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Veröffentlicht am 13.05.2026

Leider war das Buch überhaupt nicht meins

Mate – Die unzumutbare Unmöglichkeit von Liebe
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Achtung: Band 2 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber es macht mehr Sinn nach der Reihe zu lesen.



Serenas Leben ist in Gefahr. Sie ist der einzige, der Welt bekannte, Mensch-Werwolf-Hybrid und viele ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber es macht mehr Sinn nach der Reihe zu lesen.



Serenas Leben ist in Gefahr. Sie ist der einzige, der Welt bekannte, Mensch-Werwolf-Hybrid und viele wollen sie deswegen umbringen. Als sie wieder einmal angegriffen wird, rettet sie ausgerechnet ihr Gefährte, der Alpha Koen, der keinerlei Interesse an Serena hat. Doch allein ist es für sie zu gefährlich, also nimmt er sie mit zu seinem Rudel.

Beide ahnen nicht, dass ihre gemeinsame Geschichte so viel großer ist, als sie jemals vermuten könnten.





An sich klingt das Buch wirklich gut und ich liebe Bücher über Werwölfe, aber dieses Buch war leider so gar nicht meins.



Serena ist Koens Gefährtin, aber er will sie eigentlich gar nicht und sie will ihn auch nicht – oder jedenfalls behauptet sie das. Doch Serena spürt diese Anziehungskraft auch, hütet aber ein Geheimnis, das nicht ans Licht kommen darf. – Allein schon ihr Geheimnis fand ich zu drüber, zu überdramatisch, genauso wie ihr Umgang damit. Das war so märtyrermäßig und überaufopferungsvoll – was beides aber gar nicht gewünscht wurde von den Menschen in ihrem Leben.



Koen ist der Alpha seines Rudels und überall als total gefährlich und tödlich bekannt. Aber weil er der Alpha ausgerechnet dieses Rudels ist, muss er im Zölibat leben und hatte noch nie Sex. Jetzt lebt er mit seiner Gefährtin zusammen, die er aber niemals haben darf, sonst würde er ja seinen Eid brechen und sein Rudel im Stich lassen, dass ohne ihn natürlich total verloren wäre. – Dieser Handlungsstrang hat mir leider das Buch versaut. Ich fand die Idee echt blöd. Nicht so sehr wegen der Idee an sich, sondern wegen des Umgangs damit. Ständig haben alle Angst, dass er Serenas Reizen erliegen könnte und es ist ja sooooo ein riesiges Problem – bis kurz vor Schluss und dann wird es unlogisch für mich. Er stößt Serena wegen dieses Eides von sich weg und macht sie beide unglücklich. Das fand ich frustrierend.



Allgemein hat mich das Buch einfach nur frustriert. Es gibt auch Spice, aber der ist dann leider so total übertrieben, dass ich ihn am liebsten nur überblättert hätte.


Fazit: Leider war das Buch für mich ein Totalausfall. Ich hatte mit beiden Protagonisten meine Probleme und fand einiges innerhalb der Handlung leider unlogisch. Ich hatte einfach durch den Klappentext etwas ganz anderes erwartet.



Mir wurden hier zu viele Elemente zusammengemischt, die für mich nicht zusammengepasst haben. Ich fand es nicht stimmig.



Rückblickend habe ich mir gewünscht, ich hätte es einfach abgebrochen.



Von mir bekommt das Buch 1 Stern.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Für mich ein absolutes Highlight - ich kann Band 2 kaum erwarten!

For Whom the Belle Tolls
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Triggerwarnung: Krebserkrankung, Tod durch Krebs, Kindesmisshandlung, Tod eines Kindes.



Lily findet es ungerecht, dass sie schon so jung an Krebs gestorben ist – vor allem, weil es vermeidbar gewesen ...

Triggerwarnung: Krebserkrankung, Tod durch Krebs, Kindesmisshandlung, Tod eines Kindes.



Lily findet es ungerecht, dass sie schon so jung an Krebs gestorben ist – vor allem, weil es vermeidbar gewesen wäre und sie doch sehr gelitten hat, bis es endlich vorbei war. Als sie tot ist, landet sie in einer Art Behörde und muss sich der Bewertung gemäß ihres Glaubenssystems unterziehen. Sie landet im Paradies und es ist auch wirklich schön da, vor allem weil der Kater, den sie als Kind hatte, dort auf sie wartet. Aber irgendwie ist es auch echt langweilig. Also macht sich Lily auf, alles zu erkunden und landet schließlich in der Hölle, in deren Eingangsbereich buchstäblich die Hölle los ist. Von verwirrten Seelen, die erst einmal heilen müssen, bis sie ins Paradies einziehen oder wiedergeboren werden können, über Egoisten und wirklich, wirklich üblen Gestalten ist alles dabei und die Mitarbeiter – Dämonen – sind total überfordert. Also beschließt Lily, selbst mitanzupacken. Sie eröffnet den Hellp Desk und macht Kundenservice in der Hölle, der vor allem darin besteht, den Leuten die Meinung zu geigen – und das tut so gut!

