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Veröffentlicht am 29.01.2019

sehr interessantes, aber doch sehr fremdes Land

Reise Know-How KulturSchock Australien
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Das Sachbuch „Reise Know-How KulturSchock Australien“ wurde von Elfi H. M. Gilissen geschrieben. Das Buch ist am 29.10.2018 auf Deutsch im Reise Know-How Verlag erschienen und umfasst 360 Seiten. Mich ...

Das Sachbuch „Reise Know-How KulturSchock Australien“ wurde von Elfi H. M. Gilissen geschrieben. Das Buch ist am 29.10.2018 auf Deutsch im Reise Know-How Verlag erschienen und umfasst 360 Seiten. Mich hat es zum einen sehr gut auf den Urlaub vorbereitet, aber auf der anderen Seite davon abgeschreckt dort zu bleiben. Laut meiner Familie wurde damit das Ziel erreicht.



Elfi H. M. Gilissen, wurde als Tochter eines niederländischen Vaters und einer flämischen Mutter 1969 geboren. Sie ist Diplom-Übersetzerin für Chinesisch und Indonesisch, jedoch arbeitet sie als freiberufliche Autorin und Lektorin mit vielen Sprachen und somit auch mit vielen Ländern der Welt. In Tibet lernte sie ihren inzwischen australischen Lebensgefährten kennen mit dem sie in den Niederlanden lebt und eine Tochter hat. 2000 war sie zum ersten Mal mit Andrew dort, der aus Adelaide stammt. Inzwischen fährt sie auch ohne ihn ein bis zweimal im Jahr für längere Zeit durch Australien.



Das Buch fängt mit der Geschichte Australiens an und obwohl ich schon einiges wusste, lernte ich auch einiges überraschendes. Vor allem hat mich die tiefe Beziehung zu England sehr gewundert, historisch ist es zu erklären, aber da ich andere ehemalige Kolonien Englands kenne und es dort sehr anders ist, war es sehr interessant zu lesen. Unter anderem fand ich interessiert das die meisten Australier mit der Flagge nicht glücklich sind und die meisten Leute, auch Politiker, die Nationalhymne nicht singen können. Für mich als Deutsche ist dies sehr seltsam. Dann ging es weiter mit der wunderschönen Natur Australiens und auch hier lernte ich neues. Mir war nicht klar, dass es auch in Australien einen Ort gibt wo man Ski fahren kann. Ich hatte mit dem Land Down Under immer etwas erwartet. Am meisten gefallen haben mir die Kapitel „die australische Identität“ und der „Aussie Way of Life“. Dabei ist mir aufgefallen wie fremd mir dieses Land und dieses Volk doch ist. Ich bin gespannt ob ich es nächsten Monat, wenn ich dort bin auch so fremd fühle oder ob man viel tiefer reingehen muss um zu sehen und zu spüren, dass es anders als in Europa oder der USA ist. Wenn man sich für all dies nicht interessiert, dann sollte man wenigstens das Kapitel „Fremd in Australien“ lesen, denn dank diesem bin ich meiner Meinung nach gut darauf vorbereitet nicht in Fettnäpfchen zu treten, aber dieses Kapitel hat mir deutlich gezeigt, dass es zum Leben kein Land für mich ist.



Für Leute die nach Australien reisen und sich davor mit dem Land beschäftigen wollen, ist dieses Buch perfekt geeignet, denn ich habe bisher keins gefunden, welches mich so gut auf die Reise vorbereitet hat wie dieses.

Veröffentlicht am 20.01.2019

die Tellem, die Dongon und der gläserne Fluch

Chroniken der Weltensucher - Der gläserne Fluch
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Das Jugendbuch „der gläserne Fluch“, welches zum Fantasy Genre gehört, wurde von Thomas Thiemeyer geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der Chroniken der Weltensucher. Das erste Buch trägt ...

Das Jugendbuch „der gläserne Fluch“, welches zum Fantasy Genre gehört, wurde von Thomas Thiemeyer geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der Chroniken der Weltensucher. Das erste Buch trägt den Titel „die Stadt der Regenfresser“. Man muss die Bücher nicht in der richtigen Reihenfolge lesen, aber bei dieser Reihe würde ich dennoch vorschlagen sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil man sonst zu vieles verpasst. „Der gläserne Fluch“ ist am 06.06.2011 im Loewe Verlag erschienen und umfasst 480 Seiten. Hinten im Buch gibt es ein Glossar, aber dieses braucht man nicht beim Lesen. Die Bücher sind in der dritten Person Singular geschrieben, aus der Sicht der Weltensucher.



Als Humboldt zu einem Vortrag von dem Völkerkundler Richard Bellheim eingeladen ist, freut er sich sehr seinen alten Freund wieder zu sehen. Doch Richard kann sich nicht an ihn erinnern und benimmt sich auch sonst sehr seltsam. Auch seine Frau macht sich Sorgen um ihn und bittet Humboldt um Hilfe. Natürlich ist er bereit herauszufinden was seinem Freund in Französisch-Sudan passiert ist und so macht er sich zusammen mit Elisa, Oskar und Charlotte auf den Weg dorthin. Dort kommen sie dem gläsernen Fluch auf die Spur.



Ich finde alle vier Hauptcharaktere sehr interessant und mag alle, zudem kann ich mit allen mitfühlen. Humboldt ist wie seine Nichte Charlotte seiner Zeit weit voraus und sehr mutig. Sein Sohn Oskar muss sich erst noch daran gewöhnen, dass er sein Sohn ist. Am interessanten finde ich jedoch Elisa und ihre Gabe einen Menschen zu spüren oder manches Mal einen Blick in die Zukunft werfen zu können. Für den Mut der Vier bewundere ich diese und wie sie für jedes noch so komplexe Problem eine Lösung finden.

Gefreut hat es mich übrigens sehr, dass ich zwei lieb gewonnene Charaktere aus Band eins wieder treffen konnte. Insgesamt waren die Nebencharaktere sehr gut gelungen und boten eine sehr interessante Mischung aus guten wie auch bösen Charakteren.



Der Anfang ist schon sehr spannend und machte mich auf den Auftrag, welchen Humboldt angenommen hatte, sehr neugierig. Der Plot ist gut aufgebaut und man kommt der Sache immer näher und die Lösung des Problems war einfach genial, ich persönlich wäre darauf nie gekommen, auch wenn es im Nachhinein sehr logisch ist. Eine große Prise Spannung bekam das Buch wieder durch böse Leute die einen ganz anderen Weg als Humboldt einschlagen wollten. Die Fantasy war übrigens schön in den Legenden des afrikanischen Volkes der Dogon eingebunden und die Idee des gläsernen Fluches wie auch seine Auswirkungen haben mir sehr gefallen.



Wie ich es von Büchern von Thomas Thiemeyer gewohnt bin, war auch dieses in einem schönen Schreibstil geschrieben, welcher sich flüssig lesen ließ. Die Beschreibungen von Mali waren sehr gelungen, ich konnte mir alles bildhaft vorstellen und ich bin dadurch tief in die Geschichte eingetaucht. Sehr hilfreich fand ich übrigens die Karte, welche man sowohl am Anfang wie auch am Ende des Buches finden konnte.



Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Ich würde jedem ans Herz legen die Bücher jedoch unbedingt in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn dann kann man sich wie ich über das Ende dieses Buches sehr freuen.

Veröffentlicht am 12.01.2019

eine Biografie die bei mir verschiedene Gefühle geweckt hat

Befreit
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Die Amerikanerin Tara Westover, geboren 1986, hat über ihr bisheriges Leben eine sehr interessante Biografie geschrieben, welche den Titel „Befreit – wie Bildung mir die Welt erschloss“ trägt. Das Buch ...

Die Amerikanerin Tara Westover, geboren 1986, hat über ihr bisheriges Leben eine sehr interessante Biografie geschrieben, welche den Titel „Befreit – wie Bildung mir die Welt erschloss“ trägt. Das Buch ist auf Deutsch am 07.09.2018 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen und umfasst 448 Seiten.



Dies wird eher eine kurze Rezi von mir werden, weil ich möchte, dass der Leser selber liest und eventuell dieselben Gefühle dabei empfindet wie ich. Anfangs habe ich gedacht, dass ihr Leben nur krass ist. Denn sie wächst in einer Familie auf die erst einmal normal war, aber bei ihrer Geburt schon sehr seltsam war. Die Kinder gehen nicht zur Schule, die älteren Geschwister mussten die Schule abbrechen um dem Vater zu helfen. Und der Vater erwartet oftmals das FBI oder den Weltuntergang und versucht alles dafür vorzubereiten. Zwar wusste ich, dass es solche Menschen gibt, aber zu lesen was dies mit Kindern anstellt, hat mich dennoch erschreckt. Ich war wütend auf die Eltern, vor allem auf die Mutter, welche doch normal war, und auf die Großeltern, welche völlig normal waren, dass niemand den Kindern helfen wollte. Fassungslos, wütend und besorgt war ich als Tara dann mit 10 Jahren auch helfen musste auf dem Schrotplatz ihres Vaters zu helfen, dass dies nicht ohne körperlichen Schaden klappte, sollte eigentlich klar sein. Wie die Familie mit Unfällen, auch der Kinder umging, half auch nicht mich zu beruhigen. Wie Tara es dann raus schaffte und ihren Weg fand, muss man einfach selber lesen. Denn ihren Mut und ihre Stärke bewundere ich.



Fotos gibt es keines, was ich aber verstehen kann, denn dies wäre auch in meinen Augen zu privat.



Das Buch ist übrigens in einem sehr flüssigen Schreibstil geschrieben und die Kapitel enden in spannenden Momenten, so dass man unbedingt wissen will wie es weiterging, so dass man weiterliest und das Buch bald beendet ist.



Eine Biographie die sehr interessant ist, mich sehr mitgenommen hat und bei der ich nicht weiß ob ich diese Geschichte anderen Leuten wirklich empfehlen kann. Wem jedoch ihre Kindheit schon nicht abschreckt, der kann versuchen dieses krasse Buch zu lesen.

Veröffentlicht am 12.01.2019

Sprünge durch die Zeit

Wie man die Zeit anhält
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Der Roman „wie man die Zeit anhält“ wurde von Matt Haig geschrieben. Das Buch erschien auf Deutsch am 20.04.2018 in der dtv Verlagsgesellschaft und umfasst 384 Seiten. Der Roman ist in der ersten Person ...

Der Roman „wie man die Zeit anhält“ wurde von Matt Haig geschrieben. Das Buch erschien auf Deutsch am 20.04.2018 in der dtv Verlagsgesellschaft und umfasst 384 Seiten. Der Roman ist in der ersten Person Singular geschrieben und zwar aus der Sicht von Tom Hazard.



Tom gehört zu den Albatrossen, welche sehr langsam altern. So kann es sein, dass er 400 Jahre alt ist und gerade einmal wie 40 Jahre alt aussieht. Nach vielen Jahrzehnten zieht er zurück nach England, sein Geburtsland und entscheidet sich als Geschichtslehrer zu arbeiten. Obwohl es ihm verboten ist sich zu verlieben, immerhin muss er alle acht Jahre sein Leben komplett ändern, schafft es die Französischlehrerin Camille sein Herz zu gewinnen. Doch dies schafft jede Menge Probleme, denn eigentlich darf er sich nicht auf eine Beziehung mit ihr einlassen, denn dies könnte ihr Leben in Gefahr bringen.



Tom ist ein intelligenter, nachdenklicher und ruhiger Mensch, der sich über die Jahrhunderte natürlich verändert. Zu ihm konnte ich zwar eine gewisse Verbindung aufbauen, aber ich konnte im Buch keinen Lieblingscharakter finden und dies brauche ich eigentlich, deshalb ziehe ich dem Buch einen Stern ab. Die Mischung aus guten und bösen Charakteren fand ich jedoch sehr gelungen.



Einen Punkt muss ich der Geschichte jedoch abziehen, denn ich hatte sehr große Schwierigkeiten hinein zu finden und auch später noch mich zu Recht zu finden. Denn die Rückblicke machen die eher langweilige Geschichte interessant, aber die Sprünge kamen manchmal zu plötzlich und nicht in der richtigen Reihenfolge. So dass wir mal vor 100 Jahren waren, dann als er seine große Liebe sterben sah, dann wieder war er ein Kind und dann wie er Rose, seine große Liebe, kennen lernte. Für mich ein viel zu großes Durcheinander und so kam es, dass ich den roten Faden manches Mal verlor. Als Geschichtslehrer fand ich ihn jedoch äußerst genial und hätte gegen so einen genialen Lehrer in der Schulzeit nichts gehabt, denn er hat es geschafft Geschichte lebendig zu machen.



Das Buch ist in einem angenehmen Schreibstil geschrieben und die Kapitel sind nicht zu lang, dies war auch einer von zwei Gründen wieso ich so lange aushielt, bevor ich begann mich für die Geschichte zu interessieren. Der zweite Grund war die großartige Beschreibung von verschiedenen Orten und verschiedenen Zeiten. Dies ist dem Autor nämlich so gut gelungen, dass ich mir diese bildlich vorstellen konnte und im Laufe des Buches in verschiedene Zeiten versetzt wurde.



Ich empfehle das Buch, auch wenn man eventuell wie ich sehr lange braucht um an der Geschichte gefallen zu finden, weiter. Doch die Beschreibungen der verschiedenen Zeiten sind so genial, dass man dem Buch mindestens bis zur Hälfte eine Chance geben sollte.

Veröffentlicht am 10.01.2019

grausame Frauenmorde am Ende des zweiten Weltkriegs

Der Angstmann
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Frank Goldammer hat mit dem Krimi „der Angstmann“ nicht nur einen neuen Krimi geschrieben, sondern auch eine Krimireihe ins Leben gerufen, welche unter dem Namen „Max Heller“ läuft und dieses Buch ist ...

Frank Goldammer hat mit dem Krimi „der Angstmann“ nicht nur einen neuen Krimi geschrieben, sondern auch eine Krimireihe ins Leben gerufen, welche unter dem Namen „Max Heller“ läuft und dieses Buch ist das erste Buch der Reihe. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und aus der Sicht von Max Heller, einem Kriminalinspektor aus Dresden. Das Buch erschien am 08.09.2017 in der Dtv Verlagsgesellschaft und umfasst 336 Seiten.



Das Buch beginnt am Ende des zweiten Weltkriegs, einige Monate vor dem katastrophalen Bombenangriff im Februar 1945. Dresden ist überfüllt mit Flüchtlingen aus den Gebieten weit im Osten, Schlesien, Rumänien, etc. und man schafft es kaum dieses Chaos in den Griff zu bekommen. Zudem mangelt es an vielem, Essen, Medizin und vielem mehr. In dieser Zeit werden Leichen von Frauen gefunden, welche auf grausame Weise getötet wurden. Max Heller will den Täter unbedingt fassen, doch sein Chef, eigentlich Metzger von Beruf und ein strammer Nazi, legt ihm Steine in dem Weg. Denn er hat so wenig Ahnung von der Polizeiarbeit, dass er Max nicht verstehen kann. Doch die Bevölkerung lebt nun in Angst vor dem Angstmann, denn diesen Namen haben sie dem Täter gegeben und die Beschreibungen erinnern eher an ein wildes Tier, als an einen Menschen. Wie viele Frauen müssen sterben bis Max den Täter finden kann und wird ihm dies überhaupt gelingen?



Mein Lieblingscharakter im Buch war übrigens Saizev, den Russen musste ich einfach in mein Herz schließen, auch wenn ich seine Handlungen nicht immer verstand, aber seine Handlungen dennoch verstehen konnte. An ihm zeigt der Autor deutlich ein Beispiel wie ein Sieger mit den Deutschen umging nach all dem Leid das ihm widerfahren war. Doch er ist nur ein wichtiger Nebencharakter im zweiten Teil des Buches. Max Heller ist ganz klar der Hauptcharakter und ein sehr interessanter Charakter, vor dem ich meinen Hut ziehe, schon alleine wegen der Tatsache, dass er sich der Nazi Partei nie anschloss, obwohl man ihm dies nahegelegt hatte und er sich somit das Leben erleichtern hätte können. Er ist ein mutiger Mann mit einem sehr starken Dickschädel und an ihm zeigte der Autor meiner Meinung nach wie schwer es Menschen ging die versuchten neutral zu bleiben und wie schwer es teilweise war wegzusehen. Die Nebencharakter kannte ich zum Teil schon, denn ich habe das zweite Buch letztes Jahr schon gelesen. Die Mischung aus guten und bösen Charakteren, bei denen man oft nicht weiß in welche Schublade man diese nur stecken sollte, ist genial gelungen. Ich bin oftmals in die Falle getreten. Der Mörder ist auch grandios gelungen und ehrlich gesagt wäre ich nie auf diesem gekommen. Ohne zu viel zu verraten kann ich sagen, dass auch dieser Charakter für eine gewisse Sicht steht.



Dieses Buch hat mich nicht nur wegen der spannenden Suche nach dem Mörder, wobei mir da der zweite Teil deutlich besser gefiel, gefallen, sondern vor allem auch wegen den Beschreibungen des Autors. Es fühlte sich fast so an als ob ich den zweiten Weltkrieg direkt miterleben konnte, da meine Großeltern im zweiten Weltkrieg Kinder waren, habe ich da nicht viel erzählt von ihnen bekommen. Umso spannender fand ich es nun in diese Zeit hinein zu tauchen, auch wenn es mich manches Mal gruselt hat und mich manche Sprüche, Leute mich regelrecht auf die Palme brachten. Bei der Beschreibung des Bombenangriffs und wie es danach in Dresden aussah, ist es mir eiskalt über den Rücken gelaufen, so genau waren die Beschreibungen.



An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, weshalb ich den Anfang eher holprig fand und nur wegen der genialen Beschreibung des Lebens während des zweiten Weltkriegs habe ich durchgehalten. Für mich wurde die Geschichte erst im zweiten Teil richtig genial, auch wenn ich oftmals Angst um Max hatte, weil er für die Zeit einfach zu mutig war. Den zweiten Teil habe ich übrigens in einem Rutsch gelesen, so grandios fand ich diesen Teil.



Ich empfehle diesen spannenden Krimi gerne weiter, denn er hat einen interessanten Plot und die Beschreibungen der Lebensverhältnisse und des Lebens in Dresden am Ende des zweiten Weltkriegs sind einfach großartig.