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Veröffentlicht am 02.07.2020

Mein Fazit zu "Letztendlich sind wir dem Universum egal"

Letztendlich sind wir dem Universum egal
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Die Geschichte ist für mich etwas neues und anderes, was ich so noch nicht gelesen habe. Leider wirkt sie nur zu angeschnitten als wirklich richtig ausgearbeitet. Das Ende ließ mich mit zu vielen Fragen ...

Die Geschichte ist für mich etwas neues und anderes, was ich so noch nicht gelesen habe. Leider wirkt sie nur zu angeschnitten als wirklich richtig ausgearbeitet. Das Ende ließ mich mit zu vielen Fragen zurück, die verständlicherweise nicht alle geklärt werden können, einfach weil es so viele Charaktere umfasst und das Buch dann doppelt, oder dreifach so dick wäre. Ich fand die “Ewige Liebesbekundungen” etwas zu viel, und wirkten hier und dort etwas fehl am Platz. Ich finde die Idee wirklich sehr gut, aber es im allgemeinen etwas zu schwammig ausgelegt. Es werden wichtige Themen wie Suizidgedanken, Übergewicht, Drogen oder auch etwas normales aber ebenfalls wichtiges wie Sexualität und Geschlechterrollen angeschnitten aber nur recht kurz thematisiert. Wie bereits oben geschrieben, ich verstehe durchaus die Kürze aber hinterlassen gerade schwierige Themen noch offene Frage.

Die Auflösung fand ich nach allem etwas zu “einfach” um sie als gut zu befinden. Etwas mehr Aufklärung hätte ich mir gewünscht. Vielleicht sogar in einem zweiten Teil.

Für eine ausführlichere Rezension, schaut euch gerne die komplette Rezension auf meinem Blog an :)

http://calipa.de/2020/07/02/letztendlich-sind-wir-dem-universum-egal-von-david-levithan-buchrezension/

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Veröffentlicht am 01.07.2020

Mein Fazit zu "Wie die Luft zum Atmen"

Wie die Luft zum Atmen
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Ich habe über eine Woche gebraucht, um das Buch durch zu lesen. Nicht weil es mir NICHT gefallen hat, sondern weil die Gefühle die dieses Buch überbringt, so enorm überwältigend sind und mich gerade ab ...

Ich habe über eine Woche gebraucht, um das Buch durch zu lesen. Nicht weil es mir NICHT gefallen hat, sondern weil die Gefühle die dieses Buch überbringt, so enorm überwältigend sind und mich gerade ab der Mitte zum öfteren zum weinen gebracht haben. Die Charaktere die neben Tristan und Elizabeth spielen wie beispielsweise Elizabeth beste Freundin Faye, oder auch Tanner und Mr. Henson verfeinern diese Geschichte bis ins Detail. Wir lernen hier zwei gebrochene Charaktere kennen, die bereit waren, bedingungslos zu lieben, und die nur auf eine Änderung in ihrer Welt beten. Etwas, das sie aus ihrer Welt der Schmerzen befreit.

Auch ist es der Humor, der nicht zu wenig kommt, die Spannung die den Puls oben hält und die Hoffnung das Brittainy C. Cherry, etwas positives für die Charaktere über hat. Ich konnte mich in das Buch fallen lassen, habe geweint, habe gelacht und habe mitgefiebert. Die Autorin ließ mich in eine Welt voller Trauer und Einsamkeit eintauchen. Und immer mal wieder, schaffte es die Sonne sich durchzukämpfen und durch die Wolken zu scheinen.

Für eine ausführlichere Rezension, besucht die Rezension gerne auf meinem Blog :)

http://calipa.de/2020/07/01/wie-die-luft-zum-atmen-von-brittainy-c-cherry-buchrezension/

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Veröffentlicht am 24.06.2020

Mein Fazit zu "Du bist mein Tod"

Du bist mein Tod
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Clarissa ist eine wohlerzogene, niemals fluchende Frau, die durch ihren Stalker ein Leben zwischen Angst und Sorgen führt. Ich bin mit Clarissas Charakter nicht unbedingt klar gekommen. Fand sie in einigen ...

Clarissa ist eine wohlerzogene, niemals fluchende Frau, die durch ihren Stalker ein Leben zwischen Angst und Sorgen führt. Ich bin mit Clarissas Charakter nicht unbedingt klar gekommen. Fand sie in einigen Situation zu “friedlich” in anderen, widersprach sie ihrer Erziehung wieder komplett. Ich glaube ich mochte ihre “hilflose” Art nicht. Sie hatte sich zwar Pläne gemacht, wirkte auf mich aber immer so, als ob sie auf ihren Prinzen auf dem weißen Pferd wartet. Auch das Ende, wo sie dann ebenfalls eine weitere Charakteränderung durch macht, geschuldet den Umständen, hatte für meine keine Überraschung parat. Im Gegenteil. Dort wo ich dachte, das sie nun “leben” könnte, wurde ich irgendwie mit offenen Fragen zurückgelassen.

Es war spannend und wie bereits geschrieben, lässt auch die Autorin uns hier in eine wirklich bedrohliche Welt eintauchen. Man weiß nicht was einen als nächstes erwartet und wenn ich es gelesen habe, wünschte ich mir meist, es nicht getan zu haben, weil es eben so detailliert und bösartig beschrieben ist und damit sehr authentisch wirkt. Leider ist das Ende gar nichts für mich gewesen und hatte mich enttäuscht.

Die komplette Rezension, könnt ihr gerne auf meinem Blog lesen :)

http://calipa.de/2020/06/24/du-bist-mein-tod-von-claire-kendal-buchrezension/

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Veröffentlicht am 21.06.2020

Mein Fazit zu "The Mister"

The Mister
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Es ist Spannend, Gefühlsgeladen und gleicht einer Jagd. Eine Jagd auf der Suche nach sich selbst, tiefen Gefühlen und der Möglichkeit seine Zukunft selbst bestimmen zu dürfen. Auch wenn ich am Anfang des ...

Es ist Spannend, Gefühlsgeladen und gleicht einer Jagd. Eine Jagd auf der Suche nach sich selbst, tiefen Gefühlen und der Möglichkeit seine Zukunft selbst bestimmen zu dürfen. Auch wenn ich am Anfang des Buches dachte, dass es ein ewiges hin und her wird, hat mich E L James fesseln können. Und jedes Mal, wenn ich dachte: Gott sei Dank!, ließ der nächste Knall nicht lange auf sich warten. Das, finde ich, macht unter anderem den Stil von E L James aus. Sie weiß, wie sie die Geschichte entwickeln muss, das man weiter gespannt auf das Ende blickt und hofft nicht mit einem Cliffhanger zurück zu bleiben.

Es ist kein “50 Shades of Grey” und das versucht die Autorin hier auch nicht zu erreichen. Weder ist es gekünstelt oder angelehnt. Es ist eine eigen Geschichte, mit eigenen Charakteren, dessen Ausarbeitung schon gut, für mich aber noch nicht perfekt ist. Gerne wünsche ich mir noch etwas mehr Tiefgang bei Maxim. Zu dem Verlust seines Bruders oder auch seiner schwierigen Beziehung zu seiner Mutter. Alessia fand ich großartig getroffen. Ich fand das Buch spannend, Gefühlsgeladen und eine nette Abwechslung.

Wenn ihr die komplette Rezension lesen möchtet, besucht mich gern auf meinem Blog :)

http://calipa.de/2020/06/21/the-mister-von-e-l-james-buchrezension/

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Veröffentlicht am 18.06.2020

Mein Fazit zu "Der Insasse"

Der Insasse
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Das Buch baut Spannung auf, lässt uns teilhaben an der Grausamen und total verstrickten Geschichte, ohne selbst einen Knoten im Kopf zu bekommen. Es wird alles plausibel aufgelöst und hat den für mich ...

Das Buch baut Spannung auf, lässt uns teilhaben an der Grausamen und total verstrickten Geschichte, ohne selbst einen Knoten im Kopf zu bekommen. Es wird alles plausibel aufgelöst und hat den für mich sehr geliebten, WOW Effekt erzielt. Die Möglichkeit immer mal wieder durch die Augen eines anderen Charakters zu lesen, lenkt nicht von der eigentlichen Story ab, sondern verhilft viel mehr, weiter hinab zu tauchen. In “Der Insasse” wurde vom Gefühl her, ein großer Punkt auf den wichtigen “Wendepunkt” gelegt, der, der dem Leser zeigte, das er selbst auf der falschen Fährte war. Und das wurde auch super umgesetzt.

Aber, leider konnte es mich nicht gänzlich überzeugen. Ich war sehr gut Unterhalten, habe mitgefiebert, war von dem Wendepunkt sehr begeistert, aber auch ein Stück weit enttäuscht. Hätte ich mir persönlich einen größeren “Knalleffekt” gewünscht und das skurrile ist, das ich nicht einmal sagen könnte, wie oder ob es überhaupt größer, überragender gegangen wäre. Was für mich hätte passieren müssen, das ich es als absolut perfekt empfunden hätte. Ich mochte das Buch, und ich mochte auch die Thematik. Ein weiteres Buch von Sebastian Fitzek muss wohl bei mir einziehen, um mich endgültig zu überzeugen. 🙂

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