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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.05.2020

emotionaler Liebesroman mit Tiefgang

Fallen Dreams - Endlose Sehnsucht
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Skylars Sichtweise erzählt, sodass ich ihre Gedanken und Gefühle ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Skylars Sichtweise erzählt, sodass ich ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen konnte. Die Geschichte aus ihrer Sichtweise erlebte.

Die Charaktere waren fein ausgearbeitet. Insbesondere Skylars Charakter, ihre Lebensgeschichte wurde mir als Leser nach und nach immer klarer – sodass ich ihre Gefühle und Handlungen nachvollziehen konnte. Und gleichzeitig einen Einblick in die Welt hinter dem Show-Bizz werfen konnte. Aber auch Killian lernte ich nach und nach besser kennen – und konnte so seine kalte Seite besser verstehen und seine Handlungen nachvollziehen. Jeder geht anders mit Schicksalsschlägen um – und auch die Reaktionen der Familie spielen eine entscheidende Rolle – wie sich Menschen entwickeln. Diese Unterschiedlichkeit wurde hier in meinen Augen gut herausgearbeitet – und verdeutlicht – auch wenn einige dieser Charakterzüge von außen ein anderes Licht auf einen werfen. Und es dem Leser lange Zeit kaum möglich ist – hinter die Fassade zu schauen. Emotional ist die Geschichte eher düster und die Themen reichen von Tod, Umgang mit Trauer bis hin zu Freundschaft und dem Weg zurück ins Leben. Der Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Vergangenheit und der daran anschließenden Entwicklung hin zu einem Leben – das dem wahren inneren Selbst nahekommt.

Die Handlung – beleuchtet die Schattenseiten des Rampenlichts, der Inneren Leere und des Unglücklich seins, obwohl man doch auf den ersten Blick alles hat, was man sich erträumte und für Geld kaufen kann. Dem Absturz und dem mühsamen Weg – zurück zu einem Stück Normalität, dem schwierigen Weg sich selbst dabei nicht zu verlieren.

Fazit:

Eine emotionale und tiefsinnige Liebesgeschichte, die es dem Leser nicht immer leicht macht, insbesondere den männlichen Charakter zu verstehen und seine Handlungen nachzuvollziehen.

Von mir eine klare Lesempfehlung

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Veröffentlicht am 24.05.2020

die Geschichte von Clara und Alexander geht weiter...

Royal Games
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Alexanders und Claras Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Alexanders und Claras Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt der beiden erhielt – und so ihre Handlungsweisen – insbesondere die von Alexander besser nachvollziehen und verstehen konnte. Gleichzeitig erhielt ich einen umfassenderen Einblick in die Geheimnisse der Royals und die Intrigen die rund um die Royals gesponnen werden.

Die Charaktere allen voran Clara und Edward haben es mir nach wie vor angetan. Alexander – immer noch ein schwieriger Charakter – dessen Handlungen ich nur durch seine Erziehung, die Geheimnisse und Intrigen, von denen er mehr weiß als alle anderen – zumindest ein gewisses Maß an Verständnis bei mir wecken. Und wo ich immer noch hoffe – dass er die Kurve bekommt.

Die Handlung rund um die Intrigen und Geheimnisse der Royals empfand ich in diesem Teil nicht ganz so spannend und im Vordergrund wie in den Teilen 1-3 und Teil 7. Hier hatte ich das Gefühl, dass es sich eher um einen „Zwischenband handelt – der auf die weiteren Teile vorbereitet und weitere Geheimisse und Intrigen ins Spiel bringt. Und mit einem Cliffhanger endet.
Insgesamt war für mich der Anteil an erotischen Szenen zu ausgeprägt. Was wohl daran liegt, dass ich die Reihe nicht mehr im Erotik-Genre angesiedelt hatte – und diesen Focus daher so nicht erwartet hatte.

Fazit:

Für mich etwas schwächer als die ersten Teile um Alexander und Clara – der für mich eher als Vorbereitung auf die beiden nächsten Teile anzusehen ist.

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Veröffentlicht am 12.05.2020

zuckrige Liebesgeschichte mit wankelmütiger Protagonistin

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Sashas und Ben Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Geschichte ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Sashas und Ben Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erfuhr und einen guten Einblick in ihre jeweiligen Gedanken erhielt, ihre Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte.

Die Charaktere, allen voran Sasha und Ben schwer zu beschreiben. Ihre Gedanken und Gefühle sowie ihre Handlungen einerseits – in dem Alter sicherlich nachvollziehbar – aber für mich zumindest zum Ender der Geschichte zu viel. Für mich war bei Sasha und Ben keine wirkliche Entwicklung erkennbar (welche aber vielleicht im 2. Oder 3. Band noch folgt)
So war es ein ewiges Hin- und Her zwischen sich Hassen – und lieben.
Zwischen „ich schütze mein Herz“ und „ich wage den Versuch einer Beziehung“.
Zwischen sich sehen – und Abstand halten und ständigen Missverständnissen – die zu Eifersuchtsdramen führten. Und mir zum Schluss zu viel wurden – ich mir weniger gewünscht hätte.

Nach meinem Empfinden hätte hier eine konstante Handlung das gefühlsmäßige Hin- und Her ausgleichen können. Ruhe reinbringen und zumindest hier eine deutliche Entwicklung aufzeigen können.
.

Aber auch der „berufliche Focus“ ist nicht wirklich gegeben. So erfahre ich als Leser immer mal wieder kurz etwas über ihre Anstrengungen, ihren Traum in Yale Medizin zu studieren zu verwirklichen. Um dann wieder ausführlich über ihr Hobby - neue Cupcake-Sorten zu kreieren, informiert zu werden. Und das in einer Ausführlichkeit, sodass ich zum Ende hin mehr über die einzelnen Zutaten der Cupecakes weiß – und das Gefühl erhielt – dies wäre ihre eigentliche Berufung.

Andererseits bin ich neugierig, wie die beiden sich weiterentwickeln. Ob und wie sie es schaffen ihre inneren Widerstände und Unzulänglichkeiten zu überwinden.
Auch hinter das Familiengeheimnis würde ich gerne kommen.


Fazit:

Eine Geschichte mit viel Luft nach oben. Die bei mir Kopfschütteln hervorrief – mich andererseits neugierig genug machte – um Band 2 lesen zu wollen.
Für Leser, die mit einer „wankelmütigen, unreifen, Buchstabenzählenden Listenschreiberin“ keine Schwierigkeiten haben.

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Veröffentlicht am 09.05.2020

gelungenes Debüt

No Sound – Die Stille des Todes
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Calebs Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ...


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Calebs Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser einen guten Einblick in seine Gedanken und Gefühlswelt erhielt und die Herausforderungen – die seine Gehörlosigkeit an ihn stellt – besser nachvollziehen konnte. Und so seine Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte.
Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet, sodass ich eine Vorstellung von Ihnen und ihrem Charakter erhielt. Auf den ersten Seiten war ich von Calebs Reaktionen und Beschreibungen überrascht/verwirrt. Diese Verwirrung klärte sich nach ein paar Seiten, durch einen Aspekt auf – den ich so nicht in meine Überlegungen einbezogen hatte/an den ich nicht gedacht hatte. Insgesamt wurde Calebs Gehörlosigkeit und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben gut herausgearbeitet – und mir als Leser in den unterschiedlichsten Situationen vor Augen geführt. Die Auswirkungen auf seine Persönlichkeit, sein Privatleben, aber auch auf sein tägliches Leben – den Umgang und das Leben mit seinen Mitmenschen. Gebärdensprache, die Schwierigkeiten im Alltag – telefonieren, aber auch die Kompensation durch die anderen Sinne wurden mir als Leser anschaulich vermittelt.

Die Handlung an sich konnte mich überzeugen. Immer wieder ergaben sich neue Hinweise, denen Caleb und seine Partnerin nachgingen und so den Spannungsbogen meistens aufrechterhielten. Und ich als Leser gespannt der Auflösung entgegenfieberte.

Fazit:
Eine Geschichte, deren Focus in etwas zu gleichen Teilen auf Calebs Gehörlosigkeit und den Auswirkungen auf seine Ermittlungstätigkeit - und der Auflösung des Falles selbst liegt.

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Veröffentlicht am 05.05.2020

ein Thriller, der mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt

Das Dorf der toten Seelen
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln (Alice heute – ...




Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln (Alice heute – Elsa Vergangenheit) sowie zwei Zeitebenen betrachtet. So begebe ich mich als Leser mit in das Dorf Silvertjärn – begleite sie bei ihren Erkundigungstouren durch das verlassene Dorf – nehme die von diesem Dorf ausgehende Stimmung wahr.
Immer wieder wird dieser „Rundgang“ durch einen Zeitsprung in die Zeit vor dem Verschwinden der Einwohner unterbrochen, sodass ich als Leser einen guten Einblick in das Leben und die Veränderungen die die Schließung des Bergwerkes mit sich brachte miterlebte. Einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Charaktere der Dorfbewohner erhielt, ihren Umgang mit der Angst.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, insbesondere die Charaktere aus der Vergangenheit konnten mich überzeugen. Mit den Charakteren, insbesondere Alice und ihren Problemen – gefielen mir nicht so gut – hier waren mir die Informationen an vielen Stellen zu detailliert – und „unwichtig“ für die Geschichte.

Die Spannung selbst flaute nach einem spannenden Einstieg rasch ab – und fehlte dann lange Zeit fast ganz. Erst ab der Hälfte des Buches wird es dann wieder spannender und die Geschichte nimmt an Fahrt auf.

Fazit:

Eine Geschichte, die in mir wechselnde Gefühle wachrief – Spannung, Gruseln – aber auch immer wieder eine Spur Langeweile.



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