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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

eine gelungene Fortsetzung

Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3)
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Nachdem Bella Edward vor seinem sicheren Tod bewahrt hat, ist nun Ruhe in Forx eingekehrt. Doch dann wird geschehen seltsame Mordfälle, die den Anschein erwecken, dass weitere Vampire in der Nähe sind.

Das ...

Nachdem Bella Edward vor seinem sicheren Tod bewahrt hat, ist nun Ruhe in Forx eingekehrt. Doch dann wird geschehen seltsame Mordfälle, die den Anschein erwecken, dass weitere Vampire in der Nähe sind.

Das ist bislang der spannendste und actionreichste Teil der Twilight-Saga, was wir mir nach den ersten sehr romantischen Büchern wirklich gut gefällt. Natürlich steht trotzdem noch Bellas Beziehung zu Edward im Mittelpunkt der Geschichte, genau wie die Rivalität zwischen Edward und Jacob. Diese sorgt noch dazu für eine Extraportion Humor im Buch, da ihr Verhalten teilweise echt kindisch ist.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und reiht sich gut in die nach den ersten beiden Bänden ein.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nash vs Cash?!

Atemlos
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Auf einem Junggesellinnenabschied warten alle auf einen den Stripper. Dann taucht ein verwegener Kerl auf und alle fordern die schüchtere Olivia auf ihn auszuziehen. Diese will keine Spielverderberin sein ...

Auf einem Junggesellinnenabschied warten alle auf einen den Stripper. Dann taucht ein verwegener Kerl auf und alle fordern die schüchtere Olivia auf ihn auszuziehen. Diese will keine Spielverderberin sein und zieht ihm deshalb das T-Shirt aus - das er unheimlich attraktiv ist gefällt Olivia das auch. Doch dann stellt sich heraus, das nicht der Stripper sondern der Barbesitzer Cash ist.
Peinlich berührt fährt Olivia nach Hause. Am nächsten Morgen sitzt dieser Kerl an ihrem Küchentisch. Er sagt er wäre der Freund ihrer Cousine. Sie glaubt ihm kein Wort, bis ihre Cousine bestätigt, dass es sich hierbei um Cashs Bruder Nash handelt.
Das schlimme daran: Olivia fühlt sich zu beiden hingezogen.

Ein sehr spannendes, kurzweiliges und abwechslungsreiches Buch mit zwei attraktiven Kerlen: ein Bad Boy und ein Musteranwalt.
Zwar sind die Charaktere eher oberflächlich gehalten, aber die Romantik und der Nervenkitzel bleiben erhalten.
Das Buch ist mehr als es zunächst erscheint. Man bekommt zwar, was man von dem Buch erwartet: eine Lovestory mit sogar zwei attraktiven Kerlen, allerdings steckt letzlich noch mehr hinter der Sache, sodass man nicht direkt aufhören sollte zu lesen, falls einem die Geschichte zunächst zu einfach erscheint.

Insgesamt also eher leichte Kost für zwischendurch, die sich allerdings zu einem echt spannenden Buch entwickelt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein Juristen-Thriller der extra Klasse

Die Firma
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Mitch hat seinen Traumjob gefunden. Er arbeitet in einer kleinen Kanzlei unter zahlreichen Top-Anwälten und verdient ein kleines Vermögen. Doch viel Zeit für seine Frau bleibt ihm da nicht: von ihm als ...

Mitch hat seinen Traumjob gefunden. Er arbeitet in einer kleinen Kanzlei unter zahlreichen Top-Anwälten und verdient ein kleines Vermögen. Doch viel Zeit für seine Frau bleibt ihm da nicht: von ihm als Anfänger wird extra viel Arbeit verlangt, sodass er als erstes im Büro sein muss und als letztes wieder gehen darf.
Doch irgendetwas scheint nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Plötzlich sterben Anwälte aus der Kanzlei und Mitch wird auf Schritt und Tritt beschattet. Leider merkt Mitch das ein bisschen zu spät...

"Die Firma" ist der erste Roman den ich von John Grisham gelesen habe. Er hat mich von der ersten gefesselt und ist an Spannung kaum zu überbieten.
Er fängt ganz langsam und harmlos an und nimmt stetig an Tempo zu. Auch die Action kommt dabei nicht zu kurz.
Die Charaktere sind sehr detailliert und facettenreich beschrieben, sodass man gleich versteht, was auf einen zukommt und ein Bild von der jeweiligen Person vor Augen hat.
Dabei kommt keine Langeweile auf, sondern im Gegenteil: man hat Schwierigkeiten mal eine Pause vom Lesen zu machen (z.B. um mal nachts zu schlafen...)

Daher wirklich empfehlenswert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

sehr bewegend

Wenn ich bleibe
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Mia ist eine sehr begabte Cello-Spielerin. Sie steht vor der Frage, ob sie nach New York geht, um ihrer Liebe zur Musik zu folgen oder doch bei ihrer Familie und ihrer großen Liebe Adam bleibt. Doch das ...

Mia ist eine sehr begabte Cello-Spielerin. Sie steht vor der Frage, ob sie nach New York geht, um ihrer Liebe zur Musik zu folgen oder doch bei ihrer Familie und ihrer großen Liebe Adam bleibt. Doch das wird mit einem Mal unbedeutend, als ihre Familie einen Autounfall hat. Ihre Eltern sterben noch am Unfallort, ihr Bruder und Mia liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Mia ist nicht bei bewusstsein. Oder doch? Sie kann alles mit ansehen, wie sie ins Krankenhaus kommt, wie sie operiert wird und wie ihre Verwandten trauern. Doch das alles geschieht nicht aus der Perspektive der Mia, die operiert wird sondern so, als würde sie direkt neben sich stehen. Die einzige Frage die jetzt noch zählt ist: bleiben oder gehen?

Mir hat das Buch direkt gut gefallen. Mia und ihre Familie wirken sehr sympathisch und Adam scheint ihr gut zu tun. Man schließt sie allesamt direkt ins Herz.
Nach und nach erfährt man durch Rückblenden, wie Mia und Adam zueinander gefunden haben. Eine wirklich schöne und gefühlvolle Liebesgeschichte.
Diese wird richtig emotional, als Adam mit allen Mitteln versucht zu Mia zu gelangen, um ihr zu zeigen, dass seine Liebe sie retten kann.
Durch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist man hin und her gerissen, ob man mehr von ihrem Kennenlernen erfahren möchte oder doch lieber, wie es im Krankenhaus weitergeht. Dadurch kann man einfach nicht aufhören zu lesen und der Roman wird wirklich zu einer fesselnden Angelegenheit.
Besonders schlimm fand ich die Rückblenden, wenn die glückliche Familie gezeigt wurde, da man schon weiß, dass Mias Eltern tot sind. Da fließt dann auch mal das ein oder andere Tränchen.

Ein Wechselbad der Gefühle mit tollen und sympathischen Charakteren.

Veröffentlicht am 15.09.2016

nicht so gut, wie gedacht

Vielleicht mag ich dich morgen
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Anna hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Sie ist zu einer wunderschönen Frau herangewachsen, die sich ihrer Schönheit gar nicht bewusst ist. Früher war sie aufgrund ihres Aussehens das Mobbing-Opfer ...

Anna hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Sie ist zu einer wunderschönen Frau herangewachsen, die sich ihrer Schönheit gar nicht bewusst ist. Früher war sie aufgrund ihres Aussehens das Mobbing-Opfer schlechthin. Auch James hat sich früher gemobbt. Daher staunt Anna nicht schlecht, als James sie bei einem Klassentreffen gar nicht wiedererkennt. Zudem müssen beide auch noch zusammen an einem Projekt arbeiten.

Ich fand die Idee sehr interessant und spannend, sodass ich mir das Buch auch direkt gekauft habe.
Doch leider fand ich es letztlich doch nicht so gut, wie es sich angehört hat.
Die Handlung ist eher oberflächlich gehalten genau wie die Charaktere selbst. Jeder hat zwar seine Geschichte und Vergangenheit, die ihn prägen und die Bestandteil des Buches ist, jedoch hat diese mich nicht so ganz überzeugt.
Auch Anna, die die ganze Zeit nicht wahrhaben will wie schön sie ist und, dass andere sie gern haben, hat mit der Zeit gestört. Vor allem, dass sie so ein großes Geheimnis darum gemacht hat, wer sie ist. Zuerst war das noch ganz witzig, dass sie James an der Nase herumgeführt hat, doch dann wurde das ein wenig langweilig.
Das Buch konnte letztlich nur dadurch überzeugen, dass man trotzdem wissen wollte, wie das Ganze endet.