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Veröffentlicht am 08.01.2018

Coldworth City - Rezension

Coldworth City
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Inhalt:

Raven lebt offiziell nicht mehr. Genauso wie ihr kleiner Bruder Knox. Seit sie ihren Tod vorgetäuscht hat um der skrupellosen Forschungseinrichtung AID zu entkommen. Dort werden Mutanten mit fragwürdigen ...

Inhalt:

Raven lebt offiziell nicht mehr. Genauso wie ihr kleiner Bruder Knox. Seit sie ihren Tod vorgetäuscht hat um der skrupellosen Forschungseinrichtung AID zu entkommen. Dort werden Mutanten mit fragwürdigen Methoden getestet und untersucht, um ein Heilmittel für Mutanten zu finden damit sie ihre Kräfte loswerden. Denn sie ist eine dieser Mutanten und hat telepathische Fähigkeiten, und noch ein paar andere coole Kräfte, vor dehnen sie sich mehr fürchtet als vor jedem verrückten Doktor. Um sich und ihren Bruder am Leben zu erhalten und ganz nebenbei für Knox's Schulbildung zu sorgen, arbeitet sie in einer heruntergekommenen Bar. Doch sie kann ihre Kräfte nicht den ganzen Tag verstecken, Nachts zieht sie los und deckt Verbrechen auf. Zum Teil um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen und zum teil um nicht irgendwann in die Luft zu gehen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Doch eines Tages legt sie sich mit den ganz falschen Leuten an und verliert fast ihr Leben, genauso wie Knox das seinige. Doch ein fremder eilt ihr zur Hilfe, ein Fremder der ihr die Hilfe anbietet die sie sich immer gewünscht hat. Doch es fällt ihr schwer zu vertrauen, es fällt ihr schwer Wade zu vertrauen. Doch bald muss sie feststellen das sie den Verrat bei der falschen Person gesucht hat.

Bewertung:

Coldworth City war meiner Meinung nach ein Buch welches eine gute Grundlage für viele weitere Bände dieser Reihe gelegt hat. Alles in allem fand ich das Buch gut. Ich liebe ja Mona Kasten und habe mir das Buch also auch gleich gekauft als ich es in der Buchhandlung entdeckt habe. Im Nachhinein kann ich sagen das ich mir ein bisschen mehr von diesem Buch erwartet habe, aber ich freue mich schon auf die Folge Bände und glaube das diese richtig gut werden. Der Anfang hat mich ein bisschen an ein New Adult (oder Tamporary Romance) Roman erinnert. Ein junges Mädchen welches in einer Bar arbeitet um ihrer schrecklichen Vergangenheit zu entkommen (Alle die "Feel Again" von Mona Kasten gelesen haben sollte das doch etwas bekannt vorkommen. Allen anderen kann ich nur sagen, lest "Fell Again", ist ein echt gutes Buch!). Trotzdem war die Story echt in Ordnung und mir sind die Hauptcharaktere alle samt ganz schön ans Herz gewachsen. Die Charaktere sind so lebendig und realistisch gestaltet das es einem fast schon so vorkommt als würden diese auch im echten Leben existieren. Die Handlung hat mich allgemein gesehen etwas überrascht. Zum einem hätte ich mir irgendwie etwas ganz anderes zum Tema und zum Klappentext gedacht hätte und da sich die Story in eine andre Richtung entwickelt hat als ich gedacht hätte. Was ja etwas gute ist, ich meine wer will schon bei einem guten Buch voraus ahnen können was als nächstes passiert?

Ich vergebe 3 von 5 Sternen, da ich einfach ein bisschen mehr von diesem Buch erwartet hätte. Ich hoffe sehr das die Folge Bände noch etwas herausholen können.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Als ich dich suchte - Rezension

Als ich dich suchte
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Inhalt:

Nicki und Dara sind nicht nur Schwestern, sondern auch beste Freunde. Auch wenn die beiden total unterschiedliche Personen sind. Dara ist die jüngere und das Partygirl der beiden. Nicki ist die ...

Inhalt:

Nicki und Dara sind nicht nur Schwestern, sondern auch beste Freunde. Auch wenn die beiden total unterschiedliche Personen sind. Dara ist die jüngere und das Partygirl der beiden. Nicki ist die ältere und eher "Normale". Jedenfalls solange bis Dara mit Nickis besten Freund eine On-off Beziehung anfängt. Auch wenn die Schwestern nicht direkt darüber sprechen, ist von diesem Moment an nichts mehr so wie es war. Denn nach einem Streit geraten die beiden Schwestern in einen Unfall, bei dem Nicki den Wagen gegen eine Felswand fährt. Daras Gesicht wird dabei völlig verunstaltet. Nicki zieht nach diesen Ereignissen zu ihrem Vater, der nach der Scheidung eine neue Frau gefunden hat, und die Schwestern haben überhaupt keinen Kontakt mehr. Am Anfang des Sommers ändert sich das aber. Nicki wird wegen Nacktbaden verhaftet und muss zu ihrer Mutter und Dara ziehen, denn ihr Vater hält das für das beste. Doch noch immer reden Nicki und Dara nicht, sie haben es scheinbar perfektioniert immer dann den Raum zu verlassen, wenn die andere ihn betritt. Beide Schwestern müssen lernen mit der neuen Situation umzugehen, denn seit dem Unfall hat Dara nicht einmal das Haus verlassen. An Daras Geburtstag können die Schwestern ein Treffen nicht mehr weiter hinauszögern, denn es ist ein Familienessen angesagt, jedenfalls denkt Nicki das.

Bewertung:

Ich glaube die aller treffenste Beschreibung für dieses Buch ist, dass es ein typisches Lauren Oliver Buch ist (Panic jetzt mal ausgenommen, irgendwie hat sich mir der tiefere Sinn hinter diesem Buch nicht so ganz erschlossen. Hier könnt ihr das mal in meiner Rezi zu diesem Buch genauer nachlesen :). Erst wirkt es wie eine "normale" Geschichte, doch dann gibt es eine Wendung die so unerwartet und special ist, das ich dieses Buch wohl niemals in meinem Leben vergessen werde. Genau dafür liebe ich diese Autorin. Die Grundstory fand ich auch ohne den Twist am Ende echt spannend. Die Charaktere sind lebendig und realistisch beschrieben wurden und man kann sich gut mit beiden Schwestern identifizieren. Das Setting ist Standard würde ich jetzt mal sagen, nichts aussergewöhnliches, aber auch nichts allzu langweiliges (Kleinstadt halt). Am Anfang hat mich alles eher an einen ganz normalen Jugendroman erinnert (Probleme mit der Familie, mit der Liebe und Langeweile im Sommer). Später wurde es eher zu einer zweiten "Margos Spuren" Geschichte (nur um das klar zu stellen, ich liebe "Margos Spuren"). Jetzt kommen wir mal zum Kern der Geschichte, dem Plottwist am Ende. Ehrlich, das hätte ich NIE IM LEBEN erwartet. Ich war richtig überrumpelt und als ich dieses Buch dann ausgelesen hatte, brauchte ich erst einmal ein bisschen Zeit um zu realisieren was zur Hölle da jetzt genau passiert ist. Alles was ich im Nachhinein noch dazu sagen kann ist ,dass das wirklich ein Geniestreich war.

Ich gebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen, da ich es zwar am Anfang sehr 0-8-15 fand, aber das Ende einfach gewürdigt werden muss. Eine absolute Lese Empfehlung von mir.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Liebe mich nicht - Rezension

Götterfunke
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Inhalt:

Jess freut sich auf ihren letzten Sommer bevor die Schule endgültig vorbei ist. Außerdem durfte sie endlich einmal aussuchen in welches Sommercamp sie und ihre beste Freundin Robyn fahren, ganz ...

Inhalt:

Jess freut sich auf ihren letzten Sommer bevor die Schule endgültig vorbei ist. Außerdem durfte sie endlich einmal aussuchen in welches Sommercamp sie und ihre beste Freundin Robyn fahren, ganz zu deren Leidwesen, nämlich eins in den Rocky Mountains und nicht wieder am Strand. Doch auf dem Weg dorthin geraten sie in ein Gewitter, in dem die beiden in einen Unfall bauen, der ihnen eigentlich das Leben kosten sollte. Doch sie werden auf unerklärliche weise gerettet, von einem Jungen mit Grünen Augen. Doch als Jess in Robyns unversehrten Wagen aufwacht, kann Robyn sich nicht an den Unfall erinnern und Jess tut es als Traum ab. Aber als sie im Camp ankommen, begegnet sie dem Jungen mit den grünen Augen wieder und ist mehr als geschockt, war das alles doch kein Traum? Er stellt sich als Cayden vor und ist ab seiner Ankunft der beliebteste Junge im ganzen Camp. Und auch Jess kann sich seinen Charm nicht entziehen, obwohl sie sich nie zu den Mädchen gezählt hat die sich einem Jungen an den Hals werfen, verliebt sie ich Hals über Kopf in ihren erträumten Retter. Nur leider scheint das nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen, denn dieser interessiert sich besonders für ihre beste Freundin, welche eigentlich schon einen Freund hat, sich aber trotzdem nicht an Caydens Aufmerksamkeit gestört fühlt. Als sehr merkwürdige Dinge im Camp geschehen beginnt Jess an ihrem Verstand zu Zweifeln und daran ob Cayden ihr in allem die Wahrheit gesagt hat.

Bewertung:

Ich muss wirklich sagen da mir dieses Buch sehr, sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil erinnert mich sehr an Jennifer L. Armentrout und diese ist mit großem Abstand meine Lieblingsautorin. Die Story beginnt gleich super spannend mit einem mysteriösen Unfall und man muss sich nicht durch eine seitenlange, sterbenslangweilige Einführung der Figuren und der Grundsituation quälen, was mir sehr gut gefallen hat. Allgemein FInde ich ja Bücher in denen die Griechischen Götter eine Rolle spielen sehr cool. So wie Percy Jackson, die Göttlich Trilogie oder die Frost Reihe. Unsere Hauptfigur Jess war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn ich mich ein bisschen gewundert habe wieso sie so oft wiederholt das sie eigentlich keine Beziehung sucht und sich auch nicht zu schnell verliebt und Cayden fast sofort verfällt aber ok. Sie ist cool und tapfer und man kann sich gut mit ihr identifizieren oder währe zu mindestens manchmal gerne so wie sie. Auch die anderen Charaktere fand ich gut gelungen und passend gewählt. Wie man das so gut aus vielen Büchern diese Genres kennt, gibt es hier mal wieder eine Dreiecksbeziehung, nur dieses Mal mit dem kleinen Unterschied das sich nicht unsere Protagonistin entscheiden muss, sonder die Person die sie mag und auch das Ende war dieses mal viel interessanter. Als kleines Special gibt es jedem Kapitel eine kurze Passage die aus Hermes Sicht erzählt ist, welche mich persönlich immer zum Lachen gebracht hat und auf die ich nur sehr ungern verzichtet hätte. "Liebe mich nicht" ist zwar ein richtiger Wälzer, dafür lohnt sich jede Seite, eine klare Empfehlung von mir und ein neues Buch für mein Lieblingsbuch-Regalbrett.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da mir der zweite Band noch besser gefallen hat und mir im ersten doch noch ein bisschen was gefehlt hat.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Hasse mich nicht - Rezension

Götterfunke
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Inhalt:

Jess ist zurück aus dem Camp und möchte nur noch eins, alles hinter sich lassen was dort geschehen ist. Sowohl Cayden als auch die Götter und ihre eigene Rolle in diesem ganzen. Sie hat immerhin ...

Inhalt:

Jess ist zurück aus dem Camp und möchte nur noch eins, alles hinter sich lassen was dort geschehen ist. Sowohl Cayden als auch die Götter und ihre eigene Rolle in diesem ganzen. Sie hat immerhin noch drei ganze Wochen Zeit bis die Schule wieder anfängt. Doch leider fällt ihr das nicht besonders leicht und sie fängt an alles aufzuschreiben was geschehen ist, natürlich nur um endgültig damit abzuschließen. Denn in zwei Sachen ist Jess sich jetzt 100 prozentig sicher. Sie wird keinen der Unsterblichen jemals wieder sehen und sie hasst Cayden, aus tiefsten Herzen. Alles was Jess will, ist sich im letzten Schuljahr, welches jetzt vor der Tür steht, sicher wieder mit Robyn versöhnen und so weiter machen wie vor dem Camp. DOch schon am ersten Schultag werden all ihre Pläne völlig auf den Kopf gestellt. Denn wer sitzt in ihrer aller ersten Stunde plötzlich neben ihr? Richtig, Cayden. Und dieser besitzt die Frechheit Jess um Verzeihung zu bitten. Als ob das was er getan hat zu verzeihen währe, in Jess Augen jedenfalls nicht. Auch Apoll und Athene findet sie im Unterricht wieder und auch Hera und Zeus sind nicht weit weg. Ihr schöner Plan ist zwar dahin, doch Jess beschließt Cayden so gut es geht zu ignorieren, welcher genauso weiter macht wie im Camp, ständig ein neues Mädchen. Da kommt Jess auch der neue Junge, Mateo, sehr recht, der erst aus Europa hergezogen ist und seltsam viel Interesse an ihr zeigt. Aber so einfach wie sie sich das gedacht hat, kommt Jess nicht raus, aus dem Spiel der Götter, denn auf zwei Monsterangriffe auf Jess folgt der Besuch von jemanden von dem sie gedacht hätte, sie würde ihn nie wieder sehen.

"Ich wünschte wirklich, du würdest mich nicht hassen."
"Es gibt Wünsche, die erfüllen sich selbst für Götter nicht", erwiderte ich mit eisiger Stimme.

Bewertung:

Ich mochte ja schon den ersten Teil der Reihe sehr, aber dieser war nochmal um einiges Besser. Der Schreibstil ist genauso begeisternd und realistisch wie im ersten Teil und auch das Setting ist mal wieder sehr lebendig beschrieben. Was mir noch besser gefallen hat, ist das Jess diese Mal sehr viel taffer rüber gekommen ist wie im ersten Teil. Das hat mir da doch ein bisschen gefehlt. Ich mochte die Story mehr und fand es doch einen Tick spannender. Nur war eine Wichtige Wendung am Ende schon auf der 70 Seite oder so zu erraten, aber das tut dem Buch keinen großen Abbruch. Die neuen Charaktere sind alle ganz cool und realistisch beschrieben.Die einzige Frage die ich mir stelle ist nur wie ich bis zum Erscheinungstermin des 3. Teils warten soll, da ich am liebsten sofort weiter gelesen hätte, da ich den ersten und zweiten Teil hintereinander durch gesuchtet habe, wäre das echt cool gewesen, aber so können wir uns wenigstens alle zusammen auf März freuen.

Ich gebe 5 von 5 Sternen, da hier wirklich alles gestimmt hat. Vom Schreibstil, über die Spannung, bis zu den Charakteren. Wer dieses Buch nicht gelesen hat, hat echt etwas verpasst.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Herrscherin der tausend Sonnen - Rezension

Herrscherin der tausend Sonnen
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Inhalt:

Kronprinzessin Rhiannon Ta'an lebt nach einem Anschlag auf ihre Familie, bei dem alle außer sie ums Leben gekommen sind, auf dem bevölkerungsreichsten Planeten der Galaxie, Kalu. Das Ableben ihrer ...

Inhalt:

Kronprinzessin Rhiannon Ta'an lebt nach einem Anschlag auf ihre Familie, bei dem alle außer sie ums Leben gekommen sind, auf dem bevölkerungsreichsten Planeten der Galaxie, Kalu. Das Ableben ihrer Familie wurde als Unfall getarnt und seit ihrem sechsten Lebensjahr schmiedet Rhee Rachepläne, um es dem Mann heimzuzahlen der ihrer Meinung nach für den Tod ihrer Familie verantwortlich ist. An ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie zur Kaiserin gekrönt werden und genau bei dieser Krönung soll ihr Plan in die Tat umgesetzt werden. Doch bevor sie überhaupt auf dem richtigen Planeten ankommen kann, wird nochmals ein Attentat ausgeführt und zwar auf Rhee. Sie kann knapp entkommen, aber das bleibt geheim, da es immer noch jemanden gibt der ihr nach dem Leben trachtet und alle glauben die letzte Erbin der Ta'an Dynastie ist Tod. Der Schuldige wurde auch schnell gefunden, der Reality Show Star Alyosha, obwohl der nichts damit zutun hat. Sowohl Rhee als auch Aly sind auf der Flucht vor den Leuten die sie vernichten möchten.

Bewertung:

Am Anfang fand ich dieses Buch sehr spannend und habe auf den Moment hingefiebert wo Rhee und Aly sich endlich treffen. Aber des so weiter ich gelesen habe des so weniger sah es so aus als ob diese Begegnung überhaupt stattfinden würde. Wenn man den Klappentext liest deutet, meiner Meinung nach, ziemlich vieles darauf hin das die beiden zusammen fliehen oder sich zu mindestens mal begegnen. Leider war diese Begegnung ungelogen nur 1 bis 2 Sekunden lang. Ganz davon abgesehen fand ich die Welt in der diese Geschichte spielt sehr interessant und gut durchdacht. Den Schreibstift fand ich angenehm und detailiert. Die Spannung konnte sich bis zum Schluss halten und das Ende weist auf einen weiteren Teil hin auf den ich mich schon sehr freue und den ich auf jeden Fall lesen werde. Die Charaktere sind gut durchdacht und realistisch gestaltet. man kann mit ihnen Mitfühlen und versteht ihre Handlungen und Gefühle. Alles in allem fand ich das Buch zwar gut, aber es sticht nicht so heraus aus der Masse wie andere Bücher. Man kann dieses Buch lesen, es gibt aber auch bessere Bücher welche man stattdessen lesen kann.

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen, da es zwar Spannend ist aber die Story allgemein nicht ganz so überzeugen konnte.