Doch da ist auch ein gewisser Höllenfürst, der Lily Gefühle beschert, die sie in ihrem menschlichen Dasein nie gefühlt hat. Aber kann das mit ihnen gut gehen? Schließlich wird Lily irgendwann wiedergeboren.





Für mich war dieses Buch ein unglaubliches Highlight. Man muss diese Art Buch mögen, aber wenn man dafür empfänglich ist, steckt so, so, so viel drin.



Lily ist ein absolutes Original. Wer käme schon auf der Idee, sich im Paradies, oder in diesem Falle in der Hölle einen Job zu suchen? Lily könnte auch jeden Tag ihre Freizeit genießen und mit ihrem Kater auf der Couch kuscheln. Aber dafür ist sie nicht der Typ. Außerdem stellt sie schnell fest, wie befriedigend es ist, den Leuten die Meinung zu geigen und ab und an – okay, öfter, als ab und an – handgreiflich zu werden.

Dabei ist Lily keineswegs einfach nur zu jedem fies, sondern stellt sich einfach den Leuten in den Weg, die es gewohnt sind, immer ihren Willen zu bekommen. Sie hilft auch denen, die einfach nur verloren sind.



Lily hat selbst ein sehr schwieriges Verhältnis zum Glauben. In ihrer Vergangenheit, nicht nur ihrem letzten Leben, ist einiges vorgefallen und sie fühlt sich vom Glauben und von Gott verraten. Dass die Hölle eigentlich gar nicht so schlimm ist – zumindest die oberen Ebenen – öffnet ihr die Augen. Wer hätte schon gedacht, dass Luzifer ein echt netter Kerl ist?



Lily schließt Freundschaften und findet sogar jemanden, der ihr Herz höherschlagen lässt. Und jemanden, der ihr ihren größten Wunsch auf seine Art erfüllt.


Fazit: Ich hab’s so geliebt! Ja, es ist stellenweise recht eigen und auch manchmal bitterböse, aber ich hab die Charaktere geliebt, vor allem die Dämonen und ich fand es toll, wie auch ernste Themen behandelt wurden und jeder der Hauptcharaktere gewachsen ist.



Ich konnte die Liebesgeschichte fühlen und fand auch Bel einfach nur wunderbar. Er ist so ein toller Kerl und dabei so respektvoll Lily gegenüber und ihren Wünschen.



Für mich war Sharky gleichzeitig ein kleines Highlight und ein Quell vieler Tränen. Aber sie hat das Buch endgültig zu etwas ganz Besonderem für mich gemacht.



Manchmal ließ sich das Buch etwas viel Zeit, aber ich fand es einfach mega und freue mich schon jetzt auf Band 2.



Für mich war es ein Highlight und bekommt volle 5 Sterne und eine dicke Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Mir wurde zu wenig aufgearbeitet und zu vieles blieb am Ende offen

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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Jude ist die Versagerin der Familie und fühlt sich dementsprechend unwohl, als sie zur Hochzeit ihrer Schwester in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Denn auch im Ort gilt sie als die „Wilde“ und die „Versagerin“. ...

Jude ist die Versagerin der Familie und fühlt sich dementsprechend unwohl, als sie zur Hochzeit ihrer Schwester in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Denn auch im Ort gilt sie als die „Wilde“ und die „Versagerin“. Dabei sehen sie alle immer nur eine Seite von Jude, ihre andere Seite ignorieren sie komplett.

Das erste Aufeinandertreffen mit James läuft auch nicht besonders gut, aber als Jude erfährt, wer seine Eltern sind, muss sie einfach ein Interview mit ihnen bekommen, das wäre quasi der Ritterschlag für ihren ohnehin schon erfolgreichen Podcast.

James will einfach nur seine Ruhe und nichts mit dem Ruhm seiner Eltern zu tun haben – und mit Jude. Aber irgendwie fühlt er sich auch zu ihr hingezogen, obwohl sie, wie alle sagen, eine komplette Katastrophe ist.





Jude gilt im Ort und innerhalb ihrer Familie als die Versagerin, dabei nennt sie einen sehr erfolgreichen Musik-Podcast ihr Eigen und kommt gut über die Runden. Aber sie ist eben nicht so wie ihre perfekte Schwester, zu deren Hochzeit sie nun zurückkehrt. Jude bleibt nie lange an einem Ort und denkt auch gar nicht ans Heiraten.



Ich fand Judes Familie echt schrecklich. Ihre Schwester wurde irgendwann sympathischer, aber zu Beginn war auch sie schrecklich. Ständig wurde Jude vorgeworfen, irgendetwas zu ruinieren oder Drama zu machen – im Prinzip zu atmen und zu existieren.



Dabei ist es ihre Familie, die einst sie im Stich ließ – nur leider kam dieser Teil für mich im Buch viel zu kurz.



James hatte es nicht leicht mit berühmten Eltern aufzuwachsen und er hat für sich die Dorfidylle gewählt, um all dem zu entkommen. Doch als Jude in seinem Leben auftaucht, ist es vorbei mit der Langeweile. Und obwohl er ihr nicht geben will, was sie möchte – ein Interview mit seinen Eltern – und sie ihm tierisch auf die Nerven geht, fühlt er sich auch irgendwie zu ihr hingezogen.


Fazit: Leider war das Buch überhaupt nicht meins. Ich fand Jude mit ihrem Drängen auf das Interview zu aufdringlich und James mit seiner Grumpyness zu übertrieben. Davon abgesehen ist er im Prinzip immer nur am Sabbern, weil Jude ja ach so heiß ist.



Was mir gefiel war der Gegensatz. Für James ist der Ort das Paradies und total idyllisch – er sieht nur die positiven Seiten. Jude dagegen sieht und erlebt ständig die negativen Seiten. Sie zeigt sie dem Leser auf und auch in einem gewissen Maße James. Die Beispiele waren teils wirklich extrem, aber leider wurde mir da viel zu wenig aufgearbeitet.



Mir blieb insgesamt am Ende zu viel offen, das fand ich extrem schade. Ich vermute einiges wird im Buch zu Judes Schwester kommen, aber im Moment stört es mich einfach.



Die Wendung war leider auch nicht meins. Ich fand sie zu dramatisch. Das war so ein richtiger „Och nee! Reagiert doch nicht genauso wie erwartet!“-Moment.



Von mir bekommt das Buch 2 Sterne. Mir wurde hier zu viel Potenzial verschenkt.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Leider war das Buch nicht meins

Falling Like Snow
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Triggerwarnung: Mobbing, Folter!



Ivy wuchs in der unberührten Natur Kanadas auf. Doch nach dem Tod ihres Vaters zieht sie zu dessen bestem Freund, ihrem Paten, nach Kalifornien. Einfach alles fühlt ...

Triggerwarnung: Mobbing, Folter!



Ivy wuchs in der unberührten Natur Kanadas auf. Doch nach dem Tod ihres Vaters zieht sie zu dessen bestem Freund, ihrem Paten, nach Kalifornien. Einfach alles fühlt sich dort falsch an und Ivy will nichts anderes, als schnellstens zurück nach Hause, auch wenn dort nicht alles perfekt war. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, macht ihr auch noch Mason, der Sohn ihres Patenonkels das Leben zur Hölle. Er will Ivy nicht in seinem Haus, seiner Schule oder seinem Leben und ist da sehr deutlich.

Doch jemand glaubt, Ivy wisse etwas über die gefährliche und streng geheime Arbeit ihres Vaters und einer dieser Jemande ist bereit über Leichen zu gehen, um sie in die Finger zu bekommen.





Mir hat es dieses Buch echt schwer gemacht.



Ivy tat mir echt leid. Sie hat ihren Vater verloren und die Regierung sitzt ihr ständig im Nacken, weil sie glaubt, Ivy könne ihnen die Arbeit ihres Vaters übergeben, kein bisschen Rücksicht, Verständnis oder Mitgefühl legen sie an den Tag. Aber auch so ist es schon schwer genug für sie. Sie vermisst die unendliche Weite Kanadas, die Kälte, zu jagen und vor allem, ihren Vater.

Kalifornien ist für sie ein heftiger Kulturschock. Und obwohl Ivy alles daran setzt, es jeden Recht zu machen, scheint Mason sie vom ersten Moment an zu hassen, obwohl sie einander nie begegnet sind.



Mir war das Buch zu lange zu kindisch. Ja, mir tat Ivy echt leid, aber dieses extreme Enemies mit dem für mich unglaubwürdigen und sehr, sehr plötzlichen Umschwung zu Lovers, das war einfach nicht meins. Erst mobbt er sie bis zum Geht-nicht-mehr, dann plötzlich liebt er sie? Das konnte ich echt nicht nachvollziehen.



Seine Gründe, warum er nicht begeistert von ihrer Ankunft war, konnte ich schon etwas verstehen, obwohl ich sie auch etwas kindisch und unreif fand, aber er hat es für mich einfach total übertrieben.



Dann plötzlich befand man sich in einem Thriller, inklusive Folter einer Teenagerin – was mir persönlich einfach zu weit ging.



Nach diesem Intermezzo ging es zurück zum Teenie-Drama, mit Betonung auf Drama.


Fazit: Ich hatte leider etwas ganz anderes erwartet. Mir war es zu viel Drama, ich fand Mason mit seinem Mobbing zu extrem und vor allem konnte ich den Umschwung von extremen Enemies zu Lovern absolut nicht nachvollziehen. Ganz ehrlich, wenn mich ein Kerl so behandelt, nachdem ich gerade meine ganze Welt und mein einziges noch lebendes Elternteil verloren habe, dann ist der bei mir unten durch, egal wie toll seine Muskeln aussehen.



Eingebettet in das Teenie-Drama, mit ganz viel Drama zum Ende, ist eine Action-Sequenz, die mir persönlich wegen der Folter zu heftig war. Das andere Probleme, das ich damit hatte, war, dass sich dieser Teil für mich zu losgelöst anfühlte. Er war nicht im Roman verwurzelt, sondern ist „einfach“ passiert und dann war alles praktisch direkt wieder vom Tisch und weiter gings mit dem Teenie-Drama.



Leider kann ich dem Buch nur 1,5 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Sehr interessante Zukunftsvision - mit ein paar kleineren Schwächen

Die verstummte Welt
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Norwegen 2041: Die Menschheit steht am Abgrund und weiß es nicht einmal. Immer mehr im Alltag wird von einer KI gesteuert, die mehr und mehr Macht gewinnt und beginnt, selbstständig zu denken und zu agieren.

Gleichzeitig ...

Norwegen 2041: Die Menschheit steht am Abgrund und weiß es nicht einmal. Immer mehr im Alltag wird von einer KI gesteuert, die mehr und mehr Macht gewinnt und beginnt, selbstständig zu denken und zu agieren.

Gleichzeitig findet Henk das Notizbuch seines Großvaters, der 2026 an der Entwicklung eben dieser KI beteiligt war, und eindringlich davor warnt, dass die Menschen in Gefahr sind. Zusammen mit seinem Ehemann und einer ehemaligen Studentin versuchen sie, die Katastrophe noch abzuwenden – doch wie soll das funktionieren, wenn die KI überall ist und alles sieht und alles hört?





Ich fand die Idee echt mega und auch gruselig. Wir sehen ja, wie schon heute KI ein großes Thema ist und sich immer mehr Menschen blind auf die Antworten dieser Programme verlassen – ein bisschen so, wie zu den Anfangszeiten des Navis, als so viele Menschen in Flüsse und Seen gefahren sind, weil sie blind den Anweisungen gefolgt sind. Obwohl Studien beweisen, wie unzuverlässig KIs und deren Antworten auch heute noch sind, werden sie immer mehr in unser Leben integriert.



2041 ist die KI auf einem ganz neuen Level und wirklich intelligent. Es ist schon toll, wenn man sieht, was hier alles möglich ist, aber es folgt auch immer gleich die kalte Dusche, wenn die KI zum Beispiel die Triage übernimmt und entscheidet, wer lebt und wer stirbt.



Henk und sein Ehemann sind keine Technikhasser, sie leben wie alle anderen mit automatisierten Autos und all den anderen Annehmlichkeiten ihrer Zeit, bis dieses Notizbuch alles verändert. Ihnen ist sofort klar, dass es ernst ist. Doch wie sollen zwei Männer in den mittleren Jahren so etwas Großes stoppen? Bald wird der KI die Macht übergeben und dann kann man sie nicht mehr abschalten, ohne das gesamte Land in den Abgrund zu stürzen.


Fazit: Ich fand die Idee echt interessant und gruselig. Auch das Buch konnte mich packen. Allerdings gab es mir etwas zu viele Wiederholungen und immer wieder konnte ich das Verhalten der Protagonisten nicht ganz nachvollziehen. Erst nahmen sie die Bedrohung super ernst, dann machten sie Leichtsinnsfehler von gigantischem Ausmaß. Das ergab für mich leider keinen Sinn.



Abgesehen von diesen – in meinen Augen – Logikbrüchen und etwas ungenutztem Potenzial, aus dem man mehr hätte machen können, mochte ich das Buch. Ich fand vor allem das Gedankenspiel interessant. Es könnte so weit kommen, wenn sich die Welt weiterhin so auf KIs stürzt. Wird es auch so kommen, oder werden wir klüger agieren?



Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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