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Veröffentlicht am 22.08.2026

Glücksmomente

Glücksmomente
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Ein kleines christliches Büchlein, das uns erinnert, wie dankbar wir uns fühlen können. Der Autor ist studierter Theologe und erzählt uns in 45 Kurzgeschichten aus dem täglichen Leben. Er läßt uns des ...

Ein kleines christliches Büchlein, das uns erinnert, wie dankbar wir uns fühlen können. Der Autor ist studierter Theologe und erzählt uns in 45 Kurzgeschichten aus dem täglichen Leben. Er läßt uns des öfteren in seine Kindheit schauen, erzählt das Leben mit seiner Familie, de intensiven Gespräche mit seinen Kindern. Und in jeder dieser Geschichten ist ein Glücksmoment enthalten. Egal ob über Kinderkrankenschein, Chicken-Nugget-Paradies, ein Engel, Heiliger Moment, erzählt wird, in jedem dieser Kapitel ist etwas Gutes enthalten. In rühriger und fesselnder Weise zugleich inspiriert uns die jeweilige Geschichte. Dieses Buch regt uns dazu, das Leben etwas leichter zu nehmen, auf Gott zu vertrauen und uns an dem zu erfreuen, was uns gerade gegeben ist. Man kann sich immer wieder eine Geschichte herausgreifen die für den passenden Moment geeignet ist und darüber nachzudenken und uns innehalten zu lassen, den Alltag zu vergessen und einmal kräftig durchzuatmen. Das Buch eignet sich auch als passendes Geschenk, es ist eine Erholung für Geist, Körper und Seele. Das Cover zeigt uns einen tiefblauen Himmel in dem etliche Fesselballone durch die Lüfte schweben. Ein sehr beruhigender Anblick.

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Veröffentlicht am 21.08.2026

Sturmkind

Sturmkind. Mein Leben auf der Wavewalker
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Wenn dies ein Abenteuerbuch wäre mit den Naturgewalten, den vielen Erlebnissen auf dem Meer und das Leben auf Inseln, wäre ich mehr als begeistert gewesen. Aber leider ist dies die bittere Realität und ...

Wenn dies ein Abenteuerbuch wäre mit den Naturgewalten, den vielen Erlebnissen auf dem Meer und das Leben auf Inseln, wäre ich mehr als begeistert gewesen. Aber leider ist dies die bittere Realität und ich bin schon sehr enttäuscht darüber, was die Eltern ihren Kindern mit dem Leben auf der Wavewalker zugemutet haben. Suzanne und ihr Bruder John sind sieben und sechs Jahre alt gewesen, als ihr Vater den Segler kaufte und mit der Familie auf den Spuren von Cook die Meere besegeln wollte. Als Zeitraum für seinen Traum hat er sich drei Jahre vorgenommen, doch aus den drei Jahren wurde letztendlich ein ganzes Jahrzehnt. Was als romantische Geschichte begann, erweist sich dann als gefährliches Abenteuer. Sie kamen in schwere Stürme, die Wavewalter wurde beschädigt, das Leben auf dem Schiff war hart, die Kinder mußten mithelfen, die Mutter war desöfteren seekrank, daher würde Suzanne auch noch der Küchendienst übertragen. Das Geld war immer knapp, in den Häfen wurden sie kontrolliert. Es wurden immer wieder Leute auf das Schiff aufgenommen, damit man einigermaßen um die Runden kam, meist war auch das Essen sehr einfach und karg: Es gab aber auch wunderschöne Momente, der Sternenhimmel, die Wale und Delfine in nächster Nähe, Sandstrände, Palmen, exotisches Leben. Aber leider wurde auf die Schulbildung der Kinder kein Wert gelegt, nach vielem Betteln durften sie dann am Fernunterricht teilnehmen. Die Freundschaften, die an den fernen Häfen geschlossen wurden, waren nach Ablegen der Wavewalker wieder zu Ende. Oftmals frönten die Eltern dem Alkohol und mit 15 und 16 Jahren wurden die Kinder in Neuseeland an Land gebracht und die Törn ging ohne diese weiter, die Kinder mußten sich selbst versorgen. Suzanne schaffte ihren Abschluß und konnte In England studieren und erstmals ein selbstbestimmes Leben führen und eine Familie gründen, Als Erwachsene forschte sie nach der Wavewalker, die von den Eltern inzwischen verlassen wurde und begann ihr Leben aufzuschreiben. Ein Buch, das sich über die Jahre auf den Meeren erstreckt und in fünf Teilen gesplittet sit. Vor jedem Kapitel ist eine Landkarte, in der die Reiserouten eingezeichnet sind. Trotz aller Konflikte in der Familie konnte Suzanne sich ihr Leben so aufbauen, wie sie sich es immer gewünscht hat und ich muß staunen, welche Widrigkeiten, Krankheiten, Naturgewalten diese Kinder überlebt haben. In der Mitte des Buches sind sehr eindrucksvolle Fotos, so dass sich der Leser in etwa ein Bild der Familie machen kann,

