Cover-Bild Cheer for Love
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 02.02.2026
  • ISBN: 9783736325135
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Ki Stephens

Cheer for Love

Bianca Dyck (Übersetzer)

Er fängt sie, wenn sie fällt

Einen Neustart - das ist alles, was Ella Davis sich von ihrem Jahr in Nashville wünscht. Nach einer unschönen Trennung von ihrem Ex will sie sich hier, weit weg von ihrem Zuhause in England, ganz auf das Cheerleading konzentrieren. Schließlich hat sie nur die eine Chance, zu beweisen, dass sie zu den Besten gehört und einen Platz im Cheer Squad der Whitland University verdient. Was sie so gar nicht gebrauchen kann, ist Ablenkung in Form von Hudson Fox, dem Star-Quarterback des Colleges. Doch schon bald wird es immer schwieriger, das Knistern zwischen ihnen zu ignorieren. Denn Hudson fühlt sich für Ella mehr nach einem Zuhause an, als England es je getan hat.

»Ich liebe Hudson und Ella so sehr! Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen, und das Schönste war, wie unglaublich echt sich die Geschichte der beiden angefühlt hat.« poppireads

»Die perfekte Kombination: heiß und humorvoll!« Hannah Grace

Sports-Romance von Ki Stephens bei LYX

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Girls United Vibes, nur reifer

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Als Kind der 2000er bin ich ich mit den typischen Teeny/ YA Filmen aufgewachsen. „Cheer for Love“ hat mir ganz stark in seiner Grundidee an „Girls United“ erinnert und ich mochte das, denn das Buch ist ...

Als Kind der 2000er bin ich ich mit den typischen Teeny/ YA Filmen aufgewachsen. „Cheer for Love“ hat mir ganz stark in seiner Grundidee an „Girls United“ erinnert und ich mochte das, denn das Buch ist so viel mehr als man bei dem Thema Cheerleading denkt. Wir bekommen hier zwei Charaktere die gemeinsam wachsen, zusammenfinden und miteinander besser werden und das nicht nur auf beziehungstechnischer Ebene, sondern auch im sportlichen Bereich.

Ella kommt für ihr Auslandsjahr an die Uni in Nashville. Neben ihrem Studium geht es ihr auch ums Cheerleading. Wo wenn nicht in den USA kann man von den Besten lernen? Kurz vor ihrer Abreise macht ihr langjähriger Freund mit ihr Schluss und so wird das Abenteuer USA zu ihrem Neuanfang.
Hudson scheint wie der typische Quarterback: Heiß, selbstbewusst und um keinen Flirt verlegen. Nur steckt hinter der Fassade weit mehr.
Als Ella und Hudson sich zufällig in einer Bar kennenlernen und eine Nacht miteinander verbringen wissen beide noch nicht, dass sie sich ab jetzt öfter sehen. Was macht man also wenn eine Beziehung zwischen Cheerleaderin und Footballer nicht gewünscht ist, beide eigentlich Freunde sein wollen, die Anziehung aber zu stark ist und dann auch noch der Footballer mehr kann als Pässe werfen?

Ich muss sagen mich hat die Story gleich gecatcht. Symptomatische Chataktere, eine Story die mit Tiefe besticht und Einblicke ins Cheerleading die zeigen wie viel Arbeit und Schweiß darin steckt.

Sowohl Ella und Hudson haben beide nach außen eine Maske auf um ihre wahren Gefühle nicht zu zeigen. Mir hat sehr gefallen, dass die Geschichte sich Zeit genommen hat zu wachsen. Beide waren nicht zack nach 2 Tagen hin und weg, sondern dass Vertrauen baut sich über Monate auf. Das fand ich sehr realistisch.
Ella ihre sehr direkte Art hat ganz viel Misskommunikation verhindert und der Beziehung sehr gut getan.
Für mich haben beide sehr gut zusammengepasst, da sie sich einerseits ergänzen, aber auch andererseits aneinander wachsen. Da lässt keiner den anderen mit Ausflüchten durchkommen.

Manchmal fragt man sich in Büchern, ob die Paare zusammen bleiben. Hier bin ich mir sicher, dass sie es schaffen.

Eine klare Empfehlung von mir

4,5⭐️

Veröffentlicht am 03.02.2026

Unterhaltsame Sports Romance

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„Cheer for Love“ von Ki Stephens ist eine süße Sports Romance, in der statt Football mal Cheerleading an erster Stelle steht.
Ella freut sich auf ihr Auslandsjahr an der Whitland University und auf ein ...

„Cheer for Love“ von Ki Stephens ist eine süße Sports Romance, in der statt Football mal Cheerleading an erster Stelle steht.
Ella freut sich auf ihr Auslandsjahr an der Whitland University und auf ein Abenteuer abseits vom heimischen Oxford. Doch dann teilt ihr ihr langjähriger Freund am Abreisetag mit, dass er das Jahr lieber getrennt von Ella verbringen möchte. Als frischgebackener Single gönnt sich Ella völlig untypisch und gleich am ersten Abend einen heißen One-Night-Stand mit einem attraktiven Unbekannten. Leider entpuppt sich dieser gleich am nächsten Morgen als Star-Quarterback des College-Teams. Hudson Fox hat einen Ruf als Player und außerdem sind Beziehungen zwischen Cheerleadern und Footballern sowieso verboten. Doch beide können die gegenseitige Anziehung nicht lange verbergen und so knistert es auf und abseits der Matte bald immer stärker.

Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, dass ich ihren lockeren und humorvollen Schreibstil definitiv mag. Das Thema konnte mich auch begeistern und ich war positiv überrascht, dass der Fokus in dieser Story viel stärker auf dem Cheerleading als auf dem üblicherweise bekannteren Football liegt. Die Fachbegriffe aus dem Cheersport sind für Laien vielleicht ein wenig verwirrend, aber für mich haben sie die Handlung ganz klar bereichert.
Ella ist bewundernswert stark und unabhängig, denn sie lässt sich von der verheerenden Enttäuschung durch ihre eigentlich große Liebe nicht unterkriegen und findet schnell zu neuer Stärke. Hier zeigt sich, dass nach jedem Ende ein neuer Anfang wartet. Und wenn dieser ein Sixpack hat, umso besser.
Hudson ist nicht der typische College-Footballer, der nur auf den Draft hinarbeitet. Er ist weitaus tiefgründiger, als man ihm anfangs zutraut und auch das ist eine positive Überraschung.
Ich mochte beide Hauptcharaktere und ihre funkensprühende Chemie, die schon aber der ersten Begegnung funktioniert. Vielleicht dreht sich die Handlung manchmal ein wenig im Kreis und ist auch vorhersehbar, aber trotzdem wurde ich sehr gut unterhalten und konnte mich von Ella und Hudson mitreißen lassen.

Mein Fazit:
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung und 4,5 Sternchen!

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Ella & HUdson

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„Cheer for Love“ von Ki Stephens ist eine cozy Sports-Romance, die mich von Anfang an gut unterhalten und mit ihrer Leichtigkeit überzeugt hat.
Schon das Cover vermittelt sehr gut, was einen erwartet: ...

„Cheer for Love“ von Ki Stephens ist eine cozy Sports-Romance, die mich von Anfang an gut unterhalten und mit ihrer Leichtigkeit überzeugt hat.
Schon das Cover vermittelt sehr gut, was einen erwartet: eine romantische College-Geschichte mit Sport-Vibe und viel Herz. Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich problemlos in die Geschichte hineingekommen bin und ihr auch im weiteren Verlauf mühelos folgen konnte. Die Handlung wird abwechselnd aus den Perspektiven von Ella und Hudson erzählt, was mir sehr gefallen hat. Beide sind sympathische Charaktere mit klaren Zielen. Ella nutzt ihr Jahr in Nashville als Neuanfang und steckt mit voller Leidenschaft im Cheerleading. Man merkt schnell, wie wichtig ihr dieser Traum ist und wie viel Disziplin und Ehrgeiz sie mitbringt. Hudson hingegen bekommt zunächst den typischen „Playboy-Stempel“ aufgedrückt, entpuppt sich aber als deutlich tiefgründiger. Er nimmt sein Studium ernst und sieht Football nicht als Selbstzweck, sondern als Möglichkeit, sich seine Zukunft zu sichern – auch wenn er darin unbestreitbar großartig ist. Besonders gelungen fand ich, wo sich herausgestellt hatte, dass er auch Ahnung von Cheerleading hat.
Besonders schön fand ich das Zusammenspiel der beiden. Die Chemie zwischen Ella und Hudson wirkt natürlich, harmonisch und glaubwürdig, ohne übertriebenes Drama. Die Annäherung entwickelt sich angenehm ruhig und gefühlvoll, was perfekt zur cozy Atmosphäre der Geschichte passt.
Insgesamt eine leichte, romantische Sports-Romance, die Spaß macht, mit sympathischen Figuren punktet und von der ersten bis zur letzten Seite unterhält. Genau das richtige Buch für zwischendurch – mit College-Feeling, Herzklopfen und Wohlfühlfaktor.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Cheer for Love ist eine Sports-Romance, die Herz, Humor und College-Feeling perfekt miteinander verbindet

