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Veröffentlicht am 19.03.2021

Eine interessante Buchreihe nicht nur für Jugendliche

Percy Jackson - Diebe im Olymp (Percy Jackson 1)
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Percy Jackson „Diebe im Olymp“ von Rick Riordan ist der erste Band einer 5-teiligen Reihe rund um griechische Götter, Halbgötter und Monster.

Percy Jackson ist ein 12jähriger Junge, der mit seiner Mutter ...

Percy Jackson „Diebe im Olymp“ von Rick Riordan ist der erste Band einer 5-teiligen Reihe rund um griechische Götter, Halbgötter und Monster.

Percy Jackson ist ein 12jähriger Junge, der mit seiner Mutter in New York lebt. Er ist bislang noch von jeder Schule geflogen, ist Legastheniker und hat ADHS, aber ansonsten hält er sich eigentlich für einen ganz normalen durchschnittlichen Jungen. Bis er eines Tages erfährt, dass sein Vater ein griechischer Gott ist, sein bester Freund ein Satyr und der Grund für seine vielen Probleme in der Schule ist, dass er von Monstern verfolgt wird, die ihn töten wollen. So kommt es, dass seine Mutter ihn ins Camp Half-Blood bringt, in dem er noch andere Halbgötter kennenlernt und dort Kampfunterricht lernen soll. Hier erfährt er auch, dass sein Vater kein geringerer als Poseidon ist. Zusammen mit anderen aus dem Camp muss Percy Abenteuer bestehen und sich gegen die ihm feindlich gesonnenen Götter und Monster zur Wehr setzen.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, so dass es für jüngere Jugendliche gut zu lesen ist. Aber auch mir als Erwachsene hat es Spaß gemacht, die Reihe zu lesen. Mit sehr viel Humor führt uns der Autor durch die Geschichte und schon die Titel der Kapitel bringen einen zum Schmunzeln.

Der Schauplatz ist modern gehalten. Die Götter sind im 21. Jahrhundert gelandet und haben ihre Lebensweise der neuen Welt angepasst. Sie fahren Motorrad oder schicke Autos, telefonieren mit Handys und haben ihren Hauptsitz, den Olymp, nach New York verlegt. Nichtsdestotrotz erfährt man einiges über die griechische Götterwelt und über die Schicksale früherer Halbgötter/Helden.

Bei den spannenderen Stellen merkt man, dass die Buchreihe für jüngere Leute geschrieben sind, denn gefährliche Situationen lösen sich sehr schnell und oft mit einem lustigen Unterton wieder auf, so dass es für zartere Gemüter gut zu verkraften ist.

Die Charaktere sind anschaulich beschrieben und vor allem Percy, aus dessen Sicht das Buch geschrieben ist, lernt man im Laufe der Reihe gut kennen.

Fazit:
Eine interessante Buchreihe nicht nur für Jugendliche.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2021

Ein Zeitreiseroman rund um eine geheime Loge

Rubinrot
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„Rubinrot“ ist der erste Teil der „Liebe geht durch alle Zeiten“-Trilogie von Kerstin Gier, einer Jugendbuchreihe aus dem Jahr 2009.

Gwendolyn lebt mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern in London. ...

„Rubinrot“ ist der erste Teil der „Liebe geht durch alle Zeiten“-Trilogie von Kerstin Gier, einer Jugendbuchreihe aus dem Jahr 2009.

Gwendolyn lebt mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern in London. Mit im Haus leben noch die Großmutter, Gwendolyns Großtante Maddy, die Tante Glenda und deren Tochter Charlotte, sowie der Butler Mr. Bernhard. Zur Zeit dreht sich alles um Charlotte, denn ihr erster Zeitsprung steht kurz bevor. Charlotte gehört zu den zwölf Personen, die in die Vergangenheit springen können und nach dem 16. Geburtstag tritt diese Gabe erstmals auf. Alle warten gespannt darauf, wann Charlotte zum ersten Mal springen wird. Doch plötzlich landet Gwendolyn irgendwo in der Vergangenheit und das nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals innerhalb von ein paar Stunden. Somit kann sie es nicht mehr geheim halten und es wird klar, dass sich alle getäuscht haben. Es wurde die falsche Person auf das Leben einer Zeitreisenden vorbereitet. Auf einmal muss sich Gwendolyn mit dem merkwürdigen Geheimbund der Wächter, Gideon, einem weiteren Zeitreisenden und vielen historischen Fakten herumschlagen. Zu allem Überfluss will ihr auch keiner verraten, was es eigentlich mit der Loge der Wächter und dem Chronografen (einem Gerät, um kontrollierte Zeitsprünge zu machen) auf sich hat, weil sie ihr misstrauen. Das Misstrauen rührt daher, dass ihre Cousine Lucy und deren Freund Paul – ebenfalls Zeitreisende – den ersten Chronografen gestohlen haben und damit in die Vergangenheit verschwunden sind. Im 18. Jahrhundert trifft Gwendolyn dann auch noch auf den Grafen von St. Germain, dem Gründer der Loge. Aber dieses Treffen bleibt ihr nicht positiv in Erinnerung, denn der Graf hält nichts von Frauen im Allgemeinen und von Gwendolyn im Besonderen.
Der Prolog startet mit dem Sprung in die Vergangenheit von Lucy und Paul. Und auch der Epilog erzählt eine Szene aus deren Leben. Die restliche Geschichte ist aus Gwendolyns Sicht in der Ich-Erzählperspektive geschrieben.

Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, durchsetzt mit sehr viel Humor. Einzig die Verse am Ende der Kapitel aus den Annalen der Wächter sind teilweise etwas schwulstig und mysteriös geschrieben.

Gwendolyn ist mir auf Anhieb sympathisch, ebenso ihre beste Freundin Leslie. Die beiden können sich alles anvertrauen und obwohl Gwendolyn eigentlich nicht über die Zeitreisegeschichte mit irgendjemandem reden darf, ist Leslie eingeweiht, weil beste Freundinnen keine Geheimnisse haben. Damit hat Gwendolyn immer jemanden an ihrer Seite, auf den sie sich verlassen kann.

Ihre Familie ist ziemlich speziell. Die strenge Großmutter, die über allen herrscht und nie lacht. Die verrückte Großtante, die manchmal Visionen hat, die nervige Tante Glenda, die ständig um ihre Tochter gluckt und diese für das Größte und Beste hält und die eingebildete Charlotte, die alles kann, gut aussieht und sich für was ganz Besonderes hält.

Gwendolyns Mutter und ihre Geschwister dagegen wollen in diese Familie so gar nicht passen, da sie doch eher normal, lustig und unbeschwert sind.

Gideon kommt anfangs sehr arrogant und eingebildet rüber, er verhält sich Gwendolyn gegenüber wie ein Mistkerl und traut ihr ebenso wenig über den Weg wie die anderen Wächter. Doch dann ist er wieder sehr lieb zu ihr und Gwendolyn verfällt seinem Charme, nur um dann wieder von ihm weggestoßen zu werden.

Durch die Erzählperspektive erfährt der Leser hautnah, wie sich Gwendolyn fühlt. Die Gefühle der anderen Charaktere werden durch Mutmaßungen von Seiten Gwendolyns beschrieben.

Im ersten Band bleiben noch sehr viele Fragen offen, was es eigentlich mit den Wächtern und dem Grafen auf sich hat. Die Prophezeiungen sind sehr undurchschaubar und die ganze Geschichte um das Zeitreisen bleibt noch etwas nebulös. Damit ist der Leser auf jeden Fall gefangen und will gleich mit dem nächsten Band weitermachen.

Leider endet der erste Teil in einem Cliffhanger, so dass ich hier einen Punkt abziehen müsste.

Das Buch hat mir aber insgesamt so gut gefallen, dass ich mir damit dieses Mal echt schwertue.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2021

Ein sehr schönes Buch mit viel Gefühl und einem (oder besser zwei) interessanten Thema.

Tears of Light
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„Tears of Light“ ist der neue Young Adult-Roman aus der Feder von Ava Blum. Das Ebook ist im November 2020 bei Piper Wundervoll erschienen, das Taschenbuch im Februar 2021 bei ivi.

Lennox leidet an einer ...

„Tears of Light“ ist der neue Young Adult-Roman aus der Feder von Ava Blum. Das Ebook ist im November 2020 bei Piper Wundervoll erschienen, das Taschenbuch im Februar 2021 bei ivi.

Lennox leidet an einer seltenen Lichtkrankheit und kann deswegen das Haus nur Nachts oder mit besonderen Vorkehrungen verlassen. Sein Vater ist ein wichtiger Geschäftsmann und ständig unterwegs. Diese beiden Umstände sorgen dafür, dass Lennox‘ Gemütszustand sehr labil ist. Die Haushälterinnen vergrault er allesamt innerhalb kürzester Zeit. Lennox‘ Vater schlägt ihm eine Wette vor, er hat eine neue Haushälterin gefunden. Wenn Lennox es nicht schafft, Suki zu vertreiben, dann muss er sein Leben in den Griff bekommen. Schnell stellt Lennox fest, dass Suki anders ist die anderen Haushälterinnen oder Frauen allgemein. Es reizt ihn, ihr Geheimnis herauszufinden und auch ansonsten fühlt er sich zu ihr hingezogen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Bei dem Buch gibt es eine Altersempfehlung für 14-16jährige. Inhaltlich ist es für diese Altersgruppe sicherlich passend und auch gut verständlich geschrieben, ich würde aber sagen, dass es eine Geschichte ist, die auch für Erwachsene noch sehr schön zu lesen ist.

