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Veröffentlicht am 02.05.2025

Wenn Musik verbindet (3,5-4)

Stay Here - New England School of Ballet
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Rayne Bellamy will keine Tänzerin werden. Eigentlich. Doch seit dem Tod ihrer Eltern fehlt ihr jeglicher Halt im Leben, und an der New England School of Ballet hofft sie, sich ihrer Mutter wieder näher ...

Rayne Bellamy will keine Tänzerin werden. Eigentlich. Doch seit dem Tod ihrer Eltern fehlt ihr jeglicher Halt im Leben, und an der New England School of Ballet hofft sie, sich ihrer Mutter wieder näher zu fühlen. Halt gibt ihr dort aber auch Easton, zu dem sie in der Vergangenheit eine besondere Verbindung aufgebaut hat. Aber Rayne hat Angst, mehr zuzulassen, da sie Easton verlieren könnte, wenn ihm und seiner Band der Durchbruch gelingt. Über ihre gemeinsame Liebe zu Musik entwickelt sich jedoch bald schon mehr und Raynes Welt gerät ins Wanken ...

Endlich lese ich diese Reihe mal weiter und ich war sehr gespannt auf Raynes und Eastons Geschichte. Ich mochte die beiden sehr. Ihre Verbindung zueinander, den Halt, den sie sich gegenseitig geben. Dass sie auf Augenhöhe sind, weil beide mit Zweifeln und Unsicherheiten zu kämpfen haben. Und wie sie übe sich hinauswachsen im Laufe des Buches. Beide waren mir dabei sehr sympathisch. Ebenso die anderen Charaktere, Raynes Freundinnen an der Ballettschule oder auch die Bandmitglieder von Easton. Die Dynamiken waren toll und haben Lockerheit in die ansonsten eher schwere Thematik reingebracht.

Auch der Schreibstil war sehr angenehm und die Art und Weise, wie die Vergangenheit von Rayne und Easton in Chat-Rückblicken aufgerollt wurde. Das hat die beiden greifbarer gemacht.

Gefehlt hat mir allerdings der Schwerpunkt Tanzen. Eigentlich ist das ja eine Ballettschul-Reihe. Und es kamen auch durchaus Ballettkurse vor. Aber insgesamt ging es doch wirklich größtenteils um Musik, um Eastons Band und Raynes Beziehung zur Musik, u.a. durch ihren Vater. Das war zwar auch schön, aber der Tanz selbst kam mir dadurch zu kurz.

Und ich hatte beim Lesen ein bisschen das Gefühl, dass die Art Buch (zumindest jetzt aktuell) nicht mehr so meins ist. Diese sehr schweren traurigen Romancebücher packen mich gerade nicht mehr so. Und mir hatte es neben Traumata und Selbstzweifel zu wenig Plot neben der Liebesgeschichte.

Aber das ist ja eine absolut subjektive Sache, und trotzdem war das Buch sehr schön zu lesen und ich mochte die beiden und ihren Weg!

3,5-4 Sterne

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Perfekt für den Frühling

Season for Scandal
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Marigold Bloom ist stolz darauf, den Blumenladen ihrer Familie zu führen. Doch als ihr Verlobter ihr den Laufpass gibt, droht sie diesen zu verlieren. Zum Glück hat der griesgrämige Oliver Lockhart die ...

Marigold Bloom ist stolz darauf, den Blumenladen ihrer Familie zu führen. Doch als ihr Verlobter ihr den Laufpass gibt, droht sie diesen zu verlieren. Zum Glück hat der griesgrämige Oliver Lockhart die Lösung für ihr Problem: Das Finkennest. Als neustes Mitglied der Agency for Scandal muss Marigold auch sogleich einen Fall überehmen – und ausgerechnet die Verlobte von Oliver spielen. Denn seine verschollene Schwester ist angeblich zurückgekehrt, um ihre Erbschaft anzutreten. Nur ist irgendwas faul an der Geschichte, und das Finkennest will ihre Identität so schnell wie möglich aufklären. Währenddessen fällt es Marigold immer schwerer, ihre aufkeimenden Gefühle für Oliver zu unterdrücken. Doch eine Zukunft kann es für die beiden nicht geben. Oder?

Nachdem Band 1 mich so sehr verzaubert hat, war ich voller Freude auf Season for Scandal, und ich bin glücklich, sagen zu können: Ich wurde nicht enttäuscht! Denn die Vibes sind hier wieder genau die gleichen, und ich liebe es.

