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Veröffentlicht am 21.11.2022

Intensiv, spannend und dramatisch! Ich liebe Westwell.

Westwell - Bright & Dark
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Meine Meinung

Das Cover ist edel und für mich passt es auch immer noch sehr gut zur Geschichte. Ich mag die pastelligen Farben und der Druck der Ornamente – einfach unheimlich edel.

Der Schreibstil der ...

Meine Meinung

Das Cover ist edel und für mich passt es auch immer noch sehr gut zur Geschichte. Ich mag die pastelligen Farben und der Druck der Ornamente – einfach unheimlich edel.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und absolut emotional, sodass ich den Schmerz, die Freude und einfach alle Gefühle der Charaktere erlebt habe. Intensiv & mitreißend. Auch im zweiten Band wird die Geschichte wieder abwechselnd aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Jess und Helena erzählt.

Wir erleben die beiden Protagonisten in einer tiefen Phase von Sehnsucht und Schmerz, es hat mir in der Seele weh getan, wie sehr die Beiden leiden. Sowohl Jess als auch Helena haben so viel Gefühl in sich, so viel Druck von außen, dass die beiden ersticken. Vor allem Helena, die alles aufgegeben hat für ihre Familie, wird nicht ernst genommen und eher als Ware behandelt. Es war einfach eine ganz intensive Zeit für sie und umso mehr freut mich ihr Schritt am Ende des zweiten Bandes. Ich bin schon richtig gespannt, ob sie so strak bleibt, ich hoffe es doch sehr. Aber auch Jess hat keine einfache Zeit, alles was er sich wünscht, ist mit Helena zusammen zu sein. Außerdem muss er ja noch gute Miene zum bösen Spiel machen, da er Trish ja nicht zeigen kann, dass er alles weiß. Die Momente mit ihr waren einfach seelischer Schmerz.

Zu Beginn liefert die Geschichte ein großen Gefühlsdrama, dass mich mit den Charakteren mitleiden ließ. Die Autorin beschreibt die Gefühle intensiv, echt und ohne Filter, sodass man in die Charaktere hineingezogen wird. Was mich aber neben den großen Romeo und Julia in der Neuzeit noch beeindruckt, ist die Spannung, die die Autorin aufbaut durch den Tod der Geschwister. Jeder neue Hinweis bringt nicht nur Helena näher an die Wahrheit, sondern auch den Leser, dabei werden so viele Geheimnisse aufgedeckt und ich bin riesig gespannt, was da noch alles auf uns zukommt. Ist der Tod wirklich ein Unfall und wenn nicht, kennen wir den Mörder bereits. Ach die Geschichte ist so ein Nervenkitzel – intensiv, spannend, dramatisch und leidenschaftlich. Lena Kiefer zeigt hier, dass Romeo meets Julia noch viel mehr kann, als nur große Gefühle.

Mein Fazit

Westwell: Bright & Dark ist auf jeder Seite intensiv und ein absolutes Leseerlebnis. Schon im ersten Band mochte ich diese Verbotene-Liebe-Vibes richtig gerne und in Bright & Dark habe ich noch so viel mehr gelitten. Die Autorin bringt die Gefühle so authentisch, dramatisch und leidenschaftlich rüber, sodass ich mit jeder Seite mehr Herzblut für die Geschichte gegeben habe. Den besonderen Nervenkitzel bringt Helenas Suche nach der Todesursache ihrer Schwester, denn sie ist fest davon überzeugt, dass es nicht Valeries Schuld ist, dass die beiden Drogen genommen haben. Und ich kann euch sagen, die Abgründe, die sich hier auftun, sind tief. Aber wow ist der Cliffhanger gemein, wie bitte soll ich noch bis Februar warten?

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Veröffentlicht am 10.11.2022

Sehr viel Poesie im Schreibstil, dafür wenig Nähe

Hannas Regen
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Meine Meinung

“Nur Hanna leuchtet nicht. Und sie sieht es nicht. Es ist wie am Anfang, bloß ohne Regen. Hanna ist die Fremde geworden, die sie schon vor einem halben Jahr war.” (Hannas Regen, S. 151)

Das ...

Meine Meinung

“Nur Hanna leuchtet nicht. Und sie sieht es nicht. Es ist wie am Anfang, bloß ohne Regen. Hanna ist die Fremde geworden, die sie schon vor einem halben Jahr war.” (Hannas Regen, S. 151)

Das Cover ist schlicht und trotzdem passt es perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist voller Poesie und spricht in vielen Bildern. Was für manche sicher sehr ansprechend ist, für mich blieb dabei aber die Nähe zu den Charakteren aus. Die Emotionen waren überall im Stil da, aber haben mich als Leser nicht richtig erreicht. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Josefin erzählt, jedoch drehen sich ihre Gedanken eigentlich nur um Hanna.

Wie schon oben beschrieben, ist zwar Josefin die Erzählerin in der Geschichte und gibt und Einblicke in ihre Gedankenwelt, jedoch habe ich das Gefühl wir erfahren viel mehr über Hanna. Denn Hanna scheint alles zu sein, was Josefin in diesem Zeitpunkt interessiert. Sie denkt viel über Hanna und ihre Verhaltensweise nach, ich denke, dass die Autorin hier bewusst Hanna in den Fokus setzt, damit der Leser zusammen mit Josefin rätseln kann. Was verbirgt Hanna? Wieso handelt sie so, wie sie handelt. Josefine möchte unbedingt hinter das Geheimnis von Hanna kommen und hat so einige Meinungen darüber.

Dadurch dass wir nur mit Josefin rätseln und keine richtigen Einblicke von Hanna bekommen, bleibt die Geschichte auf einem gewissen Grad spannend. Man möchte schon erfahren, was mit Hanna ist und wieso sie sich so komisch verhält. Berührend war auch die Art, wie die beiden Mädchen trotz ihres holprigen Starts miteinander umgegangen sind, denn trotz der kurzen Zeit ist schon eine tiefe Freundschaft entstanden. Ich denke auch, dass einige den Schreibstil liebe werden, jedoch fühlte ich mich nicht nah genug an den Protagonisten. Sicherlich nehme ich einige wichtige Themen mit aus der Geschichte, dennoch war es für mich eher ein Buch, dass man früher in der Schule gelesen hat. Wo es bestimmt auch gut platziert ist.

Mein Fazit

Hannas Regen ist sicherlich ein Buch, dass durch seine Thematik und den Schreibstil voller Poesie bei einigen Lesern das Herz höherschlagen lässt. Jedoch mich durch den Schreibstil irgendwie nicht so berührt hat, wie die Geschichte es durch ihren Inhalt eigentlich gekonnt hätte. Durch die Einblicke von Josefin in Hannas Verhalten können wir als Leser viel miträtseln, dennoch hat mich das alles nicht so sehr erreicht. Aber ich bin mir sicher, dass Leser, die den Schreibstil lieben, hier auch eine sehr berührende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt finden.

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Veröffentlicht am 07.10.2022

Abenteuerlich, spannend und humorvoll

Harrowmore Souls (Band 4): Herbst 2040
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Meine Meinung

Das Cover gefällt mir mit seinen kleinen Details sehr gut, auch harmoniert es mit den anderen Covern der Reihe wieder sehr gut.

Der Schreibstil ist wie gewohnt humorvoll, leicht und flüssig, ...

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir mit seinen kleinen Details sehr gut, auch harmoniert es mit den anderen Covern der Reihe wieder sehr gut.

Der Schreibstil ist wie gewohnt humorvoll, leicht und flüssig, sodass man sich in der Geschichte wieder gut einfinden kann. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, ist dabei immer nah in den Charakteren dran, daher entsteht keine Distanz, sondern Nähe.

In diesem Band haben Conny und Allison einen größeren Stellenwert, als die anderen Kanzleiangehörigen und daher auch einen größeren Auftritt. Was ich sehr gut fand, da ich gerade Conny noch viel besser kennenlernen und auch einschätzen konnte. Aber auch von Allison haben wir eine ganz neue Seite entdecken können, denn manchmal blitzten Eifersucht und Angst bei der sonst so taffen Frau durch. Dennoch ist sie so chaotisch und undurchsichtig wie eh und je. Conny geht dafür in seiner Rolle als Ermittler in seinem eigenen Fall völlig auf und man merkt, dass er immer besser Zusammenhänge findet. Ich kann euch sagen, dass es mir richtig Spaß mit den beiden gemacht hat.

Tatsächlich muss ich sagen, dass mir dieser Teil bisher am besten gefallen hat von allen Harrowmore Souls Bänden, denn die Story war nicht nur humorvoll und eine Entführung in eine andere Welt, sondern auch gleichzeitig ziemlich spannend. Die Verwicklung um Connys Mord sind einfach wieder so interessant gewesen und die ganze Jagd nach dem Mörder – richtig klasse. Natürlich schreibt Miriam Rademacher die Geschichte auch wieder mit ihrem ganz eigenen Humor und ihrer Fröhlichkeit, dass man einfach glücklich aus ihrer Geschichte rausgeht. Ich fühle mich immer wahnsinnig gut unterhalten und es ist einfach eine schöne Flucht aus dem Alltag. Dennoch hat auch diese Geschichte wieder einen ernsten Hintergrund, der mich als Leser natürlich nicht kalt lässt. Außerdem richtet Conny und auch Allison in diesem Band wieder ein riesiger Chaos an, sodass wir uns schon auf den nächsten Band freuen können.

Mein Fazit

Harrowmore Souls: Herbst 2040 ist für mich der beste Band der Reihe, um die Geisteranwaltskanzlei Harrowmore Souls. Vor allem den sehr gelungenen Mix aus Spannung, Humor und Fantasy hat es mir einfach total angetan. Auch dieser Band ist einfach ankommen, abschalten und die Geschichte genießen. Eine humorvolle und spannende Flucht aus der Realität. Die Geschichte macht neugierig auf den nächsten Band und ich hoffe, dass Miriam Rademacher ihre Geschichten nicht ausgehen, denn sie zaubern mir immer ein Lächeln ins Herz.

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Veröffentlicht am 28.09.2022

Spannende Reise nach Frankreich ins 17. Jahrhundert

Zeitenzauber
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Meine Meinung

Das Cover gefällt mir auch bei diesem Band wieder sehr gut und stimmt sehr gut auf die Atmosphäre in der Geschichte ein.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und den Charakteren ...

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir auch bei diesem Band wieder sehr gut und stimmt sehr gut auf die Atmosphäre in der Geschichte ein.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und den Charakteren wunderbar angepasst. Vor allem das mit der passenden Sprache finde ich hier wirklich sehr toll gelöst. Die Geschichte wird auch weiterhin aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Anna erzählt.

Auch in diesem Band begleiten wir wieder Anna und Sebastiano, aber es ist schon ein bisschen Zeit zwischen dem ersten und zweiten Band vorangeschritten. Denn Anna befindet sich mitten in den Abiturprüfungen und da das nicht schon stressig genug ist, steckt Sebastiano in der Vergangenheit fest und erinnert sich an nichts. Auch nicht an seine Liebe zu Anna. Daher muss Anna ihm hinterher reisen und ihrem Freund helfen. Dabei geht sie wie schon im ersten Band eher chaotisch, humorvoll und manchmal auch etwas naiv an die Sache ran. Zeitreisen mit ihr endet eigentlich immer in einem riesigen, aber auch humorvollen Chaos. Aber auch Sebastiano hat mir total gefallen, gerade weil man ihm von einer anderen Seite kennenlernt.

Auch das neue Abenteuer von Sebastiano und Anna konnte mich wieder sehr gut unterhalten, vor allem, weil ich das Setting noch etwas spannender fand. Auch die ganze Geschichte mit den Musketieren und der Königin fand ich richtig gelungen. Dabei ist Annas Tollpatschigkeit auch immer für einen Lacher gut. Vor allem hat aber auch Sebastianos Gedächtnisverlust die Geschichte interessanter gemacht. Dabei konnte man auch die Entwicklung der Liebesgeschichte besser folgen, als im ersten Band fand ich. Alles in allem würde ich mir immer noch etwas mehr Tiefe in der Geschichte wünschen, auch in den ganzen Ereignissen, dennoch hat sie mich gut unterhalten.

Mein Fazit

Zeitenzauber: Die goldene Brücke ist wieder ein magisches Zeitreiseabenteuer rund um Anna und Sebastiano, die es nach Paris des 17. Jahrhunderts verschlägt. Zur Zeit der Musketiere und noch weiteren schillernden Persönlichkeiten. Die Handlung fand ich sehr spannend und auch das Ereignis, dass Anna aufhalten musste. Auch die Charakterentwicklung von Sebastiano ist spannend, da er sein Gedächtnis verliert. Alles in allem ist auch dieser Band wieder eine leichte, aber auch spannende Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 26.09.2022

Magie, Liebe und Action - alles was das Herz begehrt

Rise of the Witch Queen. Beraubte Magie
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Meine Meinung

Das Cover passt zur Geschichte und auch zum ersten Band, was ich aber am meisten daran mag ist der Farbschnitt des Buches, der bei der ersten Auflage dabei war.

Der Schreibstil der Autorin ...

Meine Meinung

Das Cover passt zur Geschichte und auch zum ersten Band, was ich aber am meisten daran mag ist der Farbschnitt des Buches, der bei der ersten Auflage dabei war.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, humorvoll und flüssig, sodass man sich als Leser gut in die Geschichte einfinden kann. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Enju erzählt.

Auch in diesem Band ist mir Enju wieder absolut sympathisch, da sie sehr selbstbewusst ist, für andere einsteht und einen tollen Humor auch in schwierigen Situationen hat. Auch wenn sie sich in diesem Band manchmal etwas humorvoll kindlich benimmt, aber wer verliebt ist, darf sich auch mal eigenartig benehmen. Dennoch ist sie immer sehr mutig, benimmt sich nicht naiv, sondern geht schwierigen Situationen mit einem kühlen Kopf an. Sie ist jetzt keine typische Kickass – Heldin, sondern lässt sich von ihrem Helden helfen, dennoch zählt sie zu den stärkeren Heldinnen, die sich auch mal selbst zu helfen wissen. Und Kayneth ist einfach hot.

Auch die Geschichte ist wieder sehr spannend, obwohl ich im Vergleich sagen muss, dass mir der erste Band schon etwas besser gefallen hat. Da er einfach schneller auf den Punkt gekommen ist und die actionreichen Szenen etwas mehr waren. Dennoch konnte mich auch dieser Band wieder wunderbar unterhalten. Dabei mag ich die Mischung aus Mordfällen, Magie und Liebesgeschichte sehr gerne. Auch dass die Autorin, dass Liebesdrama hier nicht zu groß aufzieht, sondern eigentlich die Protagonistin mehr daraus macht als es ist. Für den Leser ist eher amüsant. Außerdem liebe ich den Humor der Autorin und hatte hier wirklich wieder sehr viel Spaß beim Lesen. Alles in allem konnte mich der zweite Band auch gut unterhalten, auch wenn der erste etwas besser ist.

Mein Fazit

Rise of the Witch Queen: Beraubte Magie ist ein humorvoller, unterhaltsamer und spannender Band über die Hexenkönigin Enju und das Drachen – Beasts Kayneth. Auch wenn mir der erste Band besser gefallen hat, konnte auch dieser mich wieder sehr gut unterhalten. Durch eine Mordserie wird die Spannung durchaus hochgehalten und man möchte unbedingt wissen, was jetzt genau los ist. Vor allem mag ich aber auch Enju, Kayneth und auch ihre Freundin Thea sehr gerne. Die Charaktere machen das Buch zu etwas besonderem. Eigentlich hat die Geschichte alles was man sich wünscht. Ich kann die Dilogie nur empfehlen.

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