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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.09.2025

Leichter Liebesroman in den Rocky Mountains.

New Beginnings
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Großstadtmädchen aus Berlin trifft gefallenen Ski-Helden.

Zuerst: das Buch hat mich von Anfang an nicht greifen können. Der Schreibstil hat mir nicht richtig zugesagt, trotzdem bleibe ich fair, was die ...

Großstadtmädchen aus Berlin trifft gefallenen Ski-Helden.

Zuerst: das Buch hat mich von Anfang an nicht greifen können. Der Schreibstil hat mir nicht richtig zugesagt, trotzdem bleibe ich fair, was die Story angeht.

Als Au Pair landet Lena in dem kleinen Dörfchen Namens Green Valley in den Rocky Mountains. Als Berlin City Girl ist es dort natürlich ein komplett anderes Leben als in einer Großstadt. In ihrer Gastfamilie angekommen stößt sie auf den mürrischen Ryan, der kleine Bruder des Gastvaters Jack. Ryan und Lena müssen sich erstmal aneinander gewöhnen, da dort zwei Welten aufeinandertreffen.


Meine Meinung
Ich mag das Setting total gerne und auch die ganzen Nebencharaktere geben Green Valley ein total authentisches Gefühl. Man fühlt sich wie ein Teil der Dorfgemeinde.

Zu Ryan und Lena kann ich nur sagen: Lenas Charakter trifft nicht so ganz meinem Geschmack, ich konnte nicht richtig mit ihr warm werden. Ein bisschen war sie mir zu anstrengend und zu Naiv. Bei ein paar Situationen reagiert sie sehr komisch und nicht nachvollziehbar für mich.

Wieder einmal stört mich die Kommunikation zwischen den Hauptprotagonist*innen sehr stark. Es ist nichts ganzes und nichts halbes.

Ryan ist sehr mürrisch und verschlossen, da er einen schlimmen Ski-Unfall hatte. Wer wäre so nicht? Sein Charakter war für mich besser nachvollziehbar, jedoch nicht in allen Situationen.

Beide Charaktere sind Anfang 20/Mitte 20 und verhalten sich oft leider wie Teenager. Das hat meinen Lesefluss zwischendurch sehr gestört.

Andererseits gab es viele schöne Szenen, die ich sehr gerne gelesen habe. Die Bewohner von Green Valley haben zu dieser angenehmen Atmosphäre beigetragen und oft sogar für schöne Szenen gesorgt.

Fazit
Das Buch hat mir von Anfang an leider nicht so DAS Feeling gegeben, das ich gerne gehabt hätte. Die Charaktere haben teilweise zu unreif und, für mich, nervig reagiert bzw. gehandelt.

Ich werde trotzdem noch einen weiteren Band lesen, eventuell sagt mir der Schreibstil dann mehr zu.

Eine leichte Lektüre zum nebenbei lesen.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Hat nicht meinen Geschmack getroffen

Im Spiegel starb ihr Herz
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Eine Märchenadaption zum Märchen Schneewittchen. Jedoch in Düster, Geheimnissvoll und mit viel Grausamkeit.

2/5 Sternen.


Meine Meinung
Das Cover ist eine gute Ergänzung zum Buch und zeigt die 3 Hauptprotagonist'innen. ...

Eine Märchenadaption zum Märchen Schneewittchen. Jedoch in Düster, Geheimnissvoll und mit viel Grausamkeit.

2/5 Sternen.


Meine Meinung
Das Cover ist eine gute Ergänzung zum Buch und zeigt die 3 Hauptprotagonist'innen. Innerhalb der Geschichte lesen wir aus den Ansichten der drei Charaktere. Gefällt mir sehr gut, Pluspunkte dafür. Solche Bücher mag ich sehr gerne. Allerdings hat mir der Schreibstil überhaupt nicht zugesagt und ich musste teilweise eine längere Pause einlegen, bevor ich weitergelesen habe. An manchen Stellen ist es etwas zu abgehackt, zu viel Beschreibung der grausamen Taten und unübersichtlich. Jedoch muss ich zugeben: es gab immer wieder Kapitel, in denen mich die Geschichte zum positiven beeindruckt hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Man muss sich bewusst machen, dass es teilweise nicht nur Horror"elemente" sondern ganze Horrorpassagen gibt und einige kurz hintereinander passieren. An diesen Stellen musste ich eine Pause einlegen, da es mir etwas zu viel wurde.

Ein Charakter macht für mich eine sehr gute Entwicklung während des Buches durch und diesen Pfad zu lesen, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hatten dafür die anderen beiden Charaktere immer wieder ein paar Charakterschwächen und haben keine nennenswerte Entwicklung durchgemacht.

In einem Handlungsstrang verfolgt man als Leser*in die Entwicklung von Cormea. Sie wird von der fürsorglichen Stiefmutter zu einem grausamen Monster und eine noch bösere Stiefmutter, die ihre Stieftochter Snow Mare überall hin verfolgt. Hier kommen die parallelen zum Originalmärchen Schneewittchen sehr gut raus und man kann immer wieder Vergleiche ziehen. Sehr gut umgesetzt finde ich die inneren Monologe von Stiefmutter Cormea, ihre Zerrissenheit UND Besessenheit hat die Autorin wirklich sehr gut rübergebracht. Ich konnte mich sehr oft in Cormeas Gefühlswelt hineinfühlen. Snow und Demetrius, der Prinz, waren für mich eher Distanziert und ich hatte keinen richtigen Bezug zu beiden. Snow war für mich durchgängig ein verwöhntes Mädchen. Das hat sich in ihrer inneren Gedankenwelt, sowie in ihrem Verhalten widergespiegelt.

Nichtdestotrotz finde ich die Idee des Buches gut und teilweise gut umgesetzt. Man muss es einfach mögen, besonders die Horrorelemente. Hier in dieser Geschichte war es mir etwas too much und genau diese detaillierte Beschreibung hat mich aus meinem Leseflow gehauen.

Die Nebencharaktere bzw. das Worldbuilding fand ich interessant, allerdings mit eins/zwei Schwächen in der Umsetzung.


Fazit
Leider hat mir das Buch nicht wirklich zugesagt und auch der Schreibstil war zu 3/4 nicht meins. Die Storyidee ist sehr gut, allerdings zwischendurch etwas holprig umgesetzt.

Ich empfehle das Buch, wenn man auf Horror und Märchenadaptionen steht.

Solide 2/5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Konnte mich nicht überzeugen

Not exactly love. Wer braucht schon ein Happy End?
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Wo sind die Triggerwarnungen? Fehlen dringend! Auch der Klappentext lässt anderes vermuten! Ein Hinweissatz zum EIGENTLICHEN Thema des Buches würde helfen.

Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen. ...

Wo sind die Triggerwarnungen? Fehlen dringend! Auch der Klappentext lässt anderes vermuten! Ein Hinweissatz zum EIGENTLICHEN Thema des Buches würde helfen.

Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen. Wir lernen Alfie und Hazel kennen, welche auf der ersten Seite miteinander ins Bett gehen und danach umeinander herumtänzeln. Zusätzlich zu diesen beiden Protas lernen wir auch Emily, Hazels Schwester, und deren Frau Daria kennen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen.


Meine Meinung
Während des Buches kriegt man Einblicke in alle vier Storys der Protas. Die erste Hälfte liest sich schnell, mit Witz, Ernsthaftigkeit und Auflockerungen.

In der zweiten Häflte wurde es jedoch sehr gesellschaftskritisch und durchweg pessimistisch. Zum Teil wurden zu viele Themen behandelt, womit die alten Themen direkt in den Hintergrund katapultiert wurden. Ich hatte den Eindruck, als wollte die Autorin es allen recht machen und kurz alles anreißen. Alle weltbewegenden aktuellen Themen verpackt in knapp 400 Seiten.

Es wird vieles beleuchtet. Als schalte man die aktuellen Nachrichten ein / liest durch ein paar aktuelle Social Media Diskussionen.

Da ich etwas anderes erwartet hatte, wurde mir schwer ums Herz. – Natürlich bewegen mich diese Themen genauso, jedoch erwartet man sowas nicht in einem (Liebes-)Roman.

Weltuntergangsstimmung mit einem getrübten Lichtblick. Sehr gesellschaftskritisch.

Es werden viele interessante Fakten aufgezählt und natürlich wichtige Themen behandelt.

Für mich war dieses Buch und der Schreibstil zum Ende hin leider nichts, ich gehe mit einem sehr bedrückten Gefühl aus dieser Geschichte.

Außerdem wirkte das Buch zum Ende hin viel zu hektisch und etwas lieblos. Man versuchte in die letzten Seiten noch mehr Themen aufzugreifen, sodass ein anderes in den Hintergrund rückte. Es kam mir zu gestopft rüber.

Ausschlaggebend für 1-2 Sterne war das hektische Ende und das ein wichtiges Thema rund um Emily keinerlei Erwähnung mehr fand. Es wurde einfach hingenommen. Für mich fehlte etwas die Geschichte aus dem Klappentext.



Fazit
Das Buch befasst sich mit jeglichen Themen, welche die Welt gerade bewegen. Hat man damit keinerlei Probleme, feel free. Möchte man aus der Realität jedoch entfliehen und in eine süße Liebesgeschichte abtauchen, sollte man lieber zu einem anderen Buch greifen.

Schreibstil empfand ich anfangs noch witzig, direkt und cool- hat sich jedoch in der zweiten Hälfte des Buches geändert und wurde sehr düster und pessimistisch.

Bewirkt gewollt-/nicht gewollt einen Denkanstoß in Richtung Klimaschutz.

Schwanke immer noch zwischen 1 - 2 Sternen.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Die Geschichte ergänzt sich nahtlos zu dem Ende von Band 1

Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen
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Meine Meinung
Das Buch ist wahnsinnig gut geschrieben, jedoch überschatten für mich manche Liebeleien wichtige Szenen.

Am Anfang hab ich etwas gebraucht um ins Buch zu finden. Doch nach ca. 200 Seiten, ...

Meine Meinung
Das Buch ist wahnsinnig gut geschrieben, jedoch überschatten für mich manche Liebeleien wichtige Szenen.

Am Anfang hab ich etwas gebraucht um ins Buch zu finden. Doch nach ca. 200 Seiten, als ein bestimmter Name fällt, war ich gefesselt von der Storyline.

Man muss wirklich dranbleiben, denn es bessert sich von Seite zu Seite und die Story nimmt an Fahrt auf bzw. es wird immer interessanter. Und bei einer Reihe mit geplanten 6 Büchern ist es auch mal erlaubt, etwas langsamer voran zu schreiten. Ich wüsste auch nicht, wie die Autorin diese ganzen Infos in weniger Bücher packen sollte.

Anfangs ging mir Poppy richtig auf die Nerven und ich musste öfter die Augen verdrehen, jedoch macht sie in diesem Buch eine sehr wichtige Charakterentwicklung durch. Man begleitet ihren Weg ins „Erwachsen (nennen wir es mal so)“ werden. Jedoch lernt sie dazu und legt so manche Marotte ab!

Ich hätte sehr gerne mehr von Kieran erfahren, da er unheimlich interessant ist.

Auch hier sage ich wieder: entweder man liebt oder hasst das Buch. Wenn man über die ein- oder andere Liebesszene hinwegsieht, ist das Buch episch.

Ich liebe das Worldbuildung und die vielen grandiosen Ideen, die die Autorin in diese Reihe einfließen lassen hat.

Fazit
Es gibt Liebesszenen in unpassenden Momenten, die ich als störend empfand.

Die Liebe überschattet jedoch manchmal die Fantasygeschichte, weswegen es nicht jedem gefallen wird.

Trotzdem eine Wahnsinns gute Reihe! Ich schwanke zwischen 4,5 - 5 Sterne 😁

Veröffentlicht am 07.09.2025

Eher für jüngere

Göttlich 1. Göttlich verdammt
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Das Buch lag schon seit Jahren auf meinem SuB. Tatsächlich fand ich es nicht wirklich interessant und zusätzlich etwas verwirrend und zu schnell. Pluspunkte für die griechische Mythologie..

Man darf hier ...

Das Buch lag schon seit Jahren auf meinem SuB. Tatsächlich fand ich es nicht wirklich interessant und zusätzlich etwas verwirrend und zu schnell. Pluspunkte für die griechische Mythologie..

Man darf hier nichts komplexes erwarten. Eher ein Buch für zwischendurch, bleibt mir nicht dauerhaft in Erinnerung.

Die Geschichte ist auch tatsächlich eher für jüngere Leser:innen gedacht, weshalb es mir nicht so zugesagt hat.

Bestimmt hätte mir die Reihe als Jugendliche mehr zugesagt. So fand ich es etwas langweilig und teilweise auch überzogen.