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Veröffentlicht am 14.01.2026

Wer beherrscht hier wen?

Die Goldene Schreibmaschine
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Emily ist ein aufgewecktes Mädchen, nicht gerade sehr angesagt in der Klasse, jedoch mit einigen originellen wertvollen Freunden gesegnet. Sie wächst bei ihren Großeltern auf, da ihre Eltern im Ausland ...

Emily ist ein aufgewecktes Mädchen, nicht gerade sehr angesagt in der Klasse, jedoch mit einigen originellen wertvollen Freunden gesegnet. Sie wächst bei ihren Großeltern auf, da ihre Eltern im Ausland arbeiten, die auf ihre eigene Art und Weise sehr unkonventionell sind. Da ihre Oma in der städtischen Bibliothek arbeitet, kann Emily ihrem liebsten Hobby, dem Lesen frönen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Das tut sie auch manchmal im Unterricht, was ihren strengen und immer skrupelloseren Lehrer Dr. Dresskau, ein schlimmer Bösewicht, auf den Plan ruft, der sie auf gemeine Art und Weise schikaniert.

Eines Tages findet Emily heraus, dass es in der Bibliothek durch einen geheimen Zugang eine zweite geheime Bibliothek gibt mit einer goldenen Schreibmaschine. Nicht ahnend auf welches Abenteuer Emily sich einlässt, setzt sie sich an diese goldene Schreibmaschine, mit der man die Geschichten der Welt, ja die ganze Geschichte für immer verändern kann. Emily fängt mit den besten Absichten an zu schreiben, doch nun beginnt eine Dynamik, mit der sie nicht gerechnet hat und nicht nur Emily ist begeistert, die Geschehnisse der Welt mit Hilfe der goldenen Schreibmaschine zu ändern. Auch ihr charakterloser Lehrer Dr. Dresskau ist ihr dicht auf den Fersen und hegt ganz andere Pläne und Emily sieht sich Veränderungen in ihrer Welt gegenüber, mit denen sie so nicht gerechnet hat und die sie eigentlich auch nicht wirklich will. Doch wie kann sie das Rad der Geschichte anhalten und wieder in ihren Ursprung versetzen.

Da ich schon immer ein Buch von dem vielgelobten Autor Carsten Henn lesen wollte und mich die Inhaltsangabe besagter Geschichte sehr ansprach, fing ich einfach mal an....leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht begeistern. Für mich entwickelte es sich von einer anfänglich schönen Kindergeschichte in ein dystopisches, platt und klischeehaftes politisches Umerziehungsbuch und ich kann es leider nicht weiterempfehlen. Ich kenne Autoren, die diesen Spagat wesentlich besser formulieren können.

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Veröffentlicht am 31.12.2025

Ganze Familien in Sippenhaft

Geisterkinder
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Dieses Buch als Sachbuch deklariert, es liest sich jedoch nicht so, ist mein Highlight in diesem Jahr gewesen. Ich bin so dankbar über dieses Buchgeschenk. Gelesen in der Adventszeit hat mich der Glaube ...

Dieses Buch als Sachbuch deklariert, es liest sich jedoch nicht so, ist mein Highlight in diesem Jahr gewesen. Ich bin so dankbar über dieses Buchgeschenk. Gelesen in der Adventszeit hat mich der Glaube dieser mutigen Menschen, die Advents- und Weihnachtszeiten in Deutschlands dunkelster Zeit erlebt haben, auf Tiefste berührt und beeindruckt und ich kann nur jedem dieses Buch ans Herz legen.

Die Autorin Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenach, Enkelin Cäsars von Hofacker und die Tochter von Anna-Luise von Hofacker, nimmt uns Leser mit in ein Kapitel ihrer Familiengeschichte, die von sehr viel Dunkelheit und Leid geprägt war und die dennoch ein Licht ausstrahlt, geprägt von Mut, Glauben und Vertrauen auf Gott, dass mich sehr, sehr bewegt hat. Wir dürfen ganz nah teilhaben, was der Familie von Hofacker und von Stauffenberg, sowie den anderen Widerstandsfamilien widerfahren ist. Das Buch ist ausgestattet mit der persönlichen Korrespondenz von Cäsar von Hofacker mit seinen Kindern und auch zahlreichen Fotos, das macht die Geschichte sehr lebendig und nahbar. Es ist mehr als ein Sachbuch, es ist ein Zeugnis für den Glauben und für die Überzeugung das Richtige zu tun, egal, welche Konsequenzen es nach sich zieht.

