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Veröffentlicht am 21.01.2026

Ein Putztrupp ermittelt – spannend und unterhaltsam

Der Tod wischt mit
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„Der Tod wischt mit“ von Andreas Suchanek ist der zweite Band der Reihe „Tilly Blich ermittelt“ (2025 erschienen).

Schon das Cover mit dem ländlichen Motiv und dem treuherzig dreinschauenden Basset hat ...

„Der Tod wischt mit“ von Andreas Suchanek ist der zweite Band der Reihe „Tilly Blich ermittelt“ (2025 erschienen).

Schon das Cover mit dem ländlichen Motiv und dem treuherzig dreinschauenden Basset hat mich angesprochen, ebenso der Klappentext. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein ebenso spannender wie unterhaltsamer Cosy-Krimi mit sympathischen Protagonisten. Band eins muss man nicht gelesen haben. Ich kam problemlos in die Geschichte hinein und überblickte rasch den relevanten Personenkreis. Nichtsdestotrotz wurde mein Interesse an der Vorgeschichte geweckt.

Tilly lebt noch nicht lange in Untertannbach, ist aber bereits durch einen Mordfall, in dem sie verwickelt war, im Ort bekannt. Ihre Reinigungsfirma steckt noch in einigen Schwierigkeiten. Da bestehen Altlasten vom Vorgänger, der plötzlich verschwunden ist. Eine Steuerprüfung steht ihr ins Haus und eigentlich sollte sie sich vorwiegend darum kümmern, neue Kunden zu rekrutieren. Doch kaum hat sie den Reinigungsauftrag an der Schule angetreten, stolpert sich buchstäblich wieder über eine Leiche!

So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Gemeinsam mit ihrem Team, Gerdy und Leon, beginnt sie zu recherchieren, nutzt ihre Kontakte und so sammeln sie Puzzlesteinchen für Puzzlesteinchen Informationen über das Opfer. Das nicht das einzige bleibt. Langsam bilden sich Zusammenhänge, wird offenbar, dass das Motiv aus der Vergangenheit der Opfer stammt, als sie noch Schüler waren. Doch der Täter bleibt nebulös, allerdings nicht untätig. Als ihm Tilly und ihr Team zu nahe kommen, geraten sie in einige ziemlich gefährliche Situationen. Was sie jedoch nicht einbremst. So entdecken sie schließlich den entscheidenden Beweis. In einem dramatischen Showdown gelingt es Tilly unter Lebensgefahr, den Mörder zu entlarven und der Polizei zu „liefern“. Wiederum hat Tilly den Fall schneller gelöst als der zuständige Kommissar!

Die Charaktere sind primär sympathisch, die Atmosphäre harmonisch. Gerdy ist überhaupt die Seele des Unternehmens, sorgt für das körperliche Wohl aller, recherchiert und spielt Hundesitter. Tilly ist nicht nur sehr professionell in ihrem Job, sie ist klüger als man ihr als „Putzfrau“ zutraut, wird somit von Mitmenschen unterschätzt, was ihr beim Ermitteln oft zugute kommt. Leon kombiniert jugendlichen Übermut und Leichtigkeit aber mit Ernsthaftigkeit. Unbestritten mag jeder Muffin, diesen übermütigen, verfressenen kleinen Basset-Welpen. Auch die Nebenfiguren sind gut vorstellbar und lebendig gezeichnet.

Mich hat der Krimi bestens unterhalten, sowohl was Spannung anbelangt als auch Humorvolles. Gerne empfehle ich ihn weiter und vergebe 5 Punkte.

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Veröffentlicht am 13.01.2026

So persönlich, so voll Liebe und zu Herzen gehend – ein Lesehighlight

Wolkenschwer
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„Wolkenschwer“ von Eva Holzmair (2025 erschienen) ist eines der wunderbarsten und berührendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter an Demenz erkrankt? Wie verändert ...

„Wolkenschwer“ von Eva Holzmair (2025 erschienen) ist eines der wunderbarsten und berührendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter an Demenz erkrankt? Wie verändert sich der geliebte Mensch? Welche Ereignisse und Dinge bleiben bis zuletzt im Gedächtnis? Woran erinnert sich die Tochter aus Kindheits- und Jugendjahren? Welchen Herausforderungen müssen sich die Angehörigen stellen? Wie werden demente Menschen in Seniorenheimen, auf Pflegestationen und im Krankenhaus betreut?

