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Veröffentlicht am 21.07.2026

Schöner Schottland-Liebesroman

Sommerwind in den Highlands
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Nach „Sommerküsse in der Toskana“ durfte ich nun „Sommerwind in den Highlands“ lesen und fand auch diese Geschichte richtig gut.

Diesmal geht es um Ella Sommerfeld, die wir ja schon aus dem Toskana Roman ...

Nach „Sommerküsse in der Toskana“ durfte ich nun „Sommerwind in den Highlands“ lesen und fand auch diese Geschichte richtig gut.

Diesmal geht es um Ella Sommerfeld, die wir ja schon aus dem Toskana Roman kennen. Sie ist Schriftstellerin und hat soeben ihren neuesten Roman beendet.

Doch nun ist die Luft raus. Sie merkt einfach, dass sie eine Pause braucht. Mehr noch, sie braucht Abstand. Denn allein der Gedanke, sich direkt an ein neues Buch zu setzen, bereitet ihr Bauchschmerzen.

Und da kommt ihr das Angebot, ein Schreibseminar in Schottland zu leiten, gerade recht! Sie sagt zu und findet sich nur kurze Zeit später auf einem abgelegenen Schloss wieder.

Umgeben von der rauen Schönheit Schottlands und mit einem Gastgeber, den man einfach ins Herz schließen muss.

Sie hofft sehr, dass sie nicht nur etwas abschalten kann, sondern hier auch Klarheit darüber gewinnen wird, wie es in Zukunft weitergehen soll. Denn eines ist ihr inzwischen klar: Sie ist nicht nur müde oder gerade ohne Inspiration, nein, viel schlimmer: Sie hat eine Schreibblockade.

Eine Erfolgsautorin mit Schreibblockade ist so ziemlich die schlechteste Kombination überhaupt und daher spürt sie ordentlich Druck.

Doch dann trifft sie auf einen der Kursteilnehmer: Patrick Röder.

Charmant, freundlich und äußerst talentiert.
Er spricht etwas tief in ihr an und so kommen nicht nur bald erste Gefühle auf, sondern es scheint, als bringe er auch ihre Kreativität zum Sprudeln.

Doch Patrick ist nicht der, für den er sich ausgibt und so ist Chaos - und ein gebrochenes Herz - bereits vorprogrammiert...

Ein schöner, unterhaltsamer Liebesroman mit wunderschöner Kulisse, liebenswerten Charakteren und Happy-End Garantie.

Für mich ein rundum gelungenes Leseerlebnis!

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Veröffentlicht am 21.07.2026

Reggie

Reggie
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Das neue Buch von Emilia Schilling nimmt uns mit in eine Geschichte, die in verschiedenen Städten Europas in den 60er Jahren spielt.

Die Protagonistin ist Regina – später nur mehr „Reggie“ genannt. Doch ...

Das neue Buch von Emilia Schilling nimmt uns mit in eine Geschichte, die in verschiedenen Städten Europas in den 60er Jahren spielt.

Die Protagonistin ist Regina – später nur mehr „Reggie“ genannt. Doch obwohl sie eigentlich die Hauptfigur des Romans ist, merkt der Leser schnell, dass es ihre Mutter – Yvonne Wolf – ist, die sich immer wieder in den Vordergrund drängt und zum Fokus der Leute wird.

Die Frau des bekannten deutschen Lorenz Wolf ist wunderschön, charismatisch und voller Lebensfreude. Die kleine Regina ist hin und weg von ihrer Mama und sehnt sich danach, einmal genauso zu werden wie sie.

Doch als die Jahre vergehen und sie eben zu einer schönen und selbstbewussten Frau heranwächst, merkt sie bald, dass genau das ihr zum Verhängnis wird.

Denn ihre Mutter (traurig, aber wahr) ist auf die eigene Tochter eifersüchtig und es geht sogar so weit, dass sie etwas macht, was Reggie noch viele Jahre später nicht verkraftet hat. Ein Vertrauensbruch, der einen schockiert und ungläubig den Kopf schütteln lässt.

Wie wird sich Reggies Geschichte entwickeln? Wird sie es wagen, sie selbst zu sein – und nicht nur eine Kopie ihrer Mutter? Und wird sie die Enttäuschung und den Schmerz loslassen können und wieder Vertrauen und Liebe zulassen?

Um das herauszufinden, müsst ihr ihre Geschichte selber lesen!

Darin werdet ihr mit ihr von Paris, nach Deutschland und dann nach Rom reisen.

Ihr werdet sie begleiten, wie sie von einem kleinen Mädchen zu einer Frau wird, der nicht nur die Männer, sondern die ganze Modewelt zu Füßen liegt.

Doch vor allem werdet ihr einerseits sehen, was Eifersucht, Selbstzweifel, Egoismus und der Hunger nach Anerkennung aus einem Menschen machen können (und nur so viel vorab: Es ist nichts Schönes!) und andererseits aber auch, was passieren kann, wenn man sich für einen anderen Weg entscheidet.

Denn Reggies Weg – obwohl es anfangs nicht so erscheint – wird ein anderer sein, als der ihrer Mutter. Und doch dauert es lange, bis sie zu sich selbst findet und dadurch wahre Freiheit erlebt.

Ich habe den Roman in einem Ruck durchgelesen. Es war spannend und faszinierend.
Es gab auch immer wieder Rückblicke auf die Zeit, in der Reggies Mutter selbst noch sehr jung war. Aus diesen konnte man erkennen, dass sowohl Yvonnes Vater, als auch Lorenz gegen Hitler waren und auch aktiv gegen die Nazis aufbegehrt haben. Leider wurde aber nie näher darauf eingegangen.

Allgemein kann ich sagen, dass mir der Schreibstil der Autorin – wie auch schon bei den anderen Romanen von ihr – wieder sehr gut gefallen hat. Sie schafft es mühelos, den Leser von der ersten Seite an in diese so ganz andere Welt abtauchen zu lassen.

Doch trotz allem konnte ich aber mit den Charakteren bis zum Ende hin nicht richtig warm werden.

Alles in allem aber ein tolles Leseerlebnis!

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Veröffentlicht am 13.07.2026

Ein tolles Buch!

Holy Mountain
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„Holy Mountain” ist ein richtig tolles Buch – und das nicht nur für Bergbegeisterte! Ich fühlte mich beim Lesen immer wieder sehr angesprochen und finde, dass der Autor es wirklich super schafft, Erfahrungen ...

„Holy Mountain” ist ein richtig tolles Buch – und das nicht nur für Bergbegeisterte! Ich fühlte mich beim Lesen immer wieder sehr angesprochen und finde, dass der Autor es wirklich super schafft, Erfahrungen und Lektionen aus der Welt des Kletterns auf unser Leben als Christen zu übertragen!

Persönlich denke ich, dass es sich aber auch perfekt als Geschenk für Nichtchristen eignet, denn Samuel Holzhäuer bringt das Evangelium von Jesus – die Gute Nachricht – ganz klar mit rein und macht es so zu einer doppelt wertvollen Lektüre – für Christen, als auch für jene, die Jesus noch nicht persönlich kennengelernt haben.

Gemeinsam mit dem Autor machen wir uns auf und ziehen unsere „geistlichen Wanderschuhe“ an. Das Buch wird in verschiedene Etappen unterteilt und enthält sowohl ein „Tourentagebuch“, als auch einen Abschnitt „Abenteuer Alltag“, in dem dann die geteilten Erlebnisse von den verschiedenen Touren auf unseren Alltag übertragen werden.

Zudem befindet sich am Ende einer jeden „Etappe“ eine Übersicht mit den Punkten „Bergschule“, „Bergrast“ und „Gebet“. Ich fand die Idee dahinter so toll und wirklich gut gemacht!

Bergschule: Enthält Fragen, die zum Nachdenken anregen sollen.

Bergrast: Ein Bibelvers, sowie ein dazu passender Gedanke, die sich beide mit dem Thema des jeweiligen Kapitels beschäftigen.

Gebet: Ein kurzes Gebet, das man entweder genau so übernehmen kann, oder als Inspiration für sein selbst formuliertes Gebet nutzen kann.

Ein weiteres „Schmankerl“ sind die beeindruckenden und wunderschönen Fotoaufnahmen von den verschiedenen Bergen, auf denen Samuel bereits war.

Man merkt: In dieses Projekt wurde ganz viel Liebe gesteckt! Wertvoll, ermutigend und somit ein klarer Buchtipp meinerseits!

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Veröffentlicht am 13.07.2026

Regt zum Nachdenken an!

Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
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Dieses Buch ist stark und hat mir gut gefallen. Der Buchtitel ist ja bereits sehr aussagekräftig und lädt zum Nachdenken ein.

Denn ja, es stimmt: Wenn wir an unserem Leben festhalten und meinen, selber ...

Dieses Buch ist stark und hat mir gut gefallen. Der Buchtitel ist ja bereits sehr aussagekräftig und lädt zum Nachdenken ein.

Denn ja, es stimmt: Wenn wir an unserem Leben festhalten und meinen, selber zu wissen, wie es am besten läuft, dann werden wir es eigentlich verlieren, denn wahres – und vor allem ewiges – Leben finden wir erst in dem Moment, in dem wir Jesus in unser Leben einladen UND wo wir Ihm auch erlauben, am Fahrersitz unseres „Lebensautos“ Platz zu nehmen.

Mir hat vor allem extrem gut gefallen, wie der Autor sich über mehrere Kapitel hinweg die Zeit nimmt, um zu erklären, WARUM wir einen Retter brauchen und WAS tatsächlich am Kreuz auf Golgatha geschah. Eindrücklich und dabei doch leicht verständlich, geht er auf Begriffe wie Schuld, Sühne und Vergebung ein.

Im zweiten Abschnitt spricht er dann über das Thema des „sich selbst Sterbens“ und was das praktisch bedeutet. Es geht nämlich darum, dass wir uns ganz auf Gott und seinen Willen für unser Leben ausrichten und bereit sind, alles, was uns davon abhalten möchte, hinter uns zu lassen.

Ein Kapitel in dem Buch war allerdings gar nicht mit meiner persönlichen Sicht bzw. meines Verständnisses zu dieser Bibelstelle vereinbar: Darin geht es nämlich darum, Gott für alles zu danken – auch wenn man krank ist, schlimme Dinge erlebt, etc.

Der Autor geht darin auf einen Vers aus dem Thessalonicherbrief ein, den er so interpretiert, dass wir Gott FÜR alles danken sollen, doch meinem Verständnis nach ist es so, dass wir Gott IN ALLEM danken können, weil ER trotzdem gut ist und aus allem noch etwas Gutes entstehen lassen kann.

Ich danke Gott nicht FÜR meine Krankheit, den Verlust eines geliebten Menschen, die Katastrophen in dieser Welt, aber ich danke Gott IN ALL diesen Dingen, denn ich glaube, dass Gott immer noch größer ist als jedes Problem und dass ER trotz allem einen guten Plan für mein Leben hat. Das sind dann doch zwei ganz unterschiedliche Herangehensweisen.

Doch alles in allem ein sehr gutes und ermutigendes, ja auch ziemlich herausforderndes Buch, das ich gerne gelesen habe.

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Veröffentlicht am 29.06.2026

Berührend!

Was das Schicksal uns schenkt
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Als ich den Klappentext zu diesem Roman gelesen habe, war ich direkt angesprochen und wollte die Geschichte rund um die 62-jährige Addie und den Teenager Jonathan unbedingt lesen.

Und ja, sie ist genauso ...

Als ich den Klappentext zu diesem Roman gelesen habe, war ich direkt angesprochen und wollte die Geschichte rund um die 62-jährige Addie und den Teenager Jonathan unbedingt lesen.

Und ja, sie ist genauso schön wie ich vermutet habe – vielleicht sogar noch schöner!

Mit „Was das Schicksal uns schenkt“ hat Catherine Ryan Hyde einen wunderbaren, sehr berührenden Roman geschrieben, der mich durch einen angenehm flüssigen Schreibstil, berührende Schicksale und Charakteren mit Tiefe, vollends überzeugt hat.

Ermutigend, berührend und lebensbejahend – klare Leseempfehlung!

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