Das Buch ist recht kurz gehalten, ich würde es fast schon eher als Kurzgeschichte einordnen und hatte es auch an einem Tag durch.
Wir begleiten Pip auf ein Krimidinner mit ihren Freunden, bei dem sich ...
Das Buch ist recht kurz gehalten, ich würde es fast schon eher als Kurzgeschichte einordnen und hatte es auch an einem Tag durch.
Wir begleiten Pip auf ein Krimidinner mit ihren Freunden, bei dem sich natürlich ein echter Fall hinauskristallisiert und Pips Ermittlungsarbeiten wieder einmal gefragt sind.
Das war alle spannend und kurzweilig beschrieben, gerade im Hinblick auf die wenigen Seiten. Für die Unterhaltung zwischendurch wirklich zu empfehlen.
Ich bin eigentlich nicht so ein großer Krimi oder Thriller Fan, doch mache manchmal Ausnahmen. Und wie sehr ich diese Ausnahme geliebt habe!
Pips Suche nach der Wahrheit war voller Spannung und Plot Twists. ...
Ich bin eigentlich nicht so ein großer Krimi oder Thriller Fan, doch mache manchmal Ausnahmen. Und wie sehr ich diese Ausnahme geliebt habe!
Pips Suche nach der Wahrheit war voller Spannung und Plot Twists. Das ende hätte ich wirklich nicht vorhersehen können.
Pip ist so schlau und mutig, man mochte sie einfach sofort. Und auch ihr Familien-und Freundeskreis unterstützt sie stets, auch wenn niemand möchte, dass sie sich in Gefahr begibt.
Der Text wurde zwischendurch aufgelockert durch Pips Methoden der Recherchearbeit. Ich mochte A Good Girls Guide to Murder wirklich gerne.
Auch der zweite Band der HexenSchwesternSaga hat sich sofort in mein Herz geschlichen.
Während der Gefangenschaft bei den Dämonen müssen die Schwestern ihre Stärke, ihren Mut und ihre Durchsetzungskraft ...
Auch der zweite Band der HexenSchwesternSaga hat sich sofort in mein Herz geschlichen.
Während der Gefangenschaft bei den Dämonen müssen die Schwestern ihre Stärke, ihren Mut und ihre Durchsetzungskraft beweisen. Sie geben sich auch in aussichtslosen Situationen Halt und versuche ihre Gaben einzusetzen, um nicht vollkommen der Willkür von Regulus ausgesetzt zu sein.
Die Tension von Vianne und Aarvand war wirklich unglaublich gut geschrieben. Auch hier gibt es zum ende hin wider einen Cliffhanger, der mich gespannt auf die Fortsetzung macht. Gleichzeitig möchte ich noch so viel mehr von den Hexenschwestern lesen und bin traurig, nur noch Band 3 zu haben.
Manchmal hat man ein Buch ewig im Blick, fängt es an und ärgert sich, dass man es nicht schon viel eher gelesen hat. So ging es mir mit Sisters of The Stars.
Das Buch ist super schön illustriert, aber ...
Manchmal hat man ein Buch ewig im Blick, fängt es an und ärgert sich, dass man es nicht schon viel eher gelesen hat. So ging es mir mit Sisters of The Stars.
Das Buch ist super schön illustriert, aber das sind sind Bücher von Marah Woolf sowieso immer.
Vianne ist eine Protagonistin, die bereits in ihrem Leben zu kämpfen hatte. Sie hat durch einen Angriff ihre Magie verloren und hätte fast auch mit ihrem Leben bezahlt. An ihrer Seite waren stets ihre beiden Schwestern, die ihr bei ihrer Genesung geholfen haben, sowieso, Ezra Tocqueville in den sie schon seit vielen Jahren verliebt ist.
Doch Dämonen bedrohen die Hexen, Magier und ganz Frankreich. Schnell weiß Vianne nicht mehr, wem sie trauen kann.
Marah Woolf verstrickt eine Fantasygeschichte um drei Hexenschwestern mit der Artus Saga und der spannungsvollen Bedrohung durch die Dämonen. Lange bleibt offen, wer ein falsches Spiel spielt und wem sie vielleicht doch trauen können.
Die Beziehung zwischen den Schwestern wurde außerdem total schön beschrieben. So offen, herzlich und liebevoll.
Der Cliffhanger war wirklich mies und ich war froh, schnell weiterlesen zu können.
Als Sierra für das begehrte Praktikum bei dem angesehen Juwelenimperium Luminia ausgewählt wird, ist sie überglücklich. Hier kann sie wertvolle Referenzen sammeln und bei der Planung für die Jubiläumsgala ...
Als Sierra für das begehrte Praktikum bei dem angesehen Juwelenimperium Luminia ausgewählt wird, ist sie überglücklich. Hier kann sie wertvolle Referenzen sammeln und bei der Planung für die Jubiläumsgala ihr Können unter Beweis stellen.
Auf dem Anwesen der Luminias angekommen, werden die PraktikantInnen in großzügigen Gästezimmern untergebracht und angewiesen, sich von der Villa der Luminias fernzuhalten. Doch dann stellt sich Felipe als Mentor von Sierra und ihrer Zimmernachbarin Carla vor. Sierra kann Felipes Arroganz nicht ausstehen und ärgert sich über sein attraktives Aussehen. Außerdem scheint er Carla zu kennen - Sierra rätselt darüber, was genau die beiden verbindet, doch ihr wird geraten, sich bedeckt zu halten und nicht in Probleme reinziehen zu lassen. Die Anziehung zu Felipe kann sie jedoch nicht leugnen. Und dann verschwindet auch noch Carla und Sierra wird doch in das Netz aus Geheimnissen und Intrigen hineingezogen.
Bei Luminia handelt es sich um ein spanisches Unternehmen, das in Madrid ansässig ist. Das Setting dort wurde gut geschrieben und hat mir sehr gefallen.
Sierra ist eine Figur, die sich um ihre Mitmenschen sorgt und eine strebsame Studentin ist. Bloß die Einsamkeit nach der Trennung von ihrem Freund macht ihr zu schaffen. Als sie die freundliche Carla kennengelernt, ist sie deswegen froh. Doch immer wieder gibt es Situationen mit Carla, die Sierra vor Fragen stellen. Meistens wurden diese Momente nur kurz in der Nebenhandlung erwähnt, trotzdem kann man sich ein gutes Bild darüber machen, dass Carla etwas verschweigt.
Felipe scheint arrogant und unnahbar, durch die Dual-POV lernen wir aber schnell seine Sicht der Dinge kennen und nicht alles ist, wie es scheint. Er leidet unter dem Druck der durch seine Arbeit bei Luminia auf ihm lastet und ringt um das bisschen Privatsphäre, was ihm als "begehrtester Single Spaniens" noch geblieben ist. Und so dient ihm die kalte Fassade als Schutz, um zu funktionieren und Vorstellungen zu erfüllen.
Der Schreibstil ist locker und bildhaft. Der Spannungsaufbau in "Sinister Nights" geschieht langsam, aber konstant im Laufe
der Handlung, es werden schon früh Ungereimtheiten erwähnt und Fragen aufgeworfen.
"Sinister Nights" spielt in dem
luxuriösen Umfeld des Juwelenimperiums Luminia und ist voller Geheimnisse, Lügen und Intrigen. Die empathische, zurückhaltende Sierra und der scheinbar gefühlskalte Felipe ergänzen sich in ihren
Unterschieden und Gemeinsamkeiten.
Romance war hier mehr im Vordergrund als der Suspense-Anteil, was nicht hieß,
dass ich nicht trotzdem
mitgefiebert habe. Deswegen bin
ich schon gespannt auf Band 2
denn "Sinister Nights" hat
natürlich mit einem Cliffhanger geendet.