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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2020

Wer ist Janus?

Raum der Angst
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Sieben Personen wurden für ein psychologisches Experiment ausgewählt, um das menschliche Verhalten in Escape-Rooms zu studieren. Aber Hannah gehörte nicht zu den Auserwählten, da sie entführt wurde. Nachdem ...

Sieben Personen wurden für ein psychologisches Experiment ausgewählt, um das menschliche Verhalten in Escape-Rooms zu studieren. Aber Hannah gehörte nicht zu den Auserwählten, da sie entführt wurde. Nachdem der erste stirbt, ahnen auch die anderen, dass dort etwas nicht stimmt. Und das grausame Spiel geht weiter.

Wow. Das Buch begann ja mal richtig spannend. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und durch die verschiedenen Sichten sehr interessant. Die sieben Auserwählten hätten unterschiedlicher nicht sein können. Hannah war mir sofort sympathisch. Obwohl sie sich in einer Extremsituation befand, behielt sie einen kühlen Kopf. Was vielleicht auch an ihrem Psychologiestudium lag. Sie hat sehr schnell erkannt, dass dies kein Experiment war. Währenddessen versuchte die Polizei durch die Ermittler vom LKA Bernd Kappler und Eva Dahlhaus die Probanden und auch Hannah zu finden. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Mir gefiel die Geschichte richtig gut. Es war fast durchgehend spannend. Alleine schon die Vorstellung in Escape Rooms eingesperrt zu sein, in denen es um Leben oder Tod geht, bereitet einem Gänsehaut.
Außerdem fand ich die unvorhersehbaren Wendungen richtig gut.

Die Geschichte kann allerdings weitererzählt werden. Ich bin gespannt.

Fazit:
Ein brutaler spannender Thriller. Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.11.2020

Aktuell und spannend

Corona 2.0
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Das Cover, der Klappentext und der Titel haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Ein hochbrisantes, aktuelles Thema in einem Thriller verpackt. Ich war gespannt.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. ...

Das Cover, der Klappentext und der Titel haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Ein hochbrisantes, aktuelles Thema in einem Thriller verpackt. Ich war gespannt.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Die Geschichte ließ sich flüssig und angenehm lesen.
Mit dem Hauptprotagonisten Christian Wegner ging ich erst einmal überhaupt nicht konform. Und ich musste mir die ersten Kapitel immer wieder vor Augen halten, dass ich einen Thriller lese und keinen Tatsachenbericht. Impfgegner und Verschwörungstheoretiker hätten ihre wahre Freude. Aber ab dem dritten Kapitel war für mich ein schöner Schnitt zur Realität. Die zweite Welle war im Buch viel verheerender und es gab auch schon einen Impfstoff. Das hat mir das Lesen deutlich vereinfacht bzw. die Realität von Fiktion stärker voneinander getrennt. Nichtsdestotrotz waren ein paar Dinge für mich unvorstellbar.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie für mich recht kurz war. Sie war spannend und wird hoffentlich auch Fiktion bleiben. Ich würde die Geschichte aber eigentlich schon als Dystopie bezeichnen.

Fazit:
Spannender kurzer Thriller

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.11.2020

Vorhersehbar, aber trotzdem richtig gut

All das Ungesagte zwischen uns
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Nach einem tragischen Unfall verändert sich das Leben von Morgan und ihrer 16-jährigen Tochter Clara von einem Moment auf den anderen. Und es kommen jede Menge Lügen zutage, die wohl besser im Verborgenen ...

Nach einem tragischen Unfall verändert sich das Leben von Morgan und ihrer 16-jährigen Tochter Clara von einem Moment auf den anderen. Und es kommen jede Menge Lügen zutage, die wohl besser im Verborgenen geblieben wären. Dazu kommen noch die Konflikte mit Clara, die sich mit einem Jungen trifft, den Morgan nicht akzeptiert. Nur ein Mensch bietet Morgan eine Schulter zum anlehnen und zum trösten, von dem sie es gar nicht möchte.

Der Titel passte einfach perfekt und der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Es wurde abwechselnd aus den Sichten von Morgan und Clara erzählt.

Das erste Kapitel war erst einmal die Vergangenheit vor 17 Jahren. Ich war erst verwirrt, fand es aber im Nachhinein genau passend, da man das Vierergespann zu einem wichtigen Zeitpunkt kennengelernt hat. Die Protagonisten waren mir eigentlich alle erst einmal sympathisch. Jeder auf seine Art. Aber es war schon traurig, dass so ein schrecklicher Unfall auch noch andere Lügen aus dem Leben offenbarte. Und dass dann ein Teenager das ganze Geschehen verarbeiten muss und dazu noch die großen Liebe trifft, was natürlich nicht einfach war. Eine emotionale Achterbahnfahrt der Protagonisten begann. Auch mir standen ab und zu die Tränen in den Augen.

Auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar war, hat sie mir dennoch sehr gut gefallen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit:
Eine emotionale, dramatische Geschichte

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.11.2020

Das Königreich Illominus

Xara. Prinzessin der verschollenen Stadt
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Das Cover hat mich sofort angesprochen und da ich schon Bücher der Autorin kenne, war ich schon sehr neugierig auf diese Geschichte.

Xara, die Luchsprinzessin hat mich von der ersten Seite an begeistert. ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen und da ich schon Bücher der Autorin kenne, war ich schon sehr neugierig auf diese Geschichte.

Xara, die Luchsprinzessin hat mich von der ersten Seite an begeistert. Sie ist nicht das typische Prinzesschen und hat so gar keine Lust von ihrem Vater an den Mann bzw. Lord gebracht zu werden, damit sie später gemeinsam über das Königreich Illominus herrschen. Außerdem hat ihr Vater sich sehr verändert. Nachdem ihr Vater etwas sehr schreckliches getan hat, sieht sie keinen anderen Ausweg mehr und schließt sich den Rebellen an. Sie möchte doch nur ihr Volk schützen.

An die menschenähnlichen Wesen musste ich mich erst gewöhnen, was aber sehr schnell ging. Die Geschichte ist einfach fantastisch. Xara ist sozusagen ein weiblicher Robin Hood, die ihr Volk beschützen möchte und auch vor Diebstahl aus der väterlichen Schatzkammer nicht zurückschreckt. Außerdem ist sie etwas ganz Besonderes. Aber dazu möchte ich nichts verraten.

Fazit:
Eine wunderschöne und spannende Fantasy-Geschichte

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.11.2020

Vampire gibt es wirklich

Bloody Marry Me 1: Blut ist dicker als Whiskey
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Holly studiert bildende Kunst in Berlin als an einem Samstagabend vor vier Jahren auf allen Sendern der Welt berichtet wird, dass menschenfrei hergestelltes Blut kommerzialisiert wird und dass es Vampire ...

Holly studiert bildende Kunst in Berlin als an einem Samstagabend vor vier Jahren auf allen Sendern der Welt berichtet wird, dass menschenfrei hergestelltes Blut kommerzialisiert wird und dass es Vampire gibt. Ihre beste Freundin Alice reagiert ganz cool auf die Nachricht, aber Holly ist da skeptischer und ängstlicher. Bis sie bei einem Gewinnspiel gewinnt und mit der Vampir-Rockband auf Tour muss. Ob das gut geht?

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Zwischendurch musste ich des Öfteren schmunzeln. Die Vampir Rockstars fand ich klasse. Allen voran Ray. Ein Traumvampir. Über Taylors Humor und Aktionen habe ich mich köstlich amüsiert. Hollys Sprüche waren auch grandios, aber sie ist für eine erwachsene Frau recht naiv und sehr ängstlich. Ich musste wegen ihr des Öfteren die Augen verdrehen.

Der erste Teil hat mich super unterhalten, sodass ich ganz schnell wegen des Cliffhangers weiterlesen muss.

Fazit:
Gelungener Auftakt der Vampir-Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere