Champagner, Charleston und die ganz große Liebe!
Charleston GirlInhalt vom Umschlag:
Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine ...
Inhalt vom Umschlag:
Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, die Laras Leben restlos auf den Kopf stellt: Sadie Lancaster, ein Wirbelwind mit Federboa und einer Vorliebe für Charleston. Sadie hat nur ein Problem: Sie ist der Geist von Laras Großtante und gehört eigentlich in die Zwanzigerjahre. Nun ist sie ins London der Gegenwart geraten, wo sie nach einem Mann zum Flirten und nach einer verschwundenen Perlenkette sucht. Und für beides braucht sie Laras Hilfe ...
Meinung:
Zwar zunächst ein bisschen gewöhnungsbedürftig für einen Sophie Kinsella-Roman, da man es von ihr nicht kennt, dass plötzlich Geister in ihren Geschichten auftauchen, aber trotzdem nicht weniger komisch.
Ich fand die Kombination von Sadie und Lara einfach total toll und witzig. Der Wirbelwind Sadie, der sich einfach in Laras Leben geschmuggelt hat sorgt für eine gute Unterhaltung und Komik.
Beide versuchen natürlich herauszufinden, wie Sadie wieder verschwinden kann - Lara hat es da ein bisschen eiliger als Sadie - doch es ist sofort klar, dass das nicht so leicht ist. Sadie fehlt etwas bevor sie sich zu ihrer letzten Ruhe betten kann. Es beginnt eine spannende und witzig Reise, auf die der Leser die beiden begleitet.
Insgesamt macht es also viel Spaß dieses Buch zu lesen und für alle Sophie Kinsella-Fans trotz dem übernatürlichen Touch ein Muss.