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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2017

Absolute Leseempfehlung!

Mondprinzessin
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Inhalt:
Lynn ist ein Waisenkind und lebt in einem Waisenhaus. An ihrem 17. Geburtstag will sie eigentlich nur den Countdown für das letzte Jahr das sie dort noch verbringen muss einläuten, aber stattdessen ...

Inhalt:
Lynn ist ein Waisenkind und lebt in einem Waisenhaus. An ihrem 17. Geburtstag will sie eigentlich nur den Countdown für das letzte Jahr das sie dort noch verbringen muss einläuten, aber stattdessen leuchtet plötzlich ein Sternenbild auf ihrem Unterarm auf und sie wird von fremden Männern angegriffen. Juri, ein Mondkrieger, kommt ihr zur Hilfe und erklärt ihr sie wäre kein Waisenkind sondern die Prinzessin des Mondes…

Meinung:
Eine total süße und viel zu kurze Geschichte! Ich hätte ewig weiterlesen können! Auch in die Aufmachung des Buches hab ich mich total verliebt. Das Cover finde ich großartig, die Sternchen auf den Seiten und die unheimlich niedliche Waschbär-Zeichnung machen das Buch zu etwas besonderem.
Ava Reed hat einen soooo tollen Schreibstil, der einen total in seinen Bann zieht, und einen wundervollen Humor. Die Protagonistin und nicht zu vergessen ihr kleiner Schutzgeist sind mir auf den wenigen Seiten sehr an Herz gewachsen. Eine sehr berührende kleine Geschichte, mit unerwarteten Wendungen und einem eher unüblichen Ende.
Ich will mehr davon!!!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Prickelndes Lesevergnügen

The Club – Flirt
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Klappentext:
Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl er sich über einen Mangel an Frauen, die mit ihm zusammen sein wollen, ...

Klappentext:
Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl er sich über einen Mangel an Frauen, die mit ihm zusammen sein wollen, wirklich nicht beklagen kann. Aber er liebt die Abwechslung und genau deshalb braucht er "The Club". Als er kurz darauf eine wütende und zugleich überraschend heiße E-Mail von der Mitarbeiterin bekommt, die seine Anmeldung ausgewertet hat, weiß er sofort: Er muss sie finden. Koste es, was es wolle.

Meinung:
Insgesamt hat mir das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Ich fand die Sex-Szenen größtenteils sehr ansprechend, die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und der Schreibstil ist sehr schön flüssig. Ein paar Abstriche muss ich aber leider machen. Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren ging mir im Hinblick darauf, dass es noch mindestens drei Folgebände gibt, einfach ein wenig zu schnell. Am Ende der Geschichte kam es häufig zu Wiederholungen, gerade in den Dialogen, die mich ein wenig gestört haben. Zudem hätte ich mir insgesamt ein bisschen mehr Spannung gewünscht.
Das der eigentliche Club während der Geschichte ziemlich in den Hintergrund gerät finde ich nicht so schlimm und es macht mir noch mehr Lust darauf den nächsten Band zu lesen.

Fazit:
Kurzweiliges, prickelndes Lesevergnügen das definitiv Lust auf den nächsten Teil macht.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Markenklamotten und Mord, sehr enttäuschend

Maestra
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Inhalt:
Judith arbeitet in einem Londoner Auktionshaus. Als sie drauf und dran ist einen Kunstbetrug aufzudecken wird sie von ihrem Chef gefeuert. Sie fängt darauf hin an in einem Champagner-Club zu arbeiten ...

Inhalt:
Judith arbeitet in einem Londoner Auktionshaus. Als sie drauf und dran ist einen Kunstbetrug aufzudecken wird sie von ihrem Chef gefeuert. Sie fängt darauf hin an in einem Champagner-Club zu arbeiten wo sie den ersten reichen Mann aufgabelt von dem sie sich und ihre Sucht nach Luxusartikeln aushalten lässt. Um zu bekommen was sie will schreckt sie von da an vor nichts zurück.

Meinung:
Leider konnte ich diesem Buch nicht viel Positives abgewinnen und habe es nur in der Hoffnung zu Ende gelesen, dass irgendwann noch eine Wendung der Geschichte eintritt die für mich das Ganze begreiflicher und sinnvoller macht. Leider war dies nicht der Fall.
Die ganze Geschichte ist sehr unglaubwürdig und macht auf mich den Eindruck als wäre sie nicht besonders gut durchdacht.
Klappentext und Leseprobe haben mich auf einen spannenden Thriller hoffen lassen den ich hier aber leider nicht vorgefunden habe. Im Gegenteil, streckenweise war die Geschichte sogar ziemlich langweilig und die ständig wiederkehrenden Beschreibungen irgendwelcher Markenklamotten fand ich sehr ermüdend. Stattdessen wimmelt es in diesem Buch von schockierenden und abstoßenden Szenen. Auch die zur Genüge vorkommenden Sexszenen sind größtenteils sehr unappetitlich bis hin zu verstörend.
Die Hauptprotagonistin Judith, die von Beginn an nicht gerade mit einem gewinnenden Charakter aufwartet, wurde mir im Verlauf des Buches immer unsympathischer, was dazu geführt hat, dass ich nicht mit ihr mitfiebern konnte und die Geschichte für mich noch unattraktiver gemacht hat. Leider gibt es bis zum Schluss auch keine Erklärung für ihr Handeln oder die Gründe die sie zu einer so gestörten Persönlichkeit gemacht haben.
Der Schluss des Buches hat mich ziemlich unbefriedigt und etwas verstört zurückgelassen und auch wenn ich immer noch gerne wüsste was sich die Autorin bei Judiths Charakter gedacht hat werde ich einen Folgeband, sollte es überhaupt einen geben, definitiv nicht lesen.

Fazit:
Ich kann das Lesen dieses Buches leider niemandem mit gutem Gewissen empfehlen.

Veröffentlicht am 23.02.2017

Romeo & Julia mal ganz anders

Romeo und Romy
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Inhalt:
Bei Romy kommt es gerade ganz schön dicke. Sie verliert gleichzeitig ihren Job beim Theater und ihr Großmutter stirbt. Nachdem sich ihr Traum von einer Schauspielkarriere erst einmal in Luft aufgelöst ...

Inhalt:
Bei Romy kommt es gerade ganz schön dicke. Sie verliert gleichzeitig ihren Job beim Theater und ihr Großmutter stirbt. Nachdem sich ihr Traum von einer Schauspielkarriere erst einmal in Luft aufgelöst hat kehrt sie zurück in ihren, nur von alten Leuten bevölkerten, kleinen Heimatort Großzerlitsch. Doch durch ihren Beschluss die alte Scheune ihrer Großmutter in ein elisabethanisches Theater umzubauen erweckt sie das kleine Dorf uns dessen Bewohner zu neuem Leben.

Meinung:
Vorweg sollte ich sagen, dass dieses Buch mal wieder zu denen gehörte die ich gelesen habe ohne mir vorher den Klappentext anzuschauen. Vom Titel und Cover ausgehend habe ich also eine total kitschige Liebesgeschichte erwartet. Nachdem mich dann der Anfang kurz etwas verwirrt hat wurde ich von der Geschichte im besten Sinne positiv überrascht. Nicht falsch verstehen, ich mag kitschige Liebesgeschichten, aber dieses Buch ist soooo viel besser! Diese alten, verschrobenen Dorfbewohner sind mir allesamt ans Herz gewachsen und auch Hauptprotagonistin Romy ist einen wunderbare Figur. Ich habe mich mit den Bewohnern des Dorfes gefreut, mit ihnen getrauert, habe Tränen gelacht und vor Rührung geweint. Was will man mehr von einem Buch? Eine Liebesgeschichte gibt es natürlich auch, sogar nicht nur eine ;)
Dein einzigen kleinen Abzug den ich mache ist für die „verschollener Vater“-Tochter-Geschichte, die in meinen Augen hätte außen vor bleiben können.

Veröffentlicht am 23.02.2017

Hat meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt

Herz Slam
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Inhalt:
Lea liebt es Gedichte und Geschichten zu schreiben und freut sich schon wahnsinnig auf den Poetry Slam-Workshop zu dem sie zusammen mit ihrer besten Freundin Sofie fahren darf. Die Freude wird ...

Inhalt:
Lea liebt es Gedichte und Geschichten zu schreiben und freut sich schon wahnsinnig auf den Poetry Slam-Workshop zu dem sie zusammen mit ihrer besten Freundin Sofie fahren darf. Die Freude wird allerdings getrübt als sie erfahren, dass auch Hauptschüler an diesem Workshop teilnehmen. Was soll man denn mit denen anfangen? Doch die beiden müssen feststellen, dass sie mit ihren Vorurteilen ziemlich daneben lagen…

Meinung:
Zu Beginn des Buches hatte ich wirklich ziemliche Probleme mit der vielen Jugendsprache die verwendet wird, aber dann habe ich mich doch recht schnell eingelesen und das Buch hat mich letztendlich ganz gut unterhalten. Mehr aber leider auch nicht. Auch wenn es immer mal wieder den ein oder anderen tollen Satz gab haben mich gerade die Poetry Slam Texte, auf die ich mich so gefreut habe, eher enttäuscht. Da habe ich wirklich mehr erwartet. Ansonsten eine nette Geschichte darüber, dass man für seine Sache einstehen und sich nicht von seinen Vorurteilen leiten lassen sollte.