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Veröffentlicht am 03.02.2020

Band eins war für mich besser

Someone Else
7

Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Ist ein Moment des Glücks wirklich den Preis unserer Freundschaft wert?
Eigentlich könnten Cassie und Auri das perfekte Paar sein: Sie sind beste ...

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Inhalt:

Ist ein Moment des Glücks wirklich den Preis unserer Freundschaft wert?
Eigentlich könnten Cassie und Auri das perfekte Paar sein: Sie sind beste Freunde, wohnen zusammen und teilen ihr größtes Hobby – die Fantasyliteratur. Und obwohl Cassie das Gefühl hat, dass niemand auf der Welt sie besser kennt als Auri, scheinen die beiden manchmal Welten zu trennen. Während Auri Football spielt, viele Bekanntschaften hat und gern unter Menschen geht, zieht Cassie sich lieber von der Außenwelt zurück und pflegt einen kleinen, aber engen Freundeskreis. Doch je mehr Zeit vergeht und je stärker ihre Gefühle für Auri werden, desto größer ist ihre Angst, dass das, was sie und Auri verbindet, vielleicht nicht so stark ist wie das, was sie trennt …


Quelle: luebbe.de

Meinung:

Ich stieß ein Quietschen aus und zappelte aufgeregt in meinem Bett herum – meine Version eines Freudentanzes.

Das Cover unterscheidet sich nur leicht vom ersten Band. Es hat andere Farben, aber das war es dann auch schon. Ich persönlich mag die Cover aber sehr gern, dieses rauchige und die leichten Farben passen einfach gut.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Das komplette Buch ist aus Cassies Sicht geschrieben, wodurch man Auri leider nur durch ihre Augen sieht und seine Gedanken nicht lesen kann. Einige Dinge wurden mir etwas zu ausführlich beschrieben oder in die Länge gezogen, ansonsten kann ich beim Stil aber nichts anmerken.

Man kennt Auri und Cassie bereits aus dem ersten Band. Sie sind Mitbewohner, aber da war schon immer ein kleiner Funke zwischen ihnen.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich den ersten Band sehr gerne mochte. Er hatte seine Längen, aber insgesamt war er gut. Bereits da mochte ich Cassie und Auri sehr gern und habe mich daher auf ihr Buch gefreut. Der Einstieg fiel mir leicht, man braucht nicht unbedingt Vorkenntnisse und Cassie ist an sich ein toller Charakter. Recht schnell merkt man als Leser, dass da mehr zwischen ihr und Auri ist, auch wenn sie es immer als beste Freunde abschreiben versuchen. Noch offensichtlicher geht es ja gar nicht. Auri ist einfach perfekt für sie.

Und damit komme ich auch schon zu meinem ersten Kritikpunkt. Auri ist perfekt. Also mehr als perfekt, so einen perfekten Typen gibts gar nicht. Ich mag Auri ja wirklich, aber er ist in dem ganzen Buch so bemüht, dass er es Cassie recht macht, er stellt alles was er will hinten an und schaut auf ihre Gefühle, er will sie nicht mit seinen Sorgen belästigen und versucht immer gut drauf zu sein. Sogar wenn sie streiten bleibt er ruhig und nimmt die Schuld auf sich. Ehrlich, ich mag ja nette Kerle, aber es ging mir dann schon irgendwie auf den Keks, dass er sich selbst immer hinten an stellt und sich alles nur um Cassie dreht. Manchmal war es recht süß, aber ich hätte mir einfach mehr von Auri gewunschen.

Das ist wahrscheinlich auch ein Grund, wieso er für mich so blass blieb. Er hatte keine Ecken und Kanten, ich kann ich nicht einmal richtig beschreiben. Da hätte man so viel heraus holen können, aber man weiß im Prinzip nichts von Auri, außer dass er fame ist auf Instagram, Football spielt, seinen Cousin nicht mag und ein Fanboy ist. Über seinen Charakter kann man eher wenig sagen.

Weiters hat mich gestört, dass es in diesem Buch viele Lückenfüllerszenen gab. In dem Buch passiert allgemein nicht sehr viel und es konzentriert sich hauptsächlich auf die zwischenmenschliche Beziehung von Auri und Cassie. Aber dann gab es Szenen, die den Lesern Gefühle vermitteln, oder Spannung aufbauen sollten, die dann aber nie mehr erwähnt wurden. So gibt es den geheimnisvollen Ex von Cassie, der sie ein paar Mal anruft. Nachdem sie einmal abhebt, wird der Kerl nie wieder erwähnt. Dann erhält Auri einen Anruf, ist danach down, aber man erfährt nie, warum. Außerdem stirbt der Hund von Cassie und als sie das erfährt, weint sie sich bei Auri aus. Immer wieder kommen solche Szenen ohne Sinn vor. Es wird angeschnitten und danach ist es komplett egal. Man hätte die auch locker weglassen können und es wäre aufs gleiche hinausgelaufen.

Auris Teamkollegen sind auch so eine Sache. Sie sind da, reißen dumme Sprüche damit sich Auri oder Cassie schlecht fühlen und das wars. Es ist so, als hätten sie nie existiert. Manche Leute und Dialoge wurden einfach eingebaut, damit sie rassistische Kommentare gegenüber Auri, oder abwertende Kommentare gegenüber Cassie fallen lassen. Dann können sie sich gegenseitig trösten. Aber keines von diesen Themen, Rassismus oder für sich selbst einstehen, wurde näher behandelt. Dabei hat Someone new eine so tolle Botschaft behinhaltet, welche hier einfach nicht vorhanden ist. Man hätte so viel aus diesem Buch machen können, einfach weil Auri eine dunkle Hautfarbe hat, aber außer den paar Kommentaren, auf die nicht einmal näher eingegangen wurde oder aufgearbeitet wurden, gab es dazu nichts. Wirklich schade.

Wie schon gesagt passiert in dem Buch nicht viel. Es konzentriert sich auf die Beziehung zwischen Auri und Cassie. Doch das Drama am Ende darf nicht fehlen und das war mir dann einfach zu viel. Cassie reagiert hier total über, hält es nicht für notwendig mit Auri darüber zu reden, obwohl dadurch alles geklärt werden könnte, und zieht sich stattdessen zurück. Wäre ich Auri, ich wäre angepisst, aber er, der good boy, nimmt die Schuld auf sich und versucht durch eine süße Aktion alles wieder gut zu machen. Ehrlich, Cassie ging mir hier richtig auf die Nerven. Es wirkte alles so gekünstelt, als müsse man auf den letzten 30 Seiten noch schnell irgendwas einbauen, damit es spannend wird. Viel zu übertrieben und unrealistisch, wie ich finde.

Das mag sich jetzt alles recht negativ anhören, aber es gab auch schöne Szenen in dem Buch. Immer wenn Auri und Cassie sich näher kamen, war es so schön und romantisch beschrieben, dass ich selber auf Wolke sieben dahingeschwebt bin. Dann die Hochzeit, auf der die beiden waren. Hier gab es viel zu wenig Info, aber was man bekommen hat, hat sich einfach nur schön angehört. Dann natürlich Lucien. Er ist der tollste Freund, den man haben kann und ich mag seine Figur sehr gerne. Auf sein Buch freue ich mich wirklich schon, denn in Someone else konnte man ihn gut kennen lernen und auch, wie in meinem Fall, ins Herz schließen.

Fazit:

Nach Someone new hatte ich hohe Erwartungen an das Buch, die leider nicht erfüllt wurden. Es gab zu viele unnötige Szenen, viel zu viel, das nur angeschnitten und nie richtig bearbeitet wurde, ein übertriebenes Drama und irgendwie auch Auri. Man hätte eine tolle Botschaft gegen Rassismus und Vorurteile in das Buch einbauen können, was leider nicht passiert ist. Man hätte mehr Story darin verpacken können und sich nicht nur auf die Beziehung konzentrieren können, aber insgesamt war es ganz gut. Es kommt für mich aber bei weitem nicht an den ersten Band heran, darum kriegt das Buch 3 Sterne.

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  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 28.01.2020

Nicht mein Lieblingsband, trotzdem sehr gut

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 5): Märchenkrone
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Inhalt:

Einst belegte eine böse Hexe sechs Prinzessinnen mit einem Fluch, den sie nur durch das Lösen eines Rätsels zu brechen vermochten. Nun endlich wähnen sich die Schwestern in Sicherheit und feiern ...

Inhalt:

Einst belegte eine böse Hexe sechs Prinzessinnen mit einem Fluch, den sie nur durch das Lösen eines Rätsels zu brechen vermochten. Nun endlich wähnen sich die Schwestern in Sicherheit und feiern zusammen das Fest der Liebe. Aber ausgerechnet am Weihnachtsabend holen sie die Schatten der Vergangenheit wieder ein. Denn die jüngste Prinzessin Valyra findet unter dem Tannenbaum ein Geschenk, das ihre Welt erneut in Dunkelheit stürzt: ein Nussknacker, der zum Leben erwacht.

Meinung:

Ich war sehr skeptisch bei diesem letzten Band, einfach weil hier alle Prinzessinnen zusammen sind und dadurch sehr viele Perspektivenwechsel und einige Geschichte sind. Zuerst tat ich mir auch schwer, einfach weil ich es von der Reihe anders gewohnt war, aber dann wurde das Buch richtig spannend und gut. Die Autorin kann mich immer wieder überraschen und so passieren auch hier Dinge, mit denen man nicht rechnet. Jede Prinzessin bekommt sozusagen eine andere Aufgabe in dieser letzten Schlacht und man erfährt auch, wieso Rania so ist, wie sie eben ist. Das fand ich ganz besonders spannend. Trotzdem ist es nicht mein liebster Teil, dennoch ein gelungener Abschluss.

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Veröffentlicht am 28.01.2020

Sehr toller vierter Band

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 4): Eispalast
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Inhalt:

Zwei Seelen, getrennt und verirrt. Der Weg durchs ewige Eis wird von Federn getragen …
So beginnen die Flüche der Zwillingsschwestern Penelopé und Genevieve, welche die beiden Prinzessinnen in ...

Inhalt:

Zwei Seelen, getrennt und verirrt. Der Weg durchs ewige Eis wird von Federn getragen …
So beginnen die Flüche der Zwillingsschwestern Penelopé und Genevieve, welche die beiden Prinzessinnen in ewige Kälte verbannt haben. Während Genevieve auf eigene Faust versucht, einen Weg durch die eisige Einöde zu finden und ihren Fluch zu brechen, erhält Penelopé eine Gelegenheit, die ihr helfen könnte, ihr Rätsel zu lösen. Oder ist es Zufall, dass ausgerechnet sie vom Schneekönig in den Eispalast eingeladen wird, der normalerweise keinem Menschen zugänglich ist?

Meinung:

Seit mir mein Papa 2018 den ersten Band dieser Reihe geschenkt hat, bin ich ihr verfallen. Zu jeder Gelgenheit habe ich mir einen weiteren Band gewunschen und letztes Weihnachten habe ich dann die letzten Bände bekommen. Band drei war für mich der schwächste Teil, umso besser hat mir dann der vierte gefallen. Die Zwillinge sind ein tolles Duo und obwohl an sich zwei einzelene Geschichten erzählt werden, sind sie doch miteinander verwoben. Was ich bei den Büchern so mag ist, dass nicht alle Prinzessinnen glücklich bis an ihr Ende leben. Auch hier habe beide mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
Ach, ich habe mich in dieses Buch verliebt, es schlägt sogar fast meinen Favoriten Schwanenfeuer. Lest die Reihe unbedingt!

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Veröffentlicht am 28.01.2020

Besser als der zweite Band

Sturmtochter, Band 3 - Für immer vereint
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Inhalt:

Von ihren Freunden verlassen muss sich Ava allein den Elementaren stellen. Bis sie Hilfe von unerwarteter Seite erhält: Allen Verboten zum Trotz kommen sie und Lance sich wieder näher. Doch die ...

Inhalt:

Von ihren Freunden verlassen muss sich Ava allein den Elementaren stellen. Bis sie Hilfe von unerwarteter Seite erhält: Allen Verboten zum Trotz kommen sie und Lance sich wieder näher. Doch die Fronten zwischen den Clans sind verhärtet und schon bald droht ein Krieg auszubrechen. Hin- und hergerissen zwischen den Verpflichtungen gegenüber seinem Clan und dem Mädchen, das er liebt, begeht Lance einen folgenschweren Fehler.

Meinung:

Nachdem ich von dem zweiten Band ein bisschen enttäuscht war, da er doch nur ein Lückenfüller war, habe ich diesen umso schneller gelesen. Das Hauptaugenmerkt liegt nicht mehr nur auf Ava, sonder man liest auch ebenso viele Kapitel aus Reids, Lance und Julianas Sicht. Dadurch wurde für mich noch alles viel spannender, da einfach alles besser erklärt wurde und man nicht nur aus Avas Sicht von gewissen Ereignissen erfahren hat. Wie die Natur und das Gleichgewicht dieser hier eingebracht wurde fand ich genial, auf diese Idee wäre ich nie gekommen. Ich dachte immer, dass die Elementare die große Bedrohung darstellen, aber dieser Band hat mich eines besseren belehrt. Ein sehr würdiger Abschluss, wie ich finde.

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Veröffentlicht am 22.01.2020

Überrascheng gut

Most Wanted CEO
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Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Verlieben verboten …
Dass der Durchbruch als Schauspielerin in New York kein Zuckerschlecken wird, war Mia klar. Dass es so hart werden würde, hätte ...

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Inhalt:

Verlieben verboten …
Dass der Durchbruch als Schauspielerin in New York kein Zuckerschlecken wird, war Mia klar. Dass es so hart werden würde, hätte sie allerdings nicht gedacht. Um über die Runden zu kommen, liefert sie jeden Tag im Katzenkostüm Lunch-Bestellungen in Manhattan aus und muss sich die anzüglichen Blicke der millionenschweren CEOs über den Dächern von New York gefallen lassen. Sie ist kurz davor ihren Job hinzuschmeißen, als ein Name auf ihrer Klientenliste auftaucht, der ihren Puls vor Wut zum Rasen bringt: Max Hilton hat in der Highschool Mias Herz für alle Zeiten gebrochen – und als er sie nicht wiedererkennt, aber auf ihre Flirtversuche eingeht, schwört sie sich, den CEO mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Doch je mehr Zeit sie mit Max verbringt, desto deutlicher zeigt sich eine Seite an ihm, von der Mia nicht wusste, dass sie existiert. Sein Charme ist zum Dahinschmelzen, seine verbotenen Küsse sind nie genug – und sich in ihn zu verlieben, war nicht geplant …
Quelle: luebbe.de

Meinung:

Meine Mitbewohnerin Kesley reißt von innen die Wohnungstür auf, bevor ich sie ganz aufschließen kann.

Das Cover hat mich gleich fasziniert. Die anderen Teile der Reihe sind irgendwie an mir vorbei gegangen, aber hier hab ich ein düsteres Cover mit Krawattenträger drauf gesehen und es war um mich geschehen. Es sticht nicht sehr aus der Masse hervor, aber als Leser kann man sich bereits denken, welche Art von Geschichte dies werden wird, darum habe auch ich zu dem Buch gegriffen.

Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut zu lesen. Manchmal liest man aus Sicht von Max und manchmal aus Sicht von Mia, wodurch man beide Charaktere besser verstehen lernt. Ich finde auch, dass der Stil, wie die beiden ihre Gedanken ausdrücken ganz unterschiedlich ist. Wenn eine Autorin so etwas schafft, bin ich immer total begeistert.

Zu Beginn lernt man Mia kennen, die für einen Lieferdienst arbeitet. Als sie einen alten Schulkameraden beliefern muss, denkt sie sich einen Racheplan aus, denn er war in der Schulzeit nicht wirklich nett zu ihr.

Dieses Buch hat mich eine Woche lang in meiner Mittagspause begleitet und ich hätte kein besseres Buch dafür aussuchen können. Allein schon der Beginn verspricht eine witzige und schlagfertige Hauptfigur und konnte mich schon völlig in den Bann ziehen. Mia war mit Max zusammen in der Schule, es lief einen Sommer was zwischen den beiden, das wars dann aber auch. Nun ist er ein Milliardär und hat ein Buch geschrieben, mit welchem man Frauen klarmachen kann. Als Ausgangssituation hat mir das schon einmal gut gefallen, dass die Freunde von Mia auch immer sticheln und sie bei ihren Plänen unterstützen, hat die Sache nur noch spannender gemacht.

Mia und ihre Freunde wollen also die Regeln, die Max in dem Buch beschreibt, bei ihm anwenden. Zuerst habe ich mir wirklich Sorgen gemacht, dass das ganze Buch, oder ein Großteil, die Abarbeitung dieser Regeln sein würde. Dass Mia jeden Tag ein Sandwich zu Max bringt und ihn mit seinen eigenen Waffen schlägt, aber zum Glück war dem nicht so. Andernfalls wäre es irgendwie langweilig geworden. Einige Regeln werden aber doch angewandt und wie Max da drauf reagiert war einfach klasse. Mias Schauspielunterricht hat sich wirklich bezahlt gemacht, denn sie spielt ihre Rollen immer perfekt.

Das war ein Punkt, der mir sehr gefallen hat. Mia und Max waren auf einer Schule für bildende Kunst, doch Mia hat trotzdem keinen großen Durchbruch. Man stellt sich Schauspielerei, glaube ich, immer so einfach vor, aber sie hatte immer nur kleinere Rollen in Theaterstücken und muss nebenbei auch noch arbeiten. Max hatte viel mit Musik zu tun, hat aber auch nicht diese Branche gewhlt, da es der Wunsch seiner Eltern war. Man sieht hier richtig, dass nicht immer alles gut ist und dass die Eltern nicht immer das Beste für ihre Kinder im Sinn haben.

Max war für mich der beste Charakter in dem ganzen Buch. Zuerst denkt man sich, dass er der arrogante Mistkerl ist, für den Mia und ihre Freunde ihn halten, doch es steckt viel mehr in ihm. Je weiter man mit dem Buch kommt, desto mehr erfährt man von ihm und desto mehr mochte ich ihn. Max hat sein Leben in seine eigenen Hände genommen, hat nicht auf das gehört, was ihm andere einreden wollten und ist seinen Weg gegangen. Irgendwie bewundere ich ihn, denn man merkt immer mehr, dass er eigentlich sehr verletzlich ist und irgendwie alleine.

Gegen Ende wurde das Buch dann immer besser. Man merkt, wie sehr die beiden bei allem, was sie angenommen haben, falsch lagen und lernt sie noch einmal von einer anderen Seite kennen. Was ich besonders gut fand war, dass es hier kein allzu großes Drama gibt. Es gibt eine kleine Erschüterung in ihrer Beziehung, aber das wars dann auch schon. Ich muss sagen, dass ich mit dem Ende sehr zufrieden bin. Max hat sich sehr verändert, wenn man ihn mit dem Max vom Anfang vergleicht und auch Mia ist irgendwie besser geworden.

Fazit:

Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, aber das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Nun bin ich froh, dass ich es gelesen habe. Es hat Witz, ein wenig Tiefe und zeigt, dass Menschen nicht immer so sind, wie sie sich geben. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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