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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2020

Konnte mich berühren und überzeugen

The Ivy Years - Wenn wir vertrauen
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Inhalt
Nach einem sehr furchtbaren Geburtstag trifft Rafe auf seine Nachbarin Bella. Sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander. Rafe kannte so etwas vorher gar nicht und ist sich nun unsicher, ...

Inhalt
Nach einem sehr furchtbaren Geburtstag trifft Rafe auf seine Nachbarin Bella. Sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander. Rafe kannte so etwas vorher gar nicht und ist sich nun unsicher, wie er sich verhalten soll. Er merkt aber, dass Bella ihm wichtig ist und beginnt, für sie zu kämpfen. Obwohl Bella häufiger One Night Stands hat, merkt sie aber, dass dieses Mal etwas anders war. Sie probiert ihre Gefühle zu verschließen, um nicht verletzt zu werden. Doch dann geschieht etwas und Bella zieht sich komplett zurück, während Rafe mit allen Mitteln probiert, sie für sich zu gewinnen.

Meine Meinung
Ich muss sagen, dass mir die Geschichte richtig gut gefallen hat und ist für mich eine der stärksten aus der Reihe.

Die Handlung beginnt sehr dramatisch und mitreißend. Auch im weiteren Verlauf blieb sie spannend und fesselnd. Außerdem hat es mir hier richtig gut gefallen, dass auch sehr ernste angesprochen wurden. Diese haben für viele Emotionen gesorgt und konnten mich berühren. Ich fand es gut, dass sie so schonungslos dargestellt wurden, sodass einem auch wirklich die Ernsthaftigkeit bewusst wurde. Eines der Themen hat auch für eine überraschende Wendugn gesorgt und wurde so dem Leser näher gebracht. Um welche Themen genau es hier geht, möchte ich nicht näher erwähnen, da es meiner Meinung nach spoilern würde.
Ich fand aber gut, dass das Buch dadurch auch sehr abwechslungsreich ist und eben auch zum Nachdenken anregt.

Rafe und Bella haben mir als Hauptfiguren sehr gut gefallen. Beide haben einen komplett unterschiedlichen Hintergrund und sind auf den ersten Blick auch sehr verschiedenen. Doch die Harmonie und Dynamik zwischen ihnen hat einfach gestimmt, weswegen es einfach Spaß gemacht hat, ihre Geschichte zu lesen. Ich konnte mit den Beiden gut mitfiebern und mich in sie einfühlen. Außerdem konnte ich ihre Einstellung und Handlungsweisen auch sehr gut nachvollziehen.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, hat aber die Emotionen und Gefühle wunderbar rübergebracht, sodass ich auch in der Hinsicht von der Geschichte mitgerissen und berührt wurde. Vor allem, was die ernsten Themen angehen, lässt einen die Geschichte nicht kalt.
Schön fand ich, dass auch die Atmosphäre hier an die anderen Bände angelehnt wurde und man beim Lesen sofort wieder an das Harkness College versetzt wurde.

Insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen. Es konnte mich mitreißen und überzeugen. Vor allem von der Thematik her fand ich, dass es eines der stärkeren Bücher aus der Reihe war.

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Veröffentlicht am 15.04.2020

Ein absolutes Highlight

Verity
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Inhalt
Nach einem furchtbaren Start in den Tag schafft es die Autorin gerade noch rechtzeitig zu einem Geschäftstermin. Dort bekommt sie ein Angebot von einem Verlag, dass sie nicht ablehnen kann.
Sie ...

Inhalt
Nach einem furchtbaren Start in den Tag schafft es die Autorin gerade noch rechtzeitig zu einem Geschäftstermin. Dort bekommt sie ein Angebot von einem Verlag, dass sie nicht ablehnen kann.
Sie soll die berühmte Psychothriller-Reihe der Autorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Wie Lowen anschließend erfährt, hatte sie einen Autounfall und ist seit dem ein Pflegefall – was aber die Öffentlichkeit nicht wissen soll. Veritys Ehemann Jeremy bietet Lowen an, für die Recherchen bei ihnen zu wohnen. Dort soll sie sich einen Überblick über Veritys Notizen und Bücher verschaffen. Beim Sichten der ganzen Unterlagen stößt sie jedoch auf Aufzeichnungen von Verity, die schreckliche Dinge preisgeben...

Meine Meinung
Dieses Buch ist einfach der absolute Hammer! Ich bin unfassbar begeistert und für mich ist es jetzt schon ein Jahreshighlight geworden.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt und gesselt. Sie ist unfassbar spannend und steigert sich von Seite zu Seite bis zu einem Ende, dass mich einfach sprachlos zurückgelassen hat.
Eine unerwartete Wendung jagt die nächste und lässt einem kaum einmal Zeit zum Durchschnaufen.
Es gab auch ruhigere Momente, die auch viele Gefühle und Emotionen zugelassen haben, doch die hatten immer einen gruseligen und unangenehmen Beigeschmack, sodass man da auch noch unter Spannung stand.
Generell hatte das Buch auch einen Gruselfaktor und hielt auch den einen oder anderen Schreckmoment für einen parat.
Für mich hat hier einfach alles gestimmt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es mich einfach so mitgerissen hat.

Die Protagonisten haben einfach perfekt zu der Geschichte gepasst. Ich will eigentlich gar nicht so viel über sie sagen, da ich finde, dass es hier wichtig ist, dass sich jeder eine eigene Meinung über sie bilden sollte. Nur so viel: ich fand, dass sie viel Tiefe hatten und daher auch sehr lebendig rüber gekommen sind. Die Geschichte hat von ihnen gelebt und sie haben die Geschichte einzigartig gemacht.

Der Schreibstil ist, wie man es von der Autorin kennt, einfach und flüssig gehalten, sodass man gut voran gekommen ist. Die Atmosphäre, die Colleen Hoover hier kreiert hat, ist einfach einzigartig. Sie zieht einen einfach in ihren Bann und lässt einem einen Schauer nach dem nächsten Rücken runter jagen. Auch die Gefühle und Emotionen kommen hier nicht zu kurz, sodass man auch in der Hinsicht von der Geschichte mitgerissen wurde.

Das Cover gefällt mir ebenfalls richtig gut. Die Farben gefallen mir gut und sind für mich ein richtiger Hingucker.

Insgesamt fand ich einfach, dass hier alles gestimmt hat. Die Geschichte war in jeder Hinsicht ein Highlight und konnte mich komplett begeistern und überzeugen.

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Veröffentlicht am 15.04.2020

Ein wunderschönes Buch mit einer wunderschönen Geschichte

Stolz und Vorurteil
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Inhalt
Die Geschichte spielt anfang des 19. Jahrhunderts in England. Elizabeth Bennet und ihre vier Schwestern sollen möglichst vorteilhaft verheiratet werden. Ihre Mutter ist mit viel Engagement bei der ...

Inhalt
Die Geschichte spielt anfang des 19. Jahrhunderts in England. Elizabeth Bennet und ihre vier Schwestern sollen möglichst vorteilhaft verheiratet werden. Ihre Mutter ist mit viel Engagement bei der Sache, ihre Töchter an den Mann zu bringen. Dann zieht Mr Bingley auf das Nachbarsanwesen der Familie. Sofort sieht die Familie ihre Chance gekommen, denn Mr. Bingley wäre eine gute Partie. Doch bei ihm wohnt zurzeit sein guter Freund Mr. Darcy, welcher kein gutes Haar an den Bennets lässt.

Meine Meinung
Diese Schmuckausgabe ist einfach ein Traum. Die Seiten sind so wunderschön gestaltet, dass das Lesen zu einem ganz neuen Erlebnis wird und man jede Seite einfach nur bewundert anschaut. Und dann noch die vielen, schönen Dinge, die noch in das Buch hineingelegt wurden, wie z.B. Briefe und Einladungen – einfach fantastisch. Das bringt einem die Geschichte noch näher und macht sie viel anschaulicher.

Die Geschichte an sich ist natürlich ebenfalls wunderschön. Die gesellschaftlichen Unterschiede und Gepflogenheiten von damals und die Probleme, mit denen die Familie zu kämpfen hat, kamen wunderbar rüber und haben einem die damaligen Situationen näher gebracht.
Die Handlung wurde nach und nach auch immer spannender und konnte mich richtig gut fesseln. Vor allem zum Ende hin, habe ich förmlich an den Seiten geklebt, weil ich wissen wollte, wie es nun ausgehen wird.
Doch am besten hat mir natürlich gefallen, wie Elizabeth und Mr. Darcy miteinander umgegangen sind. Das war einfach herrlich, spannend und richtig schön gemacht.

Natürlich fiel es mir anfangs schwer, in die Geschichte reinzukommen, da der Schreibstil einfach ungewohnt war und ich mich erst einmal daran gewöhnen musste. Doch, als ich dann einmal richtig drin war, fiel es mir richtig leicht und ich konnte der Geschichte gut folgen.
Auch die Gefühle und Emotionen kamen wunderbar rüber und konnten mich mitreißen und berühren.
Besonders toll war aber auch einfach die Atmosphäre des Buches. Aufgrund der Sprache und des Schauplatzes, habe ich mich in die Zeit versetzt gefühlt und konnte richtig gut in die Geschichte eintauchen.

Insgesamt ein wirklich tolles Buch und einfach ein richtiger Hingucker im Regal, was einem ein tolles Leseerlebnis beschert.

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Veröffentlicht am 14.04.2020

Düster, spannend und emotional

Burning Bridges
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Inhalt
Als ihr Freund ihr in aller Öffentlichkeit erzählt, dass er etwas mit einer ihrer Freundinnen hat, gerät Ellas Leben aus den Fugen. Wutentbrannt und furchtbar verletzt, verlässt sie das Restaurant. ...

Inhalt
Als ihr Freund ihr in aller Öffentlichkeit erzählt, dass er etwas mit einer ihrer Freundinnen hat, gerät Ellas Leben aus den Fugen. Wutentbrannt und furchtbar verletzt, verlässt sie das Restaurant. Auf ihrem Heimweg wird sie dann von drei Männern angegriffen. Bevor es zum Äußersten kommt, wird sie aber von einem Fremden, Ches gerettet. Für ihn ist damit alles erledigt, doch Ella fühlt sich schuldig und möchte sich bei ihm revanchieren. So kommt es dazu, dass sie sich immer wieder begegnen und es dann anfängt zwischen ihnen zu knistern. Doch Ches hat ein dunkles Geheimnis, welches er unter allen Umständen bewahren möchte...

Meine Meinung
Dieses Buch war wirklich mal etwas anderes. Es war keine 08/15 Liebesgeschichte, sondern hatte eine düstere Seite, die ich wirklich spannend und auch abwechslungsreich fand.

Die Handlung begann schon sehr spannend und hatte mich damit auch schon nach wenigen Seiten gefesselt. Nach diesem wirklich spannenden Start wurde das Tempo wieder etwas herausgenomemn und man konnte Ella und ihre Freundinnen näher kennen lernen. Ebenso fand ich es gut, dass sich bei der Entwicklung von Ches und Ellas Beziehung Zeit genommen wurde und das nicht so schnell ging. So wirkte es nachvollziehbar und realistisch. Gleiches gilt auch für Ches Geheimnis. Erst nach und nach ist man dahinter gekommen, weswegen die Spannung auch stets aufrecht gehalten wurde.
Zugleich nimmt das Buch mit der Aufdeckung des Geheimnisses eine unerwartete Wendung und wurde dadurch düsterer. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, weil es einfach mal etwas anderes war.

Die Protagonisten des Buches haben mir sehr gut gefallen. Ella konnte ich sofort ins Herz schließen, weil ich ihre Art einfach sehr erfrischend fand und sie einfach mochte. Diese leichte Verpeiltheit und vielleicht auch Naivität mochte ich und hat auch einen tollen Kontrast zu Ches hergestellt, der sehr ernst und ruhig ist. Beide hatten eine tolle Dynamik und haben wunderbar miteinander harmoniert. Ich konnte sehr gut mit Ella mitfiebern und mich in sie einfühlen.
Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Wobei ich sagen muss, dass ich mit Summer noch nicht so richtig warm geworden bin. Irgendwas hat mich an ihr gestört, weswegen ich sie nicht so gut leiden konnte.
Die anderen Nebencharaktere fand ich sehr spannend, weswegen ich mich schon auf die weiteren Bände freue.

Der Schreibstil des Buches hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich fand die Atmosphäre toll, die hier kreiert wurde und konnte mich deshalb auch gut in das Buch fallen lassen. Ich mochte diese Düsternis und gleichzeitig aber auch diese Wärme, wenn es um Gefühle und Liebe ging.
Die Autorin hat es auch wunderbar geschafft, die Gefühle und Emotionen von Ella rüber zu bringen, sodass mich die Geschichte auch berühren konnte.

Insgesamt ein wirklich toller Auftakt der Reihe, der mich mitgerissen hat und mich überzeugen konnte. Ich bin jetzt schon richtig gespannt auf die Nachfolgebände, die von den Nebencharakteren dieses Bandes handeln.

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Veröffentlicht am 01.04.2020

Trotz kleinerer Schwächen war ich positiv überrascht

Die achte Wächterin
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Inhalt
Amanda besucht eine Schule, auf der die Schüler für die CIA oder andere Organisationen ausgebildet werden. An einem Testtag ist Amanda eigentlich klar, dass sie noch nicht ausgewählt wird, weil ...

Inhalt
Amanda besucht eine Schule, auf der die Schüler für die CIA oder andere Organisationen ausgebildet werden. An einem Testtag ist Amanda eigentlich klar, dass sie noch nicht ausgewählt wird, weil sie noch nicht lange genug auf der Schule ist. Doch dann passiert das Unmögliche. Sie wird von Annum Guard, einer Geheimorganisation der Regierung rekrutiert. Bei Annum Guard handelt es sich um eine geheime Organisation, deren Mitglieder in der Zeit reisen, um die Vergangenheit zu verbessern.
Gleich am Anfang stößt sie auf Ungereimtheiten und fragt sich, warum ausgerechnet sie rekrutiert wurde und, warum ausgerechnet jetzt. Bisher gab es immer nur sieben Mitglieder in einer Einheit und sie ist die Achte. Wieso soll das geändert werden? Und dann kommt Amanda etwas Unglaublichem auf die Spur...

Meine Meinung
Vom Klappentext her hatte mich die Dilogie zwar neugierig gemacht, aber nicht wirklich gereizt, weshalb sie sehr lange bei mir Regal gestanden hatte, bis ich mir nun endlich den ersten Band einmal geschnappt hatte. Und was soll ich sagen? Ich wurde positiv überrascht.

Die Handlung ist durchweg spannend, fesselnd, geheimnisvoll und mysteriös. Gleich am Anfang hat mich das Buch schon gekriegt, als wir Amanda an ihrem Testtag auf der Schule begleiten durften. Solche Szenarien finde ich in Büchern immer sehr spannend und interessant.
Ich bin auch sehr gut und leicht ins Buch reingekommen, da man direkt ins Geschehen hineingeworfen wurde und über Amandas Perspektive nach und nach erfahren hat, worum es geht.
Besonders toll fand ich, wie undurchsichtig die Geschichte rund um Annum Guard war. Amanda hat schon früh gemerkt, dass ihr etwas verschwiegen wird, weshalb die ganze Geschichte sehr geheimnisvoll und die Spannung dadurch stets aufrecht gehalten wurde. Je mehr dann ans Licht kam desto verblüffter wurde ich. Dementsprechend konnte mich das Buch auch mit vielen unerwarteten Wendungen und Überraschungen bei mir punkten.
Außerdem haben mir auch die Sequenzen in der Vergangenheit sehr gut gefallen. Sie kamen sehr realistisch rüber und ich fand es einfach sehr spannend zu sehen, wie Amanda sich dort zurecht gefunden hat und was man dort alles bedenken muss.

Amanda mochte ich sehr gerne. Ich fand ihre Kämpfernatur wirklich spannend und auch, dass sie alles dafür tut, um ihr Ziel zu erreichen. Sie ist wirklich nicht auf den Kopf gefallen und konnte mit ihrer Kombinationsfähigkeit und ihren interessanten Strategien bei mir punkten. Sie ist eine richtig starke Hauptfigur und das mag ich in solchen Büchern sehr gerne. Ich muss dazu sagen, dass sie auch ihre negativen Eigenschaften hat, die sie aber erst so richtig authentisch rüber kommen lassen und ihr Entwicklungspotenzial aufzeigen.
Leider muss ich aber sagen, dass die Nebenfiguren für mich etwas blass blieben. Natürlich arbeitet jeder bei Annum Guard unter einem Codenamen, weswegen Amanda nicht viel über sie weiß und die Figuren auch irgendwie geheimnisvoll und vielleicht auch ein bisschen steif rüber kommen sollen. Dennoch hat sich da auch im Verlauf der Geschichte nicht viel geändert und die ihr näher stehenden Personen haben nicht viel mehr Tiefe bekommen, was ich sehr schade fand.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch ist einfach und flüssig geschrieben, sodass ich gut voran gekommen bin. Ich mochte auch die Atmosphäre des Buches, die sehr geheimnisvoll und spannend war. Da das Buch aus Amandas Perspektive geschrieben ist, hat man natürlich in erster Linie ihre Absichten und Empfindungen erlebt. Leider muss ich sagen, dass in Sachen Gefühle und Emotionen nicht viel bei mir am Leser angekommen ist. Es gab Situationen, in denen ich mir gewünschte hätte, von den Geschehnissen berührt zu werden, was aber leider nicht der Fall war.

Insgesamt ein wirlich spannendes und fesselndes Buch mit einer tollen Protagonistin, aber mit kleineren Schwächen.

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