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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2026

Ein spannender Jugendthriller

Dead Girls Don't Dance
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Vor einem Jahr verlor Addie Blackwood ihre ein Jahr ältere Schwester Fiona. Ihre Leiche wurde in der Schlucht gefunden. Die Polizei geht von einem Unfall oder Selbstmord aus. Aber Addie ist sich sicher, ...

Vor einem Jahr verlor Addie Blackwood ihre ein Jahr ältere Schwester Fiona. Ihre Leiche wurde in der Schlucht gefunden. Die Polizei geht von einem Unfall oder Selbstmord aus. Aber Addie ist sich sicher, dass Fiona gestoßen wurde. Und sie weiß auch genau von wem. Thatcher Montgomery. Der reiche Nachbarsjunge, der nur im Sommer mit der ganzen Familie in dem Örtchen anwesend ist und unglücklich in Fiona verliebt war. Doch jetzt, ein Jahr später, wird die Leiche von Thatcher ebenfalls in der Schlucht gefunden. Addie wird zur Verdächtigen. Nur Thatchers Cousin Seth ist ihr einziger Verbündeter und auch Alibi für beide Nächte. Sie versuchen auf eigene Faust den wahren Täter zu finden.

Das Cover sowie der Klappentext sprachen mich sofort an. Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Seit dem Verlust ihrer Schwester hatte Addie sich sehr verändert. Sie gab sich an allem die Schuld, da sie damals zuvor mit ihrer Schwester Streit hatte und in der Nähe der Schlucht die Nacht mit Seth verbracht hatte. Außerdem erzählte sie überall, wen sie verdächtigte. Mit ihren ehemaligen Freunde hatte sie auch nichts mehr zu tun und sie hatte nur noch ihren jüngeren Bruder, ihren Vater und den Familienhund. Seth wollte von Anfang an Addie helfen, auch nachdem sein Cousin gestorben war und er ebenfalls zu den Verdächtigen gehörte.

Mir gefiel dieser Jugendthriller sehr gut. Er fing recht ruhig an, wurde aber zunehmend spannender. Es gab auch viel Romance, aber das störte mich nicht. Das passte irgendwie zum Alter der Protagonisten. Außerdem mochte ich Addie und Seth sehr, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten und sie seit der Kindheit eine Hassliebe verband.


Fazit:
Ein lesenswerter Jugendthriller.

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Veröffentlicht am 22.05.2026

Ein sehr spannender Reihenauftakt

Ungelöst – Die erste Zeugin
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Da ich schon zig Bücher von Arno Strobel gelesen habe, war dieser Reihenauftakt für mich ein Muss. Der jüngste Kriminalhauptkommissar Bayerns, Ramin Brunner, war äußerst sympathisch. Er hätte auch die ...

Da ich schon zig Bücher von Arno Strobel gelesen habe, war dieser Reihenauftakt für mich ein Muss. Der jüngste Kriminalhauptkommissar Bayerns, Ramin Brunner, war äußerst sympathisch. Er hätte auch die Karriereleiter weiter hochsteigen können, aber er wollte unbedingt im operativen Dienst bleiben. Und kurz bevor er ins KK 11 in die Cold Case Einheit wechseln konnte, kam noch ein Vermisstenfall eines Kindes, den er unbedingt übernehmen wollte. Luisa Menkhoff war die Tochter eines ehemaligen Polizisten, der vor fünf Jahren gestorben war. Sie hatte ein eidetisches Gedächtnis und hatte gerade im Alter von 22 Jahren ihr zweites Staatsexamen im Bereich der Medizin erfolgreich absolviert und sollte in ein paar Wochen ihr praktisches Jahr beginnen. Doch dann holte sie die Vergangenheit ein. Und zusammen mit Ramin Brunner versuchte sie, Licht ins dunkle zu bringen.

Dieser Reihenauftakt war sehr spannend. Allerdings brauchte ich tatsächlich einige Zeit, um richtig gefesselt zu werden. Diese Verbindung zwischen der Vergangenheit und Gegenwart gefielt mir sehr. Und als die Geschichte immer rasanter wurde, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es tauchten auch bekannte Namen aus früheren Büchern auf.

Fazit:
Und wieder ein Reihenauftakt, den ich definitiv weiterlesen werde.

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Veröffentlicht am 21.05.2026

Sehr interessant und informativ

Healthy Food
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Der Titel dieses Buches sprach mich an. Gesundes Essen interessiert mich sehr. Zuerst erzählte die Autorin ihre Geschichte und ihren Leidensweg bis sie die Ernährungsweise gefunden hatte, die sie in diesem ...

Der Titel dieses Buches sprach mich an. Gesundes Essen interessiert mich sehr. Zuerst erzählte die Autorin ihre Geschichte und ihren Leidensweg bis sie die Ernährungsweise gefunden hatte, die sie in diesem Buch präsentierte. Das Buch war in 8 Kapiteln unterteilt mit dementsprechenden Rezepten. Zuerst gab es zu dem jeweiligen Themenbereich eine Einführung und abschließend die besten Nährstoffe, die zum Beispiel für das Beauty-Glow-up wichtig waren. Das Mikrobiome Reset, Immune-Booster und Energy Booster interessierte mich am meisten. Leider trafen die meisten Rezepte nicht meinen Geschmack und den meiner Familie. Aber zum Beispiel der Immunbooster Smoothie gehört jetzt so oft wie möglich auf meinen Speiseplan.

Ich fand dieses Buch sehr interessant und informativ. Einige Rezepte werden auf jeden Fall des Öfteren verwendet. Essen ist nun mal Geschmacksache. Und wenn ich dann etwas koche, was die ganze Familie nicht mag, ist es für mich leider nicht alltagstauglich.

Fazit:
Gute Anregungen und informativ.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Amüsant

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Melody Bittersweet hat genauso wie ihre Mutter und Großmutter die Gabe, tote Menschen zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Während ihre Mutter und Großmutter im Auftrag der Hinterbliebenen zum Beispiel ...

Melody Bittersweet hat genauso wie ihre Mutter und Großmutter die Gabe, tote Menschen zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Während ihre Mutter und Großmutter im Auftrag der Hinterbliebenen zum Beispiel nach verlegten Sachen fragen, gründet Melody gemeinsam mit ihrer besten Freundin Marina die Girls Ghostbusting Agency. In ihren ersten Auftrag drängen sie sich eher gesagt herein. Denn der Ex-Freund von Melody, Leo Dark, arbeitet eigentlich daran, ein Herrenhaus von drei Geisterbrüdern zu befreien. Zu ihrem Team holen sie noch den schüchternen Art hinzu und ein Mops namens Lestat wird auch noch aus dem Tierheim adoptiert. Zusätzlich kommt ihnen immer wieder der Journalist Fletcher im die Quere. Allerdings ist er absolut anziehend.

Dieser Reihenauftakt war ein Mix aus Mystery, Krimi und Romance. Melody und ihre Familie waren schon echt schräg, aber auf eine amüsante und zum Teil liebenswürdige Art und Weise. Marina, die beste Freundin von Melody, war total klasse und die selbstgebackenen Plätzchen ihrer Nonna hätte ich beim Lesen auch gerne genascht. Art war absolut liebenswürdig und kam nur durch seinen verstorbenen Vater zu den beiden Frauen. Und Lestat, der Mops, passte perfekt zu diesem Trio.

Dieser erste Teil war sehr amüsant. Ich musste immer wieder schmunzeln. Der Kriminalfall war sehr spannend und die Geister hatten so alle ihre Eigenarten. Und natürlich gab es auch Romance, die allerdings nicht so im Mittelpunkt stand. Es war eigentlich sehr ausgewogen. Diese Reihe werde ich auf jeden Fall fortsetzen.

Fazit:
Ein amüsanter und spannender Reihenauftakt.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Berührend, tiefgründig und bereichernd

Pina fällt aus
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Da ich schon mein Leben lang im familiären Umfeld Menschen mit Beeinträchtigung habe, sprach mich dieses Buch sehr an. Der Schreibstil war angenehm und auch immer wieder amüsant. Pina war eine starke Frau, ...

Da ich schon mein Leben lang im familiären Umfeld Menschen mit Beeinträchtigung habe, sprach mich dieses Buch sehr an. Der Schreibstil war angenehm und auch immer wieder amüsant. Pina war eine starke Frau, die alles aufopferte für ihren autistischen 20-jährigen Sohn Leo. Leider setzte sie auch ihre Gesundheit aufs Spiel. Und auf einmal war nur noch die schräge Hausgemeinschaft für Leo da. Die 16-jährige rebellische Zola, die lebensmüde 86-jährige Inge und der Einsiedler Wojtek. Und wie diese Hausgemeinschaft für Leo zusammenwuchs war einfach wunderschön.

Dieses Buch hatte mich sehr berührt. Diese Blicke von Außenstehenden kenne ich nur zu gut. Und dabei erhält man durch solche besonderen Menschen einen ganz anderen Blick auf die Welt. Natürlich ist es auch anstrengend. Trotzdem würde ich es nicht missen wollen. Die persönliche Entwicklung der Hausgemeinschaft war richtig toll. Und an Leo hatte ich mein Herz von vornherein verloren. Und solche starken Mütter wie Pina gibt es ganz viele. Wenn es dann auch noch genügend Hilfe gäbe und die Akzeptanz größer wäre, wäre die Inklusion viel einfacher.

Fazit:
Eine berührende Geschichte.

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