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Veröffentlicht am 07.04.2026

Elajah im Kampf mit ihrer Vergangenheit

Asrai - Die Magie der Drachen
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Man, ich bin ja total positiv überrascht von diesem Teil. Denn nachdem der erste zwar auch gut war (das kann man nicht leugnen), war er mir dennoch zu jugendlich geschrieben und ich fand die Charaktere ...

Man, ich bin ja total positiv überrascht von diesem Teil. Denn nachdem der erste zwar auch gut war (das kann man nicht leugnen), war er mir dennoch zu jugendlich geschrieben und ich fand die Charaktere schwierig.

Das ist hier ganz anders. Denn hier haben sich die Charaktere entwickelt. Elajah ist nicht mehr so trotzig. Sie ist erwachsener und einfühlsamer geworden. Sean ist ein guter Freund und Ian ein guter Anführer. Zwar werde ich mit Ian nicht immer warm, denn beispielsweise im Kampf um die Position des Fürsten fand ich ihn leichtsinnig und überheblich, aber es wird besser. Das kindliche ist der Story entwachsen.

Was auch besonders ist: Im ersten Teil baut die Geschichte sich auf und wird nach und nach spannend. Hier ist die Story einfach die ganze Zeit durchweg spannend. Es gibt kaum ruhige Momente, weil 1 Mio Dinge passieren. Ian ist geschwächt, da greift schon wieder der nächste an oder sie müssen eine Pfortenwelt erschaffen oder oder oder. Das fand ich echt beeindruckend.

Manila ist anfangs schwierig, weil sie ein richtiges Biest ist, aber auch das legt sich als sie und Elajah einander immer näher kennen- und schätzen lernen.

Die Beziehung zwischen Ian und Elajah wächst, zwischen ihr und den Drachen auch. Andererseits muss sie hier von anderen Reitern viel Abneigung und stellenweise sogar Hass einstecken, das sie mir oft leid tat. Ihre Freunde sind für sie da, doch sie hat es schwer ihrem Ruf als Asrai zu entkommen.

Genau wie in Teil 1 habe ich die Wendung nicht kommen sehen. Es war traurig, nachvollziehbar und spannend die ganze Zeit. Das hat die Autorin echt drauf. Man erwartet nie das, was letztlich passiert.

Inzwischen bin ich echt gefesselt und freue mich auf Teil 3.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Elajah im Kampf um ihren Platz in der Welt

Asrai - Das Portal der Drachen
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Lange lagen mir alle Leute damit in den Ohren, dass ich unbedingt Asrai lesen müsste. Einige behaupteten sogar, es sei besser als die Flammengeküsst-Reihe. Vorab: Das sehe ich nicht so und sie sind auch ...

Lange lagen mir alle Leute damit in den Ohren, dass ich unbedingt Asrai lesen müsste. Einige behaupteten sogar, es sei besser als die Flammengeküsst-Reihe. Vorab: Das sehe ich nicht so und sie sind auch nicht wirklich miteinander vergleichbar. Anfangs ähneln sich beide Reihen, aber das lässt schnell nach. Es gibt Parallelen, aber letztlich ist jede Geschichte für sich einzigartig.

Hier wird die Geschichte aus Elajahs Sicht erzählt. Sie ist eine Heilschülerin mit Visionen, die sie sich nicht erklären kann. Sie wurde von Maai aufgenommen als sie noch ein Baby war. Niemand kennt ihre wahren Eltern. Bald schon stellt sich heraus, dass sie magische Fähigkeiten besitzt. Mit Hilfe des Reiters Ian kommt sie an einen Drachen und muss sich in der Welt als Drachenreiterin beweisen.

Elajah ist ein sehr impulsiver Mensch. Sie wird oft für ihre Neugier kritisiert und fühlt sich oftmals wie ein Sonderling.

Durch Ian erfährt sie wer sie wirklich ist, aber sie muss sich immer wieder beweisen und lernt außerdem, dass nicht immer offensichtlich ist wem man vertrauen kann.

Ich muss sagen, anfangs hat Asrai mich gar nicht abgeholt. Ich fand den Schreibstil zu jugendlich und Elajah sehr anstrengend. Zu den anderen Charakteren fand ich nicht richtig Zugang. Ich las damals das Buch "Bin hexen. Wünscht mir Glück" von Liane Mars und der Schreibstil kam mir sofort wieder bekannt vor. Es gibt sarkastische Stellen und Momente, die lustiger sein sollen als sie es für mich sind. Damit werde ich nicht ganz warm, aber ich muss zugeben, als sich offenbarte wer Elajah wirklich ist und was Ian verbirgt, war ich sehr überrascht. Da waren Wendungen, die ich allesamt nicht kommen sehen habe - Respekt an die Autorin! Die uralte Magie und die Pfortenwelten waren unglaublich spannend, sodass ich es letztlich doch empfehlen würde. Die Handlung baut sich hier sehr schnell auf. Es ist keine ganz so komplexe Welt und einfach zu lesen, weil es leicht verständlich ist. Elajah wächst mit ihren Erkenntnissen und ihrer Magie. Das war spannend und ab da wurde sie mir auch etwas sympathischer.

Ich persönlich rate vom Hörbuch ab. Ich habe reingehört und finde die Sprecherin absolut anstrengend. Sie redet in der immer gleichen Tonlage. Ich empfehle eher das Buch zu lesen, als die Geschichte zu hören.

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Veröffentlicht am 24.03.2026

Der Krieg und das große Finale zwischen Menschen und Lux

Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
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Nachdem ich von dem vorherigen Teil sehr enttäuscht war, war ich gespannt wie die Geschichte letztlich endete.

Es beginnt damit, dass Dawson, Dee und Damon zu den Lux und ihrem Anführer Roland übergegangen ...

Nachdem ich von dem vorherigen Teil sehr enttäuscht war, war ich gespannt wie die Geschichte letztlich endete.

Es beginnt damit, dass Dawson, Dee und Damon zu den Lux und ihrem Anführer Roland übergegangen sind. Mithilfe von Gedankenkontrolle konnten sie Lux von ihrer Sache überzeugen. Da Dawson und Damon aber jeweils eine große Liebe haben für die sie kämpfen, waren sie nicht so leicht zu bezwingen. Dee jedoch schon.

Als Katy Damon findet, wird ihr schnell klar, dass sie Hilfe benötigen werden um den Krieg zu gewinnen. Denn die Lux planten eine Invasion auf der Erde und die Menschen mussten beschützt werden.

Auch in diesem Teil spielen die Origins wieder eine große Rolle und natürlich die berüchtigte Nancy Husher.

In diesem Teil geht es darum, wen die Freunde noch beschützen können, was sie opfern müssen und ob Katy und Damon letztlich ihre Liebe retten können.

Es passiert viel in dem Teil und auch hier sind leider wieder Verluste zu verzeichnen. Rückblickend ist die Reihe rund und mit dem Band gut abgeschlossen, aber mir persönlich gab es zu viele Verluste in den Büchern und ich fand es schlimm, dass diese kaum Erwähnung fanden.

Auch wundere ich mich seit dem letzten Teil warum Katys Mutter auf einmal nur nebenbei erwähnt wird, ob Katy nicht irgendwie Kontakt zu ihr aufnehmen kann oder was auch immer. Letztlich weiß ihre Mutter die ganze Zeit nicht was mit Katy passiert ist und was eigentlich los ist auf der Welt. Das fand ich irgendwie sehr komisch, zumal sie ja ein enges Verhältnis zu ihrer Mutter hat, allein schon, weil der Vater zu früh starb.

Seitdem die Origins mit im Spiel sind, ist mir persönlich die Geschichte zu abgespaced, aber sie hat mit dem Teil ein solides Ende gefunden. Bis Teil 3 fand ich es super. Die Sympathie für Katy, Damon und Dee blieb zum Glück erhalten. Auch wenn ich mit dem Sprecher von Damon bis zum Schluss nicht warm wurde. Da hätte mir die alleinige Perspektive von Katy gereicht.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Jakob & Dieter - Freunde oder Spione?

Die Reise ans Ende der Geschichte
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Ich durfte an einer Leserunde teilnehmen und las zum ersten Mal ein Buch vom Autor Kristof Magnusson. Auch habe ich nie zuvor einen Spionageroman gelesen. Ich habe es mir leider ganz anders vorgestellt.

Es ...

Ich durfte an einer Leserunde teilnehmen und las zum ersten Mal ein Buch vom Autor Kristof Magnusson. Auch habe ich nie zuvor einen Spionageroman gelesen. Ich habe es mir leider ganz anders vorgestellt.

Es geht hier um Dieter Germeshausen, der als Bundesbeamter beim Geheimdienst arbeitet und Jakob Dreiser, der von Beruf Dichter ist.

Sie lernen sich auf einer Gartenparty kennen und Dieter heuert Jakob für einen Spionageauftrag an. Anfangs fing das Buch etwas holprig an, aber der erste Spionageauftrag war sehr unterhaltsam.

Doch danach zog sich das kurze Buch extrem. Den zweiten Auftrag vollzogen sie gemeinsam. Plötzlich gab es langatmige familiäre Hintergrundgeschichten, die nicht zur Handlung beitrugen. Auch waren die Charaktere in sich irgendwie nicht schlüssig. Anfangs wird Dieter vergiftet (gleich im Prolog), aber wer steckt dahinter?

Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das Ende ist offen und wirkt abgeschnitten, als würde der Rest des Buches fehlen.

Es gab aber auch unterhaltsame Charaktere wie Dominique und die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Jakob und Dieter war auch manchmal zum Schmunzeln. Aber der gesamte Spionage-Part war mir ehrlich gesagt zu salopp. Da hätte ich mir viel mehr von erhofft. Mehr Spannung, mehr Witz, mehr Risiko.

Das Buch hat mir nicht gefallen und ich würde auch keine Fortsetzung davon lesen.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Der Krieg beginnt

Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
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Der letzte Teil endete damit, dass Katy gefangen genommen wurde. In diesem Teil lernt sie die Einrichtung kennen, in der Bethany und Dawson gefangen gehalten wurden. Sie wollen Katys Fähigkeiten testen.

Als ...

Der letzte Teil endete damit, dass Katy gefangen genommen wurde. In diesem Teil lernt sie die Einrichtung kennen, in der Bethany und Dawson gefangen gehalten wurden. Sie wollen Katys Fähigkeiten testen.

Als Daemon irgendwann in die Area 51 gelangt um sie zu befreien, werden die zwei Zeugen dessen, was dort wirklich vor sich geht. Die Einrichtung züchtet Origins heran. Jene mächtige Wesen, die aus einer Verbindung zwischen einem Hybriden und einem Lux entstehen.

Ich muss sagen, der Teil hat mir bis jetzt am wenigsten gefallen. Erst einmal ist er sehr düster. Hier sterben so viele Charaktere und die Trauer hält sich sehr in Grenzen, finde ich. Wenn ich darüber nachdenke, wie groß die Trauer um Clarissa war, ist es hier vergleichsweise erschreckend ernüchternd.

Die Liebe zwischen Katy und Daemon gipfelt hier für meinen Geschmack etwas zu sehr. Ich fand es unangebracht in der Situation in der sie sich befanden und auch viel zu früh.

Was ich am schlimmsten fand: Katy ist monatelang von Zuhause verschwunden. Ihre Mutter wird zwar erwähnt - kurz. Sie mache sich Sorgen um Katy, glaubt aber auch nicht, dass sie entführt wurde. Aber das wars auch schon. Mir ist klar, dass Katy nicht zurück zu ihr konnte, aber hätte sie ihr nicht eine Nachricht zukommen lassen können? Was ist auch mit der Schule bzw. mit dem College? Sind das nicht eigentlich alles Teenager? Und dafür, dass es Teenager sind, gehen sie mit Verlusten langsam etwas zu locker um.

Das hat mir alles diesmal gar nicht gefallen. Ich fand die vorherigen 4 Teile standen sich in nichts nach, aber der hier ist so ganz anders als die Vorgänger.

Aufs Hören bezogen muss ich auch sagen, dass ich den Sprecher von Daemon nicht so mochte. Vieles klang abgelesen und emotionslos.

Der Schreibstil als solches und Charaktere wie Dee sind auch in diesem Teil wieder liebenswert und sympathisch. Auch ist es spannend, ob Daemon letztlich für die Menschen oder die Lux kämpft. Deshalb die 3 Sterne.

Ich bin gespannt wie die Reihe ausgeht.

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