Cover-Bild Eine unmögliche Braut
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Francke-Buch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: historisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 06.2025
  • ISBN: 9783963624872
Jody Hedlund

Eine unmögliche Braut

St. Louis, Missouri, 1849: Finola Shanahans Herz schlägt für die Bedürftigen. Am liebsten würde die eigensinnige Tochter aus reichem Hause in einen wohltätigen Orden eintreten und sich ganz ihren Besuchen bei armen Einwanderern widmen. Doch ihre irische Familie schaltet einen Heiratsvermittler ein, der Finola unter die Haube – allerdings nicht die Nonnenhaube – bringen soll. Mit großem Einfallsreichtum sabotiert Finola alle Vermittlungsversuche.
Doch dann taucht ein Heiratskandidat auf, der sich nicht so leicht abwimmeln lässt: Der ambitionierte Wagner und Kutschenbauer Riley Rafferty. Eigentlich stammt er aus einer ganz anderen Schicht als sie. Doch es hat den Anschein, als würden sich da zwei Sturköpfe begegnen, die einander ebenbürtig sind. Als in St. Louis die Cholera ausbricht, sind Finola und Riley gezwungen, zusammenzuarbeiten …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.09.2025

Wird der Heiratsvermittler endlich Erfolg haben?

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"Es liegt in der Natur der Frauen, das Unmögliche am Möglichen zu beweisen und unangenehme Tatsachen durch angenehme Hoffnungen zu zerstreuen." (Honoré de Balzac)
St. Louis, Missouri, 1849:
Finola Shanahan, ...

"Es liegt in der Natur der Frauen, das Unmögliche am Möglichen zu beweisen und unangenehme Tatsachen durch angenehme Hoffnungen zu zerstreuen." (Honoré de Balzac)
St. Louis, Missouri, 1849:
Finola Shanahan, eine junge Frau aus gutem Hause, hat sich in den Kopf gesetzt, für die bedürftigen Menschen einzustehen und Nonne zu werden. Gründe dafür sind der Tod eines ihrer Geschwister, an dem sie sich die Schuld gibt. Ihre Familie allerdings weiß davon nichts und sucht derweil einen Ehemann für sie. Ihre allerletzte Chance ist der junge Heiratsvermittler Bellamy McKenna, der mit Finola keine einfache Aufgabe bekommt. Denn bisher hat sie alle Heiratskandidaten abweisen können. Doch dann erscheint der Kutschenbauer und Bürgermeisterkandidat Riley Rafferty, der ihr zuvor das Leben gerettet hat. Eigentlich stammt er ja aus ärmeren Familienverhältnissen als die Shanahans, doch dies scheint diesmal keine Rolle für ihren Vater zu spielen. Doch wie soll da eine Partnerschaft gelingen, wenn zwei Sturköpfe aufeinandertreffen, bei denen jeder seine Prinzipien hat? Als jedoch in St. Louis die Cholera ausbricht, scheinen beide an einem Strang zu ziehen und erste Sympathien für Riley kommen bei Finola auf. Werden die beiden doch noch zusammenfinden, wo sie doch der Oberin ihr Wort gab und Riley versprochen hat, keine Frau mehr zu ihrem Glück zu zwingen.

Meine Meinung:
Der Klappentext verspricht schon eine schöne Geschichte, bei der ich schmunzeln muss. Finola ist eine Frau, die eigentlich nicht so richtig in die damalige Zeit passt. Denn damals ist die Ehe in erster Linie das Wichtigste für eine junge Frau. Ihre Schwester Enya ist da schon eher passend. Allerdings möchte auch sie unbedingt ihren Dickkopf durchsetzen und gerät unter die Räder. Dabei gibt es einen Grund, warum sich Finola für den Weg des Ordens entschieden hat. Warum sie sich niemandem in ihrer Familie anvertrauen kann, kann ich gut nachvollziehen. Andererseits ist es blauäugig zu denken, dass damit alles wieder gut wird. Riley hat ein ähnlich großes Herz wie Finola, immer hilfsbereit und zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Dass er dabei mitunter sogar mit seinem Leben spielt, scheint er gar nicht zu bemerken. Ich habe den Eindruck, als ob er glaubt, unsterblich und unbesiegbar zu sein. Doch er soll eines Besseren belehrt werden. Köstlich amüsiert hat mich Bellamy, der seine Aufgabe als Heiratsvermittler wirklich gut macht. Jedenfalls hat er mit Riley den richtigen Partner für Finola gefunden, selbst wenn sie es noch nicht so sieht. Allerdings muss Riley irgendwann erkennen, dass er ihr Herz nur unter Zwang oder gar nicht gewinnen kann. Es sei denn, sie merkt irgendwann doch noch, dass er ihr Mann fürs Leben ist. Das gutmütige Herz der beiden Protagonisten hat mir dabei am besten gefallen. Beide haben ein offenes Ohr für die Nöte der Ärmsten zu jener Zeit. Hunger, Armut und die nötige Hygiene waren damals ein großes Problem. Schon bei der Beschreibung, dass Abwasser öffentlich ablief, dreht es mir den Magen um. Kein Wunder also, wieso es zu einer Choleraepidemie kommt, bei der viele sterben. Während die reiche Bevölkerung aus der Stadt aufs Land flieht, bleiben Finola und Riley, um den Kranken großherzig zu helfen. Für mich ist allerdings Finolas Zukunftsplan, dem Orden beizutreten, etwas zu einfältig gedacht. Ihr Dickkopf scheint da gar keine andere Lösung mehr zuzulassen, was ich schade finde. Vor allem, dass sie von ihrer Mutter noch Schuldgefühle zugesprochen bekommen hat, entsetzt mich. Der Glaube selbst kommt dieses Mal eher in Form von Hilfsbereitschaft und weniger in Form von Gebet daher. Ich musste an einigen Stellen schmunzeln und gleichzeitig den Kopf schütteln über die Unvernunft von beiden Schwestern. Riley dagegen ist für mich ein absoluter Vorzeigemann, dem man einfach nicht vor den Kopf stoßen sollte. Ob wir noch mehr von Enya erfahren werden, bleibt abzuwarten. Von mir gibt es 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Braut oder Nonne

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Das Buch eine unmögliche Braut war wirklich bisher mein Jahreshighlight. Es war so toll. Die Art wie Jody Hedlund schreibt zieht mich jedes Mal aufs Neue in ihren Bann.
So schnell habe ich mich in die ...

Das Buch eine unmögliche Braut war wirklich bisher mein Jahreshighlight. Es war so toll. Die Art wie Jody Hedlund schreibt zieht mich jedes Mal aufs Neue in ihren Bann.
So schnell habe ich mich in die Charaktere verliebt wie noch nie.
Die Handlung war so mitreißend und ich habe so sehr mitgefiebert.
Tatsächlich habe ich mich manchmal gezwungen das Buch wegzulegen, ich wollte einfach nicht das es endet. Das Buch handelt von Finola und ihrem größten Wunsch ins Kloster zu gehen und Nonne zu werden. Dort möchte sie ihr Leben den Armen und Bedürftigen widmen. Ihre Eltern sehen das allerdings völlig anders, für sie ist klar Finola sollte heiraten. So wird also ein Heiratsvermittler engagiert. Das Buch wird immer tiefgründiger und die Spannung nimmt total zu. Es ist so schön zu sehen wie sich die Charaktere immer weiter entwickeln und den Leser mit hineinnehmen in ihre Geheimnisse. Alles in allem ist es ein Buch was ich wirklich nur empfehlen kann, wenn man historische Bücher mit viel Spannng, Liebe und Spaß lesen möchte.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Eine turbulente, romantische Geschichte!

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Was für ein Roman! Das neue Buch von Jody Hedlund war so ganz anders, als die anderen Bücher, die ich von ihr gelesen habe und doch mochte ich es sehr!

Finola Shanahan ist die älteste Tochter eines wohlhabenden ...

Was für ein Roman! Das neue Buch von Jody Hedlund war so ganz anders, als die anderen Bücher, die ich von ihr gelesen habe und doch mochte ich es sehr!

Finola Shanahan ist die älteste Tochter eines wohlhabenden Geschäftsmannes und soll – wenn es nach ihren Eltern geht – endlich unter die Haube kommen. Doch Finola hat andere Pläne, sie möchte Nonne werden und vor allem auch den armen, vernachlässigten Einwanderern helfen. Doch ihre Eltern wollen davon nichts hören. Als ihr Vater dann auch noch einen Heiratsvermittler damit beauftragt, den richtigen Mann für sie zu finden, scheint ihr Traum in weite Ferne zu rücken.

Doch Finola ist schlau und höchst einfallsreich! Sie hat schon mehrere Verehrer und potenzielle Kandidaten erfolgreich vergrault… warum sollte es diesmal anders sein?

Allerdings hat sie nicht damit gerechnet, dass der Auserkorene dann jemand ist, von dem sie selbst ziemlich beeindruckt ist und zu dem sie sich – auch wenn sie es sich nicht recht eingestehen will – auch hingezogen fühlt.

Denn Riley Rafferty ist so anders wie alle anderen. Mutig, freundlich, ehrlich, loyal und vor allem hat er – so wie Finola auch – ein Herz für die Armen und Bedürftigen. Dass er auch noch unverschämt gut aussieht und kein Geheimnis daraus macht, an ihr interessiert zu sein, macht die Sache nicht einfacher.

Doch beide – sowohl Finola, als auch Riley – haben ihr Päckchen zu tragen und kämpfen mit ihrer Vergangenheit und den daraus entstandenen Schuldgefühlen. Was genau vorgefallen ist, verrate ich euch natürlich nicht. Das müsst ihr schon selbst herausfinden!

Und dann ist da ja noch die Sache mit den Ordensschwestern… das war doch immer Finolas Traum, nicht wahr? Doch plötzlich ist sie sich da gar nicht mehr so sicher…

Ein turbulenter, sehr humorvoller und romantischer Roman, der aber auch eine ernste Seite hat und mich so durch die Seiten hat fliegen lassen, dass ich das Buch doch tatsächlich in einem Abend durchgelesen habe. Ich konnte einfach nicht aufhören!

Was habe ich oft Tränen gelacht! Finola und Riley… da haben sich die zwei Richtigen gefunden! Doch es gab auch Momente, wo mir die Tränen kamen, weil ich wirklich berührt war.

Somit hat diese Geschichte eine schöne Mischung aus Unterhaltung, Romantik und auch Dramatik. Der Glaube kommt in dem Roman nicht wirklich stark durch, was ich etwas schade fand, aber trotzdem war die Geschichte an sich für mich rund.

Wie gesagt, war dieser Roman ganz anders, als die anderen, aber hat mir trotzdem sehr gut gefallen und ich freue mich auch schon auf den nächsten Band der Reihe, den ich definitiv auch wieder lesen möchte.

Denn Bellamy – der Heiratsvermittler – ist wieder aktiv und er war mir sowieso den ganzen Roman hindurch schon sehr sympathisch und daher freue ich mich auf weitere Geschichten mit ihm!

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Spritzig, witzig und romantisch

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Finola Shanahans bestrebtes Ziel ist es in einen Orden einzutreten. Bisher konnte sie noch jeden Heiratskandidaten vertreiben. Aber nun schaltet die Familie den ambitionierten Heiratsvermittler Bellamy ...

Finola Shanahans bestrebtes Ziel ist es in einen Orden einzutreten. Bisher konnte sie noch jeden Heiratskandidaten vertreiben. Aber nun schaltet die Familie den ambitionierten Heiratsvermittler Bellamy ein.

Riley Rafferty ist fest entschlossen nach dem Tod seiner Frau nie wieder zu heiraten. Als jedoch sein Vater einen Herzinfarkt erleidet, nimmt er Riley das Versprechen ab sich wieder eine Frau zu suchen. Und Bellamy sieht in Finola und Riley das perfekte Match. (engl. matchmaker= Heiratsvermittler) Riley erkennt recht schnell, dass Finola DIE Frau für ihn sein könnte. Aber Finola will an ihrem Versprechen in den Orden zu gehen festhalten und sucht nach Möglichkeiten Riley zu vergraulen. Obwohl auch sie beginnt die Vorzüge Rileys wahrzunehmen und die beiden gerne immer mehr Zeit miteinander verbringen.

Finola und Riley sind sehr starke Protagonisten, die ihre Ziele jeweils mit viel Finesse verfolgen. Beide bestechen durch ihren Einsatz für Minderheiten und Notleidende und sind allein dadurch schon sehr sympathisch. Es kommt immer wieder zu witzigen und erheiternden Szenen.

Ich weiß nicht, ob es solche Heiratsvermittler wirklich gab und einzelne Szenen wirkte auch etwas übertrieben. Aber dieses Buch hatte mich von Beginn an für sich eingenommen und las sich quasi von selbst, weil es so viel Spaß machte und auch spannenden Momente bereithielt.

Jody Hedlund beschreibt so gut, dass mehrfach innerlich der passende Film dazu bei mir ablief und ich das Buch am liebsten gar nicht aus den Händen gelegt hätte. Es war für mich ein Genuss, es zu lesen. Leider kam mir der Alltag dazwischen und ich musste es mal zur Seite legen. Aber das Schöne ist, dass dies der Auftakt einer neuen Reihe ist, so dass ich hoffentlich sehr bald in die nächsten Bände eintauchen kann.
Ich bin mir sicher, wer Jody Hedlund und Karen Witemeyer mag, wird auch diesen Roman sehr gerne lesen und seine Freude daran haben.

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Veröffentlicht am 17.07.2025

Heiratsvermittlung der Extraklasse

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👰‍♀️Eine unmögliche Braut👰‍♀️

✒️Autorin: Jody Hedlund
🗣Übersetzung: Silvia Lutz
📚Verlag: Francke 2025
📖Print: 304 Seiten
👀Perspektive: Erzähler
⭐️: 5/5 Sternen
[unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar]

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👰‍♀️Eine unmögliche Braut👰‍♀️

✒️Autorin: Jody Hedlund
🗣Übersetzung: Silvia Lutz
📚Verlag: Francke 2025
📖Print: 304 Seiten
👀Perspektive: Erzähler
⭐️: 5/5 Sternen
[unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar]

🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Finola Shanahan hat es bisher erfolgreich geschafft, jeden Heiratskandidaten zu vergraulen, der ihr vorgesetzt wurde, denn sie möchte nicht heiraten.
Jede Woche ist sie mit den Schwestern der Barmherzigkeit unterwegs und hilft den Bedürftigen in der Stadt, bis eines Tages ihr Weg sich auf dramatische Weise mit dem des Helden der Stadt kreuzt. Sankt Riley fesselt immer wieder ihren Blick und der Sturkopf wird ihr dann auch noch als ihr letzter Heiratskandidat präsentiert. Finola weiß nicht mehr, was sie tun soll. Nonne zu werden, war doch schon immer ihr Wunsch gewesen!

🧑🏻👱🏼‍♀️Ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀:
Riley möchte nach einer schlechten ersten Ehe nicht mehr heiraten. Getrieben von Schuldgefühlen stürzt er sich immer und immer wieder in lebensgefährliche Situationen, um andere zu retten.
Finola hat gute Absichten und tut viel Gutes, doch die zugrundeliegende Motivation für ihr Handeln wird von Schuldgefühlen getrieben. In der Geschichte begleiten wir sie auf ihrer Reise zur Vergebung.
Family Shanahan – vom angepassten Mäuschen bis zum schwarzen Schaf sind alle da.

❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
✅ Lockeren Schreibstil
✅ Kurze Kapitel, die mich durchs Buch haben springen lassen
✅ Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse in St.Louis
✅ Den Umgang der Familie miteinander. Hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und dem Bestreben, das Beste fürs Kind zu wollen, die Wünsche dessen zu berücksichtigen, ist herausfordernd und doch hat besonders der Vater da in meinen Augen wundervoll agiert.

💯𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗴𝘂𝘁 𝗳𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵:
Bellamy McKenna – den Heiratsvermittler.

💬𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼:
❎ Mehrfache Betonung der Schönheit Finolas und der Heldenhaftigkeit Rileys. Ich war geblendet von Schönheit und dem Heiligenschein 😇😄

🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Eine turbulente Geschichte gespickt mit vielen humorvollen Szenen. Ich habe gelacht. Manches Mal die Menschen bemitleidet, mir an den Kopf geschlagen, als die Protas nicht blickten, was eigentlich mit ihnen los ist und mein Herz ist gebrochen darüber, wie sehr Finola sich nach Vergebung sehnte, alles dafür tat, um diese zu erlangen, wieder würdig zu werden und doch keinen Frieden finden konnten.
Es hat mir Freude gemacht, mit Bellamy, dem Heiratsvermittler, das Paar zu verkuppeln, auf manch riskante – oder gar schon manipulative List – zurückzugreifen, um den beiden die Augen zu öffnen.
Doch besonders schön fand ich, wie die Protagonisten erlebten, dass Vergebung leicht zu finden ist. Niemandem verwehrt wird, wenn man Gott darum bittet, und dass die Selbstvergebung ein wichtiger Punkt ist, um zu Freiheit und Freude zu gelangen.
Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Buch weitergehen und wie Bellamy die nächste Herausforderung meistern wird. Ich bin mir sicher, auch da wird es einige Lachtränen für mich geben.

Eine klare Leseempfehlung von mir!




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