Schöner Schottland-Liebesroman
Sommerwind in den HighlandsNach „Sommerküsse in der Toskana“ durfte ich nun „Sommerwind in den Highlands“ lesen und fand auch diese Geschichte richtig gut.
Diesmal geht es um Ella Sommerfeld, die wir ja schon aus dem Toskana Roman ...
Nach „Sommerküsse in der Toskana“ durfte ich nun „Sommerwind in den Highlands“ lesen und fand auch diese Geschichte richtig gut.
Diesmal geht es um Ella Sommerfeld, die wir ja schon aus dem Toskana Roman kennen. Sie ist Schriftstellerin und hat soeben ihren neuesten Roman beendet.
Doch nun ist die Luft raus. Sie merkt einfach, dass sie eine Pause braucht. Mehr noch, sie braucht Abstand. Denn allein der Gedanke, sich direkt an ein neues Buch zu setzen, bereitet ihr Bauchschmerzen.
Und da kommt ihr das Angebot, ein Schreibseminar in Schottland zu leiten, gerade recht! Sie sagt zu und findet sich nur kurze Zeit später auf einem abgelegenen Schloss wieder.
Umgeben von der rauen Schönheit Schottlands und mit einem Gastgeber, den man einfach ins Herz schließen muss.
Sie hofft sehr, dass sie nicht nur etwas abschalten kann, sondern hier auch Klarheit darüber gewinnen wird, wie es in Zukunft weitergehen soll. Denn eines ist ihr inzwischen klar: Sie ist nicht nur müde oder gerade ohne Inspiration, nein, viel schlimmer: Sie hat eine Schreibblockade.
Eine Erfolgsautorin mit Schreibblockade ist so ziemlich die schlechteste Kombination überhaupt und daher spürt sie ordentlich Druck.
Doch dann trifft sie auf einen der Kursteilnehmer: Patrick Röder.
Charmant, freundlich und äußerst talentiert.
Er spricht etwas tief in ihr an und so kommen nicht nur bald erste Gefühle auf, sondern es scheint, als bringe er auch ihre Kreativität zum Sprudeln.
Doch Patrick ist nicht der, für den er sich ausgibt und so ist Chaos - und ein gebrochenes Herz - bereits vorprogrammiert...
Ein schöner, unterhaltsamer Liebesroman mit wunderschöner Kulisse, liebenswerten Charakteren und Happy-End Garantie.
Für mich ein rundum gelungenes Leseerlebnis!