Cover-Bild Als das Leben mich aufgab
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 388
  • Ersterscheinung: 01.07.2023
  • ISBN: 9783985955589
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Ney Sceatcher

Als das Leben mich aufgab

Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe…
Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mich im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2024

Hab's geliebt

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Dieses Buch stand schon wirklich lange auf meiner Wunschliste und nachdem ich es mir jetzt endlich gekauft habe, musste ich es auch sofort lesen. 🤭

Es hat mich auch definitiv nicht enttäuscht, ich hab's ...

Dieses Buch stand schon wirklich lange auf meiner Wunschliste und nachdem ich es mir jetzt endlich gekauft habe, musste ich es auch sofort lesen. 🤭

Es hat mich auch definitiv nicht enttäuscht, ich hab's wirklich sehr geliebt. 🥰

Ich habe noch kein Buch dieser Art gelesen, es ist etwas komplett anderes und irgendwie echt besonders. Ich weiß auch immer noch nicht so ganz, in welches Genre ich dieses Buch einordnen würde. Aber das ist ja auch total unwichtig, wichtig ist, dass ich dieses Buch wirklich absolut toll finde und jedem empfehlen würde. 💞

Die Handlung an sich ist jetzt nicht mega spannend oder total ereignisreich. Auch die Charaktere hat man jetzt nicht bis ins kleinste Detail kennengelernt. Trotzdem war ich emotional so involviert, was daran liegt, dass die Charaktere trotzdem sympathisch sind und vor allem der Schreibstil der Autorin einfach nur wundervoll. Auch die Themen, die behandelt wurden sind super wichtig und wurden toll thematisiert und es gab trotzdem genug Storyline, damit es nicht langweilig wurde. 🥹

Es stecken so so viele Zitate, Lebensweisheiten, Lektionen etc. in diesem Buch und zwischen den Zeilen. Es hat mich zum Nachdenken gebracht und ich habe einiges gelernt. Ich würde dieses Buch wirklich jedem empfehlen. ❤️‍🩹🥰

Durch sehr kurze Kapitel, den tollen Schreibstil und auch einigen wunderschönen Zeichnungen im Buch, fliegt man nur so durch die Seiten und ich habe das Buch in 2 Tagen beendet, was bei mir praktisch nie vorkommt. 😊

Mehr kann ich zu dem Buch auch gar nicht sagen, es fällt mir irgendwie schwer meine Gedanken und meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen, da die Geschichte wirklich etwas besonderes war. Aber ich habe es absolut geliebt und ich habe wirklich viel aus dem Buch mitgenommen, woran ich mich noch lange erinnern werde.❤️‍🩹

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Veröffentlicht am 16.04.2024

„Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich bald sterben würde, hätte ich gelacht.“

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Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und im Nachhinein betrachtet passt es sehr gut zur Thematik – es strahlt eine Leichtigkeit aus.
Man kam sehr gut in die Story und der Schreibstil war für mich ...

Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und im Nachhinein betrachtet passt es sehr gut zur Thematik – es strahlt eine Leichtigkeit aus.
Man kam sehr gut in die Story und der Schreibstil war für mich als Leserin sehr angenehm, sodass ich nur zu über das Buch „geflogen“ bin.

Die Story an sich ist sehr berührend. Die Protagonistin ist 16 Jahre jung und durch Selbstmord gestorben. Sie befindet sich in einer Art Zwischenwelt, da sie auf der Erde noch etwas zu erledigen hat. In ihrem Fall soll sie Briefe, die sie geschrieben hat, aber nie ausgehändigt hat an die Empfänger nun übergeben. Aufgrund ihres Status kennt sie ihren Namen nicht und stellt sich jedem als Mai vor. Mai, wie der Monat.
Naoma, die sie zufällig direkt kennenlernt, begleitet sie auf ihrer Reise zu den Personen, welche die Briefe erhalten sollen.

Die einzelnen Kapitel werden durch Lektionen eröffnet, die Gedanken und Anregungen teilen. Diese sind sehr eindrucksvoll und man denkt definitiv auch Nachhinein an diese.

Der letzte Brief geht an Mai selbst. An das Mädchen, das sich in ihren eigenen Träumen verlor, in der Hoffnung, in einem Wunderland aufzuwachen. Liv bedeutet Leben und das sollte ich tun.

Diese Zeilen haben mich bewegt.

„Als ich mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe“

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Veröffentlicht am 17.10.2023

Nachdenklich

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Meinung:

„Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich bald sterben würde, hätte ich gelacht.“

Das Cover sieht wirklich toll aus, es strahlt irgendwie schon etwas sehr Trauiges aus und vermittelt daher ...

Meinung:

„Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich bald sterben würde, hätte ich gelacht.“

Das Cover sieht wirklich toll aus, es strahlt irgendwie schon etwas sehr Trauiges aus und vermittelt daher auch gut die Stimmung in dem Buch. Da ich ein großer Fan von Blau bin, hat es mir auch daher schon sehr gut gefallen. Durch die Federn und die Vögel bekommt das Cover nochmal einen anderen Touch.

Der Schreibstil der Autorin ist hier meist verträumt und einfach, es wird aber auch sehr tiefgründig geschrieben (wenn ihr versteht, was ich meine) und die Gefühle, welche sie vermitteln wollte, kommen toll beim Leser an. Der Satzbau und auch die Wortwahl sind nicht sehr anspruchsvoll, daher kommt man sehr schnell voran und auch die manchmal humorvollen Szenen, aber auch durch viele nachdenkliche Szenen, möchte man immer weiter lesen. Geschrieben ist das Buch aus der Perspektive von Mai.

Zu Beginn lernen wir Mai kenne, sie sitzt im Warteraum des Himmels, doch kann anscheinend ihr irdisches Leben noch nicht loslassen. Daher wird sie mit ein paar Briefen zurückgeschickt und muss diese Leute aus ihrem früheren Leben ausfindig machen und ihnen diese Briefe geben, erst dann kann sie weiterziehen. Durch Naoma bekommt sie auf der Erde dann noch unverhoffte Hilfe.

Ney hat mir ihr Buch schon vor ein paar Wochen geschickt, warum ich es erst jetzt gelesen habe, weiß ich auch nicht so recht. Ich setzte mich also am Abend hin und wollte nur mal den Prolog lesen, zack, waren schon 80 Seiten gelesen, das Buch konnte mich also sofort fesseln. Normalerweise lese ich Fantasy, ein solches Buch gehört eher weniger zu denen, die ich mir aussuchen würde, aber das es von Ney ist, musste es gelesen werden.

Ich wusste nicht so recht, was ich von der Idee halten sollte, daher habe ich es einfach auf mich zukommen lassen. Mai mochte ich ab der ersten Seite, da sie wie ein Mauerblümchen, aber auch wie ein starkes Mädchen wirkt, hier gibt es also eine sehr gute Mischung. Gespannt wartete ich darauf, dass sie endlich auf die Erde kam, um ihre Briefe zu verteilen, das stellte ich mir ohne Erinnerungen etwas schwierig vor, aber gleich zu Beginn begegnet sie einem Mädchen, welches ihr im Lauf der Geschichte noch helfen wird. Was ich besonders witzig fand, auch wenn andere Leute sie darauf angesprochen haben, war, dass Mai im gesamten Buch ohne Schuhe ihre Aufgabe verrichtet. Sie ist ja tot und fühlt nichts mehr, aber hier musste ich dann doch sehr oft schmunzeln.

„Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe.“

Es war sehr schön zu lesen, wie Mai alle Leute, denen die Briefe gehörten, fand und wie diese reagierten. Bei manchen dauerte es länger und bei manchen ging es ziemlich flott, dass sie die Briefe bekamen. Wer so neugierig wie ich ist, will natürlich wissen, was denn nun in diesen Briefen steht. Auch das erfährt man als Leser, man bekommt alle Briefe zu lesen und die waren wirklich toll geschrieben, ich spürte richtig, wie sich Mai beim Schreiben gefühlt haben muss. Aber es geht nicht nur um die Briefe, es geht auch um Lektionen, welche Mai im Laufe der Geschichte lernt, Lektionen über das Leben. Dadurch, dass sie einige ihrer früheren Freunde wieder trifft, wird ihr einiges klar und sie denkt sehr viel über das Leben nach. Diese Stellen regen wirklich zum Nachdenken an, da es jeden von uns betrifft. Daher rate ich, dass man das Buch nur liest, wenn man nicht gerade in einem Tief ist, sonst zerstört das Buch einen emotional.

Nach einige Zeit kam dann auch der mysteriöse Raven dazu. Man erfährt hier sehr wenig über ihn und auch wirkte es nicht so, als würde er eine wichtige Rolle in dem Buch spielen (Ney hat mir aber verraten, dass es vielleicht noch mehr von ihm geben wird top secret). Ich konnte ihn nie einschätzen und habe auch keine wirkliche Verbindung zu diesem Charakter aufbauen könne. Dafür aber mochte ich Naoma umso lieber, sie ist sehr wiff und hilft Mai wirklich so gut es geht, das fand ich wirklich süß. Hier spielt also auch das Thema Freundschaft eine zentrale Rolle, denn Mai und Naoma verbringen sehr viel Zeit zusammen und näher sich daher an.

Das Ende war dann auch wunderschön und ich musste fast weinen. (Nein Ney, du hast mich nicht zum Weinen gebracht) Das Buch hätte für mich ruhig noch länger sein können, als diese 200 Seiten, denn es hat mich sehr berührt und mir gezeigt, auf was es im Leben ankommt.

Dann gibt es noch die Gestaltung des Buches, auf die ich hinweisen möchte. Es sind einige sehr schöne Illustrationen enthalten und bei jeden Kapitel (welche hier Lektionen heißen) gibt es eine Lektion am Anfang. Eine solche ist z.B.:

„Du wirst dich nicht an dein ganzes Leben erinnern können. Also behalte all die schönen Gedanken und vergiss, was dich innerlich zerbrechen lässt.“

Stellt euch die Arbeit vor, 43 solcher, wirklich guten, Lektionen zu schreiben und so schön zu formulieren! Da bewundere ich Ney wirklich sehr dafür, denn sie hat einen ausgezeichneten Job gemacht. Die Lektionen haben mir fast am besten gefallen, da diese gut durchdacht und wirklich schön geschrieben waren.

Fazit:

Das Buch hat mich sehr berührt, ich hätte das niemals erwartet, Ney hätte das niemals erwartet, das Universum hätte das niemals erwartet, aber so war es. Es war einfach wunderschön zu lesen, daher vergebe ich volle 5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.08.2025

Herzensbuch

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Das Buch "Als das Leben mich aufgab " ist so unglaublich schön geschrieben. Es hat mein Herz zerrissen und gleichzeitig erwärmt. Die einzelnen Lektionen im Buch sind so authentisch und regen zum Nachdenken ...

Das Buch "Als das Leben mich aufgab " ist so unglaublich schön geschrieben. Es hat mein Herz zerrissen und gleichzeitig erwärmt. Die einzelnen Lektionen im Buch sind so authentisch und regen zum Nachdenken an.
Dieses Buch geht wirklich unter die Haut. Ich war so neugierig darauf, ob es noch aufgeschlüsselt wird warum und an was das Mädchen gestorben ist. Die Zeichnungen im Buch sind wunderschön und machen das Buch zu etwas besonderem. Mir hat das Buch in einigen Dingen die Augen geöffnet und ich sehe vieles in anderem Licht.

Eine herzergreifende Geschichte die in Erinnerung bleibt. Wenn ihr Geschichten mit Herz liebt, dann lest dieses Buch.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Mai's letzte Aufgabe

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Worum es geht
Mai ist der Name, den ich mir selbst gab. Ich bin gestorben, doch meinen inneren Frieden konnte ich noch nicht finden.
Als ich noch lebte, schrieb ich einige Briefe an Menschen, die mir ...

Worum es geht
Mai ist der Name, den ich mir selbst gab. Ich bin gestorben, doch meinen inneren Frieden konnte ich noch nicht finden.
Als ich noch lebte, schrieb ich einige Briefe an Menschen, die mir wichtig waren, allerdings habe ich sie nicht überreicht. Genau diese Briefe müssen nun, als meine letzte Aufgabe, überbracht werden damit ich meinen Frieden finden kann.
Also ging es für mich wieder zurück in "mein altes Leben". Doch so einfach, wie es klingt, ist es gar nicht. Ich habe keinerlei Erinnerung an mein Leben, sehe anders aus und kenne weder meinen richtigen Namen noch die Menschen, an die ich diese Briefe schrieb. Es wäre so einfach gewesen, wenn ich die Adressen auf den Umschlägen vermerkt hätte. Stattdessen steht in schöner Schrift nur der Vorname darauf.
Zum Glück lerne ich Raven und Naoma kennen. Raven versucht, mich auf seine Art zu beschützen, und Naoma hilft mir dabei, diese Menschen zu finden ...

Meine Meinung
Der Schreibstil von Ney Sceatcher hat mir von Beginn an sehr gut gefallen. Er ist schlicht, modern, leicht zu lesen und in der Ich-Perspektive gehalten.
Es ist ein tiefgründiges, emotionales und zum Nachdenken anregendes Buch. Ebenso gibt es einige wenige actionreiche Szenen.
Mai's Briefe sind ebenfalls im Buch zu finden, wo hierbei besonders hervorgehoben wird, was im Leben wirklich wichtig ist.
Die verschiedenen Charaktere wirkten authentisch und haben mir gut gefallen. Jeder Charakter hat eine besondere Bedeutung, auch wenn es im ersten Moment nicht so scheint.
Die Kapitel sind hübsch gestaltet und kurz gehalten. Die Illustrationen im Buch passen sehr gut zum Inhalt. Das Cover ist mit seinen sehr schönen Farben ein richtiger Eyecatcher, und der Farbschnitt ist hervorragend gelungen.

Fazit
Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen, es hat mich sehr fasziniert und berührt, obwohl es ein wenig vorhersehbar war. Trotz der schweren Thematik ist es keineswegs bedrückend. Es ist feinfühlig und regt dennoch zum Nachdenken an. Auch wenn dieses Buch ab 16 Jahren empfohlen wird, so ist es doch für jedes Alter geeignet, denn die vermittelte Botschaft ist klar:
Die tiefere Bedeutung von Freundschaft, sich nicht zu sehr für andere zu verbiegen und was wirklich wichtig im eigenen Leben ist.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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