Cover-Bild Die Rückkehr der Wildblumen
Band 2 der Reihe "Wildflower Duet"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: more ein Imprint von Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 399
  • Ersterscheinung: 13.01.2025
  • ISBN: 9783987510656
Micalea Smeltzer

Die Rückkehr der Wildblumen

Roman
Anne Morgenrau (Übersetzer)

Wildblumen sind stark. Widerstandsfähig. Sie gedeihen unter den widrigsten Bedingungen und biegen sich im stärksten Sturm. Aber sie brechen nicht. Niemals.  

Es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass ich in manchen Momenten loslassen muss. Egal, wie stark die Liebe ist. 

Manchmal gibt es jemanden, für den ich stark sein und weitermachen muss und der mich braucht. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen. Eine folgenreiche Entscheidung. Jetzt bin ich bereit, mich meiner Vergangenheit zu stellen – mit allen Konsequenzen.  

Und ich hoffe, dass eines Tages die Liebe zu mir zurückfindet ...  

Eine ergreifende Geschichte von Heimkehr und zweiten Chancen, die Herzen bricht und Seelen berührt

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2025

Gibt es einen zweiten Versuch?

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„Manchmal ist das, was man für das Ende hält, erst der Anfang.“

Mehrere Jahre sind vergangen, seit Salem überstürzt ihren Heimatort Hawthorne Mills verlassen hat. Nun ist der Krebs bei ihrer Mom zurück ...

„Manchmal ist das, was man für das Ende hält, erst der Anfang.“

Mehrere Jahre sind vergangen, seit Salem überstürzt ihren Heimatort Hawthorne Mills verlassen hat. Nun ist der Krebs bei ihrer Mom zurück und damit kehrt Salem zum ersten Mal heim zu diesem Ort, an dem sie ihre große Liebe gefunden und verloren hat. Salem ist voller Angst vor dem ersten Wiedersehen mit Thayer, denn es gibt da etwas, was sie ihm niemals erzählt hat.

Was für eine außergewöhnliche Fortsetzung der Wildflower-Dilogie. Sie beginnt mit Salems Rückkehr, und natürlich gibt es da die riesige Hürde der Aussprache mit Thayer. Danach ist aber alles geklärt, und zwar vollständig, und das fand ich ganz bemerkenswert für eine Romance, wo es oft nur so vor Missverständnissen und künstlichem Drama wimmelt. Salem und Thayer haben dennoch einiges durchzustehen, wirkliche Tragödien und Schwierigkeiten, aber eben alles gemeinsam. Dieser zweite Band kam 400 Seiten wiedergefundenem Glück gleich, und das fand ich absolut herzerfrischend zu lesen.
Ganz besonders hervorzuheben ist das wundervolle Verständnis der Liebe zwischen Salem und Thayer. Es wird spicy, aber auf eine absolut passende Weise. Das Cover vermittelt ja zudem einen etwas dunklen Ansatz und bei mir gehen ja immer die Alarmglocken an, wenn Sätze fallen wie „Du gehörst mir.“ Aber hier heißt es: „Du gehörst mir, wie ich dir gehöre. Ich besitze dich nicht, aber du passt perfekt zu mir.“ Genau so!!!

Daher habe ich beide Teile des Wildflower Duet voller Begeisterung gelesen.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Abschluss der Dilogie

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Das Buch, "Die Rückkehr der Wildblumen", von der Autorin Micalea Smelzer, ist der zweite und anschließende Teil der Reihe.

Der erste Teil endet damit, dass Salem von Thayer schwanger ist, doch sie kommt ...

Das Buch, "Die Rückkehr der Wildblumen", von der Autorin Micalea Smelzer, ist der zweite und anschließende Teil der Reihe.

Der erste Teil endet damit, dass Salem von Thayer schwanger ist, doch sie kommt nach Forrest Tod nicht an ihn heran.
Es sind 6 Jahre vergangen. Salem kam Caleb wieder näher, doch der Neubeginn der Beziehung hat nicht funktioniert. Als es ihrer Mutter aufgrund der wiederkehrenden Krebserkrankung schlechter geht, beschließt Salem in ihr Heimatdorf zurück zu fahren. Thayer wohnt immer noch im Nachbarhaus. Sie muss ihm von der gemeinsamen Tochter erzählen, denn auf Dauer kann sie die nicht verschweigen, da diese ebenso ihre Großmutter besuchen möchte. Wie wird er die Neuigkeit aufnehmen und hat ihre Liebe eine zweite Chance verdient?

Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Salems Sichtweise. Das Buch ist in Kapiteln unterteilt, welche in Salem's und Thayer's Sichtweise in der Ich Perspektive geschrieben sind.
Das Buch endet mit einem Epilog.

Mein Fazit:

Das Buch ist trotz schwerer Themen in einem flüssigen Schreibstil geschrieben.
Sehr gut fand ich, dass in diesem Teil auch Thayer's Sichtweise im Erzählstil dazu kam.
Es gab viele Wiederholungen der Gedanken, dies war mir persönlich etwas zu viel. Ich war sehr erstaunt über den Neubeginn mit Caleb und hätte ihn sehr sein Glück gewünscht. Caleb ist ein sehr sympathischer Charakter.
Die Anziehung zu Thayer ist jedoch nochmals eine ganz andere. Das Buch enthält ebenso wie Teil eins explizite erotische Szenen, welche kurz und knapp beschrieben sind. Das Ende ist ein guter Abschluss und lässt mich zufrieden mit der Handlung zurück.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Ein wundervolles, trauriges und dennoch einnehmendes Ende einer bewegenden Dilogie!

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Inhalt:

Wildblumen sind stark. Widerstandsfähig. Sie gedeihen unter den widrigsten Bedingungen und biegen sich im stärksten Sturm. Aber sie brechen nicht. Niemals.

Es hat lange gedauert, bis ich erkannt ...

Inhalt:

Wildblumen sind stark. Widerstandsfähig. Sie gedeihen unter den widrigsten Bedingungen und biegen sich im stärksten Sturm. Aber sie brechen nicht. Niemals.

Es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass ich in manchen Momenten loslassen muss. Egal, wie stark die Liebe ist.

Manchmal gibt es jemanden, für den ich stark sein und weitermachen muss und der mich braucht. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen. Eine folgenreiche Entscheidung. Jetzt bin ich bereit, mich meiner Vergangenheit zu stellen – mit allen Konsequenzen.

Und ich hoffe, dass eines Tages die Liebe zu mir zurückfindet ...

Meinung:

Ein wundervolles, trauriges und dennoch einnehmendes Ende einer bewegenden Dilogie!

Allein von der Optik her gefällt mir der Titel wieder sehr. Ich mag die Blumen, den Farbschnitt und dennoch den sehr eigenen Stil total. Auch wenn das Cover, wie auch schon bei Band eins für mich nicht direkt "New Adult" schreit, mag ich die sehr schöne Gestaltung, vor allem mit dem Farbschnitt einfach wahnsinnig gerne. So ergänzen sich die beiden Bücher aber auch perfekt und sehen in meinem Regal mehr als hübsch aus.

Außerdem war der Schreibstil der Autorin super greifbar, einnehmend und wundervoll authentisch. Entsprechend habe ich die Geschichte aber auch relativ schnell ausgelesen, weil mich das Buch so mitgerissen hat. Vor allem gefielen mir hier wieder die wechselnden Sichtweisen der beiden Protagonisten total. Dadurch konnte ich nämlich direkt wieder beide Charaktere und ihre Gedanken greifen, was vor allem nach dem Zeitsprung toll war.

Denn dieser Teil setzt sechs Jahre später ein, wo der vorherige Band geendet ist. Ich fand den Einstieg auf jeden Fall sehr angenehm, locker und gelungen.

Sowohl Thayer und auch Salem haben sich natürlich stark weiterentwickelt, auch wenn die Trauer und die Momente ihrer Vergangenheit sie natürlich nie loslassen werden. Und das ist auch vollkommen in Ordnung so. Denn das, was passierte, war wirklich schrecklich. Dennoch hatte ich auch das Gefühl, dass beide an sich arbeiten und dennoch natürlich auf eigene Art und Weise damit umgehen.

Salem ist so eine verantwortungsbewusste junge Frau geworden, die dennoch immer noch ihr Herz an Thayer verschenkt hat. Ich fand toll, wie sie alles gegeben hat, um sich ein bodenständiges Leben aufzubauen und auch mit der Zeit an ihren Aufgaben und Fähigkeiten gewachsen ist.

Egal, was andere von ihr halten, welche Schulausbildung sie hat oder eben nicht. Auf der anderen Seite hat es mich dann doch auch sehr schockiert, dass sie geheiratet hat und im Grunde weiter gemacht hat, wobei es damals wahrscheinlich das einzig Richtige war.

Und da kommt auch schon ein weiterer Charakter ins Spiel, der mein Herz mit seiner fürsorglichen und liebevollen Art sofort erobert hat. Denn das, was Caleb in diesem Band macht, ist nicht für jeden Menschen selbstverständlich und ich bin mir sogar sehr sicher, dass viele es niemals tun würden.

Umso schöner war auch dieser Prozess zu lesen, wobei Salem eben auch festgestellt hat, das sie Caleb zwar liebt, es aber für mehr nicht reicht.

Thayer auf der anderen Seite war trotz allem ein sehr aufrichtiger, nicht nachtragender Typ, der nach vorne schaute. Dennoch ist er weiterhin für sich und hat auch über die Jahre niemanden so wirklich nah an sich heran gelassen. Seinen inneren Konfilkt konnte ich dabei jedoch auch vollkommen nachvollziehen und fand, die Autorin hat ihn einfach total realistisch gezeichnet. Mit Ecken und Kanten, vielen Problemen, grüblerischen Gedanken aber auch einer romantischen Art.

Denn wie er für Salem da ist, war wirklich mehr als herzerwärmend und teilweise auch so aufmerksam.

Die Handlung hält dabei auch wieder viele Emotionen, einen bitterlichen Abschied und so viele liebevolle Szenen bereit. Wie auch schon beim ersten Teil ist das auch definitiv nicht leicht zu verarbeiten, auch wenn man sich im Verlauf der Geschichte schon ein wenig darauf einstellen konnte, dass es möglicherweise passierte.

Dennoch liebte ich die Unkonsionalität der Geschichte, der besondere Familienzusammenhalt, auch wenn Salems Familie in Bezug auf ihren Vater etwas so schlimmes durchstehen musste.

Aber auch die Liebesgeschichte zwischen Salem und Thayer war richtig toll, weil die beiden auf authentische Art und Weise wieder zueinander finden.

Insgesamt also eine sehr emotionale Geschichte, die auf Band eins aufbaut und die ich auf jeden Fall auch nur empfehlen kann. Die Dilogie wird auf jeden Fall immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben und ist definitiv auch einmal etwas ganz anderes im Genre.

Veröffentlicht am 29.04.2024

Abschluss der Dilogie •emotional •traurig •süß

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Abschluss der Dilogie

•emotional •traurig •süß

3.5⭐️

Ich fand den ersten Teil deutlich besser. Dieser war mir manchmal ein wenig zu dick aufgetragen, was das ganze Drama und die traurigen Momente anging.
Es ...

Abschluss der Dilogie

•emotional •traurig •süß

3.5⭐️

Ich fand den ersten Teil deutlich besser. Dieser war mir manchmal ein wenig zu dick aufgetragen, was das ganze Drama und die traurigen Momente anging.
Es war schön zu sehen, wie die Charaktere sich weiter entwickelt haben. Es war ein würdiges und rundes Ende.
Aber dennoch konnte mich dieser Teil nicht so catchen.

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Veröffentlicht am 17.06.2024

Kam für mich leider nicht an Band 1 heran

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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: Verlust, Trauer, Tod, Trauma, Substanzmissbrauch, Erwähnung von häuslicher Gewalt und Missbrauch.


Sechs Jahre sind vergangen seit ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: Verlust, Trauer, Tod, Trauma, Substanzmissbrauch, Erwähnung von häuslicher Gewalt und Missbrauch.


Sechs Jahre sind vergangen seit Salem ihrem Heimatort und Thayer den Rücken gekehrt hat. Sechs Jahre, in denen viel passiert ist. Doch jetzt liegt ihre Mutter im Sterben und Salem kommt zurück nach Hause, um diese letzten Wochen mit ihr zu verbringen. Thayer wohnt nach wie vor nebenan und Salem weiß nicht, was überwiegt, der Schmerz, weil er sie damals aus seinem Leben gestrichen hat oder die Schuldgefühle, weil sie ihm seit damals etwas Essenzielles verschweigt.
Thayer weiß, dass er es damals mit Salem versaut hat, dass er sie verletzt hat und es verdient, zu leiden. Doch er weiß auch, dass sie die Liebe seines Lebens ist und er will seine zweite Chance nutzen und sich einen Platz in ihrem Leben erkämpfen, wenn sie ihn noch will.


Ich habe mich ja schrecklich über die Wendung und das Ende von Band 1 aufgeregt – für mich passte das einfach nicht zum Rest des Buches. In Band 2 muss man sich jetzt mit den Folgen auseinandersetzen. Und ganz ehrlich: Für mich hätte es diesen zweiten Band nicht gebraucht. Meiner Meinung nach hätte es auch eine andere Wendung für Band 1 geben können und dann hätte ein Band genügt. Dieser zweite Band ist ganz anders als der erste und zu 90% eigentlich überflüssig. Das klingt hart, aber ich empfand ihn als extrem flach.

Band 2 setzt sechs Jahre nach dem Ende von Band 1 ein – was finde ich dem Ganzen irgendwie den Reiz nimmt. Alles ist irgendwie schon längst entschieden und Salem und Thayer haben alle Probleme überwunden, ohne dass man dabei war. Jetzt sind sie teilweise wieder wie vor der Tragödie, teilweise ganz anders. Besonders Salem ist, abgesehen von den Szenen mit ihrer Familie, irgendwie kalt und distanziert geworden. Man erkennt sie gar nicht mehr wieder.

Thayer hat die Scherben seines Lebens zusammengekehrt und lebt wieder, auch wenn er einsamer geworden ist. Und ja, man kann verstehen, warum er so war am Ende von Band 1, aber wie gesagt, für mich hätte es die Tragödie nicht gebraucht. Die kam so aus heiterem Himmel und es hätte genug andere Themen für eine Wendung gegeben.


Fazit: Es kommen auch in diesem Band wieder wichtige Themen vor, aber mir fehlte der Zauber aus Band 1. Auf mich wirkt dieser Band eher aufgewärmt. Es gibt viele Wiederholungen und eigentlich ist schon beim Cliffhanger von Band 1 klar, was in Band 2 passieren würde.

Für mich hätte es diesen zweiten Band einfach nicht gebraucht. Ich kam nicht mehr so an die Protagonisten heran, wie in Band 1. Es gab zwar auch hier schöne Momente und wichtige Themen, aber mir fehlte einfach etwas.

Von mir bekommt das Buch ganz knappe 2 Sterne.

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