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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2019

Das "Thema" wurde gut umgesetzt

Someone New
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Story:
Unsere Protagonistin Micah (Michaella) ist reich und hat alles was man sich nur wünschen kann. Doch eines fehlt in ihrem Lieben. Ihr Zwillingsbruder! Nach dem Bedürfnis ihren Zwillingsbruder zu ...

Story:
Unsere Protagonistin Micah (Michaella) ist reich und hat alles was man sich nur wünschen kann. Doch eines fehlt in ihrem Lieben. Ihr Zwillingsbruder! Nach dem Bedürfnis ihren Zwillingsbruder zu findet, geht Micah an ein "minderwertiges" College um nach ihrem Bruder Ausschau zu halten. Sehr zum Verdruss ihrer Eltern. Nach einer Vereinbarung mit ihren Eltern zieht Micah in ihre eigene Wohnung und wird überrascht von ihrem Nachbarn Julian. Aus irgendeinem Grund kann sie ihn nicht aus den Augen lassen und möchte ihn kennenlernen. Doch dieser hat so garkeine Lust darauf. Schnell fällt Micah auf, dass Julian auch andere Menschen nicht an sich ranlässt und alle auf Abstand hält. Was hat es nur mit diesem Julian auf sich?

Meine Meinung:
Zu allererst ist mir das Cover ins Gesicht gesprungen. Es ist einfach wunderschön und war der erste Grund, wieso ich es mir gekauft habe. Der zweite Punkt war die herausragende Leseprobe.
Nach Beendigung der Leseprobe musste ich unbedingt die Special Edition mit den Illustrationen kaufen und hatte dabei sogar noch Glück!

Gleich nach ankommen des Buches musste ich sofort rein schmökern. Nachdem ich erst einmal damit angefangen hatte, musste ich es so schnell wie möglich weiterlesen, da ich die Geschichte um Micah, ihrem Bruder Adrian und Julian sehr spannend fand.

Laura Kneidl bringt meiner Meinung nach alle Themen super unter den Hut und hat ganz besonders "das Thema" hervorragend umgesetzt und in die Geschichte eingebaut.

Ich war keine Minute von der Story genervt oder enttäuscht. Für mich hat alles super miteinander harmoniert, auch die Charaktere untereinander.

Das verwöhnte reiche Mädchen wohnt zum ersten Mal alleine und muss sich erstmal an diese Situation gewöhnen.

Außerdem lässt es mein Nerd-Herz sehr hoch schlagen, da Micah nicht die typische Zicke ist, sondern auch noch ein Nerd ist! Geht's noch besser?

Fazit:
Wer nicht nur ein 0815 New Adult Buch, sondern auch eins mit überraschenden Wendungen und Spannung lesen möchte, sollte unbedingt nach diesem Buch greifen.

Und pssst: Band zwei wird auch bald erscheinen!

Veröffentlicht am 26.03.2019

Schönes Buch für Zwischendurch

Sturmmädchen
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Als Liv durch einen magischen Strudel in die Welt Ru’una katapultiert wird, ahnt sie nicht, welche Gefahren dort lauern. Feuerspeiende Ungeheuer, getrieben von einem machtgierigen Hexer, terrorisieren ...

Als Liv durch einen magischen Strudel in die Welt Ru’una katapultiert wird, ahnt sie nicht, welche Gefahren dort lauern. Feuerspeiende Ungeheuer, getrieben von einem machtgierigen Hexer, terrorisieren die Bewohner. Ist Liv die lang ersehnte Rettung, die die Widerständler herbeisehnen oder doch nur ein einfaches Mädchen in einer fremden Welt? Während sie selbst noch an sich zweifelt, legen die Bewohner Ru’unas ihr Schicksal in Livs Hände. Gelingt es ihr, über sich hinauszuwachsen, oder ist die Welt dem Untergang geweiht?


Meine Meinung:
Das Buch hat sich super durchlesen lassen ohne große Probleme. Man musste sich jetzt auch nicht wirklich anstrengen um der Story zu folgen. Es ist einfach ein Buch für zwischendurch. Die Protagonistin Liv habe ich relativ schnell ins Herz geschlossen. Ich habe mit ihr mitgefiebert und mich für jeden Erfolg mitgefreut. Während des Buches lernen wir weitere Charaktere wie Aniwa und Tristan kennen. Auch diese beiden habe ich relativ schnell ins Herz geschlossen.

Ein Minuspunkt gab es für mich, da manche Handlungen meiner Meinung nach viel zu schnell abgehakt worden sind. Sehr schade! Diese Punkte hätte man näher betrachten und durchleben können. Aber selbst das hat die Story nicht wirklich negativ beeinflusst. Was mich jedoch etwas gestört hat ist, dass man manche Handlungsstränge wirklich sehr schnell vorhersehen konnte und man dadurch schon schnell wusste, wie etwas ausgehen wird.

Für jüngere Leser optimal.

Fazit:
Jedem Fantasy-Fan, welcher mal eine entspannte Geschichte lesen möchte, sollte zu diesem Buch greifen.

Allerdings finde ich, dass das Buch eher für jüngere gemacht ist.

Doch trotz allem kann jeder nach diesem Buch greifen, der mal eine entspannte und teilweise fröhliche Geschichte mit eventuellem Happy End lesen möchte.

Veröffentlicht am 26.03.2019

Eine interessante Zukunftsperspektive

Scythe – Die Hüter des Todes
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Story:
In einer möglichen fernen Zukunft ist es den Menschen gelungen, Krankenheiten und den Tod zu überwinden. Um einer Überbevölkerung vorzubeugen, gibt es die sogenannten "Scythe", welche über Leben ...

Story:
In einer möglichen fernen Zukunft ist es den Menschen gelungen, Krankenheiten und den Tod zu überwinden. Um einer Überbevölkerung vorzubeugen, gibt es die sogenannten "Scythe", welche über Leben und Tod entscheiden. Sie entscheiden wer Leben darf und wer sterben wird. Doch damit sie nicht als Monster erscheinen, müssen sie zeigen, dass sie Gefühle haben. Doch sie dürfen niemals parteiisch werden, ansonsten können sie ihre "Lizenz zum töten" verlieren. Unsere beiden Protagonisten Citra und Rowen werden gegen ihren Willen zu Scythe ausgebildet und müssen gegeneinander am Ende der Ausbildung antreten. Denn nur einer von beiden kann am Ende Scythe werden.

Meine Meinung:
Das Cover hat mich von Anfang an schon fasziniert und der Klappentext hat auch für sich gesprochen. Eine mögliche Zukunftsperspektive der Menschheit in welcher diese alle Arten von Armut, Krankheit und Tod überwunden hat? Sehr spannend!

Doch ich habe lange Zeit mit dem Buch gewartet und erst ein Jahr später danach gegriffen.

Jetzt muss ich sagen: Hätte ich bloß früher damit angefangen!

Das Buch ist in beide Perspektiven eingeteilt. Man kann abwechselnd der Ausbildung von Citra und Rowen folgen. Allerdings hat mich die Ausbildung von Rowen anfangs nicht so sehr gefesselt wie Citras. Es war im Vergleich zu ihrer Story einfach langweilig. Doch wenn man dem Buch aufmerksam folgt, wird es am Ende hin sehr schlüssig und interessant sein. Deshalb: Man sollte alle Hinweise und Storys aufmerksam lesen. Lasst bloß nichts aus, sonst besteht die Gefahr, dass ihr manche Sachen nicht verstehen werdet. Auch sehr interessant finde ich, wie die Scythe ihre "Opfer" aussuchen und nach welchen Kriterien gesucht wird. Der Lehrmeister von Citra und Rowen geht nach alten Statistiken, wie viele Menschen im Jahr an welcher Ursache gestorben sind.

Also nichts für schwache Nerven: Denn im Buch wird, wie der Titel schon sagt, sehr viel über den Tot geschrieben.

Fazit:
Das in dem Buch der Tot an erster Stelle steht, sollte wohl jedem bewusst sein, der es lesen möchte.

Die Story ist interessant aufgebaut und lässt sich meiner Meinung nach locker flockig lesen. Allerdings sollte man am Ball bleiben und wirklich jedes Detail lesen, da man sonst wichtige Hinweise übersieht.

Allem in allen gebe ich dem Buch 4/5 Sterne, da es noch Luft nach oben gibt und manche Kapitel für mich als überflüssig erschienen sind.

Veröffentlicht am 03.03.2019

Endlich frei

Der letzte erste Blick
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Band eins einer vierteiligen Reihe. Jedes Buch kann unabhängig voneinander gelesen werden. Allerdings könnte es sein, dass man sich mit gewissen Themen Spoilert.

Inhalt:
Emery möchte ihrer Vergangenheit ...

Band eins einer vierteiligen Reihe. Jedes Buch kann unabhängig voneinander gelesen werden. Allerdings könnte es sein, dass man sich mit gewissen Themen Spoilert.

Inhalt:
Emery möchte ihrer Vergangenheit vergessen und studiert hierfür in West Virginia. Womit sie nicht gerechnet hat, sie muss ihr Zimmer mit Mazen teilen und noch schlimmer kommt es, als dessen bester Freund Dylan nur einen einzigen Blick benötigt um ihr Herz höher schlagen zu lassen. Doch Emery hat von guten Kerlen abgeschworen.

Meinung:
Sehr schön und flüssig geschrieben. Ich habe nicht sehr lange gebraucht um das Buch durchzulesen. Emerys Vergangenheit kam mir an manchen Stellen zu kurz und an anderen zu lang beschrieben vor. Mittendrin hat sich das Buch allerdings etwas gezogen und man hätte ein paar Kapitel abkürzen können. Nichts desto trotz ist es ein sehr emotionales und berührendes Buch, welches ich herzlichst weiterempfehlen kann. Bianca Iosivoni schreibt herzlich, gefühlvoll und meiner Meinung nach sehr interessant. Sie gibt dem Leser das Gefühl, selbst in dem Protagonist zu stecken und dasselbe zu durchleben.

Veröffentlicht am 03.03.2019

Emotional aber wirklich nötig?

Mondlichtkrieger
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Cover:

Natürlich kann man nicht wirklich etwas negatives über dieses Cover verlieren. Es steht dem Vorgängerband in nichts nach und ist hübsch anzuschauen. Hier sehen wir Juri auf dem Mond sitzen zusammen ...

Cover:

Natürlich kann man nicht wirklich etwas negatives über dieses Cover verlieren. Es steht dem Vorgängerband in nichts nach und ist hübsch anzuschauen. Hier sehen wir Juri auf dem Mond sitzen zusammen mit seiner Begleiterin Kira.

Story:
In diesem Band begleiten wir Juri auf seiner beschwerlichen Reise. Nachdem er Lynn und Tia verloren hat, ist sein Herz gebrochen und es schreit nach Rache. Rache nach dem Mann, der ihm Lynn nahm. Der Mann, der fast die komplette Königsfamilie auf dem Gewissen hat. In den gesamten 200 Seiten begleiten wir Juris schweren Weg.

Meine Meinung zum Inhalt:
Wieder einmal hat mich Ava Reed total überzeugt von ihrem Schreibstil. Selbst mit mehreren Unterbrechungen habe ich mich bestens wieder in die Situation hineindenken können. Allerdings sind mir während des Lesens und Vorallem im ersten Teil Rechtschreibfehler aufgefallen, die mich etwas stutzen ließen. Das war für mich wirklich ein Störfaktor, da es nicht nur ein Fehler sondern ein paar Fehler waren. Ansonsten hat mich der Schmerz von Juri auf jeder Seite begleitet. Ich muss zugeben, dass ich manchmal gelangweilt war, da es sich alles so langgezogen hat.


Fazit:
Wie Ava Reed bereits auf der ersten Seite andeutet, dass die Geschichte mit dem ersten Band hätte enden sollen, bin ich voll und ganz ihrer Meinung. Den zweiten Band hat sie aufgrund der großen Nachfrage ihrer Community geschrieben. Für mich hätte die Geschichte mit dem ersten Band durchaus enden können. Das zweite Buch hätte man in zwei Kurzgeschichten im ersten Band verpacken können. Ein eigenes Buch war für mich überflüssig. Es war getränkt mit Verlust und Frust. Allerdings konnte mich der Epilog wieder für sich gewinnen. Sehr schön. Allerdings hätte man auch diesen in Band eins einbinden können.

Für mich hat die Geschichte mit Band eins geendet und sie war auch perfekt, so wie sie ursprünglich war. Jeder, der allerdings nicht dieser Meinung ist, kann gerne den zweiten Band lesen.