Geschichte nicht ganz so stark wie erhofft, aber tolles Wiedersehen mit den liebgewonnenen Charakteren
Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)Meinung:
Hierbei handelt es sich um eine Novelle zur Belladonna Reihe von Autorin Adalyn Grace. Es ist daher ratsam, die eigentliche Reihe bereits gelesen zu haben, da man ansonsten etliche Anspielungen ...
Meinung:
Hierbei handelt es sich um eine Novelle zur Belladonna Reihe von Autorin Adalyn Grace. Es ist daher ratsam, die eigentliche Reihe bereits gelesen zu haben, da man ansonsten etliche Anspielungen und das Verhalten der Charaktere nicht so ganz verstehen dürfte.
Nachdem ich die Belladonna Reihe sehr geliebt hatte, freute ich mich riesig auf ein Wiedersehen mit Blythe, Aris, Signa und dem Tod. Gerade nach dem Ende von Band 3 war ich gespannt, was mich hier erwarten würde.
Gleich zu Beginn kann ich sagen, dass es so schön war, all die liebgewonnenen Charaktere endlich wieder erleben zu dürfen. Unsere vier Charaktere und Blythes Vater sind mir über die komplette Trilogie total ans Herz gewachsen. Von daher war es schon von dieser Seite her schön, mehr über die Charaktere zu erfahren.
Auch die Weihnachtsstimmung wird in diesem Buch wundervoll transportiert. Blythe ist sehr daran gelegen, nach so vielen Jahren der Trennung, endlich ein schönes Weihnachten für sich und ihre Liebsten zu schaffen. Daher gibt es viele Anspielungen auf die weihnachtliche Vorfreude und den ein oder anderen Brauch.
Etwas enttäuscht war ich von der eigentlichen Handlung der Geschichte. Diese fand ich etwas blass. Ja, es handelt sich hierbei „nur“ um eine Novelle, dennoch habe ich ein wenig mehr erwartet.
Dank der Perspektivwechsel taucht man dafür tiefer in die Gedankenwelt und die Gefühle der vier Charaktere ein.
Verteilt über das Buch gibt es zudem ganzseitige Illustrationen, die eine ganz eigene Magie verströmen.
Fazit:
In dieser Novelle erfährt man mehr über die liebgewonnenen Charaktere der Belladonna-Reihe und feiert gemeinsam mit ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest. Die Geschichte an sich blieb mir manches Mal jedoch ein wenig blass, auch wenn ich es sehr mochte, wie Signa in den Fokus der Geschichte gerückt wurde.