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Veröffentlicht am 15.08.2026

Eon Land, das es nie gab

Poyais. Ein Land, das es nie gab
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Wer Abenteuerbücher liebt, der muß dieses Buch unbedingt lesen. Die Kaufmannstochter Julie verliebt sich in Carl, dem Pferdeknecht ihres Vaters. Aber der hat schon einen anderen Mann für sie ausgesucht. ...

Wer Abenteuerbücher liebt, der muß dieses Buch unbedingt lesen. Die Kaufmannstochter Julie verliebt sich in Carl, dem Pferdeknecht ihres Vaters. Aber der hat schon einen anderen Mann für sie ausgesucht. Um 1822 herum stechen zwei Schiffe in See, um nach Mittelamerika in das Land Poyais zu kommen. Sehr viele Sieder verkaufen ihr Hab und Gut, um in dem gelobten Land ihr Glück zu versuchen. Sie haben sich dort bereits Grundstücke gekauft. Als Julie und Carl das hören, kaufen sie sich eine Schiffspassage und möchten in Poyais eine Familie gründen und sich dort ein neues Leben aufbauen. Initiator dieser Ansiedlung ist Gregor MacGregor. Auch Soldaten werden angeworben, um gegen Feinde anzukämpfen und MacGregor eilt der Ruf voraus, alle Gegner zu besiegen. Doch als die Siedler in Payois ankamen, gab es keine Stadt, sie kamen in den Urwald, nur Wildnis. Krankheiten breiteten sich aus, Hunger, Erschöpfung bis hin zum Selbstmord. Neben Julie und Carl begegnen uns noch viele eindrucksvolle und starke Personen wie z.B. Theo, Jim, Jeoffrey, Margret, Liam. Alle hatten mit den Unbillen dieser Landschaft und dem Klima zu kämpfen. Der Tod war der tägliche Begleiter. Julie wuchs über sich hinaus, organisierte Essen, verwaltete das Lager. Bald hatten sie die Erkenntnis, dass MacGregor ein Betrüger war und sie um ihr ganzes Geld gebracht hat. Die Siedler hatten nur noch den einen Wunsch, zurück in ihre Heimat zu kommen. Hier werden die Schicksale, die Angst und die Verzweiflung dieser Menschen derart wirklichkeitsnah dargestellt. Man spürt beim Lesen die Hitze, den Staub, das Ungeziefer, dass die Menschen dort befällt. Wechselfieber und Ruhr grassieren unter den Siedlern. Die Autorin verbindet mehrere Handlungsstränge, die zum Schuß zu einem Ganzen werden. MacGregor ab es wirklich, ist eine reale Figur, der aber trotz seiner Betrügereien sich herauswinden konnte und ohne Strafe davonkam. Er hat damals den Menschen Grundstücke in einem Land verkauft, dass es gar nicht gab. Hier wird dieser Umstand gekonnt zu einem tollen Roman verarbeitet, der von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung und Abenteuer ist. Das grellgelbe Cover zeigt eine wunderbare Karibiklandschaft mit Palmen und dem türkisblauen Meer.

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Veröffentlicht am 13.08.2026

Gefährlicher Besuch

Die Ärztin – Gefährlicher Besuch
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Ein düsterer Krimi, voller Gewalt und Unterdrückung der Frau. Dr. Eva Maren ist nach Dienstschluß alleine zuhause als bei ihr ein älterer Mann mit einer jungen Frau an de Tür läutet. Die schwangere Nina ...

Ein düsterer Krimi, voller Gewalt und Unterdrückung der Frau. Dr. Eva Maren ist nach Dienstschluß alleine zuhause als bei ihr ein älterer Mann mit einer jungen Frau an de Tür läutet. Die schwangere Nina fühlt sich nicht wohl. Eva untersucht sie und bittet sie am nächsten Tag in der Klinik vorbeizuschauen. Doch am nächsten Tag erscheint die Frau nicht und im Badezimmerspiegel von Eva steht ein Hilferuf. In einem anderen Handlungsstrang mißhandelt ein Mann seine Frau. Als diese aber dann plötzlich verschwunden ist, belastet die Polizei den Ehemann, aber man kann ihm nichts nachweisen. Denn es werden zwei Frauenleichen gefunden, die dieselben Merkmale aufweisen, wie ein 15 Jahre lang zurückliegender Mordfall. Eva will die schwangere Frau suchen und sticht dabei in ein Wespennetz, sie bringt dadurch selbst ihre Familie in Gefahr. Die Autorin schreibt hier so realitätsnah, es gibt viele Geheimnisse, wer die Frauen sind. Die Brutalität ist hier so naheliegend und die Polizistinnen Mina, Frauke und Fiona geben alles, um die Frauen noch lebend zu finden, denn diese könnten die nächsten Leichen sein. Das Leben von Eva, deren Familie, die Angstzustände, sind greifbar. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht er einzelnen Protagonisten geschrieben. Die Spannung und die tödliche Gefahr steigern sich von Kapitel zu Kapitel und am Schluß sprüht die Angst und das Böse nur so aus den Zeilen. Der Showdown ist ein richtiger Knall und man fragt sich, wie teuflisch ein Mensch werden kann, wenn er von seiner Umwelt nicht akzeptiert wird. Dies ist der zweite Thriller um die Ärztin und man wartet schon gespannt auf eine weitere Fortsetzung, Das dunkle Cover mit dem Haus, bei dem nur die Fenster erleuchtet sind, sagt uns schon, dass wir es hier mit sehr viel krimineller Energie zu tun haben.

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Veröffentlicht am 11.08.2026

Friesenauge

Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenauge
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Für mich ist das bis jetzt der beste der vielen Friesenkrimis des Autors. An Spannung, Dramatik, haarsträubenden Ereignissen kann er nicht übertroffen werden. Ein junges Pärchen findet bei einem Spaziergang ...

Für mich ist das bis jetzt der beste der vielen Friesenkrimis des Autors. An Spannung, Dramatik, haarsträubenden Ereignissen kann er nicht übertroffen werden. Ein junges Pärchen findet bei einem Spaziergang in einer Plastiktüte mit einen Kopf, bei dem die Augen herausgestochen sind und zwei Finger. Schnell kommen die Kommissare Dirks und Breithammer auf die Identität des Toten. Er hat mit seiner Freundin Imke eine Radtour gemacht, Imke bleibt verschwunden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, niemand weiß wo sie ist oder hat sie gesehen. Das Leben des Paares wird hinterfragt und es scheint alles nich so rosig gewesen zu sein, wie angenommen. Doch dann kommt eine Nachricht von Imke auf das Handy eines früheren Kollegen und der Sachverhalt ändert sich total. In diesem Krimi werden verschiedene Handlungsstränge angedeutet, viele Menschen mit verschiedener Mentalität und Charakteren lernen wir kennen. Der Autor hat immer eine andere Person in Verdacht, was sich was sich begründet und belegt anhört, doch dann tritt schon der nächste Verdächtige auf und das ganze Umfeld und die Tötungsgründe verändern sich total. Es kommen Esoteriker, ein Graveur, IT-Spezialisten, Spionage in den Kreis der Verdächtigen. Doch dann ist das Ende mehr als ein Show-Down, all die anderen Maßnahmen, die in Frage gekommen wären, waren ein Schuß ins Leere. Und zwischen all den Kapiteln sind immer wieder Tagebucheinträge eines jungen Mädchens eingefügt, die aber erst am Ende des Buches ihren Sinn ergeben. Eine Lektüre, die sehr nachdenklich macht, tiefgreifend ist und durch den spannenden und sehr realistischen Erzählstil den Leser nicht mehr los lassen. Aber bei all den kriminalistischen Delikten werden hier auch die persönlichen Belange und Tiefschläge der Ermittler aufgezeigt. Das Buch und überhaupt die ganze Tragweite des Geschehens werden mich noch lange beschäftigen. Das Cover zeigt dunkle, bedrohende Wolken und einen Leuchtturm. Ein Krimi der Highclass,

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