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Veröffentlicht am 09.03.2025

Neue Hoffnung

New Hope - Der Glanz der Hoffnung
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Wir befinden uns irgendwo in den Weiten der Sierra Nevada im idyllisch gelegenen kleinen Ort New Hope. Der Name steht für alles, was dieser kleine Ort mit seinen originellen und liebenswerten Bewohnern ...

Wir befinden uns irgendwo in den Weiten der Sierra Nevada im idyllisch gelegenen kleinen Ort New Hope. Der Name steht für alles, was dieser kleine Ort mit seinen originellen und liebenswerten Bewohnern zu bieten hat und wie es der Zufall will, finden sich auch immer wieder Menschen dort ein, die eine neue Hoffnung in ihrem Leben brauchen.

Da ist Liz, eine traumatisierte junge Frau, die durch eine schreckliche Tragödie in ihrer Familie nicht mehr spricht und sich in der Anonymität von San Francisco versteckt hat. Doch auch dort erlebt sie Dinge, die sie aus der Stadt treiben und auf ihrer Suche nach einem Ort, der ihrer Seele wieder Ruhe, Frieden und Hoffnung schenkt, landet sie in New Hope. Liz hat eine kleine Blockhütte an einem See gemietet und ist ziemlich erschrocken, dass sie einen Nachbarn hat, Graham, der hiesige Rancher, sehr groß, sehr wortkarg und sehr attraktiv. Bei seinem Antrittsbesuch bekommt er erst einmal von Liz die Tür vor der Nase zugeschlagen, denn von Männern will sie aus Gründen erstmal nichts wissen.

Graham, der die Einsamkeit und die Natur liebt, ist es auch nicht so recht wieder jemanden in der Hütte neben sich zu wissen, doch Liz weckt seine Neugier. Er sieht eine Schönheit und Kraft in ihr, die jedoch durch das Trauma völlig verdeckt ist und ganz langsam und zart nähern sie sich an, es entsteht ein ganz besonderes Band zwischen ihnen und es prickelt ordentlich. Doch auch Graham hat einige Schatten in seiner Vergangenheit, denen er sich noch nicht stellen möchte.....

"New Hope - Der Glanz der Hoffnung" ist ein wirklich schöner Wohlfühlroman mit durchaus Tiefgang und der Autorin ist es sehr schön gelungen, diese zu beschreiben. Der besondere Flair des Ortes und auch Grahams Familie ist wunderschön zu lesen. Es ist der zweite Band einer Reihe, doch lässt sich jedes Buch einzeln lesen und macht auch neugierig auf die anderen Bände.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Cartier - Der Beginn einer Ära

Cartier. Der Traum von Diamanten
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Wir befinden uns im Jahr 1910 und werden mit hinein genommen in die Welt der funkelnden Diamanten, der damaligen Reichen und Schönen und der Menschen, die schauen müssen, wie sie über die Runden kommen. ...

Wir befinden uns im Jahr 1910 und werden mit hinein genommen in die Welt der funkelnden Diamanten, der damaligen Reichen und Schönen und der Menschen, die schauen müssen, wie sie über die Runden kommen. Die junge Jeanne Toussaint ist eine begabte Näherin und arbeitet für ihre Freundin Coco Chanel und hilft am Abend die Kostüme der Tänzerinnen in den Nachtclubs zum Strahlen zu bringen. Besonders nach ihrer geplatzten Verlobung mit einem französischen Adligen ist sie auf diese Arbeit angewiesen. Ihr Traum in die höhere Gesellschaft aufzusteigen ist nun fürs erste geplatzt. Bis sie in einem Nachtclub den aufstrebenden Juwelier Louis Cartier trifft, der seine Nächte nach seiner gescheiterten Ehe des öfteren dort verbringt. Louis ist sofort von dem Charme und der modischen Stilsicherheit Jeannes gefangen genommen und bietet ihr eine Arbeit als Schmuckdesignerin in seinem Betrieb an, nicht ohne Hintergedanken, denn er fühlt sich mehr und mehr zu der jungen Frau hingezogen und es kommt wie es kommen muss. Die beiden beginnen eine Beziehung, die jedoch geheim bleiben muss.

Louis betreibt sein aufsteigendes Schmuck-Imperium mit seinen Brüdern Philipp und Jacques und ihre Pendants liegen in London und New York. Die Reichen und Schönen, der Adel, die Künstler, alles geht bei Cartier ein und aus und die Brüder und vor allem ihre Frauen sind nicht begeistert von der neuen Partnerin an Louis Seite. Die höhere Gesellschaft bleibt gerne unter sich. Jeanne ist verletzt, dass sich Louis nicht deutlich zu ihr bekennt, doch das hindert sie nicht daran mit einer Kollegin aus der Werkstatt ihren Traum als anerkannte Schmuck-Designerin zu verwirklichen und so arbeiten sie heimlich an einer Kollektion für die kommende Weltausstellung. Als Frau und Angestellte eines großen Unternehmens in der damaligen Zeit ein absolutes No Go.

Derweil ziehen dunkle Wolken über Europa auf, wir erleben neben der Weltausstellung auch den Untergang der Titanic und den Beginn des ersten Weltkriegs. Nichts wird mehr so sein wie es mal war und das Familienunternehmen der Familie Cartier gerät in ernste Gefahr. Wie wird es mit Jeanne und Louis weitergehen, werden sie in diesen unruhigen Zeiten überhaupt noch eine Zukunft haben?

Sophie Villard ist es wieder auf ihre feine und unnachahmliche Art gelungen, den Leser mit auf eine Zeitreise in die Anfänge des letzten Jahrhunderts in Paris, London und New York mit hinein zu nehmen. Ihr gelingt es historische Fakten in eine Geschichte zu packen, in dem es dem Leser gelingt sich in diese für uns so ferne Zeit hinein zudenken und mit den Protagonisten mitzufühlen. Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der mich schon sehr neugierig auf den zweiten Teil macht und ich habe diese Geschichte sehr genossen und werden die einzigartigen Schmuckstücke von Cartier nun auch mit anderen Augen betrachten.

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Veröffentlicht am 27.02.2025

Neuanfang

Blumen im Schuh
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Für Elisabeth läuft alles in guten und gewohnten Bahnen. Sie ist verheiratet mit Wolf, der damit beschäftigt ist die Familienfirma zu leiten und dem sie in allem den Rücken freihält, jeden Abend bekommt ...

Für Elisabeth läuft alles in guten und gewohnten Bahnen. Sie ist verheiratet mit Wolf, der damit beschäftigt ist die Familienfirma zu leiten und dem sie in allem den Rücken freihält, jeden Abend bekommt er ein frisch gekochtes Essen, das Haus und der Garten ist picobello und in ihrer Kirchengemeinde sind die Rollen des Ehepaars auch entsprechend verteilt. Wolfgang ist im Kreis der Ältesten geschätzt und Elisabeth dient im Kirchcafe nach dem Gottesdienst. Gemeinsam haben sie einen Sohn, Jonathan, der mittlerweile studiert. Das könnte doch nun alles so weitergehen, doch dann.....

Kurz vor ihrer Silberhochzeit bekommt Elisabeth überraschend Besuch von ihrer Schwägerin Anja, einer etwas sehr unkonventionellen Sozialarbeiterin, die nach Elisabeths Empfinden etwas sehr hippiemäßig unterwegs ist und die sich gar nicht gut mit ihrem Bruder Wolfgang versteht, dem Leser wird auch bald klar warum. Anja hat auch die Angewohnheit alles direkt und ehrlich anzusprechen, auch was Elisabeths Ehe betrifft und in Elisabeth kommt etwas ganz sachte in Bewegung.

Kurz danach erwischt sie ihren Mann beim Ehebruch auf eine Weise, die ich keiner Frau wünsche und Elisabeths sorgfältig gepflegte und geordnete Welt stürzt komplett zusammen. Sie sieht nun ihren Mann so wie er wirklich ist und weiß, dass es niemals mehr so sein wird wie zuvor. Völlig überstürzt flieht sie Hals über Kopf zu Anja, die auf dem elterlichen Bauernhof vor der Stadt wohnt und sie mit offenen Armen aufnimmt.

Nun beginnt eine spannende Reise, Elisabeth beginnt sich selbst neu zu entdecken, beginnt unter Tränen und auch Lachen, das liegt bei diesem wunderbaren Buch so eng beieinander und ist mit so viel Liebe, Empathie und Tiefgang geschrieben, dass es einfach Freude macht zu lesen, auch wenn der Leser auf der nächsten Seite mit weinen möchte. Anja wird zur Freundin, die Elisabeth so annimmt wie sie ist, etwas was Elisabeth nicht so leicht fällt, denn die beiden sind sowas von unterschiedlich, jedoch finde ich jeder sollte eine Anja haben. Sie gibt Elisabeth immer neue Namen, die Elisabeth immer wieder ablehnt, bis sie schließlich zu ihrem wahren Namen findet und damit ist ein ganz wunderbarer Anfang gemacht.

Ein Neuanfang ist niemals leicht, vor allem nicht, wenn völlig unverhofft das Alte zusammenbricht und man sich Wahrheiten eingestehen muss, die unbequem und unangenehm sind und doch heilsam. Annette Spratte versteht es ganz wunderbar von Scheidung und Neuanfang zu schreiben, von der Befreiung von Lebenslügen und emotionalem Missbrauch in der Ehe, auch in der christlichen Ehe und auch wie viele Gemeinden darin versagen echte Hilfestellung zu geben. Doch sie zeigt auch wie der Glaube heilen kann und wie er neu in Freiheit gelebt werden kann. Elisabeth und Anja sind so verschieden und sind sich doch so nah. Ich hätte noch ewig weiterlesen können.

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Veröffentlicht am 24.02.2025

Träumend ist der Himmel blauer als blau....

Die Schwestern von Krakau
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Wir befinden uns im 2016 in Paris. Ediths Vater Simon Mercier ist überraschend verstorben und ihre Tante Adi, mit der ihr ihr Vater im gleichen Haus lebte, bittet sie um Rat und Hilfe, da ihr geliebter ...

Wir befinden uns im 2016 in Paris. Ediths Vater Simon Mercier ist überraschend verstorben und ihre Tante Adi, mit der ihr ihr Vater im gleichen Haus lebte, bittet sie um Rat und Hilfe, da ihr geliebter Wintergarten durch einen starken Gewittersturm völlig unter Wasser steht und nun neu gestaltet werden muss. Edith, die mit ihrem Mann ein gemeinsames Architekturbüro in Deutschland leitet, reist natürlich sofort an. In Paris angekommen, geht sie auch erstmals nach dem Tod ihres Vaters in dessen Wohnung und macht eine Entdeckung, die nicht nur ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Denn anscheinend hatte Simon einen jüdischen Vater und eine deutsche Mutter namens Helene und stammte nicht aus der Familie Mercier. Doch was geschah mit seinen Eltern, was weiß ihre Tante Adi....Edith erlebt das, was vielen Kriegsenkeln dieser Zeit passiert, die unheilvollen Schatten der Vergangenheit lichten sich, die Decke des Schweigens öffnet sich und Edith begibt sich auf Spurensuche....Sie nimmt den Leser mit in ihre Familiengeschichte und die dunkle Geschichte der Stadt Paris im Jahr 1942, als die große Razzia stattfand und Paris danach judenrein war.

Auf dieser Spurensuche findet sie auch die Adresse ihrer Großcousine Tatjana, die in der Nähe von Stuttgart lebt und als Psychologin tätig ist. Da sowohl Edith als auch Tatjana keine Geschwister haben und während ihres gemeinsamen Austauschs feststellen, dass in ihrer beider Familien eine Decke des Schweigens herrscht, sie beide die Vergangenheit ihrer Vorfahren spüren, aber nichts wissen, begibt sich Tatjana ebenfalls auf Spurensuche. Tatjanas Großmutter Lilo war Helenes Schwester und die Familie wohnte damals in dem von den Deutschen besetzten Polen, in Krakau. Nachdem Tatjana in Krakau angekommen ist, nimmt sie Kontakt zu einem polnischen Historiker auf, der sie mit der Vergangenheit der Stadt und der seines Onkels, einem geheimnisvollen Apotheker, mit hinein nimmt. In dieser Apotheke, mitten im damaligen jüdischen Ghetto hat ihre Großmutter Lilo als junge Frau gearbeitet und sehr viel erlebt. Diese Apotheke war für viele Juden ein Lichtblick in ihrem tristen und gefahrvollen Alltag und auch für den jüdischen Widerstand hat dieser Ort und vor allem der Apotheker Tadeusz eine ganz zentrale Rolle gespielt.

Bettina Storcks nimmt uns mit auf eine Zeitreise, denn wir lesen jeweils aus der Sicht von Tatjana und Edith in der Gegenwart, sowie auch in der Vergangenheit aus der Sicht von Lilo, reisen nach Paris, Krakau und Stuttgart. Vor allem reisen wir auch in die Tiefen unserer Seele, setzen uns mit der Schuld der Generationen auseinander, mit erfüllter und unerfüllter Liebe, mit Unterlassung, Schmerz und Trauer, Mitläufertum, Zivilcourage, mit Verantwortung und Erinnerung und Loslassen und Neuanfang. Sie beschreibt psychologisch tiefgehend und sehr fein formuliert, wie es in der Seele der Spurensuchenden aussieht, wenn sie die Tür der Vergangenheit öffnen und sich diesem unaussprechlichen Grauen stellen, ebenso wie es den Menschen in der damaligen Zeit ging, die das Grauen erleben mussten und um zu überleben, es tief in ihrer Seele versteckten, nicht wissend, dass Traumata Brandmale im Gehirn hinterlassen und an die Generationen weitergegeben werden.

Für mich war das der beste Roman von Bettina Storcks und ich durfte schon einige Geschichten von ihr lesen. Sehr sensibel und fein formuliert, dabei spannend und tiefgehend und am Ende doch auch hoffnungsvoll. Ich kann jedem empfehlen, diese Familiengeschichte zu lesen und habe mich bei der Beschreibung der Spurensuche in vielem wieder gefunden. Dieser Krieg hat Generationen traumatisiert und sollte unbedingt von den neu gewählten Politikern gelesen werden, denn ich habe den Eindruck, dass viele leider nichts aus der Geschichte gelernt haben.

Absolut lesenswert!

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Unser Immunsystem aus ganzheitlicher Sicht

Kleine Kräuterkunde fürs Immunsystem
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In diesem feinen kleinen Buch von Ruth Pfennighaus, Gesundheits- und Ernährungsberaterin, erfährt der Leser sehr hilfreiche und einfache Tipps, wie er sein Immunsystem dauerhaft und präventiv stärken kann. ...

In diesem feinen kleinen Buch von Ruth Pfennighaus, Gesundheits- und Ernährungsberaterin, erfährt der Leser sehr hilfreiche und einfache Tipps, wie er sein Immunsystem dauerhaft und präventiv stärken kann. Die bunten und wunderschönen Illustrationen der freischaffenden Künstlerin Katja Hogh machen das informative Sachbuch zu einem Lesegenuss.

Da ich selbst schon seit 18 Jahren präventiv tätig bin, kann ich viele Tipps und Vorschläge nur unterstreichen. Zu Anfang bekommen wir eine Übersicht über unser Immunsystem aus ganzheitlicher Sicht und dann folgen alltagstaugliche Ratschläge wie wir unseren Körper dauerhaft stärken können mit kleinen Anpassungen unserer gedanklichen und gewohnheitsmäßigen Stellschrauben. Gesund zu bleiben ist auch immer eine Entscheidung, die Veränderungen unserer Gewohnheiten beinhaltet.

Wir lesen über nützliche Tipps unsere Darmflora zu stärken durch Fasten oder auch Entlastungstage, wie baue ich das Ölziehen, Trockenbürsten in meine tägliche Hygiene mit ein, welche Vorzüge haben Honig und Propolis und wie wichtig ist es mit Wasser innen und außen zu duschen.

Sehr informativ fand ich auch den Teil über Sebastian Kneipp, den Vater der Prävention und seine weisen Sprüche, die gemeinsam mit den Illustrationen vertiefen dieses wichtige Thema auf eine sehr schöne Art und Weise.

Auch die Tipps und natürliche Heilmittel für Atemwegserkrankungen und Erkältungskrankheiten bei Erwachsenen und Kindern und was es da an Möglichkeiten aus der Natur gibt, fand ich sehr wertvoll. Welche Kraft die Pflanzen von Wald und Wiese haben, wieviel Vitamine sich in den verschiedenen Obststräuchern verstecken und welche Heil- und Nahrungspflanzen uns dienen können, fand ich spannend zu lesen. Es erfüllt mich immer wieder mit Dankbarkeit, wie gut Gott in seiner Schöpfung uns damit versorgt, ob es die Vielfalt an Obst, Kräuter und Gemüse ist und deren Zusammenspiel oder welche Bäume ganz besonders heilsam für uns sind.

Dabei ist auch zu erwähnen, dass nicht jeder einen großen Garten braucht, um sich gesund und immunstärkend zu ernähren. Es reicht auch ein kleiner Balkon und vor allem auch gute rein natürliche und hochwertig hergestellte Vitalstoffe/Nahrungsergänzungen, die neben einer gesunden Ernährung dem Körper helfen alle 47 essentiellen Nährstoffe aufzunehmen, die er täglich braucht. Jeder Leser kann entscheiden, was für ihn passt und was er an Gesundem denn in seinen Alltag einbauen möchte.

Mir hat diese feine kleine Lektüre sehr gut gefallen und ich habe einige wertvolle Anregungen zusätzlich zu dem, was ich schon in meinem Leben habe und regelmäßig anwende, entnehmen können.

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