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Veröffentlicht am 04.07.2026

Endlich geht es weiter

The Sea Spinner (Wind Weaver 2)
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Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Die Metallklinke versengt mir die Hand – kein gutes Zeichen.

Das Cover ist wie schon das von Band eins richtig schön. Ich kann mich gar ...

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Die Metallklinke versengt mir die Hand – kein gutes Zeichen.

Das Cover ist wie schon das von Band eins richtig schön. Ich kann mich gar nicht daran sattsehen. Dieses Mal sind die Farben anders gehalten, mehr Grüntöne und ein wenig blau, passend zum Inhalt.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive von Rhya, wie auch schon Band eins. Die Beschreibungen waren wieder grandios und ich konnte mir Hylios wirklich gut vorstellen. Außerdem schafft es die Autorin die Gefühle richtig gut zu transportieren.

Das Buch schließt direkt an das Ende von Band eins an. Rhya und Penn versuchen alles um die Stadt am laufen zu halten und verausgaben sich. Durch einen Streit reist Rhya schon früher als geplant nach Hylios zu Soren und verbringt dort viel Zeit mit ihm.

Der Einstieg ist mir tatsächlich nicht so leicht gefallen, denn ich habe bereits vieles vergessen. Mit den Seiten kamen aber auch die Erinnerungen zurück und schon bald habe ich mich wieder in dieser Welt zurecht gefunden. Direkt am Anfang ging mit Penn aber schon auf die Nerven und ich war froh, als er gegen Soren ausgetauscht wurde.

Rhya mochte ich wieder sehr gerne. Sie kann mittlerweile besser mit ihren Kräften umgehen und übt auch noch fleißig. Ihre Gefühlslage konnte ich gut verstehen, denn Penn benimmt sich wie in Idiot, während Soren für sie da ist. Ihre Verwirrung war realistisch beschrieben. Abgesehen davon merkt man in dem Buch, dass sie aufblüht, wenn man sie nur lässt. Sie geht ihren Aufgaben nach und steigert auch noch ihre Kräfte, langweilig wird ihr jedenfalls nicht.

Penn nimmt in dem Buch eine eher kleine Rolle ein, dennoch fand ich ihn ziemlich unsympathisch. In Band eins mochte ich ihn gerne, auch wenn er da bereits komische Momente hatte, aber hier konnte ich seine Handlungen nicht nachvollziehen und ich fragte mich, wieso er plötzlich so verbittert ist. Zwar hat er auch ein paar gute Momente, aber größtenteils ist er einfach gemein und unsympathisch.

Dafür war Soren sehr präsent in diesem Band und ich bin jetzt offziell ein Fangirl. Er nimmt Rhya ernst, ist mehr Freund als Herrscher bei seinen Untertanen und noch dazu ist er witzig. Ich mochte ihn vorher schon sehr, aber hier sieht man nochmals eine ganz andere Seite an ihm. Für mich ist er das Highlight des Buches gewesen.

Obwohl es sich hier um einen zweiten Teil handelt und diese oft zäh sind, war das hier nicht der Fall. Es passiert immer irgendwas, sei es nun zwischen zwei Personen oder irgendwas anderes, aber es wurde für mich nicht langweilig. Zuerst liest man ein wenig von Rhya und Penn, wie sie nach dem Angriff helfen, aber schon bald verlagert sich das Geschehen nach Hylios zu Soren, und genau da spielt der größte Teil des Buches. Man lernt die Stadt kennen, die Bewohner, die Familie von Soren und ich fand es einfach nur grandios. Es war ein Szenenwechsel und der tat der Geschichte richtig gut.

Besonders gefallen hat mir die Familie von Soren. Seine Schwestern und sein Bruder sind interessant und alle richtig unterschiedlich. Wegen einer Hochzeit sind alle in der Stadt und ich mochte sie sofort. Schön fand ich auch, dass sie zusammenhalten, obwohl sie nur Halbgeschwister sind und dazu noch sehr unterschiedlich. Rhya wird da mehr oder weniger nett empfangen und es las sich ein bisschen witzig, wie alle auf sie reagiert haben.

Soren hilft Rhya auch mit ihrer Magie und dabei verbringen sie viel Zeit miteinander. Als Leser kann man sich also denken, dass da vielleicht mehr entsteht als nur Freundschaft und ich konnte Rhya verstehen, wirklich. Soren ist ein guter Kerl, drängt sie nicht, hilft ihr, wenn sie es braucht und ist einfach für sie da. Die Liebesgeschichte, die schon in Band eins angedeutet wurde, wird hier weiter ausgebaut und das auf eine sehr gute Weise. Ich fand die beiden süß zusammen, Soren mag ich persönlich auch lieber als Penn.

Gegen Ende kommt dann immer mehr Spannung auf. Bis dahin hat sich das Buch angenehm gelesen, schön für Zwischendurch, aber irgendwann kam eine Wendung, es wurde düsterer und es wurde klar, dass da noch einiges passieren würde. Mit manchen Dingen habe ich gerechnet, mit manchen nicht und mit dem eigentlichen Ende schon gar nicht. Die Bühne ist bereit für den dritten Teil und ich denke der wird episch werden, denn das Setup dazu ist da und holy, was da alles passiert ist! Ich konnte es nicht glauben und freue mich nun schon auf den dritten Teil!

Fazit:

Obwohl ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte wieder in die Geschichte zu finden, hat mich das Buch schnell wieder in seinen Bann gezogen. Soren und Rhya sind genial zusammen und die Action gegen Ende war wirklich fein. Ich habe große Hoffnungen in den dritten Band und kann es gar nicht erwarten. Von mir kriegt das Buch 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2026

Düster und spannend

Lucifer Ascending – One Sinful Secret
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Meinung:

„Alles Lügen!“

Das Cover gefällt mir super gut, ich liebe einfach alles daran. Es ist düster, aber auch schön und passt von der Stimmung her wirklich gut zum Buch.

Der Schreibstil der Autorin ...

Meinung:

„Alles Lügen!“

Das Cover gefällt mir super gut, ich liebe einfach alles daran. Es ist düster, aber auch schön und passt von der Stimmung her wirklich gut zum Buch.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und gut zu lesen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive, wobei man aus verschiedenen Sichten liest. Ich mochte besonders die Beschreibungen der Gedanken der beiden Protagonisten, denn diese waren echt interessant. Ansonsten konnte man sich gut in die Figuren hineinversetzen und auch die Umgebung wurde gut beschrieben.

Zu Beginn lernt man Lilian, eine Halbdämonin, kennen, über deren Leben in Kürze bestimmt wird. Sie möchte nur im Orden als Dämonenjägerin arbeiten, doch es wird ihr nicht leicht gemacht. Einzig ihr Freund Jupiter ist für sie da, doch als Lilian bei einem Einsatz stirbt setzt er alles daran um sie zurückzuholen.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es geht kurz vor der Verhandlung los und man erfährt ein wenig über Lilian und wieso es überhaupt eine Verhandlung braucht. Man wird direkt ins Geschehen geworfen und muss sich als Leser erst zurechtfinden, was aber schnell geht und danach wird es direkt spannend.

Lilian mochte ich echt gerne, sie hat ihr ganzes Leben eingesperrt verbracht und musste sich immer nach anderen Personen richten. Doch sie hat es durchgezogen und das Beste daraus gemacht. Ihre Freundschaft zu Jupiter ist ihr da eine Hilfe gewesen, man weiß aber schon von Beginn an, dass sie mehr als Freundschaft will und ihn nur nicht verletzen wollte. Ich fand sie ziemlich cool, auch als sie dann mit Lucifer gesprochen hat.

Jupiter ist Hals über Kopf in Lilian verliebt und daher verstehe ich irgendwie, dass er sogar einen Pakt mit dem Teufel eingeht um sie zu retten. Es war aber auch ein bisschen selbstsüchtig von ihm und ein bisschen fand ich seine Bessesenheit von Lilian auch fragwürdig, obwohl er ihr gegenüber richtig süß ist. Ich bin mir bis zum Ende nicht sicher gewesen, ob ich Jupiter nun mag oder nicht, weil ich einfach so viele seiner Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte, doch er hat ich zum nachdenken gebracht, was für die Autorin spricht, denn sie hat damit einen komplexen Charakter geschaffen.

Dann haben wir noch Lucifer selbst. Meinen Liebling in dem Buch. Ich steh einfach auf die Bösewichte und Lucifer macht keinen Hehl daraus, dass er nicht der Gute ist. Man bekommt immer nur kleine Brocken von ihm zu sehen und ich konnte ihn einfach nicht einschätzen. Er ist jedenfalls nicht zimperlich und geht die Sachen wirklich an, was sein großer Plan ist weiß ich allerdings immer noch nicht.

Ich liebe das Buch und die Geschichte, mehr muss ich eigentlich nicht dazu sagen. Hier gibt es wirklich einen morally grey Charakter, sehr fragwürdige Entscheidungen von den Protagonisten und allgemein ist die Geschichte düster. Aber von vorne.

Jupiter und Lilian sind schon lange ineinander verliebt und nach der Verhandlung geben sie diesen Gefühlen endlich nach. Man kann jetzt meinen, dass das alles zu schnell geht, aber wenn man bedenkt, dass sie schon lange Gefühle hegen fand ich das eigentlich ok. Vielleicht wäre ein bisschen mehr Hintergrundinformation gut gewesen, aber dieser Teil hat mich gar nicht gestört. SIe kommen also schnell zusammen und dann stirbt Lilian auch schon. Als sie wieder lebt wandelt sich ihre Beziehung und den Teil fand ich sehr gelungen. Lucifer ist immer präsent in Jupiters Körper und somit ist natürlich auch die Beziehung anders. Als Leser wollte ich natürlich, dass auch zwischen Lilian und Lucifer etwas passiert, denn ich mag die Bösewichte einfach mehr und Jupiter war mir zu nett.

Dass Lucifer den Körper von Jupiter besetzt war cool. Also wirklich gut gemacht. Man liest wie schwer sich Jupiter damit tut, überlegt was Lucifer eigentlich will und wieso er da mitmacht und dann kommt noch dazu, dass Lilian nie weiß, ob sie nun mit Lucifer oder Jupiter redet. Ich fand das alles so gut und spannend, dass diese drei Charaktere völlig ausgereicht haben für das Buch. Es gibt hin und wieder Gespräche mit anderen Figuren, aber die sind nur kurz und eigentlich sind nur diese drei Charaktere durchgehend präsent und es wurde doch nie langweilig.

Irgendwann merkt man, dass sich die Geschichte in eine bestimmte Richtung entwickelt. Die Absichten von Lucifer sind immer noch unklar, aber man bekommt einige Hinweise. Außerdem entwickeln sich Lilian und auch Jupiter in ganz verschiedene Richtungen weiter und ich saß da und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es einfach so spannend war. Ich habe so viele Theorien, was noch passieren wird, wie alles zusammenängt und wie es ausgehen wird.

Dann war es vorbei. Das Ende war viel zu schnell da und was für ein Ende das war! Es werden noch mehr Fragen aufgeworfen, ein paar werden auch beantwortet und man will einfach nur noch weiterlesen. Ich fand das Buch perfekt!

Fazit:

Düster und spannend, so würde ich das Buch beschreiben. Allein schon wegen Lucifer lohnt sich die Geschichte und auch was alles drum herum passiert ist richtig spannend. Ich möchte so gerne wissen, wie es mit Jupiter weitergeht, was nun Lilian tun wird und wie sich alles auflöst. Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.05.2026

Viel zu lang

Only in Your Dreams
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Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

„Ich habe hier was für dich.“

Das Cover ist genau meins. Ich mag den Stil von gezeichneten Covern sehr gerne und dass man darauf noch die ...

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

„Ich habe hier was für dich.“

Das Cover ist genau meins. Ich mag den Stil von gezeichneten Covern sehr gerne und dass man darauf noch die Berufe der beiden Hauptfiguren ein wenig erahnen kann, machts noch besser. Daran habe ich rein gar nichts auszusetzen.

Der Schreibstil der Autorin war in Ordnung. Ich kam gut voran und er war auh flüssig zu lesen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive, wobei es sowohl Kapitel aus Zac’s als auch aus Mel’s Sicht gibt. Dadurch bekommt man gute Einblicke in die Gedanken der jeweiligen Person, was ich mag.

Zu Beginn lernt man Melody kennen, die wieder zu ihrem Bruder zieht, nach einer unschönen Trennung. In ihrer Heimatstadt trifft sie auf ihren Jugendschwarm Zac, der sie damals ziemlich verletzt hat. Doch die beiden können sich nicht aus dem Weg gehen in der kleinen Stadt und kommen sich unweigerlich wieder näher.

Der Einstieg in das Buch ist mir wirklich leicht gefallen. Der erwähnte Ausflug aus dem Klappentext ist schnell da und ich hatte echt Spaß dabei, von den beiden zu lesen. Wie sie allein im Wald zurückbleiben, ein ganzes Wochenende und sich dabei nicht aus dem Weg gehen können. Der Anfang war stark und hat mir Lust auf den Rest des Buches gemacht, doch dieses Gefühl hat nicht bis zum Ende angehalten.

Melody mochte ich gerne. Ihr Ex hat sie nicht gut behandelt und mit der Zeit realisiert sie das selber und arbeitet das auf. Wie sie das macht und damit umgeht fand ich gut beschrieben. Sie macht eine starke Wandlung durch, denn am Anfang war sie eher unterwürfig und scheu, das hat sich in eine gute Richtung entwickelt.

Zac hingegen hatte keinerlei Tiefe und ich habe mich bis zum Ende nicht wirklich für ihn begeistern können, auch wenn er gute Momente hatte. Zu Melody kann er süß sein und er kümmert sich rührend um sie und auch um Noah, aber mehr ist an seinem Charakter nicht dabei. Ich konnte keine Verbindung aufbauen und auch keine Sympathie aufbringen.

Ich weiß gar nicht so recht, wo das Buch falsch abgebogen ist. Denn der Beginn war richtig stark, hat mir Spaß gemacht und ich habe gerne von Melody und Zac gelesen. Spätestens bei der Hälfte wurde es aber richtig zäh. Es gibt keinen Grund, dass das Buch so lang sein muss, denn mit der Zeit hat sich vieles einfach nur wiederholt. Der Ausflug war schnell vorbei und dann gabs immer noch 400 Seiten, die gefüllt werden wollten und da find es dann an, langweilig zu werden. Immer wieder gibt es Gespräche, gleiche Szenen und keine wirkliche Entwicklung.

Die Liebesgeschichte fand ich auch nicht wirklich toll. Zuerst war es süß, wie sich die beiden immer wieder in die Haare gekriegt haben, wie sie versucht haben nicht miteinander zu reden, obwohl beide noch Gefühle haben. Es war schön zu lesen, nur irgendwann war es auch zu viel. Melody will keine Beziehung, obwohl sie immer noch in Zac verknallt ist, er sagt ihr offen, dass er eine Beziehung mit ihr will und tut alles für sie. Manchmal wirkte es schon fast als würde sie ihn ausnutzen. Mir war das einfach zu viel des Guten. Der Grund, wieso damals nichts aus ihnen geworden ist war auch offensichtlich. Schon im ersten Kapitel kommt man als Leser drauf und dann war es nur noch nervig, dass das Thema nie angesprochen wurde und erst am Ende ein großes Drama draus gemacht wurde.

Was ich sehr schade fand war, dass die Nebencharaktere komplett untergegangen sind. Besonders Parker, der Bruder von Mel, und Summer hätten ruhig öfter vorkommen können, denn die beiden waren toll. Sie sind nur kurz aufgetaucht, wenn es für den Plot relevant war, aber sie hätten genauso gut auch nicht existieren können. Connor, den Ex von Mel, fand ich aber gut eingebaut. Seine Rolle ist nicht groß, aber relevant für Mel, damit sie alles verarbeiten kann.

Die letzten 100 Seiten habe ich dann nur noch überflogen, aber es wurde nochmals künstliches Drama eingebaut, einmal mit Connor und dann mit Parker. Beides kam nicht überraschend und es hat mich auch nicht mehr sonderlich interessiert. Die Liebesgeschichte hat micht zu diesem Zeitpunkt schon lange verloren, weil ich die beiden einfach nicht zusammen sehe. Es gab keine Chemie und ich verstehe nicht, wie sie überhaupt zusammen sein können. Den Rest der Reihe werde ich sicher nicht mehr lesen.

Fazit:

Ich bin richtig enttäuscht von dem Buch, denn der Start war stark und konnte mich auch fesseln, aber dann gings schnell bergab. Die Charaktere waren fast alle sehr flach und das Ende habe ich nur noch überflogen. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.05.2026

Für große und kleine Taylor Swift Fans

Pop-Stars. Alles über Taylor Swift. Vom Gesangs-Talent zum Megastar
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Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Bühne frei für die einzigartige Musikerin Taylor Swift!

Das Cover finde ich gut gestaltet, es ist bunt, mit Zeichnungen aus dem Buch und ...

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Bühne frei für die einzigartige Musikerin Taylor Swift!

Das Cover finde ich gut gestaltet, es ist bunt, mit Zeichnungen aus dem Buch und natürlich Taylor Swift darauf.

Der Schreibstil und Zeichenstil sind toll. Ich fand die kleinen Comics wirklich schön und sie zeigen die aktuelle Szenen sehr gut. Geschrieben ist es einfach, sodass jeder versteht, worum es geht. Englische Wörter wurden oftmals erklärt.

Das Buch soll jedem Taylor Swift etwas näher bringen. Unterteilt ist es in mehrere Kapitel und startet mit ihr als Kind und endet in der Gegenwart, nach der Eras Tour und ihrem neuesten Album. So erfährt man einmal im Schnelldurchlauf wie sie so bekannt wurde und was ihre größten Hürden waren.

Verbildlicht wird dies durch Zeichnungen, in denen man Taylor in der Schule, zu Hause, bei Proben oder beim Singen sieht. Somit kann man sich gleich etwas vorstellen und die Zeichnungen waren echt schön, allein darum lohnt sich das Buch schon, wie ich finde.

Auch für Fans sind einige interessante Fakten dabei, etwa wie sie begonnen hat und mit welchem Album sie wirklich bekannt wurde. Schön fand ich auch, dass die Swifties eine eigene Erwähnung finden und diese nicht als wilde Fans dargestellt wurden. Es wurde erklärt, wie der Name zustande kommt, was es mit den Freundschaftsarmbändern auf sich hat und wieso so viele Swifties sich eine 13 auf die Hand malen.

Insgesamt ist es ein sehr schön gestaltetes Buch, welches von allen Altersgruppen gelesen werden kann.

Fazit:

Wenn man ein Taylor Swift Fan ist, wird man nicht viel Neues erfahren, aber es ist trotzdem eine tolle Ergänzung. Für die kleinen Fans ist das Buch super, da sie dadurch lesen lernen können, die Sätze sind dafür entsprechend einfach gehalten und es gibt immer wieder Erklärungen. Ich vergebe 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.05.2026

Bestes Elsie Silver Buch!

Fever Dream
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Meinung:

Selbst ein Frauenheld hat gewisse Prinzipien.

Das Cover gefällt mir persönlich echt gut. Ich mag die Farbenkombination und dass man ein paar Elemente aus dem Buch auf dem Cover sieht.

Der Schreibstil ...

Meinung:

Selbst ein Frauenheld hat gewisse Prinzipien.

Das Cover gefällt mir persönlich echt gut. Ich mag die Farbenkombination und dass man ein paar Elemente aus dem Buch auf dem Cover sieht.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut und flüssig zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben, wobei es Kapitel aus Emmetts und auch aus Julias Sicht gibt. Ich mochte besonders die Beschreibungen der Umgebung gerne und konnte mir die Ranch, als auch die anderen Drehorte richtig gut vorstellen.

Zu Beginn lernt man Emmett kennen, der der Junggeselle in einer Reality Show sein soll. Er macht das nur um seinen Großeltern mit Geld für die Ranch zu helfen und erwartet sich nicht wirklich die große Liebe zu finden. Doch als Julia am Set auftaucht, die Schwester seinen größten Rivalen, muss er seine Meinung überdenken, denn Julia fängt an ihm den Kopf zu verdrehen.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Ich mochte das Setting und auch die Charaktere sofort, außerdem finde ich Bücher, die so ein Fernsehformat behandeln immer gut. Ich war gespannt, wie sich das alles entwickeln würde, die Dreharbeiten haben auch recht schnell begonnen, so muss man als Leser gar nicht lange warten.

Julia fand ich toll. Sie weiß genau, was sie beruflich erreichen will und arbeitet hart dafür. Sie versucht sich aus Ärger rauszuhalten und gibt ihr Bestes. Außerdem ist sie witzig, klug und sehr charamant, wenn es drauf ankommt. Ich fand ihren Charakter echt gelungen und obwohl sie schon einiges erlebt hat, lässt sie sich den Spaß am Leben nicht nehmen.

Emmett ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Er ist kein Draufgänger oder Bad Boy, diese Rolle spielt er nur als der Bullenreiter Emmett, aber zu Hause liebt er seine Familie, hilft, wo er nur kann und tut alles für sie. Besonders die Beziehung zu seiner Schwester fand ich gelungen und richtig herzerwärmend. Bei der Show versucht er authentisch zu wirken, obwohl ihm das alles egal ist. Wie er sich da windet war schon irgendwie witzig zu lesen.

Allein schon die Idee des Buches war richtig genial. Eine Reality Show. Auf einer Ranch. Ich bin ein großer Fan von solchen Settings und da sich wirklich viel um diese Show dreht, hat das Buch sofort Pluspunkte gesammelt. Es geht schnell los mit den Verhandlungen, dann kommen die Dreharbeiten, man liest wie Emmett sich am Set verhält, von den Damen und zwischendurch gibt es Briefings von einer Produktionsmitarbeiterin an den Produzenten, die mir sehr gut gefallen haben. Insgesamt wurde das perfekt umgesetzt, die Show nimmt nicht zu viel Platz ein, aber doch genug um nicht zu verschwinden. Ich mochte auch die Damen die daran teilgenommen haben, es war spannend von ihnen zu lesen und manche Gespräche haben mich an echte Reality-Shows erinnert.

Neben den Dreharbeiten ist die Familie ein großer Punkt in dem Buch. Emmett lebt bei seinen Großeltern zusammen mit seinen Geschwistern und hilft auf der Ranch, wo er nur kann. Dass ihm die Familie viel bedeutet merkt man schnell, es gibt gemeinsame Frühstücke, wenn seine Schwester jemanden zum Reden braucht ist er da und er macht die Show natürlich für die finanzielle Unterstützung. Besonders witzig war seine Oma, sie ist in der Seele jung geblieben und noch für jeden Blödsinn zu haben, da gabs einige witzige Chats und Situationen. Ich hab sie geliebt!

Ganz wichtig ist dann noch die Liebesgeschichte. Julia arbeitet am Set und will ihren Job natürlich nicht gefährden. Obwohl beide schnell eine gewisse Anziehung verspüren, versuchen sie sich wenn nur heimlich zu treffen oder es gar nicht so weit kommen zu lassen. Wie Julia ihren Job erledigt fand ich bemerkenswert, denn sie macht Überstunden, macht Sachen, die gar nicht ihrer Stelle entsprechen und will einfach nur aufsteigen. Dass sie und Emmett sich immer näher kommen ist da ein Hindernis, doch die Autorin hat es geschafft, die Liebesgeschichte authentisch und nicht zu übertrieben darzustellen. Es half auch, dass sich die beiden schon von früher kannten. Ein weiterer Punkt, der gut war: Es wurde kein Geheimnis daraus gemacht, wie sie sich kennen gelernt haben und was an dem Abend passiert ist. Keine vagen Andeutungen oder kryptischen Gespräche, man wusste als Leser sofort alles. Insgesamt war die Liebesgeschichte gelungen und es gab sehr viele witzige Momente. Ich sage nur: Kaktus.

Gegen Ende wurde immer klarer, dass es einen bestimmten Konflikt geben würde, das war nicht so überraschend. Wie die Autorin diesen aufgelöst hat und was schlussendlich aus Emmett und der Show wurde fand ich hingegen sehr gut. Nicht zu schnell abgehandel, es wurde sich ausreichend Zeit genommen und es wirkte logisch. Ich fand das Buch wirklich grandios und ich freue mich schon auf mehr Geschichten von dieser Familie!

Fazit:

Für mich war das das beste Buch von Elsie Silver, welches ich bis jetzt gelesen habe. Ich habe das Setting und die Charaktre geliebt, die Geschichte war witzig und liebevoll, man muss es einfach mögen. Wer hätte nach dem Lesen nicht gerne einen Emmett in seinem Leben? Von mir kriegt das Buch 5 Sterne.

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