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Band 1 der Reihe "Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Gmeiner-Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 06.07.2016
  • ISBN: 9783839219362
Kaspar Panizza

Saukatz

Frau Merkel und der Kommissar
Was kommt dabei heraus, wenn eine schwarze Katze die Ermittlungen der Münchner Polizei durchkreuzt und dabei immer wieder die Kollegen an den Rand des Nervenzusammenbruchs treibt? Wenn ein strafversetzter Kommissar, eine eifrige Polizeianwärterin und ein urbayerischer Afroeuropäer im Rollstuhl gemeinsam einen Mordfall aufklären wollen? - Auf jeden Fall ein Mordsspaß. Ist Hauptkommissar Steinböck ein Fall für den Polizeipsychologen, oder schafft er es, alleine mit den nervigen und politisch unkorrekten Kommentaren der Katze klarzukommen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.12.2025

Frau Merkel und die Münchner Polizei!

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Hauptkommissar Steinböck ist wieder zur Kripo nach München zurückgekehrt und muss im Fall von zwei ermordeten Männern ermitteln. Der erste Tote hatte eine schwarze Katze, die der Kommissar übernimmt. Die ...

Hauptkommissar Steinböck ist wieder zur Kripo nach München zurückgekehrt und muss im Fall von zwei ermordeten Männern ermitteln. Der erste Tote hatte eine schwarze Katze, die der Kommissar übernimmt. Die Verständigung der beiden läuft über gedankliche Kommunikation ab, was ihn an seinem Verstand zweifeln lässt und schon überlegt, ob er ein Fall für den Polizei-Psychologen ist.

Dieses humorvolle Buch hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Die Katze, Frau Merkel, macht sich einen großen Spaß daraus, einen Kollegen von der Spusi in den Wahnsinn zu treiben. Sie hat ihn gekratzt und nun vermutet der, dass sie Tollwut hat und jagt sie zusammen mit dem Amtstierarzt.

Ich habe mich von diesem Krimi bestens unterhalten gefühlt und kann ihn nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 28.09.2020

Saukatz

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Kommissar Steinböck ist ein Bayer,der nach München strafversetzt wird.Gleich bei seinem ersten Fall,informiert er sich bei der Vermietterin wie teuer die Miete ist und ob er die Wohnung haben kann.Enzige ...

Kommissar Steinböck ist ein Bayer,der nach München strafversetzt wird.Gleich bei seinem ersten Fall,informiert er sich bei der Vermietterin wie teuer die Miete ist und ob er die Wohnung haben kann.Enzige Bedinngung ist Frau Merkel-die Katze seines Vormieters.Die soll er übernehmen,die Katze spricht mit ihm!Unterstütung bekommt Steinböck von Ilona Hasleither und dem im Rollstuhl sitztenden Afroeuropäer Emil.
Die Geschichte rund um die 4-den die Katze ist auch mit dabei ,finde ich lustig,spannend und herrlich zu lesen.
Der Schreibstil ist flüssig und herrlich zu lesen.Ich habe mich selten so amüsiert!!!Er bekommt von mir alle Sterne und ein Danke-das ich den Roman lesen durfte.

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Veröffentlicht am 04.10.2016

Saukatz

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Ein ganz toller Krimi, der in München spielt. Kommissar Steinböck wird vom gemütlichen Land in die Großstadt versetzt. Gleich als er im Revier ankommt, geschieht ein Mord, den er zu ermitteln hat. Ein ...

Ein ganz toller Krimi, der in München spielt. Kommissar Steinböck wird vom gemütlichen Land in die Großstadt versetzt. Gleich als er im Revier ankommt, geschieht ein Mord, den er zu ermitteln hat. Ein Schriftsteller liegt erschossen in seiner Wohnung. Die Vermieterin, eine Frau, die einst in Indien beim Bagwan lebte und heute noch hascht, vermietet die Wohnung gleich an Steinböck weiter, da es in München sehr schwer ist, eine Wohnung zu finden. Bedingung ist, dass er die Katze des Vormieters übernehmen muß. Steinböck erhält ein neues Team, die engagierte, aber etwas pummelige Ilona und den dunkelpigmentierten Emil, der seit einem Unfall im Rollstuhl. Dann geschieht ein zweiter Mord. Wie sich herausstellt, haben die beiden Toten an einem Medikamententest für ein Pharmawerk teilgenommen. Mußten sie deswegen sterben. Zunächst fischen die Ermittler im Trüben, doch dann geschieht auch noch ein Selbstmord. In dem ganzen Buch spielt auch die Katze Frau Merkel eine führende Rolle. Sie kann sprechen und ihre Kommentare sind teilweise sehr sarkastisch. Ein Buch, das der Leser nicht mehr aus der Hand legen kann. Trotz des Ernstes der Sache und der Morde liegt immer ein leicht skuriller Zug in der Luft. Sehr gut geschrieben und sehr gute Ausdrucksweise. Teilweise sind einige Zeilen in Dialekt geschrieben, aber dies gibt dem ganzen noch eine gewisse Würze. WerSpannung liebt und doch immer etwas zum Lachen haben will, bei dem ist das Buch in besten Händen-

Veröffentlicht am 03.10.2016

Die Katze weiß Bescheid

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Kaum ist Hauptkommissar Steinböck in München, da gibt es auch schon den ersten Fall für ihn. Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Der Fall entpuppt sich für ihn als Glücksfall. In München ...

Kaum ist Hauptkommissar Steinböck in München, da gibt es auch schon den ersten Fall für ihn. Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Der Fall entpuppt sich für ihn als Glücksfall. In München ist es schwer eine Mietwohnung zu finden. Als er mit der Vermieterin des Toten spricht, kann er sich so ganz nebenbei eine Wohnung sichern – allerdings muss er die Katze des Vormieters übernehmen. Dann gibt es einen weiteren Toten und beide haben eine Menge Gift in ihrem Körper. Ein Fall von illegalen Medikamententests?
Das Buch liest sich so locker leicht, dass man es am Ende bedauert, dass schon Schluss ist.
Für Steinböck wird ein neues Team gegründet und damit entsteht ein wirkliches Dream-Team. Steinböck selbst ist ein sympathischer, aber auch etwas eigenwilliger Typ. Die sympathische Polizeianwärterin Ilona Hasleitner, die es nicht leicht gehabt in ihrem Leben, wird von Steinböck ganz besonders umsorgt. Aber auch Emil Meyer, der im Rollstuhl sitzt und ein urbayerischer Afroeuropäer ist, passt perfekt ins Team. Der Star ist allerdings Frau Merkel, die schwarze Katze, welche die Ermittlungen ganz entscheidend beeinflusst.
Obwohl die Geschichte einen oft zum Lachen bringt, ist sie dennoch nicht seicht und spannend ist sie allemal. Auch wenn das Mordmotiv ziemlich früh ersichtlich ist, bleibt der Täter doch lange im Dunkeln, bis dann recht plötzlich das schlüssige Ende kommt.
Es hat viel Spaß gemacht, mit diesem ungewöhnlichen Team zu ermitteln.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Traumteam mit Katze

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Steinböck ist Bayer, unangepasst mit Ecken und Kanten. So einer muss schon mal mit einer Versetzung rechnen, wenn seine Ermittlungen der Politik zuwider laufen. Ausgerechnet nach München wird er versetzt, ...

Steinböck ist Bayer, unangepasst mit Ecken und Kanten. So einer muss schon mal mit einer Versetzung rechnen, wenn seine Ermittlungen der Politik zuwider laufen. Ausgerechnet nach München wird er versetzt, wo doch jeder weiß, dass es dort so gut wie keine bezahlbaren Wohnungen gibt.
So ist es vielleicht verständlich, dass der gleich bei der Besichtigung eines Tatorts an die nun freigewordene Wohnung denkt. Auch mit der Vermieterin, einem echten Original mit grünem Daumen, was die schönen Cannabispflanzen im Wintergarten bezeugen, wird er sich einig. Lediglich die sehr eigenwillige Katze des ermordeten Vormieters muss er übernehmen.
Das Opfer schrieb an einer Dokumentation über Medikamentenversuche und hat sich zu Recherchezwecken selbst als Proband bei Bepal Pharma angemeldet. Als kurz danach ein Obdachloser mit der gleichen Waffe erschossen wird, auch er ein „Versuchskaninchen“, schrillen Steinböcks Alarmglocken.
Dieser Krimi fällt etwas aus dem Rahmen. Nicht nur wegen des Ermittlerteams, das durch eine übergewichtige, aber taffe Polizeianwärterin und einen dreifach herausgeforderten Kommissar – Rollstuhlfahrer, 60ger Fan und farbig – ergänzt wird. Ach ja, eine nicht unwichtige Rolle spielt die Katze, von manchen Frau Merkel genannt. Sie ist eine eigenwillige Persönlichkeit, die sich gern gegenüber ihrem neuen Mitbewohner durchsetzt, aber ihn auch an ihren Erkenntnissen teilhaben lässt. Ob Steinböck nun wirklich Zwiesprache mit Frau Merkel hält, oder ob sie ihm als Projektionsfläche für seine Gedanken dient, mag man selbst entscheiden. Sie drückt jedenfalls dem Buch, nicht nur im Titel, ihren Stempel auf.
Aber zusammen mit diesen urigen Typen, witzig-grantigen Münchner Dialekteinsprengseln und einer wendungsreichen Handlung, ergibt das eine gute Mischung. Ein Krimi mit oft recht hintergründigen Humor, Spannung und realen Bezügen, der nicht nur Katzenfans gut gefallen wird.
Bei diesem Buch bin ich schon auf die Fortsetzung gespannt, es wäre dann nur schön, wenn der Text besser Korrektur gelesen würde.