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Worum geht es?
Einen Neustart - das ist alles, was Ella Davis sich von ihrem Jahr in Nashville wünscht. Nach einer unschönen Trennung von ihrem Ex will sie sich hier, weit weg von ihrem Zuhause in England, ...

Worum geht es?
Einen Neustart - das ist alles, was Ella Davis sich von ihrem Jahr in Nashville wünscht. Nach einer unschönen Trennung von ihrem Ex will sie sich hier, weit weg von ihrem Zuhause in England, ganz auf das Cheerleading konzentrieren. Schließlich hat sie nur die eine Chance, zu beweisen, dass sie zu den Besten gehört und einen Platz im Cheer Squad der Whitland University verdient. Was sie so gar nicht gebrauchen kann, ist Ablenkung in Form von Hudson Fox, dem Star-Quarterback des Colleges. Doch schon bald wird es immer schwieriger, das Knistern zwischen ihnen zu ignorieren. Denn Hudson fühlt sich für Ella mehr nach einem Zuhause an, als England es je getan hat.

Cheer for Love ist mein erstes Buch der Autorin gewesen. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker, humorvoll und genau an den richtigen Stellen ernst, wenn er es sein sollte. Auch beschreibt sie die Charaktere sehr detailreich und tiefgründig, was einem einen intensiveren Einblick in Leben und Gefühle gewährt.

Ella, die es am Anfang nicht ganz so leicht hatte in Nashville aufgrund der Trennung, findet jedoch schnell Freunde und auch Anschluss im Team.

Ella ist eine, die weiß, was sie will, und hart dafür kämpft und ihr Mögliches tut, um zu erreichen, was sie will.


Hudson, der es in der Vergangenheit nicht leicht hatte, ist ebenso. Es weiß, was er will, und er arbeitet und kämpft dafür. Und beide verstehen es und bremsen auch den anderen, wenn es zu viel auf einmal ist.


Beide haben immer mehr mit den Gefühlen zu kämpfen, die sie füreinander entwickeln. Und das, obwohl keiner eine Beziehung wollte, auch aus dem Grund, weil Ella wieder nach England zurückgehen wird. Man merkt immer wieder, wie hin- und hergerissen sie sind. Und auch das Knistern, das immer stärker wird zwischen den beiden.

Beide verstehen und akzeptieren auch die Ecken und Kanten des anderen. Sie geben darauf acht. Ebenso wie die Vergangenheit, die das Leben nicht leichter gemacht hat.

Auch den Umgang, den sie miteinander und mit ihren Freunden haben, hat mir sehr gefallen. Sie lachen und necken sich gegenseitig, sind aber immer füreinander da, wenn sie gebraucht werden.


Dass der Fokus mehr auf dem Cheerleading lag als auf Football, hat mir sehr gefallen, da ich wenig Ahnung davon hatte und mich sehr gefreut habe, mehr über Cheerleading zu erfahren.

Auch der Spice war angenehm zu lesen.


Cheer for Love ist eine humorvolle Sports-Romance, die mich mit ihren authentischen und tiefgründigen Charakteren und dem humorvollen Schreibstil überzeugt hat. Jedoch liegt der Fokus der Romance hier eher auf Sport als auf der Romance an sich. Jeder, der das mag, wird hier gut bedient sein.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Cheerleading als Protagonist

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Ki Stephens ist neu auf dem deutschen Buchmarkt und College-Romance ist für mich nicht mehr so selbstverständlich wie vor einigen Jahren, aber dennoch greife ich immer gerne nochmal zu, gerade bei Autoren, ...

Ki Stephens ist neu auf dem deutschen Buchmarkt und College-Romance ist für mich nicht mehr so selbstverständlich wie vor einigen Jahren, aber dennoch greife ich immer gerne nochmal zu, gerade bei Autoren, die ich noch nicht kenne. So kam ich an „Cheer for Love“.

Football haben wir doch relativ oft in NA-Geschichten, aber Cheerleading ist dann öfters nur ein Platzhalter für die Frau in der Geschichte. Umso überraschter war ich, dass Cheerleading, ganz dem deutschen Buchtitel entsprechend, quasi selbst ein Protagonist ist. Das hat mir richtig gut gefallen, weil es eine ganz andere Nuance hatte. Ich fand es zwar stellenweise etwas schwierig, die ganzen Begrifflichkeiten von den Stunts mir vorzustellen oder richtig zu interpretieren, aber wenn man so professionelle Cheerleading-Wettbewerbe schon mal mitbekommen hat, dann reicht das als wichtige Hilfe, dass ich es mir zumindest ungefähr vorstellen konnte. Football fiel zwar nicht komplett hinten über, aber es war nur eine kleinere Rolle und der Rest war Cheerleading und das hat mir Spaß bereitet.

Bei einem Aspekt kann ich Stephens als Autorin noch nicht richtig einschätzen, der sich gleich in mehreren Ebenen abbilden lässt. Die Autorin schwankt für mich sehr zwischen intensiv und ausführlich erzählend und sich dann wieder an der Oberfläche zu verlieren. Ich kenne viele Genrebücher, die sind einfach oberflächlich. Die kann man vielleicht gut lesen, aber sie geben mir emotional wenig. Wenn es aber Teile der Geschichte gibt, die richtig etwas anrühren, dann fällt auf, wenn die Autorin an anderen Stellen dann nachlässig wird und das wäre meine Kritik nach „Cheer for Love“. Ella und Hudson sind für mich beide Figuren, die mit Tiefe angelegt sind. Er hat einen Schicksalsschlag hinter sich, der ihn bis ins Jetzt prägt. Sie kommt aus sehr unterkühlten Familienverhältnissen und hat ihre wichtigste Bezugsperson frisch verloren. Ich wollte gerne mehr zu den beiden erfahren, aber ich habe doch zu oft eine Barriere empfunden. Deswegen gab es auch Meilensteine in ihrer gemeinsamen Geschichte, in denen ich ihn oder sie dann nicht richtig verstanden habe und teilweise sogar launisch empfand. Gerade am Ende finde ich dann auch, dass manche Andeutungen einfach im Nichts verhallen.

Und auch wenn es mir auf manchen Ebenen etwas fehlte, so mochte ich die Geschichte insgesamt. Das Cheerleading reißt viel raus und ich finde auch eine Wendung richtig cool. Zumal Hudson auch ohnehin spannend angelegt ist, weil er athletisch sehr begabt ist, aber seine Zukunft mehr in Geschichte sieht und das liest man auch selten. Ich mochte auch viele, kleine Momente zwischen dem Paar, weil sie von süß bis intimer alles gut abgebildet haben. Wir haben auch zu genug Nebenfiguren viele Andeutungen, weswegen ich umso überraschter bin, dass ich noch keine Infos gefunden habe, dass eine Reihe geplant ist. Sollte da nichts mehr kommen, wäre das auch noch ein Kritikpunkt, weil definitiv Lust auf mehr entstanden ist und da auch bewusst Infos zurückgehalten wurden, die ich wissen will.

Fazit: Ki Stephens hat mich mit „Cheer for Love“ auf jeden Fall neugierig gemacht. Dass Cheerleading hier so prominent besetzt war, das war eine positive Überraschung und hat mir eine neue Welt eröffnet. Ansonsten hat der Schreibstil gewisse Tücken, weil ich mehr wollte, als ich bekommen habe. Alles in allem war es aber dennoch eine empfehlenswerte Lektüre, weil die Autorin Potenzial hat.

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