Cover-Bild Ruinous Creatures - Der Kuss des Phönix
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penhaligon
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 16.04.2026
  • ISBN: 9783764533717
Jessi Cole Jackson

Ruinous Creatures - Der Kuss des Phönix

Roman - Diese magischen Kreaturen werden die Welt retten oder sie zerstören ...
Regina Jooß (Übersetzer)

Ein finsteres Ritual. Eine verhängnisvolle Verbindung. Zwei Phönixe, die das Schicksal der Magie ihrer Welt bestimmen ...

Seit jeher war Adela von magischen Wesen fasziniert – und nicht nur von den lebendigen: Sie pflegt die Schädel verstorbener Fabelwesen. Diese werden von ausgesuchten Menschen wie Masken über ihren Gesichtern getragen, um damit Magie zu wirken. Kian ist ein solcher Auserwählter und reist mit einer finsteren Agenda in Adelas Tal. Als die mystischen Schädel zweier Phönixe die beiden während einer Zeremonie aneinanderbinden, erkunden sie nicht nur ihre neuen Kräfte, sondern auch ihre Verbindung zueinander. Denn die Magie des Phönix ist es, ihre Welt zu retten – oder für immer zu zerstören ...

Steamy Romantasy trifft auf das Trope Fated Mates – der außergewöhnliche Roman einer großartigen neuen Erzählstimme aus den USA!

Hochwertig ausgestattetes Hardcover mit spektakulärer Covergestaltung!

***Farbschnitt und Lentikularcover nur in limitierter Auflage.***

Enthaltene Tropes: Fated (Soul-)Mates, Fast Burn, Forced Proximity
Spice-Level: 2 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2026

Spannende Fantasygeschichte mit etwas anderer Magie…

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Das Cover und den Farbschnitt finde ich schön und passend zur Geschichte. Und das Lentikularcover ist ein besonderes Extra und macht das Buch für mich noch ein wenig interessanter.

Adela hat in ihrem ...

Das Cover und den Farbschnitt finde ich schön und passend zur Geschichte. Und das Lentikularcover ist ein besonderes Extra und macht das Buch für mich noch ein wenig interessanter.

Adela hat in ihrem Tal die Aufgabe, Schädel zu pflegen, die sich dann in besonderen Zeremonien als Maske an ausgesuchte Menschen binden und aus denen Magie gewirkt wird. Der junge Kian gehört zu der Gruppe der Auserwählten. Durch einen Zufall werden dann die beiden durch zwei mystische Phönix-Schädel aneinander gebunden und müssen lernen mit der neuen Situation umzugehen. Denn nur die Kraft der Phönixe kann die Welt noch retten.

Adela ist eine junge Frau, die allen Erwartungen gerecht wird. Dich wirklich wohl fühlt sie sich damit nicht, denn sie hat andere Vorstellungen von ihrem Leben. Adela ist insgesamt recht sympathisch. Trotzdem ist sie auf ihre distanziert und ich bin nicht richtig warm mit ihr geworden. Sie ist stark, lässt sich nicht entmutigen und wächst an ihren Herausforderungen. Im Umgang mit Kian fand ich sie auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ihre Entwicklung hat mir aber gut gefallen.

Kian fand ich auch gut. Er hat ein klares Ziel vor Augen und arbeitet aktiv darauf hin. Nur Adela kommt dazwischen und er muss für sich überlegen, was er wirklich will. Ich fand ihn durchaus interessant und etwas sympathischer als Adela.

Alle anderen Figuren haben mir ebenfalls gut gefallen. Jede Figur hat ein eine eigene Motivation. Mit der Hohepriesterin habe ich mich schwer getan, denn die hat aus meiner Sicht schon sadistische Züge.

Die Handlung war insgesamt spannend. Es gibt viele kleinere und größere Konflikte, Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Mich hat es schon im Buch gehalten, aber ich habe trotzdem ein paar Längen empfunden. Und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz überzeugen. Man spürt schon ein wenig das Knistern und die Anziehung, aber mir persönlich fehlte Tiefe und es blieb recht körperlich. Die gewählten Themen fand ich super und auch richtig gut bearbeitet, vor allem hinsichtlich der Moral der Geschichte.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Alles liest sich flüssig und recht angenehm. Die Dialoge sind authentisch und passen Ausdruck zur Geschichte und den Figuren. Das Worldbuilding war okay. Hinsichtlich der Settings hätte ich mir aber ehrlicherweise deutlich mehr Abwechslung gewünscht. Dafür fand ich das Magiesystem genial. Für mich war das neuartig und auch gut durchdacht. Und für Darstellung der emotionalen Ebene hätte ich mir auch noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Es ist mir nicht so richtig gelungen, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen.

Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung. Es ist spannend, mit einem neuartigen Ansatz und auch die Figuren weichen aus meiner Sicht mal vom typischen Schema der Fantasy-Figuren ab. Insgesamt hätte ich mir aber mehr Tiefe und mehr Abwechslung hinsichtlich der Settings gewünscht.

Vielen Dank an Jessi Cole Jackson, Regina Jooß und den penhaligon-Verlag für diese Geschichte.

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Ungewöhnliche Magie gespickt mit Fabelwesen und Intrigen

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Adela wird durch ein ungeplantes Ereignis früher als gedacht zur Verbinderin ernannt. Sie soll also nun anstelle ihres Lehrmeisters die Schädel der verstorbenen Tiere im Tal, die sie bisher nur gepflegt ...

Adela wird durch ein ungeplantes Ereignis früher als gedacht zur Verbinderin ernannt. Sie soll also nun anstelle ihres Lehrmeisters die Schädel der verstorbenen Tiere im Tal, die sie bisher nur gepflegt hat mit den Novizen der Orden verbinden. Je nachdem mit welchem Tier man verbunden wird kann man unterschiedliche Magie wirken. Je mächtiger das Tier, z.B. ein Drache oder Einhorn, desto mächtiger ist auch die Magie. Kian hofft auf einen Drachen, denn er braucht das Drachenfeuer für seinen Plan, seiner Familie zu helfen und seine Eltern zu rächen. Doch alles kommt ganz anders, als Adela verbotenerweise mit einem Phönixschädel verbunden wird. Phönixe gibt es nur Paarweise und Kian wurde vom zweiten Schädel erwählt.
Endlich mal wieder ein Einzelband mit einzigartiger Magie und Protagonisten, die in ihren 30ern sind. Das Magiesystem war zu Beginn sehr befremdlich, da die Magie von Tierschädeln kommt, die die Auserwählten als Masken tragen, aber sobald man sich darauf eingelassen hat ist es einfach nur super interessant. Der Schreibstiel ist sehr angenehm und passend zur Stimmung die oft etwas düsterer ist. Die ganzen Fabelwesen im Tal und die Beschreibungen sind sehr genau. Die Protagonisten waren mir beide gleich sympathisch, auch wenn sie beide sehr verschieden sind. Ich bin zwar froh, dass es ein Einzelband ist, aber denke, dass man durchaus noch mehr daraus hätte machen können. Einiges, wie auch die Beziehung von Adela und Kian hätte man noch mehr ausbauen können und an manchen Stellen noch weiter in die Tiefe gehen können. Manche Handlungen wirkten einfach etwas sprunghaft und übereilt. Aber nichtsdestotrotz sehr gelungen.
Fazit: Ein Debütroman, der sich lohnt und den ich nur empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Außergewöhnliche Magiewelt

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„Ruinous Creatures“ zieht einen sofort in eine Welt hinein, die gleichzeitig wunderschön und verstörend wirkt: ein verborgenes Tal voller magischer Wesen, uralter Rituale und Schädelmasken, die ihren Trägern ...

„Ruinous Creatures“ zieht einen sofort in eine Welt hinein, die gleichzeitig wunderschön und verstörend wirkt: ein verborgenes Tal voller magischer Wesen, uralter Rituale und Schädelmasken, die ihren Trägern ungeheure Kräfte verleihen. Allein diese Idee macht das Buch schon faszinierend. Selten fühlt sich ein Magiesystem so eigenständig, düster und gleichzeitig lebendig an. Zwischen Knochenmagie, korrupten Orden und dem unterschwelligen Gefühl, dass unter der friedlichen Oberfläche jederzeit alles eskalieren könnte, entsteht eine Atmosphäre, die sich wie Cozy Fantasy mit messerscharfen Kanten anfühlt.

Im Mittelpunkt stehen Adela und Kian, deren Dynamik vom ersten Aufeinandertreffen an knistert. Adela ist keine typische junge Auserwählte, sondern eine Frau, die längst gelernt hat, sich mit ihrem vorherbestimmten Leben abzufinden - bis sie plötzlich merkt, dass in ihr viel mehr steckt als Gehorsam und Routine. Gerade das macht sie so spannend.
Kian dagegen bringt Dunkelheit mit ins Tal: Geheimnisse, Wut und eine Agenda, die alles ins Chaos stürzen könnte.
Ihre Verbindung entwickelt sich intensiv, schicksalhaft und herrlich prickelnd, ohne dabei die emotionale Ebene zu verlieren. Zwischen den beiden entsteht ein Sog, der die Geschichte trägt, selbst in den ruhigeren Momenten.

Besonders stark ist die Stimmung des Romans. Statt pausenloser Schlachten setzt die Geschichte stärker auf Charakterentwicklung, Magie und dieses unterschwellige Knistern zwischen Hoffnung und drohendem Untergang. Das macht das Buch unglaublich atmosphärisch und stellenweise richtig herzerwärmend.
Gleichzeitig hätte der Geschichte an manchen Punkten etwas mehr Tempo und Dringlichkeit gutgetan. Gerade in der zweiten Hälfte verliert sich die Spannung gelegentlich in ruhigeren Passagen. Trotzdem bleibt „Ruinous Creatures“ hängen. Wegen seiner ungewöhnlichen Welt, wegen der düsteren Schönheit der Phönixmagie und vor allem wegen der intensiven Verbindung zwischen zwei Menschen, die sich gegenseitig retten oder zerstören könnten.

Fazit: „Ruinous Creatures“ überzeugt mit einer außergewöhnlichen Magiewelt, düsterer Atmosphäre und einer intensiven Romance voller Spannung und Gefühl. Auch wenn die Handlung zwischendurch etwas ruhiger wird, fesseln vor allem die Figuren, die geheimnisvolle Phönixmagie und das unterschwellige Gefühl von Gefahr bis zur letzten Seite. Perfekt für alle, die romantische Fantasy mit Cozy Vibes und dunkler Mystik lieben.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

interessante Idee mit kleineren Schwächen

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Zuallererst: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, trotz kleinerer Schwächen. Der Schreibstil ist angenehm und einfach, wodurch sich das Buch recht schnell und flüssig lesen lässt. Ich fand es zudem ...

Zuallererst: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, trotz kleinerer Schwächen. Der Schreibstil ist angenehm und einfach, wodurch sich das Buch recht schnell und flüssig lesen lässt. Ich fand es zudem überrachend erfrischend, dass Adela und Kian, unsere Protagonisten, bereits um die 30 Jahre alt sind. Leider ist Adela allerdings etwas jünger geschrieben, wodruch mich ihr tatsächliches Alter erst einmal irritiert hat. Was mir ebenfalls gefallen hat, dass Adela eine recht schnelle Auffassungsgabe hat und alles um sich schnell erfasst und Zusammenhänge herstellt. Sie ist nicht naiv und lässt sich auch nicht für dumm verkaufen. Ich konnte ihre Gedankengängen und ihr Handeln gut nachvollziehen. Nebenbei werden Themen wie Body Positivity, gleichgeschlechtliche Beziehungen und Konsens eingewoben, ohne aufdringlich, oder deplatziert zu wirken. Es wird nicht erklärt, sondern fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein.

Die Idee mit den Schädeln und der Magie ist mal was neues und das, was wir von der Welt und ihrer Ordnung mitbekommen, hat mir auch gefallen. Generell hätte aber etwas mehr Worldbuilding stattfinden können, um das große Ganze noch besser greifen zu können. Stellenweise sind die Szenen schon recht düster und grausam ge/beschrieben. Mir hat das gefallen, weil es die Stimmung und die Gegebenheiten gut widergespiegelt hat, aber das sagt eventuell nicht jedem zu. Die ersten ⅔ des Buches wird sich noch relativ viel Zeit genommen, das letzte Drittel hingegen wirkt sehr gehetzt. Es passiert viel um die Geschichte zum Abschluss zu bringen, aber man hat dadurch leider keine Zeit durchzuatmen und das Geschehene zu verarbeiten. Für mich hätte die Geschichte auch sehr gut als Dilogie funktioniert. Damit hätte man dem Worldbuilding und Beziehungen zwischen den Charakteren noch mehr Tiefe geben können und der Höhepunkt der Geschichte wäre nicht so schnell abgefrühstückt worden.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Ein gelungenes Debüt

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Adela ist eine Verbinderin. Sie pflegt Schädel verstorbener Fabelwesen und verbindet mit diesen Schädeln ausgewählte Menschen aus den verschiedenen Orden, damit sie Magie wirken können. Kian ist einer ...

Adela ist eine Verbinderin. Sie pflegt Schädel verstorbener Fabelwesen und verbindet mit diesen Schädeln ausgewählte Menschen aus den verschiedenen Orden, damit sie Magie wirken können. Kian ist einer dieser auserwählten Menschen. Doch eigentlich hat er ganz andere Pläne. Dann geschieht das Unfassbare. Die mystischen und letzten Schädel eines Phönixpaares binden Adela und Kian an aneinander.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Die Magie der Schädel war faszinierend. Obwohl es andererseits auch gruselig war, diese Schädel als Maske zu tragen. Adela war sehr impulsiv, aber sie hatte das Herz am rechten Fleck und wollte eigentlich nur Gutes bewirken. Kian hatte schon früh seine Eltern verloren und sann nach Rache. Deshalb hatte er sich dem Orden der Jögerin angeschlossen. Doch trotzdem war er ein sympathischer Protagonist. Nur die Beziehung der beiden war mir zu körperlich. Da fehlte mir die Tiefe.

Mir gefiel der Debütroman sehr gut. Die Fabelwesen waren traumhaft. Auch das Setting fand ich richtig toll. Es war auch immer wieder spannend. Es war mal eine völlig neue Magieart, die ich so noch nie gelesen hatte. Außerdem war es schön, mal wieder einen Einzelband zu lesen.

Fazit:
Eine ungewöhnliche Magie mit starken Protagonisten

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