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Veröffentlicht am 26.04.2026

Nightweaver – Viel Potenzial, aber nicht ganz ausgeschöpft

Nightweaver
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Das Fantasy-Jugendbuch Nightweaver wurde von R. M. Gray geschrieben. Die Geschichte wird in der ersten Person Singular aus der Sicht von Aster erzählt.



Das Buch beginnt gleich spannend, und zwar mit ...

Das Fantasy-Jugendbuch Nightweaver wurde von R. M. Gray geschrieben. Die Geschichte wird in der ersten Person Singular aus der Sicht von Aster erzählt.



Das Buch beginnt gleich spannend, und zwar mit einer Schiffsschlacht. Wenn man bedenkt, dass Asters Familie zu den Piratenfamilien der Menschen gehört, ist das wenig überraschend. Tragisch ist jedoch, wie die Schlacht ausgeht. Ihr Lieblingsbruder Owen stirbt vor ihren Augen, und sie werden gefangen genommen – ausgerechnet von Nightweavern. Wer da noch auf Piraten hofft, wird leider bald enttäuscht. Denn es geht hier darum, dass Asters Familie das Meer verlassen muss und an Land arbeiten wird. Sehr zum Missfallen von Aster, aber diese folgt auch nicht Captain Shade.



Ich muss gestehen, mein absoluter Lieblingscharakter von Beginn an war Captain Shade und lustigerweise auch derjenige, der hinter dem Piraten steckt, obwohl ich damals noch nicht wusste, dass die beiden ein und dieselbe Person sind. Aster ist taff, aber sie strapaziert sehr die Nerven, wenn es darum geht, dass sie nicht an Land leben will, sondern zurück aufs Meer möchte und dennoch nicht flieht, weil ihre Familie sie braucht. Nur irgendwie hatte ich eher das Gefühl, dass dies eher Einbildung als wirkliche Realität war. Einen halben Stern muss ich dafür abziehen.



Die nächste wichtige Person ist Will, und ich hatte vom selben Moment an eine große Antipathie für ihn. Mir war er zu aalglatt, ich ahne jedoch, dass ich damit allein stehe. Obwohl ich ihn nicht mochte und er in meinen Augen einen zu großen Einfluss auf Aster hatte, finde ich ihn als Gegensatz zu Captain Shade gut gewählt.



Was mir im Buch sehr gut gefiel, war die Fantasy. Die Magie der Nightweaver, welche ganz unterschiedlich ist, und auch, wie unterschiedlich die Nebencharaktere waren. Man sie zwar nicht richtig fassen konnte, aber dennoch mindestens eine wichtige Charaktereigenschaft herausstach, mit der man sie sich sehr gut vorstellen konnte. Sehr gut gefallen hat mir auch, wie deutlich uns im Buch der Spiegel für Vorurteile hingehalten wird. Denn sowohl die Menschen auf dem Meer, die als Piraten leben müssen, als auch die Nightweaver haben Vorurteile, die meistens anders sind als gedacht. Einen weiteren halben Punkt muss ich für die Liebesgeschichte abziehen. Ja, es gibt Liebe, und ich weiß, dies ist wichtig. Doch für mich fehlte da die Chemie, und es kam zu schnell. Klar gibt es Liebe auf den ersten Blick, aber ich hatte da eine andere Richtung vermutet und wurde enttäuscht.



Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen. Man sollte bedenken, es ist Fantasy, aber eher für Jugendliche als für Erwachsene geschrieben. Die Charaktere sind somit auch an der Grenze zwischen Teenager und junge Erwachsene. Es ist das erste Buch, daher wird Spannung erst wieder langsam gegen Ende aufgebaut, und in diesem Buch geht es eher darum, uns die Welt, in der das Buch spielt, näherzubringen.

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Veröffentlicht am 26.01.2025

Kampf gegen die Dunkelheit: Ein gelungener Auftakt

Abendstern
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Der Roman „Abendstern“ wurde von Nora Roberts geschrieben. Er ist in der dritten Person Singular verfasst. Zudem sollte man erwähnen, dass es einen großen Anteil an Fantasy gibt. Wer so etwas nicht mag, ...

Der Roman „Abendstern“ wurde von Nora Roberts geschrieben. Er ist in der dritten Person Singular verfasst. Zudem sollte man erwähnen, dass es einen großen Anteil an Fantasy gibt. Wer so etwas nicht mag, sollte dieses Buch besser nicht lesen. Das Buch ist der erste Band der „Nacht-Trilogie“.