Die weibliche Detektei und die starken, gewitzten Frauen, die sie ausmachen. Der lockere Schreibstil voller Humor und rührender Momente. Die Atmosphäre zum rundum Wohlfühlen und Genießen, aber gespickt mit wichtigen Messages und klugen Perspektiven. Die tollen, unterhaltsamen, verschiedensten Charaktere. All das hab ich auch hier wieder bekommen und deshalb kann ich auch Band 2 nur empfehlen!

Marigold ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist tough und zurecht stolz auf das, was sie schon erreicht hat. Aber auch voll Zweifel, was sie vom Leben eigentlich will. Besonders mochte ich, wie sie mit der Tatsache umgegangen ist, dass sie nicht dem normschönen Körperbild entspricht, sich aber weigert, sich dafür zu schämen.
(Hier allerdings eine kleine Kritik an den Verlag beim Cover: Marigold hat laut Text und auf dem englischen Cover ein deutlich runderes Gesicht. Das wurde für das deutsche Cover verschlankt. Das finde ich gerade bei der Message im Buch nicht so gelungen.)

Oliver ist ein Grummelkopf und Einsiedler und dabei herrlich amüsant. Nach und nach kommt seine liebenswürdige Art durch, aber er verliert nicht seinen Charakter. Auch als sich zwischen den beiden etwas zu entwickeln beginnt, bleibt er immer noch er. Wie er aber Marigold von Anfang an verteidigt oder zur Seite springt, ist wirklich schön zu lesen.

Ich mochte die beiden einzeln und zusammen sehr gerne, auch wenn diese Liebesgeschichte mich etwas weniger mitgerissen hat als die in Band 1. Mir fehlten ein paar kitschige Momente, beziehungsweise mehr Augenmerk auf der Entwicklung. Ich hatte das Gefühl, die beiden haben hier relativ wenige Szenen bekommen, um die emotionale Verbindung aufzubauen. Aber das, was sie geteilt haben, mochte ich sehr.

Der Fall, den es hier zu lösen gab, war mir ein wenig zu ruhig im Vergleich zu Agency for Scandal. Ich hätte mir etwas mehr Action und spektakuläre Momente gewünscht, die im Vorgänger für humorvoll-irritierende Situationen gesorgt haben. Das hat der Fall aber nicht wirklich hergegeben. Trotzdem war ich durchweg neugierig, wie am Ende alles aufgelöst wird und was unterwegs dahin noch passieren wird.

Agency for Scandal hatte die Messlatte wirklich extrem hochgelegt. Ganz ist Season for Scandal für mich da nicht rangekommen. Aber es ist immer noch ein fantastisches Buch. Ich fühl mich so gut unterhalten und so wohl bei den Finken, dass ich mich jetzt schon extrem auf Band.3 freue. Außerdem passt das hier perfekt in den Frühling, vor allem wegen der ganzen Blumenthematik. Also unbedingt lesen!

4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Atmosphärisch stark

Beauty must die
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Mae zieht zu ihren Großeltern in das verschlafene Örtchen Tallahawney im Süden der USA, um ihren Highschool-Abschluss nachzuholen. Ihr einziger Lichtblick ist ihre Kindheitsfreundin Shirley. Doch schon ...

Mae zieht zu ihren Großeltern in das verschlafene Örtchen Tallahawney im Süden der USA, um ihren Highschool-Abschluss nachzuholen. Ihr einziger Lichtblick ist ihre Kindheitsfreundin Shirley. Doch schon kurze Zeit später taucht deren Leiche im angrenzenden Sumpf auf. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Mae glaubt nicht daran. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und deckt dabei allerhand Geheimnisse und Lügen auf, die sie schon bald selbst in Gefahr bringen ...



»Beauty must die« erinnerte mich von der Prämisse an »A Good Girls Guide to Murder«, daher war ich echt gespannt, was mich erwartet. Das Buch ist atmosphärisch wahnsinnig stark, vor allem zu Beginn. Ich fand die Beschreibungen, als Mae in dem Ort ankommt, wirklich gut. Ich hatte dieses verschlafene, "hinterwäldlerische" Südstaatendorf absolut vor Augen. Wie es da aussieht, wie es sich anfühlt. Gerüche, Empfindungen, die Menschen, die Natur, der Sumpf. Alles wirkte lebendig und zum Greifen nah. Im Laufe des Buches hat das ein wenig nachgelassen, es blieb aber weiterhin atmosphärisch und das hat viel vom Buch getragen.