"Es gibt nun einmal in der ganzen bisherigen Geschichte keine geistige Macht, die so wie das Christentum es verstanden hat, die Menschen dazu zu bringen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen, das Gute zu wollen und dem Schlechten zu widerstreben." Zitat aus einem Brief Cäsars von Hofackers an seine ältesten Kinder.

Doch nun zur Geschichte. Wir befinden uns im Jahr 1944. Die Geschichte des Attentats auf Hitler, verübt von Graf von Stauffenberg und seinen Mitkämpfern. Auch Cäsar von Hofacker, in Paris stationiert, ist einer der Menschen, die nur diesen Ausweg sehen, um Deutschland vor dem totalen Untergang zu retten. Doch wir kennen den Ausgang, das Attentat geht schief, der Widerstand bricht zusammen und wenige Tage später werden die "Verschwörer", darunter auch Cäsar von Hofacker verhaftet. Kurz danach werden auch alle Familienangehörige der Widerstandsgruppe, ob Eltern, Ehefrauen und die Kinder verhaftet, darunter auch Babys und Kleinkinder.

Lotte von Hofacker wird mit ihren fünf Kindern verhaftet, mit ihren ältesten Kindern Eberhard und Anna-Luise, kommt sie nach München in das berüchtigte Gestapo-Gefängnis, die drei kleineren Kinder Alfred, Christa und Lieselotte kommen in ein NS-Kinderheim in Bad Sachsa. Es folgt eine wahre Odyssee durch verschiedene Gefängnissse und Konzentrationslagern quer durch das "Deutsche Reich". Die Kinder dürfen nicht ihre Namen nennen, denn niemand soll wissen, wer denn die prominenten Insassen sind. Sie gehen als "Geisterkinder" in die Geschichte ein. Die fünfzehnjährige Anna-Luise, Ännerle, genannt, schreibt nach der Befreiung der Amerikaner die Geschichte ihrer Familie auf, Erlebnisse, die kein Kind erleben sollte. Dabei wurden sie teilweise aufs Schlimmste schikaniert und dann wieder wie rohe Eier behandelt, um sie als Pfand für die Amerikaner zu benutzen. Der Glaube an Gott und dass der Vater, über dessen Schicksal sie lange nicht informiert wurden, hielt sie in dieser schweren Zeit am Leben. Trotz aller traumatischster Erlebnisse hielt die Familie zusammen.

Mich hat die Geschichte dieser tapferen und mutigen Familien sehr beeindruckt und bewegt, für die Wahrheit und das Richtige einzustehen, egal was es kostet, für Cäsar von Hofacker eine sehr schwere Entscheidung, die von der Familie mitgetragen wurde, ohne dass sie wussten oder ahnen konnten, was auf sie zukommt.

"Warum haben wir gerade in heutiger Zeit Anlaß, uns mit besonderer Inbrunst zum christlichen Glauben zu bekennen? Weil wir fühlen, daß es bestimmte ewige Gesetze des Gutseins, des Edelmuts, der Gerechtigkeit gibt, die man nicht ungestraft verletzen darf." , Cäsar von Hofacker in einem Brief an seine Kinder Eberhard und Ännerle im April 1944.

Ein sehr lesenswertes Buch, gerade in unserer heutigen Zeit!

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Veröffentlicht am 27.12.2025

Schreiben aus Leidenschaft

Jane Austen und die Kunst der Worte
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"Mein Mut wächst mit jedem Versuch, mich einzuschüchtern."

Dieses großartige Zitat einer aufgeweckten und mutigen Frau, einer der größten Autorinnen aller Zeiten, inspiriert mich immer wieder aufs Neue. ...

"Mein Mut wächst mit jedem Versuch, mich einzuschüchtern."

Dieses großartige Zitat einer aufgeweckten und mutigen Frau, einer der größten Autorinnen aller Zeiten, inspiriert mich immer wieder aufs Neue. Die Autorin Catherine Bell nimmt uns mit in das Leben von Jane Austen, der wir die wunderbaren Romane wie "Verstand und Gefühl", "Stolz und Vorurteil", "Emma", "Überredung", "Northanger Abbey" und "Mansfield Park" verdanken. Etliche Lesestunden habe ich mit diesen wundervollen Romanen verbracht und ebenso viele Stunden zum Schauen der genial gelungenen Filme.

Jane Austen wurde 1775 in Steventon/England geboren und hatte eine Schwester Cassandra, mit der sie sich sehr verbunden fühlte, sowie sechs Brüder, was in der Biografie manchmal nicht so deutlich geschildert wurde. Zu ihrem Vater pflegte sie ebenfalls eine innige Beziehung, er ermutigte sie auch stets ihrer Berufung des Schreibens nachzugehen, zu ihrer Mutter eher distanziert, denn sie pflegte sich doch sehr um ihre Bedürfnisse zu drehen.

Wie auch in ihren Romanen oft genug beschrieben, waren die Eltern von Töchtern sehr bestrebt ihre Mädchen gut und standesgemäß zu verheiraten, damit sie auch abgesichert sind. Für nicht so gut betuchte Menschen, wie zum Beispiel den Austens, der Vater war Pfarrer, durchaus eine Herausforderung. In die Geschichte starten wir 1795 und erleben mit der aufgeweckten Jane, ihrer scharfen Beobachtungsgabe und ihrer Lebenslust, die jedoch oft von gesellschaftlichen Normen eingegrenzt wurde, einen der unzähligen Bälle, die auch etwas von einem Heiratsmarkt auf sich hatten. Für Jane keine Option, tanzen und flirten ja, doch ihre wahre Leidenschaft galt dem Schreiben, dem sie tage- und nächtelang frönte, regelmäßig tintenverschmierte Finger hatte und sehr genau wusste, was sie von einem Mann wollte und was nicht.

Catherin Bell lässt immer wieder Passagen von Janes Romanen einfließen und passt sich dem Schreibstil von ihr an. Da wir ja schon wissen, dass es Jane nicht vergönnt war zu heiraten und Kinder zu bekommen, der Leser hofft ja immer beim Romanlesen, war zu erwarten, dass es mit den beiden Männern, die sie kennenlernt, nichts wird aus den verschiedensten Gründen. Nichts genaues weiß man nicht, da die Familie Austen streng über den Nachlass von Jane waltete, doch Catherine Bell nimmt uns auf eine feine und ruhige Art mit in die romantischen Hoffnungen und Verwicklungen von Jane Austen. Wie zu erwarten verlief alles ruhig und mehr oder weniger unaufgeregt, genau wie in ihren Büchern beschrieben.

Genau das Schreiben, die Geschichten, das Brüten über das richtige Wort, die Entstehung der Protagonisten...alles das hat Catherine Bell sehr ausführlich beschrieben, wie schwierig es für eine Frau der damaligen Zeit war auf eigenen Beinen zu stehen und selbstständig zu sein. Jane verfolgt ihren Traum Romane zu schreiben ihr ganzes Leben lang, viele Rückschläge muss sie einstecken, Krankheit, Verlust und etliche Umzüge machen das Schreiben nicht gerade leichter. Ihre Entwicklung zu lesen, von der aufgeweckten jungen Frau, die ihre Familie mit ihren Geschichten unterhält zu einer gefeierten Autorin, die das gesellschaftliche Leben treffend, wahr und mit diesem feinen ironischen Humor beschreibt, hat mir einfach gut gefallen.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, weil ich Jane Austen einfach mag und es mich interessiert hat, dennoch hat es einige Längen und auch Zeitsprünge, die den Lesefluss manchmal etwas erschweren, dennoch lohnt sich die Geschichte, denn Jane konnte ihre Texte nicht einfach in einen Laptop fließen lassen, sie schrieb alles mit der Hand, schnitt oftmals die Wörter aus dem Text, die nicht passten und ersetzte sie mehrfach, sie entwickelte Frauenfiguren, die bis heute die Menschen beeinflussen und das hat Catherine Bell sehr gut eingefangen.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Das Leuchten im Herbst

Herbstleuchten
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Wir befinden uns wieder in der zauberhaften Pension von Jo Marie Rose, dem Rose Harbour Inn, das im idyllisch gelegenen Cedar Cove an der Westküste liegt. Doch auch wenn die Pension von Jo Marie gut läuft ...

Wir befinden uns wieder in der zauberhaften Pension von Jo Marie Rose, dem Rose Harbour Inn, das im idyllisch gelegenen Cedar Cove an der Westküste liegt. Doch auch wenn die Pension von Jo Marie gut läuft und wir wieder neue Gäste mit ihren Geschichten kennenlernen dürfen, ziehen dunkle Wolken am herbstlichen Himmel auf. Jo Maries bester Freund Mark Taylor, der ihr in der letzten schweren Zeit zu einer wertvollen Stütze geworden ist und der für sie mittlerweile auch mehr als nur ein guter Freund und andersrum ebenfalls, verschließt sich immer mehr. Mark war ja noch nie ein gesprächiger Typ, doch Jo Marie spürt deutlich, dass er ihr etwas verschweigt.

Nachdem er endlich die Katze aus dem Sack gelassen hat, ist Jo Marie erstmal am Boden zerstört, denn endlich hat sie es geschafft, sich wieder einem Mann ihr Herz zu öffnen, verschwindet er. Schmerzlich wird sie wieder an den Tod ihres ersten Mannes erinnert, doch allzu viel Zeit zum Trauern und Wütendsein hat sie nicht, denn ihre neuen Gäste, Katie und Coco, zwei junge Frauen, die zu einem Jahrgangstreffen ihrer damaligen Highschool kommen, haben ganz unterschiedlich Erwartungen und Pläne für dieses Wochenende, die sich natürlich ganz anders entfalten und Jo Marie ist wieder da um zu versorgen und zu trösten, wo sie doch gerade selbst Trost benötigt.

Doch dann bekommt sie eines Tages einen Anruf von Mark.....

Debbie Macomber hat es wieder einmal geschafft, mich komplett nach Cedar Cove zu entführen und in mir wieder den Wunsch erweckt, selbst mal Gast im Rose Harbour Inn zu sein.

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Weihnachten fällt aus Punkt

Das Fest
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Luther und Nora Krank leben mit ihrer Tochter Blair in einer dieser typischen amerikanischen Vororte, die wie jedes Jahr in den Weihnachtsfilmen bewundern können, da sie alle so wunderschön geschmückt ...

Luther und Nora Krank leben mit ihrer Tochter Blair in einer dieser typischen amerikanischen Vororte, die wie jedes Jahr in den Weihnachtsfilmen bewundern können, da sie alle so wunderschön geschmückt sind und alle in zuckersüßer Stimmung sich befinden. Blair fliegt jedoch nach Thanksgiving mit dem Friedenskorps nach Peru für ein Jahr und schwupps befinden sich Luther und Nora alleine in ihrem großen Haus und die hektischen Weihnachtsvorbereitungen klopfen schon an die Tür.

Luther, ein Steuerberater wie aus dem Bilderbuch, rechnet akribisch die Kosten der letzten Weihnacht zusammen und sieht mit höchstem Erschrecken eine hohe vierstellige Summe vor sich, die, für sein Befinden für nichts und wieder nichts aus dem Fenster geworfen wurde und so beschließt er Weihnachten ausfallen zu lassen und für das Geld eine Kreuzfahrt in der Karibik zu unternehmen. Nachdem er Nora davon in Kenntnis gesetzt hat, beginnt für die Kranks der Anti-Weihnachtsfeldzug, keine Ausgaben für Geschenke, keine Spenden, keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtspartys, keine Weihnachtsbeleuchtung am und im Haus, kein Frosty auf dem Dach.....die ganze Nachbarschaft, die Kollegen und die Freunde sind entsetzt und Nora folgt ihrem Mann, ihre Weihnachtssehnsucht tief im Herzen versteckt. Dafür gönnen sie sich eine Diät, damit die Badekleidung auch passt und legen sich fleißig unter das Solarium. Nun ja.....

Je mehr die beiden zu Außenseitern in ihrer Umgebung werden, um so verbissener halten sie an ihrem Vorhaben Weihnachten zu boykottieren fest. Schließlich geht es ja am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages in die Karibik. Alles scheint nach Plan zu laufen, bis Blair am Morgen des Heiligen Abends anruft und sich für den Abend gemeinsam mit ihrem Verlobten, einem peruanischen Arzt, ankündigt um ein richtiges amerikanisches Weihnachten zu feiern und ihre Verlobung allen zu verkünden. Luther und Nora fällt fast der Hörer aus Hand, sie schauen sich an und.....

John Grisham ist eine witzige und bissige Weihnachtskomödie gelungen, die aufzeigt, welch merkwürdige Auswüchse Weihnachten haben kann und den Leser hinterfragen lässt, an was mache ich eigentlich mit, was könnte ich lassen, auf was kommt es eigentlich an? Dabei schildert der Autor es so überdreht, dass es zum Lachen und Kopfschütteln anregt. Ob die Kranks nun Weihnachten wirklich in der Karibik verbringen oder .....lest es einfach selbst oder schaut "Verrückte Weihnachten", herrlich verfilmt mit Tim Allen und Jamie Lee Curtis.

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