Eingebettet zwischen zwei amüsanten Szenen, dem Prolog und Epilog, erzählt die Autorin die Geschichte ihrer Mutter, den Verlauf der Demenzerkrankung, wie so nach und nach ihre Fähigkeiten nachlassen, Gedächtnislücken auftreten, Verwirrtzustände sich mehren und mit welchen Problemen die Angehörigen konfrontiert sind - bis zum bewegenden Abschied. Immer wieder sind Episoden aus dem Leben der Mutter, aus der Kindheit der Autorin eingeschoben. Die Übergänge sind harmonisch, die Rückblenden verdeutlichen die Charaktere, geprägt durch Herkunft und Kindheit. So ernst das Thema auch ist und manchmal traurig stimmt, es sind sehr persönliche Einblicke in eine Tochter-Mutter-Beziehung, mit allen Ecken und Kanten.

Als Wienerin sind mir nicht nur die meisten Schauplätze vertraut sowie der niederösterreichische Dialekt, sondern ich fühlte mich zudem persönlich angesprochen. Einiges hat mich an die eigene Kindheit bzw. Jugend erinnert: die Begeisterung fürs Lesen, gemeinsame Lesestunden mit den Eltern, Donauland und „Die Struwwelliese“, Telefonate mit der stets besorgten Mutter u.v.a.m. Ich konnte so vieles nachempfinden. Meine zahlreichen Besuche im Pensionistenheim, erst jahrelang im Appartment, später auf der Pflegestation, hinterließen ziemlich dieselben Eindrücke. Mich ereilte ein gewisses Déjà-vu, was Notfallaktionen und Spitalsbesuche anbelangt. Meine Mutter versank gegen Ende ihres Lebens ebenfalls in ihrer eigenen Welt.

Eva Holzmair ist mit „Wolkenschwer“ ein sehr bewegender Roman gelungen, eine wunderbare Erinnerung an ihre Mutter. Ihr Erzählstil strahlt so viel Wärme und Liebe aus, alles wirkt ehrlich und authentisch. Für mich war dieses Buch ein Lesehighlight. Somit eine unbedingte Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Das Leben der Frauen am Montmartre Ende des 19. Jahrhunderts

Montmartre - Traum und Schicksal
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Mit „Montmartre – Traum und Schicksal“ schließt Marie Lacrosse ihre zweibändige Montmartre-Saga. Der exzellent und aufwändig recherchierte historische Familienroman erzählt die Geschichte zweier Frauen ...

Mit „Montmartre – Traum und Schicksal“ schließt Marie Lacrosse ihre zweibändige Montmartre-Saga. Der exzellent und aufwändig recherchierte historische Familienroman erzählt die Geschichte zweier Frauen verschiedener Herkunft mit großem Talent: von Valérie, der begeisterten Kunstmalerin, und Elise, der begabten Revue-Tänzerin. Für Quereinsteiger auch ohne Vorkenntnisse kein Problem, aber ich empfehle dringend, mit Band 1 zu beginnen, um die Entwicklung und die Vorgeschichte der Protagonistinnen in allen Facetten zu erleben.

Das Cover mit dem Blick auf die Seine, im Vordergrund eine im Stil des 19. Jhs gekleidete elegante Dame, stimmt bereits wunderbar auf die Lektüre ein. Der 2025 erschienene Roman gliedert sich in vier Teile, deren Untertitel (Wunsch und Wirklichkeit, Hoffnung und Träume, Harte Wahrheiten, Schwere Entscheidungen) widerspiegeln, wie schwierig es sich für die Protagonistinnen gestaltet, ihre Wünsche, Sehnsüchte und Träume zu verwirklichen. Die Kapitel sind mit Überschriften versehen, die Zeit-und Ortsangaben umfassen, was den Perspektivenwechsel zwischen den beiden Handlungssträngen – also zwischen Elises und Valéries Leben – sehr übersichtlich machen. Die Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von rund 6 Jahren (1889 bis 1895) und spielt vorwiegend am Montmartre, Paris. Der umfangreiche Personenkreis ist anhand der detaillierten Liste mit Kennzeichnung der historischen Persönlichkeiten gut überschaubar. Auch der Stadtplan vom Montmartre Ende des 19. Jhs ist sehr hilfreich.

