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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2023

Toller Abschluss

Belial 2: Seelenfrieden
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Ich habe mich sehr gefreut, mit der Belial-Dilogie in die "Izara"-Welt zurück zu kehren und war schon gespannt auf den Abschluss der Geschichte.
Das Buch lässt sich auch ohne Kenntnis der Izara-Hauptreihe ...

Ich habe mich sehr gefreut, mit der Belial-Dilogie in die "Izara"-Welt zurück zu kehren und war schon gespannt auf den Abschluss der Geschichte.
Das Buch lässt sich auch ohne Kenntnis der Izara-Hauptreihe lesen, allerdings nicht ohne den ersten Belial-Teil. Allerdings freut man sich hier natürlich über ein Wiedersehen mit vielen Charakteren, wenn man die gesamte Reihe kennt. Denn dieser Teil spielt wieder in der Gegenwart und nicht mehr in der lange zurück liegenden Vergangenheit.
Bel und Cassia liefern sich gnadenlose Wortgefechte und neben der tollen Geschichte kommt hier auch der Humor wieder nicht zu kurz. Eine fantasiereiche Annäherung oder eher Anlehnung oder Entlehnung bekannter Motive - einfach toll, emotional, abwechslungsreich,...

Veröffentlicht am 03.02.2023

Spannende Welt

Die Chroniken von Lunis – Wächterin des Lichts (Die Chroniken von Lunis 1)
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Mia lebt in Nubis, einer Stadt, in der es kein Tageslicht gibt. Die Stadt ist von einer Mauer umgeben und wird bewacht, denn außerhalb der Mauern ist es gefährlich. Drei Jahre zuvor hat sie sich mit ihrem ...

Mia lebt in Nubis, einer Stadt, in der es kein Tageslicht gibt. Die Stadt ist von einer Mauer umgeben und wird bewacht, denn außerhalb der Mauern ist es gefährlich. Drei Jahre zuvor hat sie sich mit ihrem Freund Miles nach draußen geschlichen, aber dann etwas so Furchterregendes erlebt, dass sie es seitdem nicht mehr getan hat. Miles lebt mittlerweile nicht mehr in der Stadt, dafür hat sie in TJ einen neuen Freund gefunden, der zwar nicht unbedingt pünktlich ist, aber auf jeden Fall das Herz auf dem rechten Fleck hat.
Die Dunkelheit und die Sicherheit von Nubis kann nur wegen der sogenannten Umbras aufrecht erhalten bleiben. Umbras sind Schattenwesen, die ein wenig Tieren ähneln und drei unterschiedliche Formen annehmen können. Mias Eltern sind Schattenzähmer und nun soll auch Mia die Ausbildung beginnen. Aber bereits am Ende ihres ersten Tages geschieht etwas Furchtbares und Mia flüchtet mit ihrem kleinen Bruder und TJ.
Eine äußerst interessante Welt, oftmals gruselig. Mia ist keine übermenschliche Helding, sondern verhält sich oft ihrem Alter entsprechend, was mir gut gefiel. Das Ende beinhaltet zum Glück keinen so großen Cliffhanger, aber ich bin dennoch gespannt auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 03.02.2023

Interessante Familiengeschichte

Sibir
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Vor ab ein großes Lob an die wunderbare Sprecherin Julia Nachtmann, die das Hörbuch sehr gut eingesprochen hat.
Die Geschicht wird aus zwei Sichten erzählten: aus der von Josef, der 1945 mit seiner Familie ...

Vor ab ein großes Lob an die wunderbare Sprecherin Julia Nachtmann, die das Hörbuch sehr gut eingesprochen hat.
Die Geschicht wird aus zwei Sichten erzählten: aus der von Josef, der 1945 mit seiner Familie nach Kasachstan verschleppt wird und schon auf der Reise und bei der Ankunft traumatische Erlebnisse durchlebt.
Die zweite Perspektive spielt 1990 und erzählt wird aus der Sicht seiner Tochter Leila.
Eingerahmt wird die Geschichte durch eine kurze Gegenwartsperspektive zu Beginn und am Ende des Buches.
Beide Zeitpunkte sind Umbruchzeiten, aber hier geht es nicht um die große Weltgeschichte, sondern um die persönlichen Erlebnisse. Was die Verschleppung und die Ankunft mit Josef und seiner Familie gemacht hat, wie er die Sprache lernt und sich an das fremde Leben anpasst.
Auch seine Tochter fühlt sich fremd, weil ihr Zuhause anders ist als das der Klassenkameraden. Bis auf ihren Freund Arnold.
Eine Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat.

Veröffentlicht am 02.02.2023

Eine Pilgerreise - HB Rezension

Straße der Sterne
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Die Hörbuchsprecherin Svenja Pages verbinde ich mittlerweile mit vielen, meist historischen Romanen und so bleibt mir nach dem Ende eines Buches oft noch länger ihre eindrucksvolle Stimme im Gedächtnis. ...

Die Hörbuchsprecherin Svenja Pages verbinde ich mittlerweile mit vielen, meist historischen Romanen und so bleibt mir nach dem Ende eines Buches oft noch länger ihre eindrucksvolle Stimme im Gedächtnis. So wie auch bei diesem Buch.
Regensburg, Mitte des 13. Jahrhunderts. Pilars Mutter hat sie vor langer Zeit verlassen, dann ist sie auch noch erblindet. Als auch noch ihr Vater stirbt, macht sie sich auf nach Santiago de Compostela. Auf dieser Pilgerreise wird sie von Tariq begleitet, der schon lange ihrer Familie dient.
Immer wieder wird die Handlung unterbrochen durch Berichte von Pilars Mutter, die bei den "Reinen" (oder auch uns besser bekannt als Katharern) aufgewachsen ist und von einem Tempelritter schwanger wurde.
Und es gibt weitere Perspektiven von Pilgern, die sich bald Pilar und Tariq anschließen.
Ein Roman, der mich gut in diese Zeit und auf diese Reise versetzen konnte und bei dem ich wieder einiges gelernt habe. Vor allem das historische Nachwort hat mir dabei geholfen.
Eine gelungene Verbindung von Fiktion und historischen Gegebenheiten. Brigitte Riebe hat es auch mit diesem Buch geschafft mich zu begeistern.

Veröffentlicht am 31.01.2023

Leider nicht mein Fall

The Witches of Silent Creek 1: Unendliche Macht
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Ich bin eigentlich keine, die wegen eines Covers ein Buch kaufen würde, aber ein schönes und gut gelungenes Cover schaue ich mir dennoch gerne an. Und hier hat das Cover sofort mein Interesse geweckt und ...

Ich bin eigentlich keine, die wegen eines Covers ein Buch kaufen würde, aber ein schönes und gut gelungenes Cover schaue ich mir dennoch gerne an. Und hier hat das Cover sofort mein Interesse geweckt und ich finde es wunderschön gestaltet und auch passend für dieses Hexen-Buch.
Ich war nach dem Klappentext sehr neugierig und freudig gespannt, dieses Buch zu lesen. Aber leider konnte es meine Erwartungen nicht so recht erfüllen. Ich bin zum einen mit den Personen nicht so recht warm geworden und zum anderen war mir die Geschichte leider zu inkonsequent und Spannung kam auch erst gegen Ende auf.
Silent Creek, wohin Helena nach dem Tod ihrer Eltern zieht, hat mich sehr neugierig gemacht und auch das College sowie der geheimnisvolle Tyrael. Insgesamt war die Geschichte allerdings zu vorhersehbar und leider nicht so besonders. Lediglich zum Ende hin gefiel es mir besser.