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Veröffentlicht am 29.03.2021

Ich hatte leider einen sehr holprigen Flug, der fast in einer Bruchlandung endete

Flaming Clouds – Der Himmel in deinen Farben
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Gabriella Santos de Lima – Flaming Clouds. Der Himmel in deinen Farben


Ich hatte leider einen sehr holprigen Flug, der fast in einer Bruchlandung endete


Meine Meinung / Bewertung:
Das Cover ist wunderschön ...

Gabriella Santos de Lima – Flaming Clouds. Der Himmel in deinen Farben


Ich hatte leider einen sehr holprigen Flug, der fast in einer Bruchlandung endete


Meine Meinung / Bewertung:
Das Cover ist wunderschön und auch der Klappentext verspricht viel. Eine Geschichte über einen Piloten und eine Flugbegleiterin habe ich bislang noch nicht gelesen. Mal etwas anderes.
Doch das war es eigentlich schon mit dem Positiven. Ich habe leider nicht in das Buch hereingefunden. Kurz vor der Hälfte habe ich aufgehört das Buch zu lesen und es nur noch Seite für Seite überflogen.
Woran das lag?
Der Schreibstil war mir zu holprig. Es gibt viel zu viele Erzählstränge, denen ich nicht immer folgen konnte. Ich dachte sogar ein paar Mal, ich hätte Seiten überblättert. Doch dem war nicht so.
Die Story ging in meinen Augen recht sprunghaft voran. Es wurde ganz viel aufgerufen – doch wirklich passieren tut eigentlich nichts.
Auch wurde ich nicht langsam an den Fachjargon der Flugbranche herangeführt, sondern musste mir teilweise aus dem Zusammenhang erschließen was gemeint sein könnte.
Darüber hinaus wurden vereinzelt Ausdrücke nicht übersetzt – was ich nicht verstanden habe. Warum macht man aus „aunt xy“ nicht einfach „Tante xy“? (Um nur ein Beispiel zu nennen.)
In der Geschichte selbst geht es um eine Flugbegleiterin, die viel lieber in einem Universitätsseminar sitzen würde, und einen Piloten, der es sich selbst verbietet Künstler zu sein. Beide haben zudem noch eigene familiäre Probleme. Hinzu kommt eine Vergangenheit bzw. ein gemeinsamer Bekannter aus der Vergangenheit, der zu weiteren Problemen führt.
Das Drumherum, einschließlich Nebencharakteren, war mir viel zu sehr aufgebauscht, sodass die Protagonisten und insoweit die eigentliche Story für mich immer mehr in den Hintergrund rückten. Der Überblick darüber, worum es in dem Buch geht, ging für mich recht schnell verloren.


Mein Fazit:
Leider war es überhaupt nicht mein Buch. Ich konnte dem Schreibstil nicht viel abgewinnen und auch der Erzählstil, der Aufbau der Handlung, war für mich nicht erkennbar und folglich nicht überzeugend.
Schade. Der Klappentext schien so vielversprechend.


Sterne: 2 von 5!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2021

Wenn ein Herz aus Eis auftaut – romantische Liebesgeschichte eines Sportlers und einer Businessfrau

The Brooklyn Years - Wer wenn nicht wir
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Sarina Bowen – The Brooklyn Years 3. Wer wenn nicht wir


Wenn ein Herz aus Eis auftaut – romantische Liebesgeschichte eines Sportlers und einer Businessfrau


Meine Meinung / Bewertung:
Bei „Wer wenn ...

Sarina Bowen – The Brooklyn Years 3. Wer wenn nicht wir


Wenn ein Herz aus Eis auftaut – romantische Liebesgeschichte eines Sportlers und einer Businessfrau


Meine Meinung / Bewertung:
Bei „Wer wenn nicht wir“ handelt es sich um den dritten Band der Brooklyn-Years-Reihe von Sarina Bowen, in der das Eishockeyteam der Brooklyn-Bruisers im Vordergrund steht.
Ich habe bereits die beiden Vorbände gelesen und würde daher sagen, dass man zwar grundsätzlich Band drei lesen kann ohne die anderen beiden gelesen zu haben. Allerdings würde man sich so selber ein bisschen Lesefreude nehmen. Denn die Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, allerdings werden in den Vorbänden die Charaktere bereits eingeführt und man kann sich so Buch für Buch über Protagonisten, die zu Nebencharakteren werden, und Nebencharakteren, die zu Protagonisten werden, freuen.
Die hiesige Protagonistin Lauren kannte ich daher schon. Sie war mir als eher kalte, erfolgsorientierte Businessfrau im Gedächtnis geblieben. Ich war mir daher nicht ganz so sicher, ob mir ein Buch, in dessen Fokus sie steht, gefallen würde. Doch ich muss sagen: das Buch konnte mich voll und ganz überzeugen. Es zeigt einmal mehr, dass hinter dem Verhalten eines Menschen oftmals eine bestimmte Geschichte steckt, die den Menschen zu dem hat werden lassen, der er ist. So war Laurens Leben geprägt vom Eishockey, bis es das plötzlich nicht mehr war bzw. die Erinnerungen zu schmerzlich waren. Und statt ihr Herz mit aufs Eis zu nehmen, hat sie von da an ihr Herz lieber in Eis gepackt. Zu meiner Überraschung war mir Lauren von Anfang an sympathisch – und das nicht etwa weil sie plötzlich anders dargestellt wurde, denn das wurde sie nicht. Ihre Darstellung, ihr Verhalten, passte total zu ihren Auftritten in den Vorbänden.
Ein bisschen schwächer fand ich die Darstellung des Protagonisten Mike. Er ist Torwart und versucht das Tor sauber zu halten. Privat ist ihm das nicht immer gelungen. Auch ein paar richtige Patzer waren dabei. Den Puck aufzuhalten scheint leichter zu sein, als das Privatleben – bestehend aus kriselndem Eheleben, Kind und der wahren Liebe – zu händeln. Und genau wie es passieren kann, dass er auf dem Eis den Puck nicht kontrolliert, so macht Mike auch im Alltag Fehler. Diese Fehler sprechen für seine Überforderung, wodurch mir seine Darstellung sehr authentisch erschien. Insbesondere seine Versuche alles wieder ins Lot zu bringen, empfand ich als sehr herzlich. Ich würde ihn daher als einen recht bodenständigen Mann beschreiben, der das Herz am rechten Fleck hat.
Zu dem Verlauf der Story an sich kann ich noch sagen, dass mir der Aufbau gut gefallen hat. Ich war sofort in der Geschichte drin. Die Darstellungen passten zu den Vorbänden. Die Geschichte wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt. Vereinzelt gibt es einen Ausflug in die Vergangenheit. Aber diese Szenen hielten sich in einem für mich angenehmen Rahmen. Alles in allem war der Schreibstil wie gewohnt mehr als flüssig.

Mein Fazit:
Ich wusste nicht, was ich von dem Buch zu erwartet hatte. Doch ich muss sagen: ich bin positiv überrascht. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Fast noch ein bisschen besser als Band zwei. Ich freue mich jetzt umso mehr auf den nächsten Band!

Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2021

Geschichten über drei liebenswerte Frauen, in deren Leben es nicht immer so perfekt läuft wie auf ihrem Blog

Made with Love - Alle 3 Bände in einem E-Book
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Nicole Michaels – Made with Love (Gesamtausgabe)


Geschichten über drei liebenswerte Frauen, in deren Leben es nicht immer so perfekt läuft wie auf ihrem Blog


Meine Meinung / Bewertung:
Die „Made with ...

Nicole Michaels – Made with Love (Gesamtausgabe)


Geschichten über drei liebenswerte Frauen, in deren Leben es nicht immer so perfekt läuft wie auf ihrem Blog


Meine Meinung / Bewertung:
Die „Made with Love“ Reihe der Autorin besteht aus den drei Büchern (1) „Made with Love – Ein perfektes Stückchen Glück“, (2) „Made with Love – Nur die Liebe gewinnt“ und (3) „Made with Love – Kuss für Kuss ins Glück“.
Bei den Protagonistinnen der Bücher handelt es sich um drei Freundinnen, die gemeinsam einen Blog betreiben. Oftmals geht es in den Beiträgen um Do It Yourself („DIY“) Projekte. Dies wissend, habe ich drei moderne Geschichten über das Finden der Liebe erwartet. Meine Erwartungen wurden nur zum Teil erfüllt.
Doch nun erstmal kurz zu den einzelnen Büchern:

(1) Made with Love – Ein perfektes Stückchen Glück
Anne ist geschieden und alleinerziehende Mutter. Der an Autos schraubende Mike scheint auf den ersten Blick so rein gar nicht zu ihr zu passen.
An und für sich eine gute Ausgangsposition. Doch irgendwann dreht sich die Geschichte im Kreis. Die Protagonistin Anne ist beherrscht von Zweifeln (insbesondere was ihren Körper anbelangt) und ihr männlicher Mitspieler Mike zweifelt an der Beziehung, da er etwas über Anne weiß, was er aber nicht von ihr erzählt bekommen hat.

(2) Made with Love – Nur die Liebe gewinnt
Callie führt eine Konditorei und trainiert die Tanzgruppe der örtlichen Highschool. Auf dem Schulgelände trifft sie auf den Footballcoach Bennet, der vom Direktor für einen Tanzwettbewerb angemeldet wurde. Callie soll seine Tanzpartnerin sein.
Die Geschichte hat viel Witz und Trubel, was insbesondere an der Protagonistin Callie liegt, deren Darstellung mir wirklich gut gefallen hat. Sie ist eine junge Frau, die mitten im Leben steht und weiß was sie will, aber auch was sie nicht will. Bennet hatte große Pläne, die er aufgeben muss. Er versucht nun nicht nur Spielzüge anzusagen, sondern den Schülern als Vertrautem zur Seite zu stehen. Das gelingt mal mehr und mal weniger. Doch genau dadurch empfand ich ihn als authentisch.

(3) Made with Love – Kuss für Kuss ins Glück
Derek macht aus heiterem Himmel mit seiner Collegefreundin Lindsey Schluss. Fast zehn Jahre später treffen sie wieder aufeinander. Und die Heftigkeit des ersten Aufeinandertreffens zeigt, dass bei beiden noch immer Gefühle im Spiel sind.
Recht schnell wurde mir als Leserin klar, dass Lindsey damals nicht die ganze Wahrheit erzählt wurde. Darum hat es mir auch gut gefallen, dass Derek noch im ersten Drittel der Geschichte mit den wahren und vollständigen Umständen der damaligen Trennung rausrückt. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, welches durch weitere Familienangelegenheiten auf beiden Seiten erschwert wird, wodurch ich aber auch die Grundstimmung als etwas gedrückt empfand. So leid es mir tut, aber bis zum Schluss wurde Lindsey mir einfach nicht sympathisch. Ich kann dafür noch nicht mal bestimmte Gründe nennen. Es ist einfach so.

Mein Fazit:
Ich hatte erwartet, dass der Blog ein bisschen mehr von Bedeutung sein würde. Dabei dient er meiner Meinung nach jedoch lediglich als Bindeglied zwischen den Freundinnen. Würde man ein paar wenige Änderungen vornehmen, so würde die Geschichte vermutlich auch ohne den Blog funktionieren – was ich schade finde.
Auch habe ich mich zum Teil über die Wortwahl gewundert. Sie erschien mir vereinzelt veraltet bzw. zu veraltet für die bloggenden Frauen. Dies mag an der Übersetzung liegen und nichts mit der Geschichte an sich zu tun haben, aber dennoch bleibt mir die Wortwahl in Erinnerung.
Davon abgesehen wurde ich von den Büchern gut unterhalten. Sie waren jetzt nichts allzu besonderes, aber dennoch sind sie gut geeignet für schöne erholsame Lesestunden. Die Charaktere wurden mühevoll und liebevoll gestaltet. Auch gefällt es mir persönlich immer sehr gut, wenn über eine Gruppe von Freunden geschrieben wird, innerhalb derer verschiedenen Paarungen einzelne Bücher gewidmet sind.

Ich tue mich dieses Mal besonders schwer damit Sterne zu vergeben. Buch (2) hat mir am besten gefallen. Die anderen beiden waren auch nicht schlecht, blieben aber doch merklich dahinter zurück, sodass ich mich letztlich für folgende Bewertung der Gesamtausgabe entschieden habe:
Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2021

Schwaches Finale mit Längen

Fight for Forever
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Meghan March – Fight For Forever (Legend Trilogy, Band 3)


Schwaches Finale mit Längen


Meine Meinung / Bewertung:
„Fight For Forever“ ist der Abschlussband der Legend Trilogie. Die Geschichte macht ...

Meghan March – Fight For Forever (Legend Trilogy, Band 3)


Schwaches Finale mit Längen


Meine Meinung / Bewertung:
„Fight For Forever“ ist der Abschlussband der Legend Trilogie. Die Geschichte macht keinen Sinn, wenn man nicht vorher „Fall of Legend“ und „House of Scarlett“ gelesen hat.
Der Anfang hat mir noch ganz gut gefallen. Denn nicht nur die Cover gehen ineinander über, sondern auch die Handlung von Band 3 schließt nahtlos an den Vorband an.
Doch von da an ging es für mich bergab. Wir wissen aus den Vorbänden, dass ein Feind aus Legends Vergangenheit ihn und Scarlett daran hindert ihr Glück zu finden. Auch finanziell läuft es für das Legend, Legends Club, nicht so gut wie erhofft, sodass Legend alles auf eine Karte setzt. Beides sind Aspekte, auf die die Geschichte nach und nach hingearbeitet hat. Doch nun im Finalband passiert erstmal nichts. Für meinen Geschmack zieht sich die Handlung enorm. Bei den Hauptcharakteren Scarlett und Legend passiert das Buch über sehr wenig. Bei den Nebencharakteren ist da schon mehr los. Deren Storylines füllen die Lücke bis zum großen Finale. Im Finale passiert dann plötzlich sehr viel in sehr kurzer Zeit. Man könnte fast sagen: die Ereignisse überschlagen sich.
Ich muss leider sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Ich habe es sogar zwischenzeitlich zur Seite gelegt und einen Neustart gewagt – jedoch ohne Erfolg.
Ich empfand es so, dass nahezu nichts passiert. Auch war das Verhalten der Charaktere für mich nicht nachvollziehbar. Scarlett und Legend gehen von einem Extrem (Sicherheitsmaßnahmen erhöhen!!!) ins andere Extrem (ein auf heiles Familienleben machen). Es passte für mich einfach nicht zusammen. Darüber hinaus hat mir die Darstellung Scarletts nicht gefallen. Zu Beginn der Trilogie war sie eine starke junge Frau, von der jetzt im Finalband für mich nichts mehr zu spüren war.


Mein Fazit:
Ich wollte wirklich, dass mir das Buch gefällt. Aber das tat es nicht. Der Abschlussband ist in meinen Augen der schwächste Band. Die Längen, die die Handlung durchläuft, ließen sich auch durch das Finale nicht wieder wettmachen. Schade. Die Trilogie hatte sehr stark angefangen.


Sterne: 2 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.03.2021

Eine Königin findet ihre Stimme

Diamond Empire - Forbidden Royals
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Julie Johnson – Forbidden Royals (3). Diamond Empire


Eine Königin findet ihre Stimme


Eins vorab:
Wer „Diamond Empire“ lesen möchte, muss vorher „Silver Crown“ und „Golden Throne“ gelesen haben – sonst ...

Julie Johnson – Forbidden Royals (3). Diamond Empire


Eine Königin findet ihre Stimme


Eins vorab:
Wer „Diamond Empire“ lesen möchte, muss vorher „Silver Crown“ und „Golden Throne“ gelesen haben – sonst macht so manches keinen Sinn.
Das gilt auch für diese Rezension, die SPOILER zu den ersten beiden Bänden der Trilogie enthält.


Meine Meinung / Bewertung:
Wir werden wieder direkt in die Geschichte geworfen. Die Geschehnisse aus den beiden Vorbänden sollten einem daher noch bewusst sein.
Emilia steht vor einem Scherbenhaufen. Zwar ist sie nun Königin, jedoch sitzt sie ganz alleine auf ihrem Thron – ohne Vertraute an ihrer Seite. Zu groß war der Vertrauensbruch. Ich finde ihre Handlung im Finale von Band zwei absolut verständlich. In gewissen Situationen obsiegen die Emotionen über die Vernunft.
Nach und nach verarbeitet Emilia die Geschehnisse – dazu gehört auch Carter. Voller Spannung habe ich auf ein erstes Aufeinandertreffen von Emilia und Carter gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob man seinen Absichten trauen kann. Doch mit der Zeit öffnet sich Carter Emilia immer mehr – und somit auch mir als Leserin.
Ich empfand die Geschichte, das Handeln der Charaktere und deren Gefühlswelt als sehr authentisch, weshalb mich das Buch komplett in seinen Bann gezogen hat. Diese Wirkung wurde in meinen Augen dadurch verstärkt, dass das komplette Buch aus Emilias Sicht geschrieben wurde. Zwar gefallen mir auch Bücher, die abwechselnd aus der Sicht der weiblichen und der männlichen Hauptperson geschrieben wurden, aber so wie hier empfinde ich es als intensiver. Außerdem steht ganz klar Emilia im Vordergrund.
Das Buch würde ich als „die Schattenseite eines Märchens“ bezeichnen. Quasi Märchen trifft Realität. Dabei enthält es einige aktuelle Themen, die ich als geschickt platziert empfand.
Ich würde behaupten, dass das Buch nicht beansprucht gesellschaftskritisch zu sein. Und doch kann es zum Nachdenken anregen: muss wirklich immer alles so bleiben wie es ist, nur weil es Menschen aus einer anderen Zeit so entschieden haben? Nein!
Das Finale kam für mich nicht sonderlich überraschend und doch hatte ich meine Freude an dem Buch.


Mein Fazit:
Ein absolut würdiges Finale für die Forbidden Royals Trilogie!
In meinen Augen der stärkste Band!
Ein jeder von uns würde sich bestimmt gerne von Zeit zu Zeit in einem Märchen verlieren – wäre es da nicht allzu rosig im Vergleich zu dem, was uns in der Realität erwartet bzw. was Inhalt unserer Nachrichten ist.
Julie Johnson schafft mit „Diamond Empire“ einen mehr als gelungenen Spagat zwischen der Sehnsucht nach dem Königlichen und der authentischen Darstellung der Hauptfigur – einer jungen Frau der heutigen Zeit.


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere