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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.09.2021

Hat mich zum Ende hin etwas enttäuscht

April & Storm - Stärker als die Nacht
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Dies ist der erste Band einer Trilogie, die sich um die Protagonisten April und Storm dreht und auch aus deren Perspektiven erzählt wird. Dabei wird Aprils Sicht aus der Ich-Perspektive erzählt, während ...

Dies ist der erste Band einer Trilogie, die sich um die Protagonisten April und Storm dreht und auch aus deren Perspektiven erzählt wird. Dabei wird Aprils Sicht aus der Ich-Perspektive erzählt, während Storms Sicht in der Er-Form erzählt wird.

April und Storm waren mir grundsätzlich sehr sympathisch.
April hat sehr klare Ansichten und ist meist sehr selbstsicher. Sie ist aus Deutschland nach San Francisco gezogen, um nach einer schweren Krankheit einen Neuanfang zu wagen und ihr Medizinstudium zu beenden. Aufgrund einer schmerzhaften Trennung sucht sie nun eine neue Mitbewohnerin; dass es am Ende ein - sehr attraktiver - Mitbewohner wird, damit hat sie nicht gerechnet. Obwohl ich Aprils Gefühlsleben oft nachvollziehen konnte, hat sie mir in manchen Situationen zu übertrieben reagiert. Insbesondere zum Ende hin kam sie mir manchmal zu empfindlich und egozentrisch vor, was für mich nicht mit dem Bild übereinstimmte, das ich am Anfang von ihr gewonnen hatte. Kurz vor dem Ende des Buches wurden die Gründe angedeutet, die erklären könnten, weshalb sie so reagiert; das hat für mich jedoch nicht ausgereicht, um ihr Verhalten zu rechtfertigen und nachvollziehen zu können.
Storm war zu Beginn noch etwas rätselhaft, gewann mit dem weiteren Verlauf der Geschichte jedoch mehr und mehr Sympathiepunkte. Nach Außen hin sehr selbstsicher und fast schon arrogant, wird schnell klar, dass dies nur seine Schutzhülle ist, hinter der er sich versteckt. Er hat sowohl innerliche, als auch äußerliche Narben und trägt ein großes Päckchen mit sich herum. Mir hat sehr gefallen, wie offen er seine Unsicherheiten eingesteht, wie klar er seine Gefühle kommuniziert und was für eine Veränderung er innerhalb der Geschichte durchläuft. Seine Zerrissenheit und Schuldgefühle fand ich sehr eindrücklich beschrieben, und ich hätte ihn gern öfters mal in den Arm genommen. Hach, ich mag ihn. <3 ^^

Mir hat gefallen, wie die Sticheleien und Wortgefechte zwischen April und Storm beschrieben wurden. Man klebt an den Seiten, weil man wissen will, was Storm in seiner Vergangenheit widerfahren ist und wie die beiden sich näher kommen. Durch Aprils Hintergrund erfährt man immer mal wieder Interessantes aus der Welt der Medizin, und Sky, ein Labrador-Mischling, bringt zusätzlich Schwung in die Geschichte.

Leider gab es für mich aber auch ein paar Punkte, die mir nicht so gut gefallen haben.
Es gab insgesamt viele dramatische Wendungen in der Geschichte, die dafür sorgten, dass man kaum alltägliche Situationen zwischen den beiden erlebt hat und ich mich nach dem Ende des Buches fühlte, als sei ich einen Marathon gelaufen. Mir fehlten ein paar Szenen, in denen man das Knistern zwischen ihnen spürt und durch die man nachvollziehen kann, warum die beiden langsam Gefühle füreinander entwickeln. Wie bereits beschrieben, konnte ich Aprils Verhalten zum Ende hin kaum noch nachvollziehen, und auch eine bestimmte Entwicklung bzgl. Storms Aktivitäten fand ich unrealistisch. Auch sprachlich hatte ich ein paar Probleme mit den Abschnitten aus Storms Sicht, weil mir die Erzählperspektive nicht lag, und ein paar Dialoge empfand ich als etwas holprig geschrieben; ich wusste bspw. bei einigen Szenen nicht, wer was gesagt hatte.

Fazit:
​Insgesamt eine schöne Liebesgeschichte, bei der mich allerdings auch einige Dinge gestört haben. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich die anderen Teile der Reihe auch lesen möchte, da das Buch einerseits mit einem Cliffhanger endet und ich wissen will, wie es weitergeht; andererseits hat mich die zweite Hälfte des Buches enttäuscht und auch etwas frustriert. Ich vergebe 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.09.2021

Sehr süße Geschichte über Liebe und Freundschaft

Kate in Waiting
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Dieses Jugendbuch wird aus der Perspektive von Kate erzählt, die sich - gemeinsam mit ihrem besten Freund Anderson - in den neuen Mitschüler Matt verliebt hat. Kate und Anderson halten immer fest zusammen ...

Dieses Jugendbuch wird aus der Perspektive von Kate erzählt, die sich - gemeinsam mit ihrem besten Freund Anderson - in den neuen Mitschüler Matt verliebt hat. Kate und Anderson halten immer fest zusammen und erzählen sich alles, weshalb für sie schnell klar ist, dass diese Schwärmerei auf keinen Fall zwischen ihnen stehen wird und der Erhalt ihrer innigen Freundschaft Priorität hat. Doch leider ist das einfacher gesagt als getan, wenn das Herz involviert ist...

Dieses Buch ist ein Jugendbuch, in dem es zwar auch viel um (erwiderte und unerwiderte) Liebe geht, aber noch viel mehr steht hier echte Freundschaft im Vordergrund und wie es ist, wenn man langsam erwachsen wird. Kate ist eine sehr sympathische Protagonistin, und ihr queerer Freundeskreis sorgt dafür, dass man sich in der Geschichte schnell wohl und angenommen fühlt.
Die Geschichte ist spannend, denn während ich eine bestimmte Entwicklung schon sehr früh erahnen konnte, war mir das Gefühlsleben von Matt und der Ausgang dieser Dreiecksverliebtheit ein riesiges Rätsel. Und selbst die Entwicklung, die ich bereits erahnt hatte, empfand ich als sehr süß beschrieben, sodass mich dies keineswegs gestört hat. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie die Autorin diese verzwickte Situation zu einem zufriedenstellenden Ende bringen konnte, das mich mit einem sehr warmen Gefühl zurückgelassen hat.

Meine einzigen Kritikpunkte sind, dass sich für meinen Geschmack die erste Hälfte des Buches etwas gezogen hat, und ich hätte die Figuren anhand ihres Handelns eher auf 13 bis 14 Jahre geschätzt, statt auf 16 bis 17 Jahre, wie es im Buch beschrieben ist.

Fazit:
Ein sehr süßes, spannendes Jugendbuch mit queeren Figuren über Liebe und Freundschaft. Empfehlenswerte 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.08.2021

Leider sehr enttäuschend

Like Gravity
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Diese Geschichte wird aus der Perspektive von Brooklyn, auch Brooke oder Bee genannt, erzählt und ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

Bee hatte in ihrer Kindheit ein schreckliches Erlebnis, dass ...

Diese Geschichte wird aus der Perspektive von Brooklyn, auch Brooke oder Bee genannt, erzählt und ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

Bee hatte in ihrer Kindheit ein schreckliches Erlebnis, dass sie nicht nur traumatisiert, sondern ihr auch die Mutter genommen hat. Seither bleibt sie für sich und lässt nur eine einzige Person näher an sich heran: ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Lexi. Als diese jedoch einen neuen Typen datet, stolpert Bee immer wieder über dessen besten Freund. Finn ist nicht nur sehr penetrant und nervig, sondern geht ihr bereits nach kurzer Zeit unter die Haut...

Ich muss leider sagen, dass ich mir von dieser Geschichte mehr erhofft hatte. Der Beginn des Buches hat mich sofort gepackt, es war spannend und emotional und ich mochte den Schlagabtausch zwischen den Figuren sehr. Allerdings entwickelte sich die Geschichte anschließend leider nicht so, wie ich es erwartet und mir erhofft hatte.
Bee tritt am Anfang als eine sehr selbstbewusste weibliche Figur auf, die entgegen vieler Stereotypen kein Problem damit hat, regelmäßige One-Night-Stands mit Männern zu haben. Dadurch war sie mir sehr sympathisch. Finn wirkte zu Beginn zwar sehr herablassend und egozentrisch, aber ich mochte trotzdem die Dynamik zwischen den beiden und das unterschwellige Knistern. Dies hielt allerdings nicht lange an. Schon nach kurzer Zeit kamen sich die beiden näher, ohne dass ich nachvollziehen konnte, wie es zu dieser Veränderung kam. Finn wechselte in rasantem Tempo von "ich habe sexuelles Interesse an dir und nerve dich" zu "ich kann nicht mehr ohne dich sein, wir sind füreinander bestimmt", was dem Buch eine völlig neue Dynamik gab. Auch zeigte Finn über die gesamte Geschichte immer wieder extrem übergriffiges Verhalten, was ich nicht gut heißen konnte und ihn teilweise unsympathisch machte. Bee hält gedanklich an ihren Grundsätzen fest, niemandem emotional näher zu kommen, ihr Handeln widerspricht diesen Gedanken jedoch ständig. Auch hatte ich das Gefühl, dass sich ihre Gedanken immer und immer wieder wiederholten. Irgendwann ging sie mir sehr auf die Nerven. Und auch Lexi, Bees beste Freundin, sammelte direkt zu Beginn des Buches ein paar starke Minuspunkte mit ihrem egozentrischen Verhalten, die sie bis zum Schluss nicht wieder aufholen konnte.

Das Spannungselement der Geschichte konnte mich ebenfalls nicht überzeugen. Zwar gab es einige sehr spannende Szenen und ich war bis zum Schluss sehr daran interessiert zu erfahren, was wohl dahinter steckt, aber Bees Verhalten war in vielen Szenen naiv und leichtsinnig. Man hat als Leser sehr schnell eine Vermutung, wer dahinter steckt und warum, und leider gab es in dieser Hinsicht auch keinerlei Überraschungen. Das fand ich sehr schade, da man definitiv mehr aus dieser Geschichte hätte holen können. Einige Male kam es auch vor, dass Bees Gedanken mir zu melodramatisch waren, einige dieser Gedanken hätte man sich meiner Meinung nach sparen können.
Und schlussendlich fand ich auch die Auflösung von Finns "Geheimnis" sehr übertrieben, das war mal wieder ein typischer Fall von "wenn die Figuren mal miteinander reden würden...".

Insgesamt war es eine Geschichte, die durchaus schöne Stellen hatte; beispielsweise mochte ich einige Rückblenden sehr sowie einige Momente zwischen Bee und Finn. Aber es gab auch ständig etwas, das mir negativ auffiel, und die negativen Punkte überwogen für mich. Vielleicht war ich nach den anderen Büchern der Autorin auch mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte gegangen... aber auch mit niedrigeren Erwartungen hätte mich das Buch vermutlich nicht überzeugen können.

Fazit:
Dieses Buch war zwar ganz nett, konnte mich jedoch nicht begeistern. Die Figuren waren mir über weite Teile nicht sympathisch und die Spannung war zu vorhersehbar. Leider nur 3 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Sehr emotionale Liebesgeschichte zum Thema Depression

A Reason To Stay (Intensive New-Adult-Romance von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau) (Liverpool-Reihe 1)
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"A reason to stay" ist der erste Band einer Dilogie und wird abwechselnd von den Protagonisten Billy und Cedric erzählt.

Billy ist vor ihrem alten Leben nach Liverpool geflohen und möchte unbedingt ihren ...

"A reason to stay" ist der erste Band einer Dilogie und wird abwechselnd von den Protagonisten Billy und Cedric erzählt.

Billy ist vor ihrem alten Leben nach Liverpool geflohen und möchte unbedingt ihren Traum, in einem Naturkundemuseum zu arbeiten, erfüllen. Leider scheint sich gerade ihre letzte Hoffnung in Luft aufgelöst zu haben, als sie Cedric über den Weg läuft. Dieser kann sie nicht nur hervorragend ablenken, zwischen den beiden sprühen auch heftig die Funken. Aber Cedric hat sich vorgenommen, nie wieder eine feste Beziehung einzugehen, und er kann keine Ausnahme machen - zu seinem Schutz und zum Schutz von Billy...

Billy und Cedric waren mir sehr sympathisch. Ich mochte ihre Witzeleien miteinander, ich mochte aber auch ihre Wortgefechte und die Szenen, in denen sie emotional miteinander wurden. Beide sind nicht frei von Fehlern, aber ihre Entscheidungen waren für mich nachvollziehbar und wirkten menschlich.

Mir hat ihre Liebesgeschichte wirklich gut gefallen, obwohl sie sicher nicht locker und leicht zu lesen ist. Im Zentrum der Geschichte steht das Thema Depression, welches schwer wiegt und dem Buch dementsprechend eine eher düstere Grundstimmung verleiht. Und auch andere angerissene Themen wie Suizid und emotionaler Missbrauch in Beziehungen sind nicht gerade leicht zu verdauen. Dennoch gibt es im Buch immer wieder auflockernde Dialoge und süße Szenen, die den Lesefluss aufrecht erhalten und den Leser wieder etwas aufmuntern. Mir hat sehr gefallen, wie viel Zeit die Autorin diesem wichtigen Thema gewidmet hat und wie sie durch Erklärungen von Gefühlen und Stimmungen beim Leser Verständnis für die Krankheit erzeugt.

Ich mochte es außerdem sehr, dass hier eine dunkelhäutige Frau als zentrale Figur ausgewählt wurde, ohne dass ihre Hautfarbe - bis auf 2 oder 3 kleinere Szenen - eine Rolle spielt.

Mein einziger Kritikpunkt ist das Drama, das zum Ende hin durch Billys "Geheimnis" erzeugt wurde. Das hätte man auch gerne weg lassen können, die Geschichte war so schon dramatisch und emotional genug. Und es war - zumindest für mich - auch relativ schnell zu durchschauen, was dahinter steckte.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, und beide Sprecher - Maren Ulrich als Billy und Julian Mill als Cedric - haben sehr angenehm erzählt. Ich hätte mir lediglich an manchen Stellen noch etwas mehr Betonung gewünscht, da es insbesondere bei Maren Ulrich manchmal schwer war heraus zu hören, ob es sich gerade um einen Gedanken Billys oder um etwas Gesprochenes gehandelt hat.

Fazit:
Eine sehr berührende Liebesgeschichte um das wichtige Thema Depression und allem, was damit einhergeht. Ich freue mich auf den zweiten Teil, in dem es um ein anderes Pärchen geht und vergebe empfehlenswerte 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.07.2021

Spannende, schöne Fantasygeschichte

Goldene Flammen
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Dieser erste Teil der Grisha-Reihe erzählt die Geschichte von Alina, welche im Krieg in eine lebensbedrohliche Situation gerät und dabei plötzlich feststellen muss, dass sie eine besondere Fähigkeit hat. ...

Dieser erste Teil der Grisha-Reihe erzählt die Geschichte von Alina, welche im Krieg in eine lebensbedrohliche Situation gerät und dabei plötzlich feststellen muss, dass sie eine besondere Fähigkeit hat. Ich mochte Alina, obwohl sie immer mal wieder typisch jugendlich-naive Anwandlungen hat, sehr. Sie scheut sich nicht auszusprechen, was sie denkt, und begegnet den Menschen aufgrund früherer Erfahrungen erstmal mit Misstrauen. Sie ist es gewohnt, dass sie unscheinbar ist und sich niemand für sie interessiert - selbst ihr bester Freund Mal scheint eher an anderen Frauen interessiert zu sein. Ich konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen; bspw. die Unsicherheit und Angst, sowohl wegen dem Nicht-wahrhaben-wollen ihrer Fähigkeiten, als auch wegen der ungewohnten Aufmerksamkeit, die ihr zuteil wurde; oder die Zerrissenheit, nicht zu wissen, wem sie vertrauen kann und ob das, was man ihr erzählt der Wahrheit entspricht. Ich mochte die Entwicklung, die sie im Verlauf der Geschichte durchlebt, auch wenn sie noch viel zu lernen hat und ich hoffe, dass dies in den folgenden Bänden noch ausgebaut wird.

Mal mochte ich ebenfalls sehr; ich hätte gerne noch mehr über ihn erfahren, da er manchmal undurchschaubar für mich war, aber ich mochte seine Furchtlosigkeit und Entschlossenheit und hoffe auch hier auf die nächsten Bände. Der Dunkle ist ein großes Mysterium für mich und ich hoffe sehr, dass die Autorin den Weg, den sie am Anfang mit ihm gegangen ist, weitergehen wird.

Ich mochte die Welt, welche hier erschaffen wurde, und fand die Geschichte wahnsinnig fesselnd. Auch in ruhigeren Momenten blieb eine unterschwellige Nervosität und Bedrohung bestehen, wodurch es kaum eine Szene gab, die ich nicht spannend fand. Und sehr gefallen hat mir auch, dass man wie Alina nicht so richtig weiß, was man von den Figuren halten soll und wer es gut mit einem meint. Auch wenn ich mehr über Mal erfahren will, fand ich gut, dass die Liebesgeschichte hier im Hintergrund steht und sich auch nur langsam entwickelt. Das Hauptthema ist die Rettung von Ravka und die Entwicklung von Alinas Kräften.


Fazit:
Ein sehr spannender Auftakt einer Fantasy-Reihe mit einem tollen Worldbuilding und einer großen Liebe, die sich im Hintergrund hält. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird und vergebe empfehlenswerte 4 Sterne.

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