Der Schreibstil ist flüssig, anschaulich beschreibend, ohne auszuufern. Fakten und Fiktion sind exzellent miteinander verwoben. Der Roman basiert auf sehr gründlichen Recherchen, primär geht es ums Gesellschaftsbild mit Schwerpunkt Kunstmaler und Varietetanzlokale. Bedeutende Ereignisse jener Zeit wie der Bau von Sacre Coeur, aber auch Schicksalhaftes und Dramatisches wie der Panamaskandal, die anarchistische Bewegung und die Affäre Dreyfus spielen in die Handlung mit hinein. Meisterhaft gelingt es der Autorin, en passant, verwoben mit den Lebensumständen der Protagonistinnen, Wissen zu vermitteln, wobei es stets spannend und lebendig wirkt. Im Nachhang wird ausführlich Wahrheit und Fiktion erklärt. Neben dem Quellennachweis sind sowohl die im Roman erwähnten Gemälde aufgelistet, als auch die Stilrichtungen näher erläutert. Ich fand all diese Hinweise stets sehr hilfreich bzw. habe ich mir immer wieder Gemälde übers Internet angesehen. Vielmals hätte ich mich gerne in die Museen gebeamt, um die Werke in natura betrachten zu können.

Die Handlung entwickelt sich chronologisch parallel. Primär leben die beiden Frauen in verschiedenen Welten, doch kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Die handelnden Personen, ob fiktiv oder historisch belegt, wirken allesamt sehr lebendig, authentisch. Je mehr sie im Mittelpunkt stehen, desto facettenreicher sind ihre Charaktere dargestellt, mit Schwächen und Stärken und gefühlsstark. Valèrie und Elise sind sympathische, willensstarke, begabte Frauen, die nicht dem damals üblichen Frauenbild entsprechen. Sie wollen ihre eigenen Wege gehen, ihre Selbstständigkeit bewahren. Ein Wunsch, der zuzeiten des geltenden Code Civil in Frankreich besonders herausfordernd ist, denn Napoleons Gesetz gibt den Ehemännern jedwedes Recht über ihre Partnerinnen. Diese sind ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Das bekommt nicht nur die in die Prostitution abgerutschte Simone, Elises Schwester, zu spüren, als sie von ihrem Mann, einem Zuhälter, gnadenlos in die miesesten Bordelle von Paris gesteckt wird, sondern auch Valèrie als Gattin eines vermögenden Kunstmalers, als er auf ihren Drang nach Eigenständigkeit mit maßloser Gewalt reagiert. Trotz aller Widrigkeiten erkämpfen sich die beiden Frauen ihr Glück und Freiheit.

Beide Romane haben mich begeistert. Angefangen von den sympathischen Protagonistinnen, deren Leben spannend erzählt wird, abwechslungsreich, mit romantischen Momenten, dramatischen Ereignissen, mit Szenen voller Emotionen und Lebendigkeit, und einem umfassenden Einblick in die damalige Künstlerszene am Montmartre.

Unbedingte Leseempfehlung und 5 Punkte.

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Sammler der schönen Momente

Jetzt gerade ist alles gut
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„Jetzt gerade ist alles gut“ von Stephan Schäfer ist ein Buch voll wertvoller Gedanken, ein Buch, das zum Nachdenken anregt. (Erschienen 2025)

Sepsis. Die dritthäufigste Todesursache. Ein kleiner harmloser ...

„Jetzt gerade ist alles gut“ von Stephan Schäfer ist ein Buch voll wertvoller Gedanken, ein Buch, das zum Nachdenken anregt. (Erschienen 2025)

Sepsis. Die dritthäufigste Todesursache. Ein kleiner harmloser Schnitt und auf einmal hängt das eigene Leben an einem seidenen Faden.

Die in Ich-Form verfasste Geschichte macht nach dem dramatischen Einstieg sehr bald bewusst, dass man mit offenen Augen durchs Leben gehen sollte, um die vielen unscheinbaren, aber schönen Momente eines Lebens zu erkennen, zu genießen. Nachdem er die lebensbedrohende Erkrankung überlebt hat, sieht der Protagonist die Welt mit anderen Augen, zwar nicht von heute auf morgen, aber so nach und nach, angeregt durch ein Gedicht von Rainer Maria Rilke: „Man muss den Dingen die eigene stille ungestörte Entwicklung lassen … man muss Geduld haben …“

Es gibt eigentlich keine durchgehende Handlung. Es reihen sich Episoden aneinander. Besondere Augenblicke. Wertvolle Begegnungen. Momente des Alltags. Mit der Familie. In der Natur. Es ist eine Sammlung schöner Momente. Momente im Jetzt. Denn das ist eine weitere Botschaft, nämlich nichts aufzuschieben. Jetzt zu leben. Sich Zeit zu nehmen, das Leben auch zu genießen.

