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Veröffentlicht am 05.04.2026

Ein literarisches Juwel!

Ich, die ich Männer nicht kannte
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. Ein dystopischer Roman von unerwarteter Tiefe, der den Leser unweigerlich mit den großen existenziellen Fragen des Lebens konfrontiert. Ein wahres literarisches Juwel.
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ ...

. Ein dystopischer Roman von unerwarteter Tiefe, der den Leser unweigerlich mit den großen existenziellen Fragen des Lebens konfrontiert. Ein wahres literarisches Juwel.
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ ist zugleich verstörend und eindringlich!
Ein Werk von seltener Intensität,
durchzogen von einer philosophischen Wucht, die noch lange nach der letzten Seite nachhallt. 5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten.
Ohne Erinnerung daran, wie sie hierherkamen oder was aus der Welt über ihnen geworden ist. Zeit existiert nicht mehr, nur das gleichförmige Licht und das Schweigen ihrer Aufseher.
Mitten unter ihnen lebt ebenso ein junges Mädchen.
Als eines Tages ein Alarm ertönt und die Wächter verschwinden, steht die Tür plötzlich offen….

. Eigentlich ließe sich alles in einem einzigen Satz sagen:
Lies dieses Buch!
Und doch würde man dem Roman damit kaum gerecht werden.
In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ folgen wir der Stimme eines jungen Mädchens,
das uns durch diese stille, beklemmende Welt führt. Es ist ihre Perspektive, die den Roman trägt und doch ist es nicht allein ihre Geschichte. Im Schatten ihres Erzählens treten die Frauen hervor, mit denen sie eingesperrt ist…
fragmentarisch, leise und gerade deshalb umso eindringlicher.
Und dennoch bleibt sie das Zentrum und
der Puls dieser Erzählung.
Wir kommen ihr nahe, sehr nahe…
ihre Gedanken werden zu unseren,
ihre Handlungen fühlen sich an, als wären sie unsere eigenen.
Mit ihr hoffen wir und mit ihr verzweifeln wir.
. In zurückhaltenden,
beinahe flüsternden Tönen entwirft Harpman eine neue Ordnung der Welt…
eine, die von der Protagonistin mit einer fast erschreckenden Selbstverständlichkeit angenommen wird, während sie für die anderen Frauen fremd und schwer begreifbar bleibt.
. Dieser Roman ist weniger eine klassische Dystopie als vielmehr eine innere Reise!
Ein stilles, aber eindringliches Nachdenken über Einsamkeit, Erinnerung, Liebe und die unaufhörliche Suche nach Sinn.
. Er hinterlässt Fragen,
die nachhallen und verändert
den Blick auf das Vertraute.
Atmosphärisch unverwechselbar und für mich ein echtes literarisches Highlight!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2026

Mitreißender YA- Krimi… für jedes Alter!

Missing Page - Tödliche Worte
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. Hättest du Freude an einem wirklich raffinierten Rätsel?
Dann könnte „Missing Page“ genau das Richtige für dich sein.
Ein fesselnder Krimi voller unerwarteter Wendungen, der die Spannung einer nervenaufreibenden ...

. Hättest du Freude an einem wirklich raffinierten Rätsel?
Dann könnte „Missing Page“ genau das Richtige für dich sein.
Ein fesselnder Krimi voller unerwarteter Wendungen, der die Spannung einer nervenaufreibenden Schachpartie mit der Raffinesse einer klassischen Detektivgeschichte vereint und damit Leserinnen und Leser jeden Alters in seinen Bann zieht. 5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um an einem Schreibworkshop eines gefeierten Bestsellerautors teilzunehmen. In einem abgelegenen Herrenhaus verkündet der exzentrische Gastgeber…
Sein Vermögen soll an das größte Nachwuchstalent gehen.
Dann während eines Sturm wird die Gruppe von der Außenwelt abgeschneidet, nun häufen sich merkwürdige Ereignisse und Schlafwandlerin Toni wird von Albträumen heimgesucht…

. In „Missing Page“ begleiten wir die 17-jährige Tonie, die uns als konstante Ich-Erzählerin durch die Geschichte führt. Schnell wächst sie uns ans Herz, sie wird zu einer Vertrauten, mit der wir fühlen, hoffen und rätseln. Durch behutsam eingestreute Rückblicke in ihre Vergangenheit gewinnt Tonie an Tiefe und Vielschichtigkeit, was sie umso greifbarer und sympathischer macht.
Vereinzelt kommen auch andere Figuren zu Wort , wie genau möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, aber genau dies trägt zur spannungsvollen Atmosphäre bei. Kento erschafft ein Ensemble faszinierender Charaktere, deren Fassaden zu durchdringen ebenso reizvoll ist wie das zentrale Rätsel selbst.
. Tonie verbindet eine besondere Eigenschaft mit der Handlung…
ihr Schlafwandeln. Dadurch bewegen auch wir uns als Lesende zwischen Realität und Fiktion, stets auf der Suche nach Antworten, immer an ihrer Seite.

. Neben den authentischen und liebenswerten Figuren besticht der Roman durch einen flüssigen, fesselnden Schreibstil. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Mit feinen Wendungen und geschickt gesetzten Spannungsmomenten gelingt es Kento, uns vollkommen in die geheimnisvolle Welt von Giffard Manor hineinzuziehen.
. Am Ende werden alle offenen Fragen aufgelöst, und wir bleiben mit einem rundum stimmigen, erfüllenden Gefühl zurück.
. Ich bin überzeugt: Fans klassischer Kriminalliteratur werden dieses Buch lieben.
. Und als wäre das nicht genug, ist „Missing Page“ auch optisch ein echtes Schmuckstück. Mit seinem kunstvollen Farbschnitt, der liebevollen Seitengestaltung und der hochwertigen Aufmachung ist es ein wahrer Blickfang.
. Also: Ab in die Buchhandlung eures Vertrauens – dieses Buch solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 30.03.2026

Ein düsterer Kriminalroman… nichts für Zartbesaitete!

Waldgeheimnis
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. Sehnst du dich nach einem Buch, das dich packt wie eine intensive Folge deiner liebsten Krimiserie?
Düster, schonungslos, von roher Brutalität und zugleich emotional…
ein Sog, dem man sich nicht entziehen ...

. Sehnst du dich nach einem Buch, das dich packt wie eine intensive Folge deiner liebsten Krimiserie?
Düster, schonungslos, von roher Brutalität und zugleich emotional…
ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann.
„Waldgeheimnis“ ist kein Roman für Zartbesaitete, sondern für jene, die den Abgrund nicht scheuen. 4/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
In einem vornehmen Grazer Viertel wird ein Unternehmer erschlagen aufgefunden und das mit seinem eigenen Golfschläger. Die LKA-Ermittler Alina Fink und Alexander Thaler nehmen die Spur auf, doch der Fall wird von einer bedrohlichen Entwicklung überschattet! Der psychopathische Serienmörder Nikolas Novak ist aus der Justizanstalt Graz-Karlau entkommen.
Novak sinnt auf Rache an Alina, die ihn einst hinter Gitter brachte, und verfolgt zugleich einen grausamen Plan. Während Alina beiden Fällen immer näherkommt, gerät sie selbst zunehmend ins Visier…

. In „Waldgeheimnis“ begleiten wir ein ganzes Geflecht an Figuren, deren Perspektiven sich nach und nach zu einem vielschichtigen Gesamtbild verweben. Gerade diese Erzählweise eröffnet tiefe Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten, ohne den Roman zu überfrachten. Stattdessen entsteht eine bemerkenswerte emotionale Dichte, die es leicht macht, sich auf die Figuren einzulassen und mit ihnen mitzufühlen.
. Der Kriminalroman besticht durch seine eindringliche Realität. Sowohl der Mordfall als auch der Gefängnisausbruch wirken durchweg glaubwürdig und verleihen der Handlung eine fesselnde Sogkraft, die einen rasch durch die Seiten treibt. Trotz des zügigen Erzähltempos bleibt die Geschichte intensiv und packend.
. Die Triggerwarnungen sollten dabei keinesfalls unterschätzt werden!
Besonders die Rückblicke in die Vergangenheit einer der Protagonistinnen sind etwas schwerer auszuhalten und verlangen den Lesenden einiges ab.
. Neben der eigentlichen Ermittlungsarbeit eröffnet der Roman auch den Blick auf die private Ebene der Ermittler. Dadurch gewinnen sie an Tiefe und Menschlichkeit; ihre Ecken und Kanten machen sie greifbar und authentisch. Sie sind keine makellosen Helden, sondern Menschen, die versuchen, den Anforderungen ihres fordernden Berufs gerecht zu werden und zugleich ihr eigenes Leben zu ordnen. Genau das verleiht ihnen ihre besondere Sympathie.
. Obwohl es sich um den zweiten Band der Reihe handelt, lässt sich der Roman problemlos unabhängig lesen. Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, auch wenn es sicherlich reizvoll ist, den ersten Teil noch nachzuholen.
. Getragen von einer stetig ansteigenden Spannung steuert die Handlung auf ein fulminantes Finale zu, das die zuvor gesponnenen Fäden überzeugend zusammenführt. Es bleiben keinerlei Fragen offen, sodass ein rundum stimmiges Gesamtbild entsteht.
. Ein gelungener Thriller, der vor allem durch seine starke Figurenzeichnung und seine dichte Atmosphäre überzeugt. Für meinen persönlichen Geschmack hätte die Darstellung stellenweise noch etwas dramatischer ausfallen dürfen. Nichtsdestotrotz ist dies ein Krimi, den ich allen Liebhabern des Genres empfehle! Vorausgesetzt, sie scheuen sich nicht vor schweren Themen wie sexuellem Missbrauch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2026

Einfühlsamer Roman über Trauerbewältigung!

Hirschtier
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. Ein außergewöhnlicher Roman über die leisen, oft verborgenen Wege der Trauer- und Traumabewältigung.
Unablässig stellt sich dabei jedoch die Frage, ob dieser Pfad der richtige ist oder nur ein notwendiger ...

. Ein außergewöhnlicher Roman über die leisen, oft verborgenen Wege der Trauer- und Traumabewältigung.
Unablässig stellt sich dabei jedoch die Frage, ob dieser Pfad der richtige ist oder nur ein notwendiger Umweg durch das Dunkel.
„Hirschtier“…
ein berührendes Werk, das nachhallt und behutsam ein neues Verständnis für die Eigenart und Tiefe kindlichen Denkens eröffnet. 4/5 ⭐️

. Was erwartet dich genau…
Margaret Murphy wächst in einer Welt auf, in der die Wahrheit zu schwer für ein Kind ist. Seit dem Tod ihrer Freundin Agnes flüchtet sie sich in erfundene Geschichten, die Schmerz in Magie verwandeln und stets glücklich enden.
Niemand gibt ihr offen die Schuld, doch im Verdrängen liegt ihr einziger Halt. Bis das Hirschtier erscheint…
ein unheimliches Wesen, das sich in ihre Fantasien drängt und sie zwingt, sich der Wahrheit zu stellen.

. In „Hirschtier“ folgen wir Margaret durch die erzählte Welt, so nah, als säßen wir in der ersten Reihe ihres Bewusstseins. Wir hören ihr zu, wenn sie sich in ihre Fantasiegeschichten flüchtet,
bis schließlich auch das „Hirschtier“ selbst Gestalt annimmt.
. Die Figuren erscheinen dabei von bemerkenswerter Lebendigkeit, mit all ihren Brüchen, Widersprüchen und Unebenheiten. Ihre Reaktionen auf das Geschehen sind nicht nur glaubwürdig, sondern wirken in ihrer jeweiligen inneren Logik schlüssig.
. Margaret begegnet uns wie ein Kind, das übersehen wird, nicht aus Mangel an Liebe, sondern aus einem Mangel an wirklichem Verstehen. Ihre Mutter und ihre Tante sind fürsorglich, beinahe zärtlich und doch scheint etwas Entscheidendes zu fehlen. Das Trauma, das Margaret prägt, wird von ihnen nicht wirklich benannt, nicht aufgearbeitet. Es wird umgangen, als hätte es nie wirklich existiert.
So nimmt eine ungewöhnliche Form der Bewältigung ihren Lauf. Es ist eine, die befremdlich wirken mag, vielleicht sogar erschreckend und doch erscheint sie erschütternd plausibel. Man ahnt, dass es auch außerhalb der Literatur Menschen gibt, die auf ähnliche Weise versuchen mit dem Unfassbaren zu leben.
. Einfühlsam und mit unbestechlichem Blick zeichnet Oshetsky den Prozess der Verdrängung nach! Das innere Verstummen eines Kindes, dem die Sprache für sein Leid fehlt, weil niemand sie ihm anbietet. In dieser Leerstelle erschafft sich Margarets Seele eine eigene Instanz…
das „Hirschtier“, eine Art inneren Erwachsenen, der das Unsagbare auffängt und zu ordnen versucht. Seine Methoden sind hart, grausam und doch tragen sie den Keim von Notwendigkeit in sich. Inmitten dieser Dunkelheit glimmt ein zarter Hoffnungsschimmer…
die Möglichkeit, dass Margaret eines Tages einen Weg zur Verarbeitung finden könnte.
. Obwohl Margaret im Zentrum der Erzählung steht, lohnt sich ein genauer Blick auf ihre Mutter. In ihren Gesten und Entscheidungen zeigt sich eine tiefe Überforderung, ein Ausweichen vor dem Schmerz, das sich darin äußert, dass sie ihre Zuwendung anderen gibt, jenen, die sie weniger herausfordern. So öffnet sich ein Raum für Fragen…
Ist auch dies eine Form von Selbstschutz? Eine eigene, unbewältigte Verletzung?
Zum Glück bleibt Margaret nicht vollkommen allein. In ihrer Tante findet sie eine Figur, die, so gut sie kann, versucht, ihr Halt zu geben und ihr gerecht zu werden.
So entfaltet sich „Hirschtier“ als weit mehr, als es zunächst scheint! Nicht nur als Geschichte über kindliche Traumabewältigung, sondern als vielschichtiges Familiendrama. Es zeigt, wie schnell Menschen in Muster des Verdrängens flüchten und wie existenziell wichtig es ist, dem Unsagbaren Worte zu geben.
. „Hirschtier“ ist ein berührender, hoffnungsvoller Roman über Erinnerung und Selbstschutz und über die Geschichten, die wir uns erzählen müssen, um zu überleben, wenn uns keine besseren Antworten zur Verfügung stehen.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Die Psychospiele können beginnen…

Don't Believe Her
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. Hast du Lust auf einen Thriller, der dich mit jeder neuen Seite tiefer ins Labyrinth der Täuschungen zieht?
„Don’t Believe her“ entfaltet genau diesen Sog…
ein raffiniert komponiertes Spiel aus Andeutungen ...

. Hast du Lust auf einen Thriller, der dich mit jeder neuen Seite tiefer ins Labyrinth der Täuschungen zieht?
„Don’t Believe her“ entfaltet genau diesen Sog…
ein raffiniert komponiertes Spiel aus Andeutungen und Wendungen, das dich unaufhörlich eigene Theorien spinnen lässt, nur um sie im nächsten Moment wieder zu erschüttern. Spannung, die sich leise aufbaut und länger bleibt. 4/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Ellie führt ein scheinbar perfektes Leben bis ihre seit Jahren verschwundene Freundin Carla plötzlich wieder auftaucht. Während alle anderen sich freuen, ist Ellie überzeugt: Diese Frau ist eine Fremde.
Je stärker sie versucht, das zu beweisen, desto mehr wird sie für paranoid gehalten. Doch Ellie ist sich sicher und mit dieser Überzeugung gerät alles, was sie liebt, in Gefahr.

. In „Don’t believe her“ begleiten wir zunächst ausschließlich Ellie und sehen die Welt durch ihre Augen, erleben die Ereignisse aus ihrer Perspektive und glauben, ihr dadurch ganz nah zu kommen. Zumindest scheint es so. Denn der raffinierte Aufbau dieses Thrillers sät früh einen leisen Zweifel: Werden wir hier womöglich von der Protagonistin selbst getäuscht oder nicht? Schon bald beginnen die subtilen Psychospielchen, die sich wie ein feines Netz um die Lesenden legen. Gerade diese Unsicherheit, gepaart mit zahlreichen unerwarteten Wendungen, lässt die Spannung unaufhörlich wachsen.
. Das Buch entfaltet einen regelrechten Sog, den Drang, weiterzulesen, wird man kaum los. Sanders Schreibstil ist dabei angenehm flüssig und zugänglich und die kurzen Kapitel treiben das Tempo zusätzlich voran.
. Die Figuren wirken oft widersprüchlich und lösen eine Mischung aus Sympathie und Abneigung, Anziehung und Abstoßung aus, eine Art Hassliebe!
Doch genau darin liegt ihre Wirkung…
Nicht jede Abneigung ist unbegründet
und manchmal weist uns
unser Unbehagen bereits
in die richtige Richtung.
. Alles in allem ein packender Thriller, der sich zwar kleine logische Schwächen erlaubt, diese jedoch mit hoher erzählerischer Intensität ausgleicht. „Don’t believe her“ verspricht ein fesselndes Leseerlebnis.

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