Auch die Menschen, ihre Lebensweise und ihre Probleme und Ansichten fügten sich perfekt in dieses Bild ein, alles war einfach stimmig. Ich mochte es außerdem, wie Mae nach und nach mit verschiedenen Charakteren in Kontakt kommt und die unterschiedlichsten Dinge aufdeckt. Das ganze hat ein echt interessantes Netz gewoben, bei dem alles irgendwie fragwürdig war und bei dem man nie genau wusste, woran man ist. Das hat die Autorin super hinbekommen. Die zarte Liebesgeschichte war eine schöne Ergänzung, die gut in die Handlung passte, ohne allzu viel Raum einzunehmen, was ich auch gut fand.

Nach einem sehr spannenden Start war für mich im Mittelteil allerdings bald ein wenig die Luft raus. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, es ging nicht mehr so richtig voran. Und mir fehlte das Tempo, der Nervenkitzel zum Weiterlesen. Manchmal war mir Mae auch ein bisschen zu naiv und ihr Entscheidungen nicht immer ganz verständlich, obwohl ich grundsätzlich ihren Willen, ermitteln zu wollen, sehr gut fand.

Das Ende wurde wieder rasanter und die Entwicklungen, die mich in Atem hielten, haben wieder einen Aufschwung reingebracht. Obwohl ich sagen muss, dass die Auflösung für mich ein bisschen aus dem Nichts kam. Und ein bestimmtes Detail daran hat mir nicht gefallen. Ich hab aber schon häufiger bei mir selbst beobachtet, dass ich bei Thrillern/Krimis den Weg dahin interessanter finde als die tatsächliche Auflösung. Gut gemacht war es trotzdem.

Ich hab das Buch trotz einiger Schwächen wirklich gerne gelesen und hatte unterhaltsame Lesestunden. Vor allem die Atmosphäre/Stimmung hat mich überzeugt. Von mir gibt es eine Empfehlung und 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Ein emotionaler Abschluss

Die Rebellinnen von Oxford - Unbeugsam
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Die introvertierte Lady Catriona widmet ihr Leben ihrer wissenschaftlichen Arbeit und dem Kampf für Frauenrechte. Liebe hat in ihrem Lebensentwurf keinen Platz, auch wenn sie sich insgeheim danach sehnt. ...

Die introvertierte Lady Catriona widmet ihr Leben ihrer wissenschaftlichen Arbeit und dem Kampf für Frauenrechte. Liebe hat in ihrem Lebensentwurf keinen Platz, auch wenn sie sich insgeheim danach sehnt. Doch einschränken lassen will sie sich nicht. Als der junge Wissenschaftler Elias plötzlich auftaucht, wird ihr Alltag gehörig durcheinandergewirbelt. Obwohl die beiden eine Verbindung spüren, steht Catriona sich selbst im Weg, und Elias' wahre Absichten in Oxford machen die Situation nicht leichter ...

Ich liebe die Rebellinnen von Oxford Reihe einfach, daher wurde es Zeit, dass ich endlich Band 4 lese. ich finde die Protagonistinnen so sympathisch und beeindruckend und ich liebe es, Annabelle, Lucy, Hattie und Catriona bei ihrem Kampf zu begleiten. Ich finde ihn interessant, lehrreich, erschreckend, aber auch empowernd. Ich muss immerzu denken: Auch wenn diese vier Frauen vielleicht ausgedacht ist, gab es sie doch wirklich. Die Frauen, die genau für diese Sachen gekämpft haben, damit wir heute da sind, wo wir sind.

Und ich finde das in diesen Büchern – so auch in diesem Band – einfach wahnsinnig gut ausgearbeitet. Man merkt, dass die Autorin wirklich recherchiert und sich Gedanken gemacht hat, damit die Aufgaben, die die Frauen übernehmen, realisitisch sind und die tatsächlichen Entwicklungen Ende des 19. Jahrhunderts widerspiegeln. Auch hier hab ich das wieder wahnsinnig gern gelesen.

Catriona eine tolle Protagonistin, ganz anders als die anderen drei, aber nicht weniger liebenswert. Obwohl ich sie manchmal echt schütteln wollte, weil sie sich selbst sabotiert hat. Auch Elias mochte ich gern als Love Interest und wie er mit ihr umgegangen ist. Ein bisschen fehlte mir allerdings in ihrer Liebesgeschichte die Spannung, das Knistern. Es ging am Anfang relativ schnell voran, mir zu schnell, dann plätschert es etwas und dann gab es fast nur noch Zweifel. Ich hätte mir mehr Umwerben, mehr Andeutungen und Spiel zwischen ihnen gewünscht.

Trotzdem hab ich mitgefiebert. Mit Catriona und allen anderen Ereignissen. Am Ende wurde ich nochmal richtig emotional, weil der Band (als Abschluss der ganzen Reihe) nochmal einen Epilog für alle Protagonistinnen hat. Das war wirklich bittersüß.

Ich behalte die Reihe im Herzen. Auch wenn Band 1 mein liebster war, empfehle ich alle, auch diesen hier, sehr.

4-4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Starker Auftakt mit ein paar Längen

A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt
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Ligeia hat eine Mission: In ihre Heimat zurückkehren, aus der sie verbannt wurde, an der Akademie anfangen, und einen Weg finden, das Land von dem Fluch der ewigen Nacht befreien. Als sie aus Versehen ...

Ligeia hat eine Mission: In ihre Heimat zurückkehren, aus der sie verbannt wurde, an der Akademie anfangen, und einen Weg finden, das Land von dem Fluch der ewigen Nacht befreien. Als sie aus Versehen einen schlafenden Gott weckt, scheint er Problem und Lösung in einem zu sein. Nur hat Apsinthion weder auf seine Erinnerungen noch auf seine Kräfte Zugriff. Die beiden schließen kurzerhand einen Deal, sich gegenseitig zu helfen. Doch die Spannungen zwischen ihnen sind schon bald nicht mehr das nevenaufreibendste, als Ligeia nach und nach feststellen muss, dass an der Akademie irgendwas im Argen ist. Etwas, das vielleicht auch mit ihr zu tun hat ...

Mein erstes Buch von Emily Bähr und ich bin von ihrem Schreibstil sehr angetan. A Curse So Divine ließ sich total flüssig lesen und der Ton, den die Autorin getroffen hat, hat mir sehr gefallen. Gerade am Anfang bin ich nur so durch die Seiten geflogen.

Es ist auch wirklich stark gestartet. Man bekommt viele Infos, aber gleichzeitig viele Fragezeichen. Ligeia ist eine superspannende Protagonsitin, genauso wie ihr bisheriger Lebensstil und ihre Pläne. Es geht ziemlich rasant los und schon bald ist Apsinthion (kurz: Thion) mit von der Partie. Wie sie gemeinsam nach Lösungen suchen, sich an der Akademie zurechtfinden etc. hat mich sehr gefesselt. Ich hab die beiden einfach gerne begleitet, und dazu kamen die ganzen Anspielungen und offenen Fragen, die Geheimnisse und Hindernisse. Kam mir alles nicht unbedingt total neu vor, aber es hat mich echt gepackt und neugierig gemacht.

Im Mittelteil hatte es für mich allerdings ein paar Längen. Ihre Zeit an der Akademie hat sich irgendwann ziemlich im Kreis gedreht, es war ein wenig die Luft raus. Klar, gab es dort auch wichtige Geschehnisse, die definitiv interessant waren. Aber es ging viel an Tempo vom Beginn verloren. Dazu kam, dass sich die Handlung auf ein paar Punkte fokussiert hat, die ich etwas nervig bzw. weniger interessant fand als anderes (Stichworte: Felix. Und Thions Ruf). Konnte ich am Anfang das Buch noch kaum aus der Hand legen, hatte ich schon Angst, dass die zweite Hälfte mich nicht mehr erreichen kann.

Zum Glück ging es wieder bergauf. Zwar war mir das Anziehen des Tempos zum Ende hin immer noch ein wenig langsam. Aber mit neuen Entwicklungen und Ereignisse konnte mich das Buch wieder überzeugen. Hier und da wurde ich auch noch überrascht, auch wenn die Zwischenauflösung nicht völlig unerwartet war. Es endet mit einem ziemlichen Knall, der unfassbar neugierig macht auf die Fortsetzung.



Trotz ein paar Längen im Mittelteil, die verhindert haben, dass es mich völlig begeistern konnte, hab ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich fand den Schreibstil super, die Handlung meist überzeugend und die Charaktere extrem interessant. Wir wissen auch einfach vieles über sie noch nicht, was riesige Nachwirkungen in Band 2 haben kann. Ich freu mich drauf!

Empfehlung und 4 Sterne

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