Knappe 170 Seiten, die sich lohnen. Sie öffnen einem die Augen, wie viele kleine Gesten von Mitmenschen oder Wunder der Natur man kaum beachtet, und wie schade es ist, all das zu übersehen.

Lesen Sie dieses Buch und lassen Sie die Botschaft der Geschichten sickern und nachwirken!

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Der Krug geht so lange zum Brunnen …

Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels
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„Fabula Rasa“ oder „Die Königin des Grand Hotels“ von Vea Kaiser ist ein auf einer wahren Begebenheit basierender Roman, dessen Handlung aber primär erfunden ist. Irgendwo habe ich gelesen, dass auch die ...

„Fabula Rasa“ oder „Die Königin des Grand Hotels“ von Vea Kaiser ist ein auf einer wahren Begebenheit basierender Roman, dessen Handlung aber primär erfunden ist. Irgendwo habe ich gelesen, dass auch die beschriebenen Gespräche der Autorin mit der realen Betrügerin nie stattfanden.

Dies war mein erster Roman von Vea Kaiser. Auf die Frage, ob er mir gefallen hat, muss ich mit Jein antworten, weil ich hier zwischen der Erzählweise und der Handlung differenzieren muss.

Ich mochte ihren Schreibstil, die ausführlichen, sehr ins Detail gehenden Beschreibungen, weil es ihr damit gelang, exzellentes Kopfkino zu erzeugen. Egal, ob es sich um das Interieur und die Atmosphäre im Grand Hotel oder in einem Wiener Gemeindebau handelte, um das Wiener Nachtleben in den 80ern oder das Flair beim Wiener Opernball. Alles wirkt authentisch und lebendig.

Die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Angelika Moser erzählt, wodurch ihre Gefühle, Sehnsüchte, aber auch Ängste deutlich werden. Durch all die scheinbar nicht relevanten Nebenhandlungen und Rückblicke auf Angelikas Kindheit wurden deren facettenreicher Charakter und ihre Entwicklung vom „Hausbesorgerbankert“ zur kaufmännischen Geschäftsführerin des Grand Hotels verständlich, all ihre Stärken und Schwächen prägten ihren Lebenslauf.

Ich empfand die Lektüre keineswegs als langweilig, mich störten in dem Sinn auch keine Längen. Ich konnte mich nur mit der Protagonistin bis zum Schluss nicht anfreunden, auch nicht mit Angelikas Umfeld, mit ihrem Lebenswandel als junge Frau, mit der Wahl ihrer Partner und wie sie mit den Menschen manchmal umging. Somit hielt sich meine Begeisterung die Story betreffend in Grenzen. Dabei ist Angelika einerseits ja zu bewundern in ihrer Zielstrebigkeit, ihrem Arbeitseifer und Tüchtigkeit. Sie hat sich jahrzehntelang zerfranst für ihren Dienstgeber. Sie zeigt auch privat Verantwortungsgefühl. Nicht nur darin, ihrem Sohn ein besseres Leben bieten zu wollen, sondern auch ihrer Freundin Ingi gegenüber, die dank Angelikas Eingreifen letztlich von den Drogen wegkommt. Was den Betrug anbelangt, so schlitterte sie aus einer Notsituation hinein, mit dem besten Vorsatz es zurückzuzahlen. Doch mit der Zeit stiegen ihre Ansprüche und Gelegenheit macht Diebe. Anfangs hatte ich noch Verständnis für ihre „Hand in die Kasse“, je höher der Betrag wurde, je mehr sie das Geld für gehobenen Lebensstandard benötigte, desto weniger. Sie lebte letztlich über ihre Verhältnisse. Wie heißt es im Volksmund so schön: „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.“

Die Lektüre hat ein gewisses Niveau und bietet auf jeden Fall viel Diskussionsstoff, die Milieuschilderungen sind exzellent. Irgendwie hatte ich mir den Roman biografischer vorgestellt. Ich etwas enttäuscht zu erkennen, dass nur die Betrugsidee wahr ist, Angelika und ihr Leben aber reine Fiktion sind. Komplex und authentisch wirkend erfunden, aber eben erfunden. Ebenso erwartete ich, dass der Schwerpunkt der Handlung mehr auf den Finessen ihrer Betrügereien fokussiert ist – diese gingen jedoch fast unter in Angelikas Alltagsleben und Alltagssorgen.

Ein gutes Buch, zweifelsfrei lesenswert, mich hat es aber nicht wirklich begeistert.

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