Ein Highlight
Manchmal hat man ein Buch ewig im Blick, fängt es an und ärgert sich, dass man es nicht schon viel eher gelesen hat. So ging es mir mit Sisters of The Stars.
Das Buch ist super schön illustriert, aber ...
Manchmal hat man ein Buch ewig im Blick, fängt es an und ärgert sich, dass man es nicht schon viel eher gelesen hat. So ging es mir mit Sisters of The Stars.
Das Buch ist super schön illustriert, aber das sind sind Bücher von Marah Woolf sowieso immer.
Vianne ist eine Protagonistin, die bereits in ihrem Leben zu kämpfen hatte. Sie hat durch einen Angriff ihre Magie verloren und hätte fast auch mit ihrem Leben bezahlt. An ihrer Seite waren stets ihre beiden Schwestern, die ihr bei ihrer Genesung geholfen haben, sowieso, Ezra Tocqueville in den sie schon seit vielen Jahren verliebt ist.
Doch Dämonen bedrohen die Hexen, Magier und ganz Frankreich. Schnell weiß Vianne nicht mehr, wem sie trauen kann.
Marah Woolf verstrickt eine Fantasygeschichte um drei Hexenschwestern mit der Artus Saga und der spannungsvollen Bedrohung durch die Dämonen. Lange bleibt offen, wer ein falsches Spiel spielt und wem sie vielleicht doch trauen können.
Die Beziehung zwischen den Schwestern wurde außerdem total schön beschrieben. So offen, herzlich und liebevoll.
Der Cliffhanger war wirklich mies und ich war froh, schnell weiterlesen zu können.