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Veröffentlicht am 11.05.2026

Georgia Dubois kriegt niemand klein

Chasing Hearts
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“Pole Position, Baby!” (Erster Satz)

Das Buch war dafür, dass ich nicht sonderlich hohe Erwartungen hatte, recht gut gelungen. Ich wollte eine einfache Geschichte, die mich unterhält und ich war neugierig ...

“Pole Position, Baby!” (Erster Satz)

Das Buch war dafür, dass ich nicht sonderlich hohe Erwartungen hatte, recht gut gelungen. Ich wollte eine einfache Geschichte, die mich unterhält und ich war neugierig auf diese Art von Sportsromance. Ich habe inzwischen schon sehr viel zu Eishockey gelesen/gehört und fand es schön mal eine anders Sportsetting zu bekommen. Das Buch birgt interessante Ansätze. Die Sportelemente empfand ich manchmal als sehr übertrieben. Der Schreibstil ist recht modern und gespickt mit vielen Formel 1 spezifischen Begriffen.

Die Rennszenen sind kurz, prägnant und voller Fachwörter (Pole Position, Saftey Car). Bereits zu Beginn sind wir Adrenalin geladen, da wir direkt in eine Rennszene geworfen werden. Georgia fährt das Rennen unteranderem gegen ihren Bruder Henri.

Was mitunter anstrengend und verwirrend ist, sind die abrupten Szenenwechsel. Wir geraten übermäßig häufig, unvermittelt in neuen Situationen/ Ländern, dass fühlt sich nicht organisch an. Hier hätte ein Navi der Erzählstruktur gutgetan.

Die „Fake Dating“-Prämisse ala PR-Masche hatte ich so jetzt schon ein paar Mal und war dadurch nicht wirklich überraschend, dennoch haben mich die Figuren emotional abgeholt. Georgia Dubois ist eine faszinierende Prota, die sich in einer Männerdomäne behaupten muss. Besonders stark fand ich den Kontrast zwischen ihrem eisernen Willen auf der Strecke („Georgia Dubois kriegte niemand klein“) und ihrer tiefen Verletzlichkeit bei den Pressekonferenzen. Ihre Angstzustände und das Imposter-Syndrom machten sie für mich greifbar und nahbar. Luca Rossi ist der klassische, arrogante Playboy, dessen Ruf durch Yacht-Skandale ruiniert ist. Doch unter der Oberfläche brodelt der enorme Druck seines Vaters, eines dreifachen Weltmeisters. Sein Frust über die Rolle als ewige „Nummer zwei“ hinter Henri gibt seinem Charakter eine Bitterkeit, die ihn weit interessanter macht als einen bloßen Love Interest.

Absoluter hook die „Rivals-to-Lovers“-Dynamik. Schon beim ersten Aufeinandertreffen auf der Strecke spürt man die gegenseitige Abneigung und den harten Konkurrenzkampf. Auch wenn die Lovestory vorhersehbar ist, hat sie viele echte emotionale Momente.



Fazit: Das Formel-1-Setting ist präsent und leidenschaftlich umgesetzt. Wer über die holprigen Übergänge hinwegsehen kann, bekommt eine unterhaltsame Romance mit zwei Protas, die mehr Tiefgang haben, als der Klappentext vermuten lässt. Ein solides Buch für zwischendurch.



3,5 ⭐

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Veröffentlicht am 10.05.2026

„Aber wenn ich nicht ausatme, wird mir das Herz schwer. Also schreibe ich weiter Briefe.“

Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand
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“Neben der Aussicht hatte noch etwas anderes ihre Liebe zum Letter Shop geweckt. Es war die Farbe der Wände, die den Ton einer reifen Aprikose hatten. Die Farbe auf den leicht unebenen Betonwänden erinnerte ...

“Neben der Aussicht hatte noch etwas anderes ihre Liebe zum Letter Shop geweckt. Es war die Farbe der Wände, die den Ton einer reifen Aprikose hatten. Die Farbe auf den leicht unebenen Betonwänden erinnerte sie an eine kleine Pappschachtel aus ihrer Kindheit, in der sie Spielzeugringe oder Haarbänder aufbewahrt hatte. Deren Anblick vermittelte ihr ein Gefühl von Geborgenheit und Freude, als seien alle wertvollen Dinge an einem Ort versammelt.” (Seite 23)



Ich würde dieses Buch als typisches palate cleanser Buch beschreiben. Leise, unaufgeregt und gefüllt mit schönen Worten.

„Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand“ ist wirklich treffend als Buchtitel. Eine Geschichte, die entschleunigt und dabei ein bisschen aus der Zeit gefallen scheint. Es betrachtet die kleinen Momente sowie Details und wirkt dabei schon beinahe schüchtern. Wie die asiatische Kultur, demütig und zurückhaltend. Es geht um gescheiterte Träume und mittendrin die Prota Hyoyeong. Sie ist auf der Suche nach Heilung, nach Ruhe, nach Beständigkeit. Sie landet also in einem kleinen Briefladen in Seoul, ein Ort wie eine kleine Rettungsinsel, gestrandet in der Zeit. Hier gibt es luxuriöses Schreibzeug, schönes Briefpapier, Deko und den Duft von Ink Wood. Außerdem eine kleine Besonderheit. Den anonymen Penpal Service. Ein Service für Menschen, die ihre Ängste, Gedanken und Träume zu Papier bringen und dabei Brieffreundschaften mit Gleichgesinnten pflegen können.

Das Buch hat eine gewisse und ruhige Poesie. Die Beschreibungen sind wunderschön. Düfte, Details und Stimmungen werden gekonnt eingefangen. Dabei ist immer der Fokus auf der asiatischen Zurückhaltung. Hyoyeong erstarrt, nur weil eine Kundin sie direkt anspricht. Sie versteckt sich im Laden hinter einem Vorhang, um keinen Blickkontakt zu haben und die Menschen aus ihrem sicheren Versteck zu beobachten. Es macht die soziale Ängstlichkeit spürbar, im Buch wird sie allerdings als Heilung inszeniert. Hyoyeng heilt, indem sie einfache Tätigkeiten wie das Papierfalten ausübt. Das Setting der Briefladen ist der Ankerpunkt der Geschichte. Mir hat er ein Gefühl von Geborgenheit gegeben. Er ist cozy und dabei wie eine sanfte Umarmung. Der Penpal Service ist wirkliche eine zuckersüße Idee und hat mich sofort begeistert.

Ich fand das Buch insgesamt sehr schön und erholsam für zwischendurch. Was mich aber meist an dieser Art von Geschichten stört, ist die repetitive Erzählstruktur. Es geht um sehr viele Einzelschicksale durch die Briefe, die wir erfahren, dadurch verlieren wir aber die Prota aus dem Blick. Die Melancholie schlummert dabei immer unter der Oberfläche und kann schmerzhafte Gedanken triggern.

Fazit: Ein sehr ehrliches, detailreiches und unaufgeregtes Buch voller schöner Beschreibungen. Perfekt, wenn man mal kurz durchatmen und sich in einer Geschichte ausruhen will.



3,5⭐

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Das lebendige Octopus Tattoo und das Geheimnis von Zimmer 27

Das White Octopus Hotel
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»Es gibt Sorgen, die zu groß sind, um auf einer einzigen Person zu lasten«, sagte er mitfühlend. »Das weiß ich nur zu gut. Aber ich versichere Ihnen, dass es Lichtblicke gibt.« (Seite 19)



Dieses Buch ...

»Es gibt Sorgen, die zu groß sind, um auf einer einzigen Person zu lasten«, sagte er mitfühlend. »Das weiß ich nur zu gut. Aber ich versichere Ihnen, dass es Lichtblicke gibt.« (Seite 19)



Dieses Buch hat mich zerrissen und sich heimlich in mein Herz geschlichen. Ich habe es geliebt. Es reiht sich ab sofort in die Liste meine Lieblingsbücher mit ein. Es hatte einfach so viele Elemente, die ich an Geschichten mag.



Eve ist eine junge Kunstgutachterin, die eine schwere Last mit sich herumträgt: Den Tod ihrer kleinen Schwester und die damit verbundenen Schuldgefühle. Als ein mysteriöser alter Mann (der eigentlich längst tot sein müsste!) in ihrem Büro auftaucht, beginnt eine Suche, die sie in die Schweizer Alpen führt. Zum White Octopus Hotel, heute ein Lost Place, früher ein prachtvolles Grand Hotel. Mit einem magischen Schlüssel landet Eve plötzlich im Jahr 1935 und die Grenzen der Zeit verschwimmen komplett.



Das White Octopus Hotel ist eine spannende Mischung aus Gothic Mystery, magischen Realismus und einer melancholischen Charakterstudie. Und ein echtes Schmankerl, da es so anders ist.



Die Magie in der Geschichte ist eher subtil und lässt sich am ehesten mit schräg bezeichnen. Allein die Vorstellung von Eves Oktopus- Tattoo, welches über ihre Haut wandern kann und dabei Tintenflecke hinterlässt. Genial!!!

Und ich bin ein großer Fan von Hotel- Settings. Ich verliere mich gerne in der Vorstellung, wie so ein Leben aussehen würde. Die Atmosphäre war unglaublich spürbar und greifbar. Allein der Wechsel zwischen dem damaligen Glamour und der Ruine der Gegenwart. Ich wollte am liebsten sofort selbst einchecken.



Die Charaktere fand ich extrem gut ausgearbeitet und vielschichtig. Eve Shaw ist eine sehr komplexe und spannende Prota. Sie isoliert sich von der Gesellschaft und ihre Kollegen nennen sie die schwarze Witwe. Sie trägt nur schwarz, um ihr wanderndes Tattoo zu verbergen. Auch eine tiefe Schuld lastet auf ihr (Tod ihrer Schwester Bella), was ihr zusätzlich eine tragische Note verleiht. Max Everly könnte man als Schlüssel Charakter bezeichnen. Er bringt das Thema Zeitreise auf eine persönliche Ebene.

Ich mochte den Schreibstil. Bell schreibt sehr dicht, bildhaft und atmosphärisch, dabei macht sie Erinnerungen spürbar und lebendig. Außerdem war die Geschichte sehr kontrastreich, allein durch die Vermischung der Realität mit surrealen Elementen (das wandernde Octopus Tattoo). Der Stil war geprägt von Andeutungen und hatte spürbar eine Märchen-Atmosphäre (das weiße Kaninchen) inne. Die Geschichte besteht aus vielen so besonderen Details und Gegenständen.



Besonders die Tiefe fand ich gekonnt eingefangen. Gerade durch schwere Themen wie Trauma und die Unterbringung von Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg. Verknüpft mit einer epischen Liebesgeschichte über alle Zeiten hinweg. Sie war so tiefgreifend und einfach nur wunderschön. Seufz... Hier ist die ein oder andere Träne gekullert.



Was mich so fasziniert hat war die Kombination aus allem. Er spät versteht man, wie alles zusammenhängt. Die Geschichte hatte auf mich eine unglaubliche Sogwirkung.



Fazit: Ich habe das Buch geliebt!!! Sprache, Stil, Inhalt und Ende haben mich absolut begeistert. Dieses Buch ist meinerseits eine absolute Leseempfehlung. Eine magische Geschichte, wie ein gutes Puzzle mit den folgenden Teilen: Zeitreisen, Liebe, Schuld und erst das letzte Stück “Das Ende” setzt es perfekt zusammen.



⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️



Randnotiz: Ein Extra-Stern für den Oktopus 🐙

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Veröffentlicht am 01.05.2026

„Irgendwo ist es immer fünf Uhr nachmittags“

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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«Und? Was machst du so in deiner Freizeit, Melody?» (Erster Satz)



Stell dir vor, du willst ein ganz normales Date haben, aber deine Mutter beschwört auf dem Couchtisch nur im Negligé Geister... Genau ...

«Und? Was machst du so in deiner Freizeit, Melody?» (Erster Satz)



Stell dir vor, du willst ein ganz normales Date haben, aber deine Mutter beschwört auf dem Couchtisch nur im Negligé Geister... Genau das ist der Vibe des Buches. Melody Bittersweet hat es nicht leicht mit ihren 27 Jahren.



Worum gehts? Melody Bittersweet sieht Geister. Während ihre exzentrische Mutter und Großmutter das Übernatürliche eher für die Suche nach verlegten Lesebrillen nutzen, will Melody endlich auf eigenen Beinen stehen. Kurzerhand gründet sie mit ihrer besten Freundin Marina die Girls Ghostbusting Agency. Ihr erster Auftrag führt sie in ein altes Herrenhaus, wo sie drei Geisterbrüder erlösen sollen. Doch natürlich lässt ihr arroganter Ex-Freund Leo nicht lange auf sich warten und um das Chaos perfekt zu machen, taucht auch noch der attraktive Journalist Fletcher auf.



Das Buch hatte eine herrliche Leichtigkeit. Es hat einfach Spaß gemacht. Diese Mischung aus Rom-Com, Urban Fantasy und dem Ghostbuster Touch. Mir gefielen besonders die skurrilen Charaktere. Das war genau die richtige Prise an Verrücktheit und Charme. Dabei schafft es die Autorin sie nahbar und lebendig wirken zu lassen. Melody war eine sehr sympathische Prota, welche sich selbst als Wednesday Addams beschreibt. Sie leidet unter ihrer exzentrischen Familie und will sich mit 27 Jahren selbst was aufbauen. Ihre Mutter und ihre Großmutter sorgen für viele lustige Momente. Sie sind sehr theatralisch und mischen sich sehr zum Leidwesen von Melody in ihr Liebesleben ein. Die beste Freundin Marina bringt nochmal eine besondere Dynamik ein, da sie loyal und eher tough ist. Ein weiterer Charakter ist Artie der Azubi der Agency, er ist der sanfte Riese und sorgt für eine emotionalere Bandbreite durch seinen traurigen Hintergrund. Mir gefiel besonders der kleine einohrige Mops Lestat (ich lieb es es ja total, wenn in Büchern gut geschriebene Tiere vorkommen, welche zu einer besonderen Atmosphäre beitragen).

Auch das Setting in Chapelwick mit dem alten Haus und der gemütlichen Bauernküche erzeugt einen gemütlichen Kontrast zu den Geistern.

Das Buch lebt von der Dynamik zwischen den Charakteren. Dabei sind die Dialoge das Herzstück und lassen einen an der einen oder anderen Stelle schmunzeln. Die Geisterthematik hatte mich sofort. Es werden aber auch ein paar ernstere Themen angesprochen, wie der Tod von Melodys Vater. Aber die Story bleibt angenehm und lässt sich superleicht lesen/hören. Gerade durch den modernen Ton und dem flüssigen Schreibstil. Das Buch wird aus der Sicht von Melody erzählt und das in einem leicht selbstironischen Stil.

Was ich auch sehr mochte, waren so kleinere Details, wie der VW-Bus, welches als Geisterjägerfahrzeug dient und welches die bunte Truppe selbst anmalt.

Ein kleines Manko ist natürlich, dass man hier nicht die krasse Mystery Geschichte mit Plot Twists erwarten darf. Gerade die Liebesgeschichte nimmt viel Raum ein und der Fall tritt in den Hintergrund. Deshalb ist es für mich jetzt kein Highlight. Aber die Geschichte hat mich gut unterhalten. Das Buch brilliert mit den starken Charakteren und der Found-Family Atmosphäre. Das Buch würde ich empfehlen, wenn man Lust auf eine humorvolle Geschichte mit Geisterelementen und interessanten Charakteren hat. Die Ghostbusting-Agency ist definitiv einen Besuch wert.





⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Das Prügelmädchen und das Biest

A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
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Drachen leben. (Erster Satz)

Der Einstieg ins Buch gefiel mir richtig gut. Das Setting von Penterra mit Drachen, welche nur noch Legenden sind. Eine Welt geprägt von politischen Spannungen und einem ...

Drachen leben. (Erster Satz)

Der Einstieg ins Buch gefiel mir richtig gut. Das Setting von Penterra mit Drachen, welche nur noch Legenden sind. Eine Welt geprägt von politischen Spannungen und einem eher rauen Ton, da Tamsyn als Prügelmädchen für die Prinzessinnen im Schloss herhalten muss.

Das Buch entwickelt eine enorme Sogwirkung, vor allem auch dadurch, dass die Atmosphäre so greifbar wirkt. Die Welt ist brutal und düster und die Prämisse mit Tamsyns Rolle am Hof hat der Geschichte etwas Tragisches gegeben. Auffallend erschreckend war dabei, dass sie durch die Peitschenhiebe eine verstörende Zärtlichkeit erfährt.

Was der Geschichte besonders gut tut, sind die wechselnden Perspektiven, dadurch erhalten wir verschiedene Einblicke. Fell ist der klassische starke Krieger und Anführer. Die Tension zwischen ihm und Tamsyn konnte mich sofort überzeugen. Die inneren Dialoge sind dagegen manchmal recht einfach und leicht wiederholend. Dennoch sind beide als Team gutgeschrieben und geben der Geschichte die richtige emotionale Tiefe. Hier wird deutlich die Autorin hat den Fokus besonders auf den Gefühlen der Protas.

Der Schreibstil ist eher schlicht, aber flüssig. Dadurch fliegt man nur so durch die Seiten. Die Umgebung und Stimmung werden gut eingefangen, ohne sich zu sehr in Details zu verlieren. Ein kleiner Schwachpunkt dabei sind die nahezu repetitiven Beschreibungen. Manche Begriffe oder Charakterzüge werden immer wieder ähnlich umschrieben, was den Anspruch ein bisschen drückt, wenn man etwas anspruchsvollere Formulierungen gewohnt ist. Aber dafür für einen schnellen Lesefluss sorgen.

Fazit: „A Fire in the Sky“ ist ein absolut packender Auftakt, der vor allem durch seine atmosphärische Welt und die starke Dynamik zwischen den Protagonisten überzeugt. Es ist eine Geschichte, die man kaum aus der Hand legen kann und die trotz kleinerer Schwächen in der Vorhersehbarkeit richtig Spaß macht. Das Ende lässt mich jetzt schon ungeduldig auf Band 2 warten!


⭐️⭐️⭐️⭐️

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