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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2019

Lustiges über den Klinikalltag einer Frauenärztin

Dann press doch selber, Frau Dokta!
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Eine Frauenärztin berichtet aus ihrem chaotischen Leben in der Klinik, aber auch zu Hause. Denn was soll man tun, wenn die Patientin nicht mehr pressen will und nur noch verrückt herumbrüllt? Und vorallem ...

Eine Frauenärztin berichtet aus ihrem chaotischen Leben in der Klinik, aber auch zu Hause. Denn was soll man tun, wenn die Patientin nicht mehr pressen will und nur noch verrückt herumbrüllt? Und vorallem was soll man tun, wenn man als Frauenärztin ungewollt schwanger ist, mit dem vierten Kind, obwohl man es doch eigentlich besser wissen müsste? Kann es noch chaotischer werden? - Oh ja, es geht!

Das Buch hat mich begeistert, da ich selbst Krankenschwester bin und man durchaus skurille Situationen erlebt. Dr. Josephine Chaos hat es geschafft, mit einem lustigen und lockeren Schreibstil, den Leser zu fesseln. Zudem gibt es ständig neue Momente, die den Leser zum Lachen bringen.

Für mich ein sehr gelungenes Buch mit klarer Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 02.07.2019

Eine wahre Geschichte über das Erwachsenwerden

Unser allerbestes Jahr
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Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal ...

Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal vorzuschlagen. Jesse darf die Schule für ein Jahr pausieren, wenn er wöchentlich drei Filme ansieht, die sein Vater für ihn auswählt. Dafür bekommt er allerdings freie Kost und Logis. Ab jetzt haben beide sehr viel Zeit für Gespräche und sich näher mit wichtigen Themen auseinander zu setzen.

David Gilmour erzählt hier eine wahre Geschichte, denn ihm erging es mit seinem Sohn so. Der Autor hat einen sehr guten Schreibstil und mich hat sein Handeln beeindruckt, denn nicht jeder besitzt die Stärke, sich auf so intesive Art und Weise mit seinem pubertierenden Kind zu befassen.

Veröffentlicht am 02.07.2019

Bestens geeignet für die Weihnachtszeit

Winterzauberküsse
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Ava ist mit Leib und Seele Hutmacherin. Doch leider läuft ihre Selbstständigkeit nicht so gut, wie sie es sich erhofft hat. Auf einer Vorweihnachtsparty lernt sie dann Sam. Als er von ihrem Beruf erfährt, ...

Ava ist mit Leib und Seele Hutmacherin. Doch leider läuft ihre Selbstständigkeit nicht so gut, wie sie es sich erhofft hat. Auf einer Vorweihnachtsparty lernt sie dann Sam. Als er von ihrem Beruf erfährt, möchte er einen Hut für seine schwerkranke Mutter Wendy bestellen. Doch Ava möchte Wendy kennenlernen, damit der Hut perfekt zu ihr passt. Bei diesem Treffen kommt es zu einem Missverständnis und Wendy geht davon aus, dass Ava und Sam ein Paar sind. Um ihr nicht das Herz zu brechen, beschließen sie, so zu tun, als seien sie wirklich ein Paar. Doch natürlich läuft im Leben nicht alles immer glatt und Avas Ex-Freund versucht, Ava zu erpressen.

Sue Moorcroft hat einen tollen Schreibstil. Sie schreibt sehr flüssig und leicht verständlich, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Auch die Atmosphäre, die sie schafft, passt perfekt zur Weihnachtszeit.

Veröffentlicht am 01.07.2019

In diesem letzten Band der Ostsee-Trilogie laufen alle Fäden zusammen

Der Horizont in deinen Augen
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In diesem letzten Teil der Ostsee-Trilogie taucht nun das letzte der drei Bernsteinschiffe wieder auf. Es wird gemeinsam mit dem Brief eines Mannes gefunden, der Ylvis Vater war. Ylvi findet diesen Brief ...

In diesem letzten Teil der Ostsee-Trilogie taucht nun das letzte der drei Bernsteinschiffe wieder auf. Es wird gemeinsam mit dem Brief eines Mannes gefunden, der Ylvis Vater war. Ylvi findet diesen Brief im Nachlass ihrer Mutter.
Nun zu Ylvis Vergangenheit. Nachdem Ylvi in der Nacht des Mauerfalls schwanger wird, jedoch nicht von ihrem Ehemann, merkt sie, dass ihre Ehe scheitert, denn ihr Mann ist ausfällig und sie liebt ihn nicht mehr. Gemeinsam mit ihrer Tochter Remy geht sie nach der Scheidung nach Teneriffa. Nachdem sie nun das Bernsteinschiff und auch den Brief gefunden hat, beschließt sie, nach Ahrenshoop zu reisen.
Dort angekommen, tauchen bekannte Personen aus den beiden vorangegangenen Teilen auf und so manche offene Frage klärt sich nun.

Patricia Koelle schafft nun in diesem letzten Teil einen wunderbaren Abschluss. Sie beantwortet noch die letzten offenen Fragen und lässt den Leser mit einem Lächeln im Gesicht zurück. Allerdings war ich etwas traurig, dass es nun keinen weiteren Teil mehr geben wird, denn ich habe mich in die tolle Welt an der Ostsee verliebt und hätte gerne noch mehr Zeit dort verbracht.

Eine klare Leseempfehlung. Allerdings sollte unbedingt mit dem ersten Teil der Trilogie angefangen werden.

Veröffentlicht am 01.07.2019

Das zweite Bernsteinschiff enthüllt seine Geschichte...

Das Licht in deiner Stimme
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Schon im ersten Band gibt es ein Bernsteinschiff, das so schön in der Sonne glitzert. Nun im zweiten Band ist die Rede von einem zweiten dieser Schiffe. Es ist das Schiff des Nicholas, der nach Amerika ...

Schon im ersten Band gibt es ein Bernsteinschiff, das so schön in der Sonne glitzert. Nun im zweiten Band ist die Rede von einem zweiten dieser Schiffe. Es ist das Schiff des Nicholas, der nach Amerika geflohen ist, da die Politik, aber auch andere Umstände ihn dazu bewegt haben.
Nun ist Tiryn die Hauptperson. Sie kennt die Liebe ihres Großvaters zum Meer und hat diese auch geerbt. Als sie den lang gehegten Traum ihres Großvaters in die Tat umsetzt und nach Ahrenshoop reist, von dem ihr Opa immer spricht, aber Angst hat, sich wieder dorthin zu begeben, erfährt sie dort nach und nach viel über ihn und auch, was damals passiert ist.

Patricia Koelle schafft es in diesem zweiten Band, das tolle Gefühl aufrecht zu erhalten, was im ersten Buch begonnen hat. Manche Personen aus der ersten Teil tauchen nur noch am Rand auf, andere sind noch maßgeblicher Teil der Handlung, denn Tiryn ist nun die Hauptperson. Sie beschreibt manche Dinge etwas mystisch, wie den Mann mit den hellen Augen, der immer wieder am Strand auftaucht und Menschen vor dem Meer rettet, aber nie übertrieben. Ihre Art, das Leben an der Ostsee zu beschreiben, finde ich wunderbar.

Patricia Koelle ist eine meiner Lieblingsautorinnen und ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen komplett gelesen, denn es ließ mich nicht mehr los.
Von mir ist es eine klare Leseempfehlung.