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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2020

Ein absolut gelungener Reihenauftakt mit tollen Fantasy Elementen, Spannung und Romantik.

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1)
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Mit „Kaleidra – Wer das Dunkel ruft“ hat es die Autorin geschafft mich absolut zu überzeugen.

Die Protagonistin Emilia war mir von Anfang an sympathisch. Vor allem gefällt mir, dass sie die Dinge hinterfragt ...

Mit „Kaleidra – Wer das Dunkel ruft“ hat es die Autorin geschafft mich absolut zu überzeugen.

Die Protagonistin Emilia war mir von Anfang an sympathisch. Vor allem gefällt mir, dass sie die Dinge hinterfragt und nicht einfach ihr neues Schicksal ohne wenn und aber annimmt. Ich fand sie absolut authentisch gestaltet und konnte ihre Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen. Zudem lernen wir unglaublich viele Nebencharaktere kennen. Sie tragen wirklich viel zur Geschichte bei. Hier hat es mir besonders gefallen, dass sie sehr facettenreich gestaltet wurden und trotzdem miteinander harmonieren.

Handlungstechnisch kann man hier wirklich nicht meckern. Auch wenn ich Anfangs etwas gebraucht habe in die Geschichte reinzukommen und die vielen Charaktere auseinander zu halten hat es die Autorin sehr gut gelöst. Auch die Erklärungen der Alchemie waren für mich durchweg nachvollziehbar und das obwohl ich mit Chemie so gar nichts am Hut habe. Zudem sind die Rätsel spannend gestaltet und halten wirklich einige Überraschungen für den Leser bereit. Für mich war es fast unmöglich das Buch aus der Hand zu legen, da es immer neue unerwartete Wendungen, Rätsel und ungeklärte Fragen gibt. Zusätzlich war das Buch in sich stimmig und die verschiedenen Settings unglaublich interessant.

Der Schreibstil war locker und sehr flüssig zu lesen. Ich hatte hier wirklich keinerlei Probleme. Auch die Details waren gut ausgearbeitet und trotzdem wirkte das Buch nicht langatmig.

Fazit:
Ein absolut gelungener Reihenauftakt mit tollen Fantasy Elementen, Spannung und Romantik. Liebhabern dieses Genres kann ich das Buch wirklich ans Herz legen und freue mich schon sehr auf den zweiten Band.

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  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 17.10.2020

Eine Geschichte, welche mich leider nicht überzeugen konnte.

Hiding Hurricanes
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Auch mit Hiding Hurricanes konnte mich die Autorin leider nur mittelmäßig begeistern.

Mit den Protagonisten Lenny und Creed bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Vor allem auf Lenny, welche ...

Auch mit Hiding Hurricanes konnte mich die Autorin leider nur mittelmäßig begeistern.

Mit den Protagonisten Lenny und Creed bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Vor allem auf Lenny, welche man in den vorherigen Bänden schon kennenlernte, hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. Sie schien eine starke und selbstbewusste Protagonistin zu sein. Leider war von diesen Charakterzügen nicht mehr all zu viel zu erkennen. Auch wenn ich verstehe, dass die Autorin auch ihre verletzliche Seite zeigen wollte und ihren inneren Kampf. Nur leider wirkte es auf mich nicht authentisch. Zudem stand sie sich ständig selbst im Weg und ihr Gejammer konnte ich nach einiger Zeit nur noch schwer ertragen. Ich hätte mir gewünscht mehr von ihrer temperamentvollen und taffen Seite zu sehen. Dementsprechend konnte ich ihre Gedankengänge, so wie Handlungen oft nicht nachvollziehen. Creeds Charakterzüge hingegen haben mir schon besser gefallen. Er wirkte natürlicher und authentischer auf mich.

Handlungstechnisch hätte ich auch mehr erwartet. Vor allem stört mich, dass alles was in dem Buch passiert eigentlich schon im Klappentext erwähnt wird. Die daraus resultierenden Probleme und Wendungen innerhalb des Buches waren für mich leider auch sehr vorhersehbar. Dadurch fehlte mir die Spannung. Das Ende hingegen fand ich schon etwas besser und war recht süß gestaltet. Zusätzlich kamen bei mir keine Gefühle auf und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht.


Fazit:
Eine Geschichte, welche mich leider nicht überzeugen konnte. Trotz vielversprechender Grundidee fehlte mir die Spannung und Tiefe.

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Veröffentlicht am 03.10.2020

Ein gelungener zweiter Band,

It was always love
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Mit „It was always love“ dem zweiten Band der Blakely-Brüder hat es die Autorin geschafft einen Volltreffer zu landen. Nach Band eins hätte ich nicht gedacht, dass es noch besser werden kann und genau ...

Mit „It was always love“ dem zweiten Band der Blakely-Brüder hat es die Autorin geschafft einen Volltreffer zu landen. Nach Band eins hätte ich nicht gedacht, dass es noch besser werden kann und genau das ist passiert.

Die Beiden Protagonisten sind einfach klasse. Aubree und Noah kämpfen mit ihren eigenen Problemen, welche unterschiedlicher nicht sein könnten und trotzdem verbindet sie letztendlich genau das. Vor allem Noah hat mir sehr gefallen. Er hat so gut ausgearbeitete und interessante Charakterzüge erhalten, dass er mich immer wieder aufs Neue überrascht hat. Er ist so vielfältig was ihn authentisch macht und als Leser hatte ich wirklich viel Spaß Stück für Stück hinter seine Fassade zu sehen und ihn besser kennen zu lernen. Bei Aubree ging es mir genauso und zusammen sind die beiden einfach ein Traum. Die Dynamik der beiden war unglaublich gut und es hat wirklich viel Spaß gemacht die Liebesbeziehung der beiden wachsen zu sehen.

Handlungstechnisch konnte mich das Buch überzeugen. Auch wenn die Grundidee hinter dem Buch nicht gänzlich neu ist hat es die Autorin geschafft sich deutlich von den anderen abzuheben. Zudem war der Einstieg leicht und konnte mich sofort abholen. Auch die Spannung war für mich durchgehend greifbar und machte es kaum möglich das Buch aus der Hand zu legen. Zusätzlich waren die Szenen sehr unterhaltend gestaltet und trotz des ernsten Themas schaffte es die Autorin auch humorvolle Szenen einzubringen. Auch die Wendungen haben mich wirklich überrascht. Es war wirklich eine Achterbahn der Gefühle.

Fazit:
Ein gelungener zweiter Band, welcher sogar den ersten noch toppen konnte was ich nicht für möglich gehalten habe. Tolle Charaktere mit einer super spannenden Handlung und dem richtigen Anteil an Herzschmerz.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Ein gelungener Auftakt der jedes Leserherz höher schlagen lässt.

Wild like a River
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Mit „Wild like a River“ hat es die Autorin geschafft einen tollen Auftakt der Kanada-Reihe hinzulegen.

Die Protagonisten Haven und Jackson waren mir gleich sympathisch. Ich konnte einfach ihre Art sehr ...

Mit „Wild like a River“ hat es die Autorin geschafft einen tollen Auftakt der Kanada-Reihe hinzulegen.

Die Protagonisten Haven und Jackson waren mir gleich sympathisch. Ich konnte einfach ihre Art sehr gut leiden und bei beiden ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Zudem ist Haven eine sehr willensstarke und eigenständige Protagonistin was mir gut gefällt. Auch Jackson ist sehr gelungen. Hier sieht man, dass es eben nicht immer ein BadBoy sein muss damit er unsere Leserherzen stiehlt. Auch die Dynamik der beiden war einfach toll.

Handlungstechnisch konnte mich das Buch überzeugen. Ich fand die Grundidee wirklich gelungen und es war einfach mal was neues, da ich noch kein Buch in dieser Richtung gelesen habe. Zudem war die Spannung für mich durchgehend greifbar und das schafft die Autorin, ganz ohne übertriebenem Drama. Für mich war es einfach super spannend in Haven´s Welt einzutauchen. Zusätzlich waren viele Szenen unterhaltend, so wie humorvoll gestaltet. Außerdem war es wirklich schön zu sehen wie beide versuchen eine komplett unterschiedliche Welt zu verstehen und deren Aufgaben, so wie das miteinander zu meistern. Auch die Wendungen haben mir sehr gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Fazit:
Ein gelungener Auftakt der jedes Leserherz höher schlagen lässt. Tolle Charaktere mit einer super Grundidee und dem richtigen Anteil Drama. Ich kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen.

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Veröffentlicht am 24.09.2020

Die Geschichte hätte mehr von allem vertragen können.

Weil alles jetzt beginnt
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„Weil alles jetzt beginnt“ ist mein erstes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Ihre Charaktereigenschaften waren mir zu ...

„Weil alles jetzt beginnt“ ist mein erstes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Ihre Charaktereigenschaften waren mir zu platt und ich hätte mir gewünscht, dass sie greifbarer sind. Zudem war es oft schwer mich in ihre Gedanken und Handlungen hineinzuversetzen. Auch die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten hat mir nicht gut gefallen. Es hat das Gewisse etwas gefehlt und deshalb kamen bei mir kaum Gefühle an. Die Nebencharaktere hingegen waren ganz nett eingebaut. Trotzdem haben mich auch diese nicht komplett überzeugen können.

Die Handlung der Geschichte ist sehr Detailreich erzählt. An vielen Stellen leider zu Detailreich, da das Buch unglaublich langatmig war. Zusätzlich war der Einstieg in die Geschichte für mich etwas holprig. Bei mir kam einfach keine Spannung auf und das Buch plätscherte eben so vor sich hin. Auch tiefere Gefühle haben mir beim Lesen gefehlt. Zusätzlich waren die kaum vorhandenen Wendungen sehr vorhersehbar. Ich hätte mir auch mehr Humorvolle Stellen gewünscht. Generell hätte man hier noch wirklich viel machen können, da die Grundidee sehr vielversprechend klang.


An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst gewöhnen. Er war trotzdem locker und flüssig zu lesen.

Fazit:
Eine Geschichte mit Potenzial, welche sich leider zu sehr in die Länge zieht. Die Geschichte hätte mehr von allem vertragen können.

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