buch kaum aus der Hand legen, fiebert mit, ob die gewagten Aktionen gelingen können, ob die Protagonisten den gefährlichen Situationen heil entkommen können. Nach all den aufregenden Szenen empfand ich den romantischen Ausklang als wohltuend.

Die Figuren kann man sich rein äußerlich und anhand von einigen markanten Wesenszügen gut vorstellen, charakterliche Tiefe bietet der Roman jedoch nicht.

Mich hat der Thriller gut unterhalten, hat mir spannende Lesestunden beschert. Eine leichte Lektüre für zwischendurch – so wie für mich: in Öffis und Wartezimmern. Nicht anspruchsvoll, aber spannend.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Ein Serienmörder schlägt wieder zu – ein Pageturner

Kalt wie die Luft
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„Kalt wie die Luft“ von Ørjan Nordhus Karlsson ist ein packender Thriller, der Auftakt zu einer neuen Reihe mit Kriminalkommissar Jakob Weber als leitenden Ermittler.

Bereits das Cover stimmt auf den ...

„Kalt wie die Luft“ von Ørjan Nordhus Karlsson ist ein packender Thriller, der Auftakt zu einer neuen Reihe mit Kriminalkommissar Jakob Weber als leitenden Ermittler.

Bereits das Cover stimmt auf den Schauplatz ein, auf den Norden Norwegens, Inseln, raue Natur und Kälte. Die deutsche Erstausgabe erschien 2026, die Originalausgabe 2022 unter dem Titel „Det siste stykket hjem“ (Das letzte Stück nach Hause). Der Schreibstil ist flüssig, von Beginn an mitreißend. Die Kapitel sind kurz, jeweils mit Überschrift versehen: mit dem Namen desjenigen, aus dessen Sicht erzählt wird. Diese Perspektiven- bzw. Ortswechsel gestalten die Handlung abwechslungs- und temporeich. Die Handlung spielt in der Gegenwart mit Rückblenden aus Sicht des Mörders in kursiver Schrift. Die Atmosphäre im Norden Norwegens ist anschaulich beschrieben, die lichten Nächte, das raue Klima, die unwegsame Landschaft.

Das Buch ist ab der ersten Seite fesselnd. Man wird regelrecht hineingezogen in das Geschehen, in die abscheuungswürdigen Handlungen und Gedanken des Täters einerseits, in die Fortschritte der Ermittlungen andererseits. Vor allem die Komplexität der Ermittlungen macht den Roman so spannend. Ein Cold Case, ein aktueller Leichenfund, und dann Schlag auf Schlag noch zwei Entführungen von jungen Frauen. An verschiedenen Schauplätzen. Zum Mitraten gibt es viel Spielraum, denn es kristallisieren sich stets neue Verdächtige heraus, zwielichtige Gestalten, Menschen, die sich seltsam benehmen, die etwas zu verbergen scheinen. Stets steht die Frage im Raum, welche Zusammenhänge zwischen den aktuellen Fällen als auch zum Jahrzehnte zurückliegenden Fall bestehen. Die Handlung ist actionreich, die Täterperspektive Gänsehaut erzeugend und beklemmend. Körperliche wie psychische Gewalt gegenüber Frauen, brutale frauenverachtende Einstellung, Besitzdenken von Männern an Frauen durchzieht diesen Thriller, wirkt dominierend, und zwar nicht nur, was die Aktivitäten des Mörders anbelangt. Die Spannung ist stets auf hohem Niveau. Man schafft es kaum, das Buch aus der Hand zu legen. Unerwartete Wendungen überraschen immer wieder. Bis in einem atemraubenden Showdown ein Täter gefasst wird. Doch noch ist nicht alles geklärt, da heißt es auf die Fortsetzung warten.

Das sympathische Ermittlerteam, allen voran Jakob Weber und Noora Yun Sande, arbeitet effektiv und harmonisch zusammen. Alle Personen wirken authentisch und lebendig. Jakob und Noora sind schwierige und verschlossene Menschen, sie verfügen über etliche Ecken und Kanten. So nach und nach erfährt man ihre Vorgeschichte. Ihre weitere persönliche Entwicklung ist für mich im Hinblick auf eine Fortsetzung der Reihe ebenso interessant wie die Klärung der noch offenen Fragen.

Mich hat dieser Thriller vollauf begeistert, hat mich kaum losgelassen, bot alles, was ich mir von diesem Genre erwarte: stetige Spannung, Action, Gänsehautfeeling, Mitfiebern, Ermittler mit speziellem Charakter, überraschende Wendungen und schlüssige Lösungen.

Eine unbedingte Leseempfehlung! 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Die Wahrheit hinter der Fassade

Der unsichtbare Elefant
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„Der unsichtbare Elefant“ von Max A. Edelmann ist ein bewegender, nachdenklich stimmender Roman, der zeigt, wie sehr auch von Vorfahren Erlebtes in den Nachkommen nachwirkt, deren Wesen und Leben bestimmt.

Das ...

„Der unsichtbare Elefant“ von Max A. Edelmann ist ein bewegender, nachdenklich stimmender Roman, der zeigt, wie sehr auch von Vorfahren Erlebtes in den Nachkommen nachwirkt, deren Wesen und Leben bestimmt.

Das schlichte, aber dennoch eindrucksvolle Cover sowie der Klappentext hatten mich neugierig gemacht und der 2024 erschienene Roman hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Die Handlung spielt in der Gegenwart, mit Rückblenden in die Vergangenheit der Protagonisten. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Causa, Instructions und Conclusio. Der Schreibstil ist flüssig, gut beschreibend. Die Personen sind facettenreich charakterisiert, zeigen Ecken und Kanten sowie Emotionen.

Bereits durch den Prolog wird man sofort in die Handlung hineingezogen, erlebt die erschütternden letzten Minuten, bevor Thomas Siebenmorgen vom Dach jenes Bürogebäudes in die Tiefe fällt, wo er als Rechtsanwalt gearbeitet hatte.

Die Frage nach dem „Warum“ bzw. die Suche nach einer Antwort auf diese Frage ist der rote Faden durch diesen Roman. Aus der Perspektive von drei Personen wird das Leben von Thomas Siebenmorgen beleuchtet.

Diese drei Personen sind:
Maria, Thomas‘ Kollegin. Sie wurde Zeugin des Sturzes, konnte das Drama aber nicht verhindern.
Viktor, der als Krisenhelfer zum Einsatz kommt und Thomas aus der Kindheit kannte.
Simon, der im Auftrag der Kanzleileitung prüfen soll, ob durch den Vorfall Prestigeschaden für die Kanzlei entstehen könnte.

Die Handlung entwickelt sich recht spannend, da die Drei Schritt für Schritt immer mehr über Thomas‘ Leben, seine Kindheit, das familiäre Klima, seine Tätigkeit in der Kanzlei, seine Arbeitsweise, seinen Charakter, zwischenmenschliche Beziehungen bis zu der Vorgeschichte seiner Familie herausfinden. Seine Lebensgeschichte ist berührend, tragisch. Irgendwie durfte er nie glücklich sein, niemand schenkte ihm Herzenswärme und Liebe. Er war verlässlich, fleißig und wurde nie wirklich anerkannt, nur ausgenützt. Er hat sich nicht gewehrt, konnte sich nicht durchsetzen. Er hatte nie gelernt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Die Perspektivenwechsel gestalten die Erzählung sehr abwechslungsreich. Einerseits geht es um Thomas, andererseits gleichermaßen um Maria, Viktor und Simon. Ihre Erinnerungen betreffen nicht nur Thomas, sondern auch sie selbst. Man erfährt vieles über ihre Lebensumstände bzw. ihre Vergangenheit, Ängste und Sehnsüchte - Details, die viel über ihre facettenreichen Charaktere aussagen. Denn sie sind ebenfalls geprägt von ihrer Herkunft, Erlebnissen ihrer Vorfahren – auch sie schleppen einen unsichtbaren Elefanten mit sich herum, der sie belastet, den sie jedoch zunächst einmal wahrnehmen müssten, um sich von ihm lösen zu können.

Mich hat das Buch von Beginn an gefesselt. Nicht nur die Frage, nach dem Warum, sondern wie sich die Faktensuche entwickelte, welche Geheimnisse aufgedeckt wurden, in interessanten Rückblenden, welche Verbindungen zwischen dem Opfer und den Ermittlern sich auftaten, wie immer mehr Ursache und Wirkung augenscheinlich wurden. Letztlich denkt man auch darüber nach, welcher unsichtbare Elefant sich wohl im eigenen Leben breitgemacht hat …

Ein faszinierender Roman, den ich unbedingt zu lesen empfehle. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Der Kur-Casanova ist tot!

Tödliches Gspusi
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„Tödliches Gspusi – Mord zwischen Tratsch und Torte“ von Angela Szivatz entführt die Leserschaft in eines der schönsten Landschaftsgebiete Österreichs – ins Salzkammergut, gewürzt mit einem rätselhaften ...

„Tödliches Gspusi – Mord zwischen Tratsch und Torte“ von Angela Szivatz entführt die Leserschaft in eines der schönsten Landschaftsgebiete Österreichs – ins Salzkammergut, gewürzt mit einem rätselhaften Todesfall.

Das Cover hat mich sofort angesprochen, Freundinnen bei Kaffee und Kuchen, vor der malerischen Wolfgangsee-Kulisse, ebenso der Klappentext. Das 2025 erschienene Buch liest sich wirklich flott und leicht, vermittelt einen traumhaften, Reisesehnsucht entfachenden Eindruck des Salzkammerguts, mit zahlreichen Tipps für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten. Mich als Österreicherin haben vor allem die unzähligen typisch österreichischen Ausdrücke beglückt. Glossar ist natürlich vorhanden.

Chefinspektorin Hilda Mooslechner soll sich eigentlich bei einer Kur erholen, doch dann wird ein Kurgast tot in seinem Zimmer aufgefunden. Da sie offiziell nicht ermitteln darf, macht sie es inkognito und heimlich. Sie freundet sich mit drei Kurteilnehmerinnen an, die – wie sie nach und nach herausfindet – den Toten gekannt hatten. Die vier Protagonistinnen fand ich sehr sympathisch, die Kuratmosphäre sehr anschaulich getroffen. Die Aktionen und Nachforschungen von Hilda verlaufen nachvollziehbar, allerdings relativ unspektakulär, wodurch sich auch so gut wie keine fesselnden Spannungsmomente ergeben. Die Lösung überrascht, ist aber schlüssig, gefiel mir auch.

Chefinspektorin Hilda Mooslechner steht im Mittelpunkt, somit ihre Überlegungen, Zweifel, Gedanken und Emotionen. Für sie stand in ihrem bisherigen Leben primär die Arbeit im Vordergrund, für die Pflege sozialer Kontakte fehlte ihr Zeit und Gelegenheit. Im Zuge des Kuraufenthalts öffnet sie sich Freundschaften und einer neuen Liebe. Die Charaktere der drei anderen Frauen sind ebenfalls in ihrer Verschiedenartigkeit gut vorstellbar gezeichnet. Alle wirken authentisch und lebendig.

Mich hat der Krimi gut unterhalten, mit seiner Wohlfühl-Atmosphäre, den sympathischen Figuren und dem Hauch von Romantik. Ich genoss insbesondere das Lokalkolorit, das voller Erinnerungen für mich war, an einen wunderbaren Salzkammerguturlaub. Doch ich erwarte mir auch bei einem Cosy-Krimi ein wenig Action, einige Szenen, wo es ein bisschen prickelt. Das fehlte mir. Mir war der Krimi spannungsmäßig zu ruhig. Daher gibt es von mir nur 4 Punkte.

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