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sich Suki und Lennox sehr gut vorstellen und sich in sie hineinversetzen. Die Geschichte ist in der Ich-Erzählperspektive geschrieben, größtenteils aus Lennox‘ Sicht, es gibt aber auch Kapitel aus Sukis Perspektive. Gerade Lennox ist ein sehr launischer Charakter, der aufgrund seiner Krankheit leidet und psychische Probleme hat. Er lässt sich sehr hängen und hat die Lust am Leben verloren. Das mag manchen Leser abschrecken, weil er gerne auch mal jammert, aber dadurch gewinnt meiner Meinung nach das Buch an Glaubwürdigkeit, denn welcher 20jährige würde da freudestrahlend durchs Leben gehen, wenn ihm alle Freuden des jungen Lebens nicht vergönnt sind?

Neben der Lichtkrankheit hat das Buch auch noch ein weiteres zentrales Thema, allerdings würde ich hier die Spannung zerstören, wenn ich verrate, welches das ist 😉. Ich habe zwar schon sehr früh geahnt, was Sukis Geheimnis ist, aber ich fand es nicht schlimm. Bei anderen Büchern weiß man ja schon, bevor man überhaupt anfängt zu lesen, dass es um z.B. Vampire, Halbgötter oder dergleichen geht. Spannend ist meiner Meinung nach mitzuerleben, wie der Protagonist erst im Dunkeln tappt und dann so nach und nach die Wahrheit herausfindet.

Ich fand das zweite Thema aber sehr interessant und es ist in den letzten Jahren auch immer aktueller geworden, so dass die Geschichte durchaus in ein paar Jahren realistisch sein kann.

Fazit:
Ein sehr schönes Buch mit viel Gefühl und einem (oder besser zwei) interessanten Thema.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.12.2020

Mal eine neue Sichtweise auf das Leben

Enzo oder Die Kunst, ein Mensch zu sein
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Das Buch „Enzo – Die Kunst, ein Mensch zu sein“ erschien erstmals 2008 in englischer Sprache. Der Originaltitel ist: „The Art of Racing in the rain“. Der Autor dieses Romans ist der US-Amerikaner Garth ...

Das Buch „Enzo – Die Kunst, ein Mensch zu sein“ erschien erstmals 2008 in englischer Sprache. Der Originaltitel ist: „The Art of Racing in the rain“. Der Autor dieses Romans ist der US-Amerikaner Garth Stein. Die Übersetzung ins Deutsche folgte 2010 von Werner Löcher-Lawrence im Droemer Verlag.

Hauptperson ist der Hund Enzo, dessen Lebensgeschichte von ihm selbst erzählt wird. Er wächst auf einer kleinen Farm in Spangle, USA, mit seiner Hundefamilie und einem Ehepaar auf. Schon wenige Wochen nach seiner Geburt wird er von einem jungen Mann namens Denny gekauft. Die beiden werden zusammen unzertrennlich und verstehen sich auch ganz ohne Worte.
Eines Tages tritt Eve in das Leben der beiden, eine Frau, in die Denny sich sofort verliebt. Weil Enzo Angst hat, dass Denny Eves wegen in Zukunft weniger Zeit haben könnte, ist er ihr gegenüber am Anfang eher abgeneigt.
Doch weil er merkt, wie glücklich Denny mit Eve ist, ist auch er glücklich und akzeptiert sie als neues Familienmitglied. Schon bald heiraten die beiden und bekommen eine Tochter, Zoe. Für Enzo ist das sehr emotional, auch er freut sich und schwört sich innerlich, Zoe immer zu beschützen, weil Denny, der Rennfahrer ist, oft nicht da sein kann. Er genießt diese schöne Zeit in vollen Zügen und spielt gerne mit seiner Familie.
Eve war schon in den Jahren zuvor sehr anfällig für Krankheiten. Bei einem Familienurlaub verletzt sie sich schwer, sie muss ins Krankenhaus. Hier bekommt sie die lange befürchtete Diagnose für ihre früheren Beschwerden: Gehirntumor!
Nach einem unruhigen halben Jahr, das im Buch ausführlich beschrieben wird, stirbt Eve, trotz aller Hoffnungen, die sie heimlich noch gehegt hatten. Während Denny, Zoe und natürlich auch Enzo daran sehr zu knabbern haben, benutzen Eves Eltern, die von Anfang an als sehr komisch beschrieben werden, Eves Tod für ganz eigene Zwecke. Schon bald merken insbesondere Denny und Enzo, dass sie viel mehr als nur Eve verlieren könnten...

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive aus Enzos Sichtweise geschrieben. Enzo liebt seine Familie. Er ist, wie er oft betont, tief in seinem Herzen ein Rennfahrer und feuert Denny bei dessen Rennen an. Dass Enzo nach dem Ferrarigründer Enzo Ferrari benannt ist, empfinde ich als treffend und auch ein bisschen witzig, weil sie sich, wie ich finde, mehr ähneln, als man auf den ersten Blick denkt.
Der Schreibstil ist einfach gehalten und man ist sehr nah beim Geschehen. Aufgelockert wird das Buch unter anderem von Rennfahrerweisheiten, die Enzo immer dann erzählt, wenn er dies gerade für passend hält. Sie dienen dazu, seinen Alltag und den seiner Familie auf eine etwas andere Art und Weise zu veranschaulichen.

Man kann Enzos Position als Leser sehr gut nachempfinden und fühlt bei dem Buch mit. Andere Personen kommen dabei zu kurz, da Enzo nicht alles von ihnen bemerken kann. Dies wird dadurch ausgeglichen, dass man sehr viel über Enzo erfährt.
Einen intimen Einblick bekommt man zudem auch in das, was er nach seinem Tod als Hund plant. Er glaubt an eine Reinkarnation und will in seinem nächsten Leben unbedingt ein Mensch sein. Daher beobachtet der kluge Hund genau, was die Menschen tun, und prägt sich dies ein, falls er es aufgrund seines Hundedaseins nicht sowieso schon direkt nachahmen kann. Davon kommt auch der deutsche Buchtitel „Enzo – die Kunst, ein Mensch zu sein“.

Das Familienleben, das Rennfahren und insbesondere der Hund wird von einer komplett neuen, phantasievollen Seite gezeigt.
Die Geschichte ist oft eher negativ und traurig. Besonders das Ende ist sehr aufwühlend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2020

ein sehr gutes Buch, das mir schöne Lesestunden beschert hat und ich gerne weiterempfehle.

Silber - Das erste Buch der Träume
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„Silber – Das erste Buch der Träume“ ist der erste Band der Silber-Trilogie von Kerstin Gier. Hierbei handelt es sich um einen Jugendroman, der sich mit Träumen befasst.

Liv Silber ist mit ihrer Schwester ...

„Silber – Das erste Buch der Träume“ ist der erste Band der Silber-Trilogie von Kerstin Gier. Hierbei handelt es sich um einen Jugendroman, der sich mit Träumen befasst.

Liv Silber ist mit ihrer Schwester und Mia nach London gezogen, weil ihre Mutter in Oxford eine Professur angenommen hat. Sie ziehen zu dem neuen Lebensgefährten ihrer Mutter und dessen zwei Kindern – 17-jährige Zwillinge, Grayson und Florence.

In einer ihrer ersten Nächte in London träumt Liv. Aber es scheint kein normaler Traum zu sein, denn sie landet zusammen mit Grayson auf einem Friedhof.

Graysons Freunde, Henry, Arthur und Jasper kommen ebenfalls hinzu und machen eine Art Dämonenbeschwörung, nachdem Grayson Liv weggescheucht hat. Liv platzt mitten in die Beschwörung hinein und die vier Jungs halten dies für ein Zeichen des Dämons, dass Liv bei ihnen mitmachen soll.

In den kommenden Tagen stellt Liv fest, dass sich die Jungs an Dinge aus diesem „Traum“ erinnern und sie hat den Eindruck, dass es gar kein Traum gewesen ist. Wenn sie mehr über den Dämon wissen will und was es mit den Träumen auf sich hat, muss sie einwilligen, bei ihnen mitzumachen.

Der Schreibstil ist einfach gehalten, liest sich sehr flüssig und gut. Das Buch ist interessant geschrieben und der Suchtfaktor ist definitiv groß. Ich habe es in einem Tag durchgelesen und wollte zwischendrin nur ungern Pausen machen.

Die Charaktere sind gut beschrieben. Die Geschichte ist spannend und gleichzeitig witzig geschrieben. Die Aufmachung des Buches ist sehr schön. Das Cover ist wunderschön gestaltet mit vielen verspielten Details. Im Buch selber sind auf einigen Seiten florale Muster und die eigentliche Geschichte wird immer mal wieder durch einen Blogeintrag einer geheimnisvollen Mitschülerin unterbrochen.

Da es sich um einen Dreiteiler handelt, ist das Ende sehr offen gehalten und so einige Fragen zu dem Dämon und den Träumen bleiben unbeantwortet.

Nichtsdestotrotz ist dies ein sehr gutes Buch, das mir schöne Lesestunden beschert hat und ich gerne weiterempfehle.

4 Sterne (aufgrund des offenen Endes)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere