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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2019

Ein tolles Autoren Debüt

Burning Bridges
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MEINE MEINUNG

In „Burning Bridges: Roman (Fletcher University 1)“ geht es um Ella, die eigentlich auf eine Zukunft mit ihrem Freund Jason gehofft hat, doch dann kam alles anders und er gab er den Laufpass. ...

MEINE MEINUNG

In „Burning Bridges: Roman (Fletcher University 1)“ geht es um Ella, die eigentlich auf eine Zukunft mit ihrem Freund Jason gehofft hat, doch dann kam alles anders und er gab er den Laufpass. Als sie während ihres Heimwegs in Bedrängnis gerät, trifft die auf einmal auf Ches. Dieser verbirgt etwas vor ihr und er ist kein einfacher junger Mann...
Was wird, das Schicksal zwischen ohne noch zeigen ???

Ella studiert an der Fletcher University Literatur und war bis vor kurzem in einer Beziehung, doch nun hat sie den Männern erstmal abgeschworen und auf einmal bringt sie eine Begegnung mit einem Mann völlig durcheinander....

Ches hat eine dunkle Vergangenheit und hat er schwer vertrauen in aufzubauen in Menschen. Er will Ella nicht in Gefahr bringen desto mehr er sie kennen lernt. Welches dunkle Geheimnis verbirgt Ches und wie sehr wird sich alles durch ihn ändern ???

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Ella erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie ihre Freundinnen Savannah, Carla sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse von Fletcher ist toll beschrieben für eine Stadt, die die Autorin selbst erfunden hat.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Ella und Ches gezogen. Sie ist Studentin im Bereich Literatur und war bis vor kurzem noch mit einem Mann zusammen, doch dieser gab ihr den Laufpass. Nun will sie eigentlich erst mal ohne Männer ihr Leben mit dem College Alltag leben. Doch sie begegnet Ches genau an dem Abend, als sie gerade die Trennung von ihrem Freund hinter sich hat. Dann lernt sie Ches kennen, der ihr aus der Patsche hilft, als Männer sie bedrängen. Als sie ihm, aber wieder begegnet lädt sie ihn zum Frühstück ein und dabei spürt man immer deutlicher, das Ches etwas zu verbergen hat. Er will nichts von sich erzählen, woher er kommt und was genau er arbeitet. Eine von Ellas Freundinnen sieht, wohin Ches hingeht und informiert Ella und diese Begleitet sie um endlich mehr über ihn zu erfahren. Ihre Gedanken kreisen häufiger um ihn und sie spürt, dass er ihr mehr bedeutet. So kommt der Leser langsam dahinter, das Ches aus einem Undergrund kommt und noch viel mehr dahinter steckt...
Ella will Ches auf keinen Fall aufgeben auch, wenn sie ahnt, dass er keine leichte Vergangenheit hat. Wird es für beide eine Chance geben auf eine gemeinsame Zukunft? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte mich kaum davon lösen.

Das Cover sieht einfach toll aus und hat mich direkt neugierig auf, die Geschichte gemacht. Ich finde, der Schriftzug setzt es toll in Szene.

Fazit

Mit „Burning Bridges: Roman (Fletcher University 1)“ schafft, die Autorin ein mitreißendes Debüt, das für mich eindeutig nach mehr schreit. Ich kann es kaum abwarten Band 2 zu lesen.

Veröffentlicht am 20.10.2019

Bitte mehr davon

New Promises
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In „New Promises: Roman (Green Valley Love, Band 2“ geht es nun um Izzy, die schon lange in ihren besten Freund verliebt ist und dieser aber es nicht erkennt. Als der Netflix Star Cole in Green Valley ...

In „New Promises: Roman (Green Valley Love, Band 2“ geht es nun um Izzy, die schon lange in ihren besten Freund verliebt ist und dieser aber es nicht erkennt. Als der Netflix Star Cole in Green Valley für eine Filmrolle Izzy, als Skilehrerin engagieren will, willigt sie irgendwie doch ein und je mehr Zeit vergeht, spürt sie, dass sie sich auch zu Cole hingezogen fühlt. Welcher der beiden Männer ist der richtige für Izzy ???

Isobel (Izzy) ist Snowboard Lehrerin in Green Valley und hat schon lange den Glauben daran verloren, das Will je erkennt, dass sie mehr als nur seine beste Freundin ist. Schon im ersten Buch durfte ich sie kennen lernen und sie hat mir da schon, als Charakter gefallen mit ihrer Art.

Will ist seit dem Tod des alten Sheriffs der neue und lässt bei den Frauen nichts anbrennen. Er ist schon lange mit Izzy befreundet und scheint bisher nicht zu erkennen, dass sie mehr von ihm will.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Izzy erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren, die man trifft, kennt man aus dem ersten Buch und so kann man auch bei ihnen sehen, was passiert ist und wie ihre Zukunft weitergegangen ist. Die Kulisse habe ich direkt wiedererkannt und ich liebe es, wie die Autorin, die Landschaft beschrieben hat und die Kleinstadt Green Valley in der alles spielt.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite wieder sofort mitgenommen. Dieses Mal ist nun Izzys und Wills Geschichte an der Reihe. Beide hat man schon in der Geschichte um Lena und Ryan getroffen und schon, da habe ich gespürt, dass es nicht nur Freundschaft ist, was Izzy gegenüber will empfindet. Izzy ist Snowboard-Lehrerin in Green Valley und niemand ahnt, dass sie schon lange mehr Gefühle für ihren besten Freund Will hegt. Als Izzy einen neuen Kunden bekommt, den Netflix Star Cole Jacobs, der sie bittet, für eine Filmrolle ihm Ski fahren beizubringen. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr spürt sie, das sie sich zu Cole hingezogen fühlt, doch was ist mit ihren Gefühlen für Will ? Was wird ihr Herz entscheiden? Das Ende war mehr, als nur aufregend und ich kann es kaum abwarten, wenn 2020 ein neuer Band aus dieser Reihe kommt.

Das Cover sieht wie beim ersten Buch einfach toll aus und der Schriftzug passt wie die Faust aufs Auge zum restlichen Design.

Fazit

Mit „New Promises: Roman (Green Valley Love, Band 2)“ schafft, die Autorin einen weiteren Herzklopf Roman aus dieser tollen Reihe, den ich wieder verschlungen habe.

Veröffentlicht am 20.10.2019

Eine besondere Geschichte

Green Witch
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MEINE MEINUNG


In „Green Witch“ geht es um Elisabeth (Lizzy), die eine Junghexe ist und in der Wahl wer sie in Hexenkunde unterrichtet nicht selbst entscheiden darf, sondern ihre Tanten. Alle wollen ...

MEINE MEINUNG


In „Green Witch“ geht es um Elisabeth (Lizzy), die eine Junghexe ist und in der Wahl wer sie in Hexenkunde unterrichtet nicht selbst entscheiden darf, sondern ihre Tanten. Alle wollen sie zu ihrer Großtante einer Kräuterhexe schicken. Auf einmal ist, aber Mayla eine Meerhexe vor ihrer Tür und niemand ahnt was diese vorhat. Was ist mit Lizzys Tante passiert?



Lizzy wird 12 Jahre alt und das ist für sie, als Junghexe etwas ganz Besonderes, denn es entscheidet sich wer sie im Bereich der Hexenkunst anlernen darf. Sie ist eine besondere Protagonistin, die ich gerne in ihrer Geschichte begleitet habe.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Lizzy erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie ihre Tanten sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit.

Die Spannung und Handlung hat sich mit jedem Kapitel mehr aufgebaut, denn Lizzy hat nun, das alter erreicht bei dem sie in, die Hexenkunst eingewiesen wird und ein Hexenkreis kommt zusammen mit 13 Hexen. Als, aber eine 14 Hexe auftaucht, Ava eine Wasserhexe, die Lizzy unbedingt in ihre Kunst einlernen will scheint man direkt zu spüren, dass es etwas gibt das Lizzy nicht weiß über ihre Familie. Sie will zur ihrer Tante Camilla und Kräuterhexe werden, aber sie hat einfach kein Interesse an diesem Bereich wie zum Beispiel ihre beste Freundin. Doch es scheint zuerst so, dass ihr keine Wahl bleibt. Lizzy darf in den Ferien zu ihrer Tante reisen und im Gepäck ihre beste Freundin Stina, die eine viel bessere Kräuterhexe wäre, weil sie Interesse an diesem Bereich hat. Wird Lizzy nun eine Kräuterhexe und was ist mit ihrer Tante Ava, der Meerhexe, die mehr im Schilde zu führen scheint. Das alles lest ihr weiter in Green Witch…



Das Cover sieht einfach zauberhaft aus und hat direkt meine Neugier geweckt in dieses schöne Buch einzutauchen.



Fazit



Mit „Green Witch“ schafft, die Autorin eine besondere Jugendbuchgeschichte über eine jung Hexe, die man einfach kennen lernen muss.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Leider ganz anders, als ich mir den Abschluss Band vorgestellt habe

Cinder & Ella
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MEINE MEINUNG

In „Cinder & Ella: Happy End - und dann?“ geht, die Geschichte von Ella und Brian weiter. Nun haben sich beide gefunden und es könnte nicht besser laufen. Doch der Alltag und die Realität ...

MEINE MEINUNG

In „Cinder & Ella: Happy End - und dann?“ geht, die Geschichte von Ella und Brian weiter. Nun haben sich beide gefunden und es könnte nicht besser laufen. Doch der Alltag und die Realität holt beide langsam ein. Brian ist immer noch der bekannte Schauspieler und nun scheinen beide immer mehr ins Rampenlicht gezogen zu werden....

Brain (Cinder) ist immer noch, der angesagte Hollywoodstar und das Medieninteresse nimmt nicht ab. Kann eine Beziehung mit Ella funktionieren ?? In diesem Band lernt man ihn noch deutlicher kennen und seinen Charakter.

Ella hat neben ihrem baldigen Schulabschluss, die Liebe zu Cinder, die sie immer wieder hält und beide auf einer großen Wolke zurzeit sitzen. Kann sie zusammen mit ihm den Alltag bestehen und den Medienrummel.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Ella und Brain erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit wie zum Beispiel Ellas Stiefschwestern. Die Kulisse ist ähnlich wie im ersten Buch und man, obwohl ich die Geschichte letztes Jahr gelesen habe ging es vom Einstieg langsam in, die Kapitel sehr gut hinein.

Die Spannung und Handlung haben sich langsam in, die Geschichte von beiden gezogen. Nach dem ersten Band, der für mich mehr als nur ein Jahreshighlight war, habe ich bei diesem Buch ebenfalls, die gleiche Hoffnung gehabt. Im zweiten Band sieht man, wie es mit beiden weitergeht nach ihrem Happy End und das es noch jede Menge gibt, dass sie bezwingen müssen. Ella muss lernen, dass sie auch mit ihren Narben geliebt wird und sie nun ein Teil des öffentlichen Lebens ist. Mit jeder Seite spürt man, wie sehr Brian sie liebt und das da nichts an ihn herankommen kann, was diese Liebe zerrütten kann. Man begleitet beide wie sie nun, als Paar wahrgenommen werden und das es auch einige gibt, die sie bloßstellen wollen. Ich muss sagen, dass die Autorin mich zu Anfang noch nicht ganz direkt wieder mitgekommen hat und es Zeit gebraucht hat, bis ich wieder hineingefunden habe.

Der Vergleich mit dem ersten Band ist immer wieder präsent, weil dieser es geschafft hat mich kaum davon lösen zu wollen. Deswegen bin ich etwas enttäuscht, weil dieser Abschluss für mich einige Schwächen hatte. Ella hat keine richtige Wandlung erlebt und mir fehlte, das gewisse Etwas. Manche Szenen wirkte für mich auch etwas in, die Länge gezogen und übertrieben. Es war einfach nicht, die gleiche Freude beim Lesen wie ich sie beim Vorgänger Band hatte.

Das Cover sieht einfach toll aus und mir gefällt dieser schöne Farbton mit dem Schriftzug zusammen. Es ist ein echter Hingucker geworden.

Fazit

Mit „Cinder & Ella: Happy End - und dann?“ schafft, die Autorin einen interessanten Abschluss, der jedoch mich nicht in allen Punkten gefesselt hat, wie der erste Band.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.10.2019

Ein fesselnder Roman

Never Too Close
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MEINE MEINUNG


In „Never Too Close“ geht es um Loan und Violette, die beste Freunde sind, seit sie einmal zusammen an Silvester in einem Aufzug stecken geblieben sind. Bisher war alles rein platonisch, ...

MEINE MEINUNG


In „Never Too Close“ geht es um Loan und Violette, die beste Freunde sind, seit sie einmal zusammen an Silvester in einem Aufzug stecken geblieben sind. Bisher war alles rein platonisch, doch Violette will nicht mehr nur Jungfrau sein. Sie lernt einen Mann kennen, aber spürt, dass sie ihr erstes Mal mit einem Mann verbringen will, dem sie vertraut. So kommt es, dass sie Loan fragt und zuerst ist dieser wenig begeistert. Werden beide mehr werden, als nur Freunde???



Violette ist eine angenehme Protagonistin, die, wenn sie mal zu sehr Stress bekommt, nicht mehr aufhört mitreden. Sie ist mit ihren 20 und studiert Modedesign in Paris.


Loan ist Feuerwehrmann und hat auf den ersten Blick eine besondere Ausstrahlung. Er liebt seinen Job und hat mich direkt beim ersten aufeinandertreffen mit Violette umgehauen.


Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Violette erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse von Paris ist immer wilder aufregend und ich fand es toll wieder dorthin reisen zu können.


Die Spannung und Handlung haben mich langsam mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Loan und Violette gezogen. Beide lernen sich an Silvester in einem Aufzug kennen, indem sie beide stecken bleiben. Ein Zeitsprung später erfährt man, dass sie inzwischen gute Freunde geworden sind und er zusammen mit ihrer besten Freundin in ihrer Wohnung wohnt, eine Art WG. Loan ist Feuerwehrmann und hat ein Geheimnis, das mit seinen Narben zu tun hat. Er und Violette sind auf den ersten Blick platonische Freunde, doch es scheint mehr da zu sein, aber beide haben bisher nichts gemacht. Als Violette einen Mann kennen lernt spürt sie, dass sie nicht mit irgendeinem Mann ihr erstes Mal verbringen will, sondern mit einem Mann dem sie vertraut. So kommt es, dass sie ihn fragt und die Geschichte kommt ins Rollen. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt wie erster Teil, zweiter und dritter Teil. Ich muss beim Lesen gestehen, dass ich mir ein Schmunzeln manchmal nicht verkneifen konnte. Es ist ein besonderer Humor, den sie hat mit einfließen lassen. Man merkt, dass die Autorin Französin ist und man spürt es deutlich in der Atmosphäre. Was wird mit Violettes Liebesleben passieren bleibt sie bei ihrem Freund Clément oder hat sie doch gespürt, das mehr zwischen ihr und Loan ist ? Zwischendurch gab es ein paar Momente, die nicht so ganz flüssig waren und es, aber dann wieder weiter ging. Das Ende hat für mich, die Geschichte abgerundet für die Charaktere.



Das Cover sieht toll aus mit dieser schönen Farbe und der Schriftzug setzt den letzten Akzent.


Fazit


Mit „Never Too Close“ schafft, die Autorin einen besonderen Roman, der mich fasziniert hat mit dieser tollen französischen Atmosphäre.