Profilbild von Emmy29_4

Emmy29_4

Lesejury Star
offline

Emmy29_4 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Emmy29_4 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2020

Ein ereignisreiches und magisches Finale der Reihe!

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
0

Das Schicksal der Stadt Weep liegt in Lazlos Händen. Der unscheinbare Bibliothekar aus Zosma kann zwar das Metall Mesarthium formen, aber schafft er es auch Weep und seine Liebe Sarai zu retten? Es stehen ...

Das Schicksal der Stadt Weep liegt in Lazlos Händen. Der unscheinbare Bibliothekar aus Zosma kann zwar das Metall Mesarthium formen, aber schafft er es auch Weep und seine Liebe Sarai zu retten? Es stehen noch einige Hindernisse für ihn bereit…

Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten und somit finalen Band der Reihe rund um Lazlo und Sarai. Das Cover fügt sich gut in die Reihe ein und die Geschichte ist ähnlich wie die vorherigen Bände in fünf Teile unterteilt.

Die Charaktere waren vielfältig und in diesem Teil erfährt man viele Hintergrundgeschichten. Dadurch hat die Autorin es geschafft, dass ich alle Charaktere lieb gewonnen habe und keine Person nur die Wörter "Gut" oder "Böse" in sich trägt. Sie alle wurden durch Einflüsse zu dem Menschen, der sie sind und das wurde hier sehr schön verdeutlicht.

Ich habe es geliebt wieder mit Lazlo und Sarai Weep zu bereisen. Die Vergangenheit von Minya wurde bereits im vorherigen Band angeschnitten, und somit habe ich mich auf eine nähere Einführung sehr gefreut. Während in Band 1.1 und 1.2 besonders die Liebesgeschichte von Sarai und Lazlo im Vordergrund stand, so findet hier die Geschwisterliebe ihren Platz. Die Gefühle waren beim Lesen echt unglaublich vielfältig und ich habe mit den Charakteren gelitten und mich mit ihnen gefreut. Ein Mittel zum Ziel war da auch der ausdrucksvolle Schreibstil, der mir auch bereits in den vorherigen Bänden ins Auge stach und in den ich mich verliebt habe.

Das erste Drittel des Buches beginnt recht ruhig und nach einer Zeit hatte ich Zweifel, ob die Autorin es schaffen würde alle angeschnittenen Szenen und Geheimnisse in den verliebenen Seiten aufzuklären und zu beenden. Als Leser hat man tatsächlich alle Antworten erhalten, auch wenn sie an manchen Stellen etwas kurz ausfielen. An einer bestimmten Stelle hat die Autorin einen riesigen Raum geschaffen, von dem ich unglaublich gerne mehr erfahren hätte. Er bietet definitiv Platz für einen Spin-off und zeigt mal wieder, wie gut durchdacht diese Geschichte eigentlich ist. Überraschungsmomente werden elegant eingesponnen und ich hatte das Gefühl mich in dieser Welt immer mehr verbunden zu fühlen, je mehr ich über die Geschichte und somit auch die Charaktere erfahre. Langweilig wird es hier definitiv nicht! Das Ende war schön zu lesen, meiner Meinung nach aber etwas zu viel des Guten. Ich bin zufrieden, hätte mir aber lieber ein Ende anderer Art gewünscht. Grundsätzlich hätte ich der Autorin geraten das Finale nicht so stark zu bündeln, sondern sich einige Handlungsstränge bereits in den vorherigen Bänden abzuarbeiten. So erschien es mir nämlich manchmal, als würden manche Szenen zu schnell abgehandelt werden.

Fazit: Es ist ein gefühlvolles Buch mit vielfältigen Charakteren. Der Schreibstil erzeigt viel Spannung und auch wenn ich mir an manchen Stellen ein paar Seiten mehr gewünscht habe, so ist die Reihe einzigartig und definitiv lesenswert! Ich vergebe 4,5 bis 5 Sterne!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 13.08.2020

Außergewöhnlich, gewöhnungsbedürftig und fantasiereich!

Fünf Minuten vor Mitternacht
0

Über Nacht befindet sich Chrona Clark im frühen 17. Jahrhundert. Anstatt von ihrem Verlobten wird sie von einem Fremden empfangen und dem Applaus donnernder Kanonen. Doch bald schon droht sie mehr zu verlieren ...

Über Nacht befindet sich Chrona Clark im frühen 17. Jahrhundert. Anstatt von ihrem Verlobten wird sie von einem Fremden empfangen und dem Applaus donnernder Kanonen. Doch bald schon droht sie mehr zu verlieren als nur ihren Ruf, denn Zeitreisen fordert Blut…

Auch wenn mir das Cover etwas zu überladen ist, mag ich es dennoch sehr gerne. Die Uhr passt perfekt zum Inhalt und als Leser hat man direkt das Gefühl von einem historischen Roman.

Die Protagonistin Chrona ist Tochter der wichtigsten Unternehmer der Welt und sie sieht sich als eine Art Königin. Charakterlich gab es leider keine große Brandbreite. Chrona ist sehr von sich überzeugt und erwartet von jedem Respekt, obwohl sie selber alle von oben herab behandelt. Durch ihre hochgestochene Ausdrucksweise und der Tatsache, dass ich keinerlei Sympathie zu ihr verspürt habe, ist eine gewisse Distanz entstanden. Grundsätzlich kann solch ein Charakter natürlich spannend sein, aber hier blieb Chrona leider eher blass. Erst gegen Ende des Buches findet eine Veränderung statt.

Die Ausarbeitung des 21. Jahrhunderts und des frühen 17. Jahrhunderts war interessant zu lesen. Die Autorin hat das 21. Jahrhundert anders gestaltet, aber dennoch sind Gemeinsamkeiten zu finden. Dort spielt sich bei Chrona das Leben in der privilegierten Gesellschaft ab. Chrona steht im Konflikt zwischen dem Anpassen und somit einem Leben mit ihrem Verlobten oder der Liebe. Besonders in dieser Zeit wird sehr auf die Wirtschaft Wert gelegt. Das hat mich jedoch weniger interessiert, sodass einige Längen entstanden sind.

Zwischendurch erleben wir als Leser unkontrollierte Zeitsprünge in das 17. Jahrhundert. Dort steht der Krieg und die Hexenverfolgung im Vordergrund. Zudem trifft sie auf Anton, der sich dort an Anatomie ausprobiert. Mich hat besonders gestört, dass Chrona die meiste Zeit befohlen hat, sie wieder ins 21. Jahrhundert zu bringen und somit die richtige Handlung in den Hintergrund gelangte. Anton ist als Charakter jedoch erfrischend und eindeutig sympathischer.

Grundsätzlich kann man sagen, dass es bei dem Buch eine interessante Idee gab, diese jedoch nicht aussagekräftig umgesetzt wurde. Gegen Ende war ich bezüglich des grauen Mannes verwirrt, aber ich denke im zweiten Band werden wir mehr erfahren. Der Schreibstil der Autorin Celina Weithaas ist einzigartig und gewöhnungsbedürftig. Ich bevorzuge generell einen eher jugendlicheren und „leichteren“ Schreibstil. Diesen würde ich eher als ausdrucksvoll bezeichnen, aber dennoch war er angenehm.

Fazit: Grundsätzlich mochte ich Zeitsprünge zwischen dem 21. und dem 17. Jahrundert sehr gerne. Dennoch hat es mir Chrona als Protagonistin nicht leicht gemacht. Ich habe keine Sympathie gespürt und auch ihr Verhalten konnte ich nicht nachvollziehen. Es gab einige Längen, sodass ich dem Buch 3 Sterne vergebe. Ich kann mir trotz meinen Kritikpunkten aber vorstellen, dass genau das manche Leserherzen höher schlägen lässt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2020

Trotz Kritik eine süße Liebesgeschichte

A is for Abstinence
0

Es scheint, als besitze der Sänger der Band Tralse alles, was er sich immer gewünscht hat. Doch richtig glücklich war Kyle schon lange nicht mehr. Er muss immer wieder an Val aus seiner Vergangenheit denken. ...

Es scheint, als besitze der Sänger der Band Tralse alles, was er sich immer gewünscht hat. Doch richtig glücklich war Kyle schon lange nicht mehr. Er muss immer wieder an Val aus seiner Vergangenheit denken. Als er sie vier Jahre später trifft hat Kyle sich verändert. Er ist erwachsen geworden und bereit für die Liebe zu kämpfen.

Cover und Titel sind gut abgestimmt und ich habe mich in die Gestaltung des Buches definitiv verliebt. Auch wenn ich gegenüber Band eins der Reihe etwas kritisch eingestellt war, musste ich dann doch wissen, wie die Geschichte enden soll.

Während Band eins aus der Sicht von Val geschrieben wurde, erleben wir die Geschehnisse in Band zwei aus der Sicht von Kyle. In Band eins erschien er mir sehr selbstverliebt und er war nicht bereit einen anderen Standpunkt nachvollziehen zu können. Dadurch war er etwas eindimensional. In Band zwei hingegen zeigte er eine ganz andere Seite von sich. Das liegt wahrscheinlich auch an der Tatsache, dass der Band mit vier Jahren Abstand spielt. Beide Protagonisten sind erwachsen geworden und sind dabei ihre Träume zu verwirklichen. Kyle ist hier um einiges sanfter geworden und als Leser hatte ich das Gefühl, als hätte er nun ein klares Ziel.

Val erschien in Band zwei jedoch um einiges blasser. Auch wenn ich ihre Taten in Band eins ein wenig kritisch gesehen habe, so strahlte sie hier keine Persönlichkeit aus. Sie war zwar körperlich anwesend, aber für mich schien es manchmal, als würde Kyle nur eine alte Vorstellung von Val lieben. Sie hält zwar immer noch an ihrer Sichtweise fest, aber manchmal erschien es mir, als würde sie Menschen, die Sex haben, verurteilen. Ich kann zwar verstehen, dass man Minderheiten unterstützen sollte, aber die Autorin hat meiner Meinung nach den roten Faden etwas verloren.

Wenn man diesen Aspekt weniger Beachtung schenkt, ist es jedoch eine sehr süße Geschichte. Mit alten Bekannten und einer Menge Drama werden Momente geschaffen, die jedes Mädchen träumen lassen. Ich persönlich bin der Meinung, dass man in diese Geschichte nicht zu viel interpretieren sollte, wenn man das Lesen genießen möchte. Es wurde einiges überspitzt, wie beispielsweise Val, die berühmter sein soll als die Kardashians. In der Geschichte wurde viel übertrieben, aber dennoch konnte mich das Drama auch fesseln.

Die Liebesgeschichte wirkte teilweise etwas einseitig. Val fällt es schwer sich auf die Gefühle einzulassen, aber man merkt im Laufe der Geschichte eine Entwicklung. Intimere Szenen wurden gut dargestellt und dort wurden auch starke Gefühle deutlich. Das Ende passte nicht ganz zur ruhigen und langsamen Herangehensweise, dennoch mochte ich es.

Fazit: Es ist eine süße Liebesgeschichte, die sich in vielen Aspekten jedoch kritisch sehen lässt. Kyle habe ich gemocht, jedoch wirkte Val nicht präsent und viel zu blass. Dadurch war die Liebesgeschichte im Ungleichgewicht. Grundsätzlich kann man das Lesen aber genießen, wenn man den kritischen Aspekten nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkt. Ich vergebe 3,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2020

Eine spannende Verbindung von Fantasy und einer queeren Liebesgeschichte

Rowan & Ash
0

Bereits seit seiner Kindheit lebt Rowan mit dem Wissen eine Heirat mit der Kronprinzessin Irianns einzugehen. Seine Familie sieht in ihm die Chance mehr Macht zu erlangen. Doch durch seine Freundschaft ...

Bereits seit seiner Kindheit lebt Rowan mit dem Wissen eine Heirat mit der Kronprinzessin Irianns einzugehen. Seine Familie sieht in ihm die Chance mehr Macht zu erlangen. Doch durch seine Freundschaft Raven gegenüber entstehen Gerüchte. Dabei liebt Rowan keine Frau. Sondern den Königssohn Ash.

Von dem Autor Christian Handel habe ich bereits „Becoming Elektra“ gelesen und auch wenn ich es mochte, ist dennoch ein klarer Unterschied zu „Rowan & Ash“ zu erkennen. Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut zum Inhalt.

Erfrischend ist an dem Buch definitiv, dass es sich bei der Liebesgeschichte um zwei Männer handelt. Zudem wurde dies noch mit Fantasyelementen verbunden. Das Buch habe ich innerhalb eines Tages durchgelesen. Ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen, denn der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich musste kein einziges Mal stocken.

Bei der Liebesgeschichte waren prickelnde und süße Szenen dabei. Ab und zu wurde zwar auf Klischees zurückgegriffen, aber es hielt sich alles im Rahmen.

Einer der Protagonisten ist Rowan. Dieser weiß bereits seit seiner Kindheit wie seine Zukunft aussehen wird und er war mir sehr sympathisch. Als Leser lernt man ihn von der verletzlichen Seite kennen und erhält dabei einen guten Blick auf seinen Charakter. Er unterscheidet sich mit seiner vorsichtigen und sanften Art sehr von Ash. Zudem klammert er sich regelrecht an die Moralvorstellungen des Königreichs.

Ash hingegen lässt sich als intuitiv, spontan und selbstbewusst beschreiben. Er gehorcht seinen Gefühlen und lässt den Verstand außen vor. Dadurch entstehen natürlich auch einige naive Situationen, aber diese Lebensfreude konnte mich vollkommen fesseln.

Das Buch würde ich grob in zwei Teile unterteilen. Anfangs wird sehr auf Intrigen am Hof eingegangen und man erhält Informationen über Mitglieder des Hofes. Einen weiteren Handlungsstrang bildet dann die Magie, welche sich verändert und Adelige dazu nötigt zu reagieren. Auch auf die Vergangenheit des Königreichs wird eingegangen und genau dieser Aspekt hat mich sehr neugierig gemacht. Gleichzeitig fangen Frauen an zu studieren und eine homosexuelle Beziehung wird verhöhnt. Veränderungen treffen auf Kritik.

Besonders spannend fand ich auch den Aspekt der Fantasie und Magie. Ich habe noch kein Buch gelesen, welches das Queere und Fantasy so geschickt unter einem Hut bekommt. Im zweiten Teil kam es mir jedoch so vor, als würden die Intrigen am Hof und die Kritik gegenüber einer homosexuellen Beziehung wie bei einer To-do-Liste als abgehackt gelten. Das Ende erschien mir viel zu schnell und mir hat die Verbindung zum Anfang gefehlt. Dadurch wurden einige Fragen nicht beantwortet, obwohl ich mir dies gewünscht hatte.

Fazit: Ich fand die Verbindung von der queeren Liebesgeschichte und der Magie sehr gelungen. Der Schreibstil lässt das Buch flüssig lesen und ich habe es innerhalb kurzer Zeit verschlungen. Die Charaktere waren ausgearbeitet und es wurde Raum für Entscheidungen gelassen. Beim Ende hätte ich mir jedoch eine Verknüpfung zum Anfang gewünscht. Somit bekommt das Buch 4,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Ein außergewöhnlicher Tausch, der mein Herz zum Schmelzen bringt!

Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe
0

Um ihre Schwester nicht zu vermissen stürzt sich Leena in die Arbeit – und wird zu einer Auszeit verordnet. Sie findet Zuflucht bei ihrer Großmutter Eileen in Yorkshire. Diese ist auf der Suche nach einer ...

Um ihre Schwester nicht zu vermissen stürzt sich Leena in die Arbeit – und wird zu einer Auszeit verordnet. Sie findet Zuflucht bei ihrer Großmutter Eileen in Yorkshire. Diese ist auf der Suche nach einer neuen Liebe und verzweifelt an der wenigen Auswahl im Dorf. Kurz darauf entschließen sie sich zu einem Tausch. Leena soll auf dem Land zur Ruhe kommen und Eileen versucht sich im lebendigen London…

„Love to Share“ von Beth O’Leary habe ich geliebt, deswegen musste ich auch das neue Buch von ihr „Time to Share“ lesen. Der Klappentext hört sich zuckersüß an und auch das Cover mag ich gerne.

Leena ist die Enkelin von Eileen und strebt eine erfolgreiche Karriere in London an. Sie stürzt sich liebend gerne in Arbeit und kommt auch auf dem Land nicht richtig zur Ruhe. Man merkt im Laufe des Lesens eine gute Charakterentwicklung, die mich völlig überzeugen konnte. Eileen als Großmutter ist echt ein Goldstück. Mit ihrer lebensfrohen Art gibt sie dem Buch eine Frische und sie hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Sie lässt sich nicht einschüchtern und versucht ihr Glück in London – dort gibt es die ein oder andere Situation, die wirklich zum Kreischen witzig war ;).

Nicht nur die Hauptcharaktere wurden ausgearbeitet, sondern auch Nebencharaktere erhalten ihren eigenen Platz und dazu eine unverwechselbare Persönlichkeit. Sowohl auf dem Land als auch in London erhält jeder Charakter eine eigene kleine Geschichte, sodass man sich ihnen gleich viel näher fühlt.

Der grobe Handlungsstrang wird schnell klar, da auf bestimmte Personen und Szenen besonders viel Wert gelegt wird. Bei dem Leser entsteht dadurch besonders gegen Ende kein Überraschungseffekt, was zwar schade war, aber auch nicht im Fokus liegt.

Wie ich es bei Beth O’Leary bereits kenne, handelt es sich hierbei auch um ein Wohlfühlbuch. Mit einem Lächeln auf den Lippen kann man perfekt in dem Buch schmökern. Der Schreibstil ist flüssig und passt perfekt zu den Aussagen der Charaktere. Die Handlungen und Szenen sind zwar längst nicht so dramatisch wie so manches New-Adult Buch, aber durch die Charaktere und den vielen positiven Gefühlen hat es definitiv einen Unterhaltungsfaktor.

Fazit: Mit „Time to Share” hat die Autorin ein richtiges Wohlfühlbuch geschaffen, das mich besonders durch die Ausarbeitung der Charaktere und den Gefühlen begeistern konnte. Leider ist das Ende sehr vorhersehbar und es hat noch etwas Luft nach oben. Somit bekommt es 4 bis 4,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere