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Veröffentlicht am 25.06.2025

Fürs Herz und zum Genießen

Today I’ll Steal His Heart (2)
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India braucht dringend ein Date für die Hochzeit ihrer Mutter. Im Affekt hat sie einen Freund zugesagt, den es gar nicht gibt. Zum Glück macht sie beim Test einer neuen Dating-App mit und scheint dort ...

India braucht dringend ein Date für die Hochzeit ihrer Mutter. Im Affekt hat sie einen Freund zugesagt, den es gar nicht gibt. Zum Glück macht sie beim Test einer neuen Dating-App mit und scheint dort mit Brian einen guten Kandidaten zu finden. Doch im echten Leben kommt ihr immer wieder Asher in die Quere, der Ex-Schwarm ihrer Mitbewohnerin. Dieser will India unbedingt beweisen, dass er kein schlechter Kerl ist. Durch einen dummen Zufall lernt er dann auch noch Indias Mutter kennen und das Chaos ist perfekt. India bleibt nichts anderes übrig, als ihre Gefühle zu sortieren. Brian oder Asher?

Für mich war Today I'll Steal His Heart genau das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt. Ich mochte auch Band 1 schon sehr, und dieser hier hat mich sogar noch ein Stück mehr überzeugt. Ich mag Biancas Schreibstil. Locker, leicht, lustig, man kanns super gut genießen. Ein bisschen Drama hier und da, aber nichts zu ernstes, in erster Linie macht es einfach Spaß. Ich konnte lachen, träumen, abschalten und hab mich rundum wohlgefühlt mit dem Buch.

India ist eine tolle Protagonistin. Manchmal sehr verkopft, dass mann sie schütteln möchte. Aber auch nachvollziehbar, stark, humorvoll und sie entwickelt sich weiter. Ich liebe ihre Dynamik mit Layla und die Pflanzenthematik. Auch Grumpy ist ein toller Mitbewohner.

Asher ist einfach wunderbar. Er hat mich nicht selten zum Kichern gebracht, dass ich mich wieder wie Anfang 20 und frisch verliebt gefühlt habe. Für mich war er in diesem Kontext hier der perfekte Bookboyfriend. Klar hat er auch Fehler und macht an einer Stelle ziemlichen Mist. Aber man kann es ihm verzeihen. Ich mag einfach seine Art, seinen Umgang mit India und auch wie er auf unerwartete Situationen reagiert.

Auch mochte ich wieder die Volleyball-Mannschaft und das das Team und der Sport generell Thema waren. Dadurch und durch Indias Probleme mit der Hochzeit ihrer Mutter haben beide Hauptcharaktere nochmal mehr Tiefe bekommen, genau im richtigen Maß. Das Ende war mir an einer Stelle fast zu viel Drama, aber auch nicht störend.

Ich hatte unfassbar tolle Lesestunden mit dem Buch und kann die Geschichte nur wärmstens empfehlen. Ich freue mich schon auf Band 3!

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Hatte mir mehr erhofft

To Kill A Shadow (Die verfluchten Lande, Band 1)
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Das Königreich Asidia liegt in völliger Dunkelheit, seit die Sonnengöttin verschwunden ist. Zudem wird die Gefahr des umliegenden tödlichen Nebels immer größer. Kiara, die in ihrem Dorf als verflucht gilt, ...

Das Königreich Asidia liegt in völliger Dunkelheit, seit die Sonnengöttin verschwunden ist. Zudem wird die Gefahr des umliegenden tödlichen Nebels immer größer. Kiara, die in ihrem Dorf als verflucht gilt, landet eines Tages durch einen Zufall als Rekrutin auf einer Mission unter Kommandant Jude Maddox. Die Einheit soll im Nebel nach der Lösung zur Rettung des Königreichs suchen. Während der gemeinsamen Zeit werden Gefühle zwischen Kiara und Jude wach, die sie verzweifelt zu unterdrücken versuchen. Doch Geheimnisse und Puzzleteile decken schon bald ein viel größeres Schicksal für sie auf ...

To Kill a Shadow bringt so viel tolle, spannende Aspekte mit! Abgesehen vom Optischen, der Landkarte und der Charakterkarte ist es inhaltlich super interessant. Ein verfluchtes Königreich, Götter, eine gefährliche Mission, ein heißer Kommandant, eine toughe Protagonistin. Lieben wir.

Kiara hat mir den Einstieg auch ziemlich leicht gemacht, ich fand sie sehr sympathisch. Sie ist aufmüpfig, selbstbewusst, kann sich wehren, man erkennt aber auch die unsichere, weiche Seite unter der harten Schale. Dazu liest sich das Buch auch echt flüssig, man fliegt gut durch die Seiten, das Tempo ist zügig, Dialoge und Erklärungen wechseln sich angenehm ab, es hat Spaß gemacht, in das Buch einzusteigen.

Leider hat es mich dann nach und nach immer mehr verloren und nicht mehr meine Erwartungen getroffen. Von den Konsequenzen der absoluten Dunkelheit hat man wenig mitbekommen, das Setting wurde generell nur spärlich mit eingewebt. Auch die Akademie, an der sie kurz waren, wurde kaum erklärt, vieles blieb oberflächlich oder undurchsichtig. Kiara fing irgendwann an, mich zu nerven.

Und mein größtes Problem war wohl Jude. Jude, der 19 Jahre alt ist und als absolut krassester, tödlichster, berühmt-berüchtigster Assasine in der Gunst des Königs beschrieben wird. Der immer wieder von sich selbst sagt, wie kaltherzig und unbbarmherzig er doch ist und wie viele Leben er schon auf brutalste Weise genommen hat. Das allein fand ich schon sehr unglaubwürdig. Vielleicht bin ich mittlerweile einfach zu alt dafür, aber ich konnte nicht ernst nehmen, dass er mit seinen 19 Jahren diese Rolle ausfüllen sollte. Aber dazu kam auch noch, dass er sich überhaupt nicht so verhalten hat im Buch. Er ist als Charakter total widersprüchlich angelegt. Wie er sein soll/beschrieben wird und wie er sich benimmt, passte gar nicht zusammen.

Auch hab ich leider die Gefühle, die Chemie zwischen den beiden nicht gefühlt. Es kam super plötzlich und wirkte dann irgendwie übertrieben. Ebefalls hatte mich die enge Bindung zwischen Kiara und ihren Freunden irgendwann verloren, als sie sich nach einer gemeinsamen Woche und ein paar Erlebnissen plötzlich in einer emotionalen Ansprache "Familie" nannten. Dabei mochte ich diese Freundschaft, die ein bisschen Found Family Vibes gegeben hat, am Anfang richtig gerne!

Die Handlung nimmt im letzten Drittel nochmal Fahrt auf und dann wurde es auch spannender. Obwohl mich das meiste nicht überrascht hat, gab es schon die ein oder andere unerwartete Entwicklung. Und dann kam auch das große Ganze besser ins Bild, was viele, echt spannende Fragen für Band 2 eröffnet hat.

Aber insgesamt hat mich einfach vieles gestört und im Laufe des Buches wurde das Gefühl immer größer, dass ich mit den Augen rollen wollte (und es manchmal getan habe). Es ist per se kein schlechtes (Jugend!)Buch, aber ich bin echt enttäuscht, weil ich gehofft hatte, dass es mich richtig begeistern wird. Es war aber wohl nicht mein Buch. Ich vermute, dass ich Band 2 nicht mehr lesen werde.

Knappe 3 Sterne

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Reiches Südstaaten Flair

Little White Lies
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Sawyer stammt aus einer reichen Südstaatenfamilie. Einfluss, Skandale, Geld und elegante Pflichtveranstaltungen sind der Alltag. Allerdings ist Sawyer abseits des Ganzen in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen. ...

Sawyer stammt aus einer reichen Südstaatenfamilie. Einfluss, Skandale, Geld und elegante Pflichtveranstaltungen sind der Alltag. Allerdings ist Sawyer abseits des Ganzen in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen. Doch als ihre Großmutter ihr plötzlich ein lukratives Angebot macht, landet sie als Debütantin mittendrin. Inklusive der Chance, endlich herauszufinden, wer ihr Vater ist. Und es dauert nicht lang, da wird Sawyer in die Pläne und Intrigen ihrer Verwandten verwickelt ...

Neues aus der Feder der Inheritance Games-Autorin – ich war sehr gespannt, da ich die Reihe so liebe! Und der Schreibstil hat auch hier nicht enttäuscht. Es liest sich wieder richtig angenehm, locker, unterhaltsam, mit kurzen Kapiteln und gutem Humor und Chaos.

Alles an dem Setting schreit "reich" und "Traditionen". Die Regeln, nach der die Welt dort funktioniert, wirken wie eine Zeitreise, aber genau so läuft das in diesen Kreisen noch, weshalb ich es sehr authentisch fand. Man trifft auf viele schräge Personen mit allerlei Eigenheiten. Und vor allem mit Rollen, die sie in der Öffentlichkeit spielen. Denn wirklich offen ist da niemand mit den anderen. Beleidigungen als Komplimente verpackt gehören da zum guten Ton. Ich fand solch absurde Momente, von denen es viele gab, ziemlich amüsant.

Sawyer ist zynisch, ein wenig skeptisch und nicht auf den Mund gefallen. Ich mag ihre Art, mit der ganzen Situation umzugehen. Selbst in diesen absurdesten Momenten bringt sie noch einen trockenen Spruch. Und das Quartett aus ihr, Lily, Sadie-Grace und Campell, das sich mehr oder weniger freiwillig bildet, hat mir im Zusammenspiel gut gefallen. Jede von ihnen nimmt eine klare Funktion in der Dynamik ein, trotzdem gibt es die ein oder andere Überraschung bezüglich des Verhaltens.

Die Handlung hat mich allerdings leider nicht so sehr gefesselt wie erhofft. Die Suche nach dem Vater war eher schleppend und wenig im Fokus, die Sache mit Campell grundsätzlich interessant, aber trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, man hat sich so von Event zu Event gehangelt, ohne das so richtig viel passierte. Da fehlte mir einfach so ein Sog, den ich z.B. bei Inheritance Games verspürt habe. Diese Neugier, unbedingt dringend mehr wissen zu wollen. Es fühlte sich für mich also gemächlicher an, war aber deshalb keinesfalls schlecht und immer noch interessant!

Am Ende ist zwar einiges geklärt, aber auch noch viele Fragen offen. Darum möchte ich auf jeden Fall noch Band 2 lesen und bin gespannt, was der bereithält.



3,5-4 Sterne

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Freiheit und Rache

An Ember in the Ashes
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Laias Volk der Kundigen wird vom Imperium unterdrückt, lebt in ständiger Angst, verfolgt oder verhaftet zu werden. Als ihr Bruder den Kriegern in die Hände fällt, sucht Laia verzweifelt einen Weg, ihn ...

Laias Volk der Kundigen wird vom Imperium unterdrückt, lebt in ständiger Angst, verfolgt oder verhaftet zu werden. Als ihr Bruder den Kriegern in die Hände fällt, sucht Laia verzweifelt einen Weg, ihn zu retten. Ihre einzige Option scheint Spionage für den Widerstand. Sie soll als Sklavin der grausamen Kommandantin der Blackcliff-Militärakademie Informationen sammeln. Doch schon bald muss Laia sich fragen, wem sie eigentlich trauen kann ...

Elias ist Elite-Absolvent von Blackcliff, Sohn der Kommandantin und einer der Anwärter für den Posten des neuen Imperators. Nach außen hin ein Vorzeige-Soldat, spürt Elias tief drinnen immer mehr den Wunsch nach Freiheit, raus aus den brutalen Zwängen des Imperiums. Noch ahnen Laia und Elias nicht, dass sie sich gegenseitig bei ihrem Ziel nützlich sein könnten ...

Ich war super gespannt auf dieses Buch, weil die Reihe ja heiß ersehnt und hoch gelobt wurde, und mit dieser Neuauflage wieder hervorgeholt wird. Und ich kann die Faszination auf jeden Fall gut verstehen, auch wenn es mich noch(!) nicht vollständig begeistern konnte.

Der Schreibstil ist richtig schön, die Autorin kann gut mit Worten umgehen, schafft Atmosphäre, lässt mich die Welt bildlich vor mir sehen und dabei bleibt es locker-angenehm zu lesen. Die Welt, die hier gezeichnet wird, ist sehr düster und brutal, teilweise hoffnungslos. Wir haben das unterdrückte Volk, die "Herrschenden", die Akademie, den Widerstand. So viele spannende Komponenten, da steckt unglaublich viel drin, was ich noch wissen möchte, was die Geschichte ausbauen kann. Hier haben wir – zurecht, weil Auftaktband – erst einen Bruchteil bekommen, aber man merkt schon, dass da Potenzial ist. Ist die Handlung am Anfang noch mehr auf Laias Schicksal und auf Elias' Wanken fokussiert, wird sie am Ende immer größer und umfassender. Darum bin ich richtig neuigerig, wie sich das ganze in den Folgebänden entwickelt.

Lange Zeit war mir das allerdings leider etwas ZU düster und hoffnungslos. Alles ist schwer, alles ist grausam. Laia leidet unentwegt, Elias ebenfalls. Beide machen eine Menge schlimme Situationen durch, werden verraten, streiten sich mit anderen, haben Angst. Es ist so viel Negatives. Kaum fröhliche Interaktionen, Lichtblicke, leichtere Momente oder mal witzigere Dialoge oder dergleichen. Das hat mir sehr gefehlt und mich runtergezogen. Mir ein wenig den Spaß beim Lesen genommen. Zum Glück konnte das Buch mit dem letzten Drittel was rausreißen, denn da wurde es fesselnder und gewaltiger und es gab Hoffnungsschimmer.

Elias und Laia mag ich beide als Charaktere unglaublich gern. Sie sind stark und schwach zugleich, haben ihren Willen, aber müssen noch den Mut finden, ihn wirklich durchzusetzen. Müssen dazulernen. Und das tun sie auch bereits in diesem Band. Die Entwicklung ist zu spüren und ich freue mich, sie weiter zu verfolgen. Chemie hab ich zwischen den beiden leider noch nicht gespürt, sie haben sich lange Zeit des Buches kaum gesehen oder interagiert, und dann kam die tiefe Verbundenheit ganz plötzlich aus dem Nichts. Das war nicht so meins, ABER ich sehe auch da viel Potenzial für Band 2 und glaube, dass ich mich mehr drauf einlassen kann, wenn die beiden mehr Zeit zusammen bekommen.

Insgesamt ein Reihenauftakt, von dem ich mir dank des Hypes um die Neuauflage mehr versprochen habe, der mich aber trotzdem total neugierig gemacht hat. Ich will auf jeden Fall weiterlesen und habe große Hoffnung, dass mich die Reihe noch catcht.

Knappe 4 Sterne

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Cozy Fantasy mit Herz

Die Wahrsagerin kleiner Schicksale
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Tao zieht mit einem kleinen Wagen durchs Land und sagt Menschen für ein paar Münzen ihr Schicksal voraus. Ihre einzige Begleitung ist ihr treues Maultier. So versucht sie sich bedeckt zu halten – und vor ...

Tao zieht mit einem kleinen Wagen durchs Land und sagt Menschen für ein paar Münzen ihr Schicksal voraus. Ihre einzige Begleitung ist ihr treues Maultier. So versucht sie sich bedeckt zu halten – und vor ihrer Vergangenheit zu fliehen. Als jedoch unerwarteter Weise erst ein Ex-Söldner auf der Suche nach seiner Tochter und ein ehemaliger Dieb zu ihr stoßen und sich dann auch noch eine abenteuerlustige Bäckerin der Gruppe anschließt, wird Taos Leben gehörig durcheinandergewirbelt. Doch während sie gemeinsam weiterreisen, stellen sie alle fest, dass sich so manche Probleme besser bewältigen lassen, wenn man nicht alleine ist ...

Die Wahrsagerin kleiner Schicksal klang nach einer wirklich zauberhaften, gemütlichen Geschichte und genauso war es auch. In diesem Buch fühlt man sich einfach wohl. Es vermischt Abenteurlust (Herumreisen durchs Land mit ganz verschiedenen Orten und Personen, auf die Tao und die anderen treffen) mit Innehalten und sich seinen Problemen stellen und einer großen Portion selbstgewählter Familie und dem Zusammenhalt, der sich daraus entwickelt.

Die Geschichte spielt in einer eigenen Welt mit Magie, die jedoch bis auf das Wahrsagen eher zurückhaltend bleibt. Es gibt kein großartiges World Building, das braucht die Handlung hier aber auch gar nicht. Der Schreibstil hat mich ein bisschen an eine Fabel oder etwas in der Art erinnert. Es ist eine ganz besondere Schreibweise, manchmal reflektiert-allwissend, mit etwas weniger Dialogen und gelungenem Auf-den-Punkt-bringen von Situationen. Das hat der Geschichte rund um Tao nochmal zusätzlich etwas Magisches geben und ich fand es hier genau passend.

Obwohl die vier Hauptcharaktere grundsätzlich etwas einfacher gezeichnet sind, bekommen alle auf ganz unterschiedliche Weise mehr Tiefe im Verlauf des Buches, und entwickeln sich weiter. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, zu erleben, wie sie zusammenwachsen, sich einander öffnen, und allerlei kuriose Hindernisse auf ihrer Reise bewältigen. Dabei gibt es durchaus auch mal einige sehr ernste Untertöne (was z.B. Taos Herkunft angeht), das mag ich sehr. Trotzdem nimmt es dem Buch nicht den Wohlfühl-Faktor.

Manchmal war mir das Buch fast ein wenig zu ruhig, wenn eine Zeit lang sehr wenig passiert ist. Aber das wurde dann doch immer wieder durch ein neues Erlebnis aufgefangen, das kurz bevor stand.

Eine schöne, zauberhafte Geschichte, die ich gerne weiterempfehle, wenn man mal was fürs Herz und etwas ohne große Aufregung braucht.

4-4,5 Sterne

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