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Veröffentlicht am 15.09.2023

Von Schulaufgabe zu Mordaufklärung

A Good Girl’s Guide to Murder
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Pippa hat sich für ihre Zusatzschulaufgabe ein sehr ungewöhnliches Thema ausgesucht: Sie will einen alten Mordfall aufrollen. Damals ist eine Schülerin verschwunden, ihre Leiche wurde aber nie gefunden. ...

Pippa hat sich für ihre Zusatzschulaufgabe ein sehr ungewöhnliches Thema ausgesucht: Sie will einen alten Mordfall aufrollen. Damals ist eine Schülerin verschwunden, ihre Leiche wurde aber nie gefunden. Ihr angeblicher Mörder, ihr Freund, hat kurz darauf Selbstmord begangen. Doch Pippa glaubt nicht daran, dass es so gewesen ist und beginnt, zu recherchieren - und schwebt schon bald selbst in Gefahr.


Dieses Buch wurde vor einiger Zeit echt viel gehypt und ich bin auch neugierig geworden. Die Prämisse ist schonmal sehr außergewöhnlich, versprach aber gerade deshalb, so interessant zu werden. Was mir daran besonders gut gefallen hat, ist, wie Pippas Recherche stilistisch umgesetzt wurde, denn wir lesen sie als Logbucheinträge und Interviewausschnitte und das fand ich irgendwie ziemlich cool. Es hat so einen besonderen Touch reingebracht. Natürlich ist vieles vom Buch aber auch "normale" Szenen und Dialoge. Dadurch, dass sie immer tiefer gräbt, werden natürlich auch andere unbequeme Wahrheiten aufgedeckt, die so ziemlich alle Beteiligten/Verdächtigen aufscheuchen und nervös machen. Diese stetige Steigerung war echt spannend und auch als Pippa langsam in Gefahr geriet, gabs ein bisschen kalten Schauer, der einem über den Rücken läuft (aber es ist immer noch ein Jugendbuch). Sehr gelungen, wie es sich im Laufe des Buches immer mehr zuspitzt. Und ja, irgendwann konnte man sicher drauf kommen, wie die Auflösung war, aber ich hab ziemlich lange noch mitgerätselt, stand auf dem Schlauch, hab Verdächtigungen umgeworden.
Die Auflösung dann war ziemlich verrückt, auf jeden Fall überzeugend, aber sie hat mich nicht ganz so schockiert und entsetzt zurückgelassen, wie ich es vielleicht erwartet hab (nicht falsch verstehen, es war durchaus schockierend). Vielleicht lags einfach daran, dass ich die Suche danach, das Puzzleteile-Aufdecken im Grunde genommen spannender fand, weil das im Gegensatz zur Lösung der rätselhafte, geheimnisvolle Teil ist.


Ich fand das Buch auf jeden Fall sehr überzeugend und gut gemacht, ich hatte Spaß, war gefesselt und habs gern gelesen. Für ein Highlight oder Lieblingsbuch hats nicht gereicht, aber ich gebe gute 4,5 Sterne und eine Empfehlung!

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Veröffentlicht am 15.09.2023

Schlüssig, aber nicht mehr richtig packend (3-3,5)

Knights – Eine erbarmungslose Macht
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Noel ist auf der Flucht, in sich trägt er Morganas Kräfte. Charlotte will ihn um jeden Preis finden, doch keiner kann genau sagen, ob Noel noch er selbst sein wird. Gleichzeitig macht KORT Jagd auf ihn, ...

Noel ist auf der Flucht, in sich trägt er Morganas Kräfte. Charlotte will ihn um jeden Preis finden, doch keiner kann genau sagen, ob Noel noch er selbst sein wird. Gleichzeitig macht KORT Jagd auf ihn, weil er eine Bedrohung sein könnte. Charlotte und Team Stanham müssen unbedingt vor ihnen da sein. Doch sie rechnen nicht damit, dass noch eine dritte Partei Teil des Wettlaufs wird.


Ich war sehr gespannt auf Band 3, denn die Reihe hatte mir ab Band 1viel Spaß gemacht und ich wollte unbedingt wissen, wie es für Noel, Charlotte und die anderen ausgeht. Und was den Plot angeht, war das auch ziemlich gut durchdacht, wie es weitergeht und was sich wie entwickelt. Das Team fand ich nach wie vor klasse und die einzelnen Charaktere sympathisch. Den Zwiespalt, den sie bzgl. KORT empfunden haben fand ich sehr realistisch und nachvollziehbar, Charlottes Entschlossenheit aber ebenso. Noel und seine inneren Kämpfe waren auch sehr interessant mitzuerleben, und wie das ganze drohte, ihn zu überwältigen. Die Lösung, der sie dann hinterhergejagt haben, schien erst zu einfach, war aber absolut sinnvoll für die Geschichte und hat sich auch überzeugend entwickelt. Insgesamt also ein solider Abschluss für die Reihe.

Allerdings hat mich das Buch leider nicht mehr so recht erreichen können, ganz anders als noch Band 1 (und auch Band 2, wenn auch ich 1 am besten fand). Ich finde, man hat leider gespürt, dass Lena Kiefer die Reihe schwer fiel und sie Band 3 einfach nur fertig haben wollte. Ganz viele Sachen fühlten sich überhaupt nicht auserzählt an. Noels und Charlottes Beziehung hab ich überhaupt nicht mehr gespürt, die Probleme kamen zu sortiert eins nach dem anderen, Guinevere war mir eine zu blasse, schwache Antagonistin und es gab einige Aspekte, die so in der Luft baumelten und irgendwie nicht so richtig zu einem Ende geführt wurden, wie ich mir erhofft hab (z.B. auch die Grals Geschichte). Für das Potenzial, das da drin war, hätten es gut und gerne 100 Seiten mehr sein müssen oder können, um da richtig schöne, packende Substanz reinzubauen. So fehlte mir leider etwas.


Das Buch war also grundsätzlich gut und ich bin froh, dass ich die Reihe beendet habe. Sie hat mir insgesamt gut gefallen. Jedoch glaube ich, dass die Geschichte mehr hergegeben hätte für dieses Finale. Ich kann aber gut verstehen, dass man als Autorin so eine Reihe nur noch abschließen will, wenn hinter den Kulissen nicht alles schön war.
Von mir bekommt das Knights-Finale 3-3,5 Sterne. Ein bisschen schade drum, aber ich freu mich auf ihre nächsten Reihen.

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Veröffentlicht am 15.09.2023

Gelungene Fortsetzung

Dark Sigils – Wie die Dunkelheit befiehlt
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Rayne kämpft für die Freiheit und Selbstbestimmung aller Sigil-Trägern. Dafür hat sie sich den Rebellen angeschlossen und steht damit nicht mehr auf der Seite von Adam und den anderen. Doch auf dem Weg, ...

Rayne kämpft für die Freiheit und Selbstbestimmung aller Sigil-Trägern. Dafür hat sie sich den Rebellen angeschlossen und steht damit nicht mehr auf der Seite von Adam und den anderen. Doch auf dem Weg, das rätselhafte achte Dark Sigil zu finden, kreuzt sich Raynes Weg erneut mit den Sigil-Trägern und gemeinsam müssen sie sich einem bisher unbekannten Gegenspieler mit ganz eigenen Motiven stellen ...


Band 1 war nun schon eine Weille her, trotzdem bin ich inhaltlich recht gut wieder reingekommen in die Geschichte und die Welt, es ging zwar direkt mit dem Plot los, aber Anna Benning hat es gut verpackt, nochmal ein bisschen was aufzufrischen. Emotional allerdings brauchte ich ein bisschen, um es wirklich zu fühle, dort wieder anzukommen.
Die Story ist weiterhin spannend und rasant, es gibt keine langen Durststrecken, sondern immer neue Geschehnisse, Entwicklungen und Puzzleteile, die aufgedeckt werden. Ich fand es gut, dass die Rebellen recht schnell auf die Oberen gestoßen sind, sodass es da zu Spannungen kommen konnte, aber auch zu Einsichten. Etwas seltsam fand ich, dass Raynes Mutter plötzlich gar keine Rolle mehr spielte, war sie doch eine recht große Enthüllung am Ende von Band 1. Dafür haben wir mehr aus der Vergangenheit bekommen, was sich wunderbar als Zwischenkapitel in die eigentliche Handlung einfügte, vor allem, weil es stilistisch auch gut zusammenpasste. Plottechnisch ist Band 2 also auf jeden Fall gelungen, und die Charaktere sind auch nach wie vor sehr interessant.
Auch emotional hat es mich noch erreichen können, allerdings nicht so stark, wie ich erhofft habe. Ich fühle das, was zwischen Adam und Rayne ist (sein soll), immer noch nicht so ganz, und allgemein hätte ich gern noch ein bisschen mehr emotionale Verbindung zu den Charakteren aufgebaut, um so richtig mit ihnen mitzufiebern. Da hatte ich z.B. bei Vortex von der Autorin am Anfang auch etwas Schwierigkeiten mit, es wurde aber besser und den Rest hat die geniale Welt ausgeglichen. Das hat Dark Sigils noch nicht so hundertprozentig bei mir geschafft - nichtsdestotrotz hatte ich viel Spaß mit dem Buch und fand es richtig gut geschrieben.


Es hat also für mich die Kritik aus Band 1 nicht so wirklich verbessern/ausgleichen können, ist aber auch nicht schlechter geworden, sondern auf gleichem Niveau geblieben und hat mich wahnsinnig gut unterhalten. Ich freue mich extrem auf Band 3! Hier gebe ich 4, 5 Sterne. Tendenz aber eher zu 4.

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Veröffentlicht am 23.06.2023

Ich fühl mich wohl in der Reihe (4-4,5 Sterne)

Die Rebellinnen von Oxford - Furchtlos
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Hattie ist mit ihrem Leben und ihrer Rolle darin nicht zufrieden. Dass aber eine unbedachte Handlung dazu führt, dass sie Lucien Blackstone heiraten muss, der einen zweifelhaften Ruf hat, ist auch nicht ...

Hattie ist mit ihrem Leben und ihrer Rolle darin nicht zufrieden. Dass aber eine unbedachte Handlung dazu führt, dass sie Lucien Blackstone heiraten muss, der einen zweifelhaften Ruf hat, ist auch nicht unbedingt besser. Obwohl beide eine deutliche Anziehung spüren, kann Hattie nicht ignorieren, dass er sie scheinbar durch eiskalte Berechnung in diese Situation gebracht hat. Doch als sie gemeinsam nach Schottland reisen, lernt sie eine ganz neue Seite an ihm kennen, und Hatties Widerstand beginnt zu bröckeln ...


Mir gefallen Die Rebellinnen von Oxford einfach sehr, weil sie mehrere Dinge vereinen, die ich mag: Liebesgeschichten, historisches Setting, Kampf für Frauenrechte; Grummelige Männer und starke Frauen. Das hat schon in Band 1 und 2 funktioniert. Ich war sehr gespannt auf Hatties Geschichte und wurde nicht enttäuscht. Sie ist wohl die behütetste der vier Freundinnen, die die am stärksten in der traditionellen, gut betuchten Tochterrolle verankert ist. War? Denn es geht relativ schnell für sie in eine andere Richtung, indem sie mit Lucian verheiratet wird, der als skrupellos gilt und fragwürdigen Geschäften nachzugehen scheint. Eine supergute Mischung, die mir sehr zugesagt hat und die direkt viel Potenzial für Reibereien mitgebracht hat.

Tatsächlich mag ich an Hattie als Person so, dass man ihr den Zwiespalt so gut anmerkt – sie ist nämlich durchaus gewillt, für Frauenrechte zu kämpfen, ihren Willen durchzusetzen, und sie will gehört werden, selbst bestimmen dürfen. Gleichzeitig ist sie aber so geprägt von den Bedingungen, unter den sie aufgewachsen ist, in Wohlstand, ohne große Sorgen, mit bestimmten Moralvorstellungen, dass es nur schwer ist, dies (teilweise) abzulegen. Das finde ich sehr authentisch gelungen. Auch Lucian ist deutlich ein Ergebnis seiner Kindheit, aber er will und kann sich ebenfalls ändern und versucht, das beste daraus zu machen. Aber alte Angewohnheiten sind hartnäckig. Zugegeben, ich hab etwas länger gebraucht, um mit ihm warmzuwerden, weil er wirklich unmöglich war am Anfang, und er hat es für mich auch nicht an die beiden Protagonisten aus den Vorgängern herangeschafft. Trotzdem hat er was, was ihn faszinierend macht. Und wie er und Hattie zusammengewachsen sind und wie sie beide sich langsam aufeinander eingelassen haben, sich – teils absichtlich, teils unbewusst – aneinander angepasst haben, fand ich super schön mitzuerleben. Allerdings hat mich die Liebesgeschichte nicht ganz so sehr gecatched wie die ersten beiden, für mich war sie ein wenig schwächer. Das Ende widerum war sehr besonders, nicht unbedingt klassisch, aber irgendwie sehr passend für die Reihe und vor allem für Hatties Geschichte. Ich war erst etwas irritiert, aber letztlich war es gut so!

Den Gerechtigkeitskampf, den wir hier miterlebt haben, fand ich echt interessant. Ich war erst etwas enttäuscht, dass es weniger ums Frauenrecht ging. Aber das, womit Hattie und Lucian sich beschäftigen, ist ebenso wichtig, und kommt letztlich auch den Frauen zugute. Von daher fand ich es schließlich doch ganz gut. Ich hab nicht genug Wissen, um das alles so auf seine Richtigkeit zu prüfen, aber die ganzen Infos wirkten wieder sehr gut recherchiert und absolut schlüssig, was bei so einem Buch natürlich wichtig ist. Wirklich gelungen.
Ein bisschen hab ich allerdings die Freundinnen vermisst. Ja, Lucy und Catriona kamen kurz vor, Annabelle fehlte jedoch ganz. Und allgemein ist die Freundschaft ein wenig untergegangen, dadurch dass Hattie nichtmal in London war. Mir haben die gemeinsamen Treffen, der Austausch zwischen den Frauen gefehlt, was ich an den Vorgängern so mochte. So hatte Hattie hier fast ausschließlich Kontakt zu ihrem Mann und zu den Arbeitern, das fand ich enorm schade.


Trotzdem war auch dieser Band wieder ein schönes, interessantes Leseerlebnis. Ich fühl mich einfach wohl bei ihnen, die Kombination ist toll und der Schreibstil absolut überzeugend. Ich freue mich schon auf Catrionas Geschichte. Gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.06.2023

Wichtige Message, eher schwache Umsezung

Insta Love - Nur perfekt ist gut genug
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Das Model Jules versucht, sich nach der Trennung von ihrem Freund und Instagramstar Dan ein neues Leben aufzubauen und lernt sogar mit Paul jemanden kennen, der fernab dieser Scheinwelt ein Ruhepol zu ...

Das Model Jules versucht, sich nach der Trennung von ihrem Freund und Instagramstar Dan ein neues Leben aufzubauen und lernt sogar mit Paul jemanden kennen, der fernab dieser Scheinwelt ein Ruhepol zu sein scheint. Doch es ist gar nicht so leicht, vollkommen von dieser Welt Abstand zu bekommen und früher oder später scheint Jules auf unliebsame Art wieder hineingezogen zu werden ...


Ich finde das Thema Social Media und die Auswirkungen auf uns, unsere Psyche, unser Selbstbild, unsere Gesellschaft sehr interessant. Und Liebesgeschichten lese ich auch gern, also war ich super gespannt auf Instalove. Ich finde die Message, die hier rübergebracht wird, auch sehr gut und wichtig. Dass vieles Fake ist in der digitalen Welt. Dass man (auf sich) aufpassen, sich nicht verlieren sollte. Es gibt einige erleuchtende Momente, vor allem von Jules, die dem ganzen zu entkommen versucht. Ein schöner Rahmen für die Geschichte, der mir gut gefallen hat.

An sich ist das Buch auch ganz schön geschrieben, der rote Faden ist da, die Handlung ist schlüssig, und auch wenn mich die ein, zwei Twists nicht allzu sehr überrascht haben, waren sie doch gut angelegt. Jules und Paul sind auch beide sehr interessante Charaktere mit viel Potenzial.

Allerdings muss ich sagen, dass ich das Buch ansonsten eher etwas schwach fand. Zum einen war mir – vor allem mit diesem Titel – viel zu wenig Instagram-Bezug da. Also abgesehen davon, dass manchmal über Likes gesprochen wird, wird sich kaum mit der App auseinandergesetzt. Es geht eher um die Modewelt, um schlechte Presse. Aber weniger um die Selbstdarstellung auf Insta. Die wird zwar ein wenig erwähnt, wenn es um Jules Exfreund Dan geht. Da sie aber zu Beginn des Buches schon keinen Kontakt mehr zu ihm hat, geht das eher unter. So war es für mich einfach ein allgemeines Buch was in der Promiwelt spielt, aber keins mit Bezug zu Instagram. Schade. Auch so wirkten einige Entwicklungen auf mich etwas zu flach, es plätscherte ein wenig und manchmal haben mich die Charaktere etwas genervt. Stichpunkt Charaktere: Sowohl Jules und Paul einzeln als auch ihre Liebesgeschichte waren mir zu eindimensional. Beide hatten keinen wirklichen Tiefgang, man konnte keinen richtigen Bezug zu ihnen aufbauen und die Story zwischen den beiden war von (teilweise nicht nachvollziehbaren) Auf und Abs gekennzeichnet, die mich nicht sonderlich für sie hat erwärmen lassen. So blieb deren Beziehung eher hinter meinen Erwartungen zurück.


Insgesamt hat mich das Buch also ein wenig enttäuscht, da es mir zu flach war und nicht das war, was ich mir erhofft hatte. Da es aber grundsätzlich keinesfalls ein schlechtes Buch ist und es eine interessante Geschichte mit wichtiger Message beinhaltet, gibt es von mir 3 Sterne.

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