Für mich gehört Nora Roberts zu meinen Lieblingsautorinnen, und so hatte ich natürlich einige Erwartungen. Manche ihrer älteren Bücher gefallen mir vom Schreibstil her nicht mehr so gut. Dieses Buch, das erstmals 2008 erschienen ist und 2015 neu aufgelegt wurde, hat mir jedoch stilistisch sehr gefallen.

Bei Fantasy weiß ich, dass Nora Roberts abliefern kann – und das tut sie auch in dieser Geschichte. Drei Jungs namens Cal, Fox und Gage wollen ihren 10. Geburtstag im Wald verbringen, obwohl ihnen das verboten wurde. Sie lügen ihre Eltern an und unternehmen einen Campingausflug, um gemeinsam in ihr zehntes Lebensjahr zu starten – alle drei feiern an demselben Tag Geburtstag. Doch in dieser Nacht lassen sie etwas Böses frei: einen Dämon, der ihre Heimatstadt alle sieben Jahre terrorisiert. Abgesehen von ihren Familien und den drei Jungen erinnert sich jedoch niemand an die Nacht, in der die ganze Stadt durchgedreht ist. Mit jedem Mal wird der Einfluss des Dämons schlimmer. Da Cal nun vermutet, dass sie diesmal sterben werden, bittet er eine Journalistin namens Quinn indirekt um Hilfe, indem er ihr vorschlägt, ein Buch über die Stadt zu schreiben. Der Dämon ist wirklich gruselig beschrieben, und die Ideen, die er umsetzt, sind erschreckend kreativ.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Schon auf den ersten Seiten habe ich meinen Liebling gefunden, und das ist Gage. In diesem Buch stehen jedoch Quinn und Cal im Vordergrund. Wie zu erwarten ist, handelt es sich um eine Liebesgeschichte, die einen großen Teil des Buches einnimmt. Ich fand die Mischung aus Cal, der die Stadt nie verlassen hat, weil seine Vorfahren sie gegründet und das Bowlingcenter übernommen haben, und Quinn, die als Autorin und Journalistin über gruselige und mysteriöse Orte schreibt, sehr interessant. Überrascht hat mich allerdings, wie schnell Quinn ihre anfänglichen Bedenken über Bord wirft. Aber gut, wenn man verliebt ist und nicht weiß, ob man im August noch lebt oder in der Nacht im Juli stirbt, lebt man wohl für den Moment.

Obwohl die Liebesgeschichte so einen großen Teil des Buches einnimmt, hat mir die Geschichte insgesamt gefallen. Jeder der drei Männer und Frauen ist anders. Die Geschichte um den Dämon fand ich kreativ, spannend, mysteriös und überraschend. Die Spannung wird immer weiter aufgebaut, auch wenn sich dieser Band für mich wie der erste Schritt im Kampf gegen den Dämon angefühlt hat – wie ein Vorspiel, weil erst einmal alle Charaktere in die Kleinstadt kommen mussten. Ich werde die Geschichte auf jeden Fall weiterlesen und bin schon gespannt, wie es im Kampf gegen den Dämon weitergeht, welche neuen Schrecken er entfesseln wird, und freue mich ganz besonders auf Band drei, in dem Gage der Hauptcharakter sein wird.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

Kommissar Munchs zweiter Fall – spannend, aber lückenhaft

Federgrab
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Federgrab ist der zweite Band der Krimireihe „Kommissar Munch“. Der erste Band heißt Engelskalt. Man muss diesen nicht gelesen haben, um in die Handlung dieses Buches einzusteigen. Geschrieben wird die ...

Federgrab ist der zweite Band der Krimireihe „Kommissar Munch“. Der erste Band heißt Engelskalt. Man muss diesen nicht gelesen haben, um in die Handlung dieses Buches einzusteigen. Geschrieben wird die Reihe von Samuel Bjørk. Leider muss ich gleich zu Anfang einen Stern abziehen, denn zwischen dem ersten und zweiten Band klafft eine Lücke, die im Buch zwar teilweise beschrieben wird, mich aber dennoch verwirrt hat. Hätte mich der Fall nicht gepackt, hätte ich vielleicht nicht weitergelesen.
Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben, hauptsächlich aus der Sicht von Kommissar Munch und seiner jungen Kollegin Mia.

Mia ist eine sehr besondere junge Frau, die mehr sieht und versteht als die meisten ihrer älteren Kollegen. Doch sie hat die Hölle auf Erden erlebt: In den letzten zehn Jahren hat sie erst ihre Schwester, dann ihre Großmutter und schließlich ihre Eltern verloren. Sie ist völlig allein auf der Welt, nimmt Tabletten und trinkt zu viel. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil gegen Ende des Buches wieder ein zu großer Sprung gemacht wird, der mich gestört hat.

Kommissar Munch leitet die Mordabteilung und ist ein erfahrener Ermittler. Privat hat er jedoch kein Glück: Seine Frau hat sich von ihm scheiden lassen und will ihren neuen Partner heiraten. Munch hat es noch nicht einmal übers Herz gebracht, den Ehering wegzuwerfen – er liegt immer noch im Badezimmer. Er kann nicht loslassen und sich auf jemand Neues einlassen. Ein Lichtblick in seinem Leben ist die bessere Beziehung zu seiner Tochter und seiner Enkelin.

Der Fall ist tragisch: Eine Teenagerin wird tot im Wald aufgefunden. Sie liegt gebettet auf Federn, in einem Pentagramm, und hat eine weiße Blume zwischen den Lippen. Die Ermittlungen führen das Team zu einem Heim, in dem das Mädchen gelebt hat, und zu Geheimnissen aus der Vergangenheit. Doch was diesem Mädchen angetan wurde, und die Aufdeckung der wahren Identität des Mörders, entfalten sich erst nach und nach.

Die Nebencharaktere fand ich gelungen. Der Mörder jedoch bleibt für mich schwer fassbar: Wieso hat er das getan? Was wollte er damit erreichen? Diese Fragen wurden nicht zufriedenstellend beantwortet. Zudem blieben weitere Fragen offen, was ich persönlich nicht mag. Daher ziehe ich noch einen halben Stern ab.

Das Buch ist in einem angenehmen Schreibstil verfasst und lässt sich flüssig lesen. Die Spurensuche mit der Polizei hat mir gefallen, ebenso wie die verschiedenen Motive und potenziellen Täter, die gezeigt werden. Es war spannend, interessant und hat zum Nachdenken angeregt. Wer jedoch auf eine Prise Liebe hofft, wird enttäuscht. Trotzdem ist es ein angenehmer Krimi, auch wenn das Thema tragisch und erschütternd ist. Niemand sollte erleben müssen, was dem Opfer in dieser Geschichte widerfährt.

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Veröffentlicht am 07.01.2025

Persephone und Hades - moderne Geschichte, anders als bisher

Girl, Goddess, Queen: Mein Name ist Persephone
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Das Fantasy-Jugendbuch „Girl, Goddess, Queen – Mein Name ist Persephone“ wurde von Bea Fitzgerald geschrieben. Es ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Persephone erzählt.

Als Erstes: Vergesst ...

Das Fantasy-Jugendbuch „Girl, Goddess, Queen – Mein Name ist Persephone“ wurde von Bea Fitzgerald geschrieben. Es ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Persephone erzählt.

Als Erstes: Vergesst alles, was ihr über die Liebesgeschichte von Hades und Persephone wisst, denn in diesem Buch wird eine völlig andere Geschichte erzählt. Kore ist die Tochter von Zeus und Demeter. Als ihr Vater sie fragt, welches Gebiet sie haben möchte, nennt sie die Welt – viel zu viel für Zeus' Geschmack. Deshalb gibt er ihr nur Blumen. Kore muss mit ihrer Mutter auf der Insel Sizilien aufwachsen, obwohl sie die ganze Welt sehen will. Ein Wunsch, den sie besser vergessen hätte. Denn ihre Eltern planen bereits ihre Hochzeit und suchen einen passenden Mann. Blöd nur, dass Kore nicht vorhat zu heiraten, und so flieht sie in die Unterwelt. Hades möchte sie am liebsten loswerden, denn er hat mehr als genug Geheimnisse, die Zeus besser nicht erfahren sollte. Doch durch eine List bleibt sie – und das verändert nicht nur Kores Leben, sondern auch Hades'. Kore wird zu Persephone.

Dies ist eine neue Interpretation der Geschichte von Hades und Persephone, aber ich muss sagen: Es gibt andere Versionen, in denen Persephone nicht entführt wird, die mir deutlich besser gefallen haben. Zwei Sterne muss ich leider wegen der Charaktere abziehen. Über Hades kann ich nicht zu viel verraten, aber er wurde anders dargestellt, als ich es erwartet hatte, was mich nicht ganz überzeugen konnte. Kore oder Persephone mochte ich stellenweise. Oft ging sie mir jedoch einfach auf die Nerven. Zum Glück hielt das nicht dauerhaft an, sodass ich das Buch dennoch weiterlesen konnte.

Die Nebencharaktere haben mir dagegen sehr gut gefallen – allen voran Styx, aber auch Charon und andere Götter der Unterwelt. In diesem Buch wirken die Götter der Unterwelt deutlich sympathischer als die Götter des Olymp. Das muss man mögen – oder eben nicht.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Liebesgeschichte war okay. Faszinierend fand ich hingegen, wie kreativ die Unterwelt dargestellt wurde, was für mich überraschend war. Weniger überzeugend fand ich jedoch die Geschichte an sich. Die Götter des Olymp – insbesondere Zeus – wurden mir zu platt dargestellt: In der Unterwelt sind die Guten, und im Olymp sind die Bösen. Zudem habe ich Zeus nie als dumm wahrgenommen, was hier anders dargestellt wird. Vielleicht kenne ich zu viele andere Versionen, um mich auf diese Interpretation wirklich einzulassen. Trotzdem war es interessant, mal eine andere Perspektive zu lesen. Für junge Mädchen könnte dieses Buch eine gute Wahl sein, denn es zeigt, dass sie alles erreichen können, wenn sie nur wollen, und dass sie sich nicht in bestimmte Rollen pressen lassen müssen.

Besonders gelungen fand ich die Beziehung zwischen Persephone und Demeter. Diese neue Perspektive auf ihre Beziehung hat mir viel besser gefallen als in anderen Geschichten.

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Veröffentlicht am 25.12.2024

Nightingale in New York, aber zu wenig präsent

Eine Nachtigall in New York
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Der Fantasy-Roman „Eine Nachtigall in New York“ wurde von Ben Aaronovitch geschrieben, der vor allem durch die Reihe „Die Flüsse von London“ bekannt ist. Dieses Buch, mit seinen nur 208 Seiten, spielt ...

Der Fantasy-Roman „Eine Nachtigall in New York“ wurde von Ben Aaronovitch geschrieben, der vor allem durch die Reihe „Die Flüsse von London“ bekannt ist. Dieses Buch, mit seinen nur 208 Seiten, spielt ebenfalls in dieser Welt, jedoch nicht in London, sondern – wie der Titel verrät – in New York. Es ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, aus der Sicht von Augustus Berrycloth-Young.

Wer wie ich auf viel Nightingale hofft, wird enttäuscht. Zwar reist er nach New York, um dem Geheimnis eines verzauberten Musikinstruments auf die Spur zu kommen, doch die Geschichte bleibt langweilig. Augustus, der sich wegen ein paar zu vieler Eskapaden nach Amerika geflüchtet hat, genießt sein Leben im Big Apple an der Seite von Lucy. Eigentlich ist er wenig geeignet, um gemeinsam mit Nightingale auf Spurensuche zu gehen. Leider hat mich die Handlung nicht überzeugt und mir einfach nicht gefallen – deshalb ziehe ich einen Stern ab.

Die Nebencharaktere fand ich durchaus interessant, allen voran Cocoa und Lucy. Aber Augustus hat mir den letzten Nerv geraubt. Ob in Freundschaft oder Partnerschaft – mit so jemandem an meiner Seite wäre ich irgendwann durchgedreht. Er ist mir persönlich zu eitel, zu feige und nimmt vieles nicht ernst genug. Damit steht er für mich in starkem Kontrast zu Nightingale, der seit dem ersten Buch der Reihe „Die Flüsse von London“ einer meiner absoluten Lieblingscharaktere ist.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, was das Lesen erleichtert. Es gab einige amüsante Momente, doch die Spannung kam erst gegen Ende auf – und selbst da nur auf den letzten zehn Seiten. Dafür ziehe ich einen weiteren Stern ab. Die Fantasy-Welt bot kaum etwas Neues, und das Setting in den 1920er Jahren war nur bedingt faszinierend. Positiv fand ich jedoch, dass das Buch einige gesellschaftliche Aspekte dieser Zeit thematisierte, insbesondere den Alltag schwarzer Menschen und homosexueller Männer in New York. Das war interessant, entsprach aber nicht meinen Erwartungen an diesen Fantasy-Roman. Wäre das Buch länger gewesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht beendet.

Ich empfehle die Reihe „Die Flüsse von London“ nach wie vor gerne weiter, doch für dieses Buch kann ich leider keine Leseempfehlung aussprechen. Deshalb vergebe ich nur zwei Sterne: Einen für den gewohnt angenehmen Schreibstil und einen weiteren, weil ich durch das Buch einiges über die 1920er Jahre